DE3517331C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B13/00—Special devices for ventilating gasproof shelters
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B23/00—Filters for breathing-protection purposes
- A62B23/04—Filters for breathing-protection purposes for gasproof shelters
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Ventilation (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Raumfilter für Belüftungseinrichtungen nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Raumfilter für Belüftungseinrichtungen von nach außen hin abgeschlossene
Luft- und Gasschutzräume, werden im sogenannten Normalbetrieb, wenn die
Belüftungseinrichtung zur Ventilation der Gasschutzräume mit schadstoff
freier Außenluft dient, von der Belüftungseinrichtung getrennt.
Bei einer bekannten Anordnung für eine Belüftungsanlage mit einem Raum
filter wird durch ein einziges Ventil die Anlage von Normalluftbetrieb
auf Schutzluftbetrieb umgeschaltet, d. h., das Raumfilter wird in die
Anlage geschaltet (DE-PS 9 12 896). Hierbei ist das Raumfilter mit einem
Bypass an das Ventil angeschlossen, daß in der Hauptluftleitung liegt und
über das Raumfilter in die Hauptluftleitung ein- bzw. ausgeschaltet werden
kann.
Die Verwendung des Umschaltventils ist insofern problematisch, da nach
jahrelanger Bereitschaftszeit nicht sicher ist, ob das Ventil noch drehbar
ist.
Bei einer anderen bekannten Belüftungsanlage ist eine Schaltvorrichtung
für Raumfilter bekanntgeworden, um mehrere hintereinander oder nebenein
ander angeordnete Filter wahlweise einzeln oder sämtlich in den Strom der
zu reinigenden Luft einschalten zu können, ohne daß der Luftstrom unter
brochen werden muß (DE-PS 9 12 896). Die Umschaltung von Normalluftbetrieb
auf Schutzluftbetrieb erfolgt mittels zweier hintereinanderliegender Dreh
schieber, an die die Zuführungsleitung und die Abführungsleitung für die
Luft angeschlossen sind, wobei das Raumfilter in einem Bypass zu den Zu
führungs- bzw. Abführungsleitungen angeordnet ist. Auch hier ist nicht ge
währleistet, daß die Drehschieber nach unter Umständen jahrelanger Bereit
schaftszeit noch drehbar sind.
Ferner ist ein Raumfilter für Schutzräume der gattungsgemäßen Art bekannt,
das aus einem kastenartigen Gehäuse besteht und in horizontaler Ebene
asymmetrisch in zwei voneinander getrennte Kammern unterteilt ist, wobei
die größere Kammer das Gas- und das Schwebstoffilter aufnimmt und die klei
nere Kammer unterhalb der größeren als Bypass für den Normalluftbetrieb
dient (DE-OS 34 03 197). Die jeweiligen Anschlußstutzen für die Zu-
und Abluft der Kammern liegen hierbei nebeneinander in einer Ebene. Hieraus
wird deutlich, daß im Schadluftbetrieb der angesaugte Luftstrom durch das
Schwebstoff-Filterteil strömt, der dann innerhalb der Gehäusekammer um
180° umgelenkt werden muß, um durch das Gasfilter gelenkt zu werden. Diese
Ausführung ist strömungstechnisch ungünstig.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Raumfilter für
Belüftungseinrichtungen von Gasschutzräumen zu schaffen, das im Normal
luftbetrieb als Bestandteil der Belüftungseinrichtung dort verbleibt
und ein Durchströmen von schadstofffreier Außenluft gestattet, wobei
das Raumfilter selbst stets geschlossen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Raumfilter der eingangs
genannten Art durch die kennzeichnenden Mermale des Anspruchs 1 gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin,
daß durch die besondere Ausführung des Raumfilters, dieser wahlweise
entweder im Normalluftbetrieb oder im Schutzluftbetrieb innerhalb der
Belüftungsanlage betrieben werden kann, ohne daß aufwendige Umrüstar
beiten hierfür erforderlich sind. Darüber hinaus ist auch gewährleistet,
daß das Raumfilter auch im Normalluftbetrieb stets in der Belüftungs
einrichtung verbleibt.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt
und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Schnittdarstellung des erfindungsgemäßen Raumfilters,
vorbereitet für den Normalluftbetrieb,
Fig. 2 eine Schnittdarstellung des Raumfilters nach Fig. 1, eingebaut
in Fassungen, und zwar für den Normalluftbetrieb,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung des Raumfilters, vorbereitet für den
Schutzluftbetrieb, und
Fig. 4 eine Schnittdarstellung des Raumfilters nach Fig. 3, eingebaut
in Fassungen, und zwar für den Schutzluftbetrieb.
Wie aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich ist, besteht das Raumfilter aus
einem Schwebstoffilter 1 und einem darunter befindlichen Gasfilter 2,
die von einem gemeinsamen Gehäuse 3 mit Anschlußgewinde 4 umschlossen
sind. Ein Luftführungsrohr 5 als Bypass ist zentral durch das Schweb
stoffilter 1 und das Gasfilter 2 geführt. Mit seiner Eintrittsöffnung
5 a und Austrittsöffnung 5 b ragt es schornsteinartig in den Anschluß
gewinde-Raum 4 a hinein, so daß jeweils zwischen der Wand des Luft
führungsrohres 5 und des Anschlußgewindes 4 ein Ringkanal ausgebildet
ist, der in einen freien Raum 6 oberhalb des Schwebstoffilters 1 bzw.
unterhalb des Gasfilters 2 mündet.
Die Fig. 1 zeigt das Raumfilter für den Normalluftbetrieb. Zu diesem
Zweck ist das Luftführungsrohr 5 im Bereich der Ein- und Austritts
öffnungen 5 a und 5 b von einem Dichtelement 7 umgeben, welches das
Luftführungsrohr 5 gegenüber dem Ringkanal bzw. Anschlußgewinde-Raum
4 a und dem freien Raum 6 abdichtet. Das Dichtelement 7 ist als Schraub
kappe 7 a mit eingelegtem Dichtring 7 b ausgebildet, und für den Normal
luftbetrieb auf das Anschlußgewinde 4 aufgeschraubt. Dadurch ist das
Schwebstoffiler 1 und das Gasfilter 2 für einen Luftdurchsatz ge
schlossen. Die das Raumfilter durchströmende Luft wird durch das
zentrale Luftführungsrohr 5 geleitet.
Die Fig. 3 zeigt das Raumfilter für den Schutzluftbetrieb. Zu
diesem Zweck wird das Dichtelement 7 (vgl. Fig. 1) vom Raumfilter
entfernt, so daß damit der Anschlußgewinde-Raum 4 a und der freie
Raum 6 für einen Luftdurchsatz durch das Schwebstoffilter 1 und das
Gasfilter 2 zugänglich sind.
Je nach Betriebsart des Raumfilters innerhalb der Belüftungseinrichtung,
und zwar entweder für den Schutzluftbetrieb oder für den Normalluft
betrieb, erfolgt die Umlenkung der Luft durch das Schwebstoffilter
1 und das Gasfilter 2 (Schutzluftbetrieb) oder aber durch das Luft
führungsrohr 5 (Normalluftbetrieb) mittels einer über der Ein- und
Auslaßöffnung des Raumfilters angeordneten Fassung 8 mit Luftführungs
mitteln 8 b (Fig. 2 und Fig. 4).
Die Fassung 8 weist einen zentralen Rohrstutzen 8 a auf, in dessen
Öffnung das Luftführungsmittel 8 b als eine topfartige Abdeckung unter
Bildung eines Zwischenraumes 9 angeordnet ist. Diese topfartige Ab
deckung 8 b dient zur Umlenkung der Luft innerhalb des Raumfilters,
und zwar wie folgt: beim Normalluftbetrieb sitzt die Abdeckung 8 b
jeweils oberhalb des Luftführungsrohres 5, so daß dieses für einen
Luftdurchsatz frei zugänglich ist (vgl. Fig. 2). Beim Schutzluftbe
trieb sitzt die Abdeckung 8 b jeweils direkt über der Ein- bzw. Aus
trittsöffnung 5 a, 5 b des Luftführungsrohres 5, so daß dieses für einen
Luftdurchsatz gesperrt ist (vgl. Fig. 4).
Zur Abdichtung der Anschlußstelle der Fassung 8 mit dem Gehäusestutzen
des Anschlußgewindes 4 ist der zentrale Rohrstutzen 8 a an seinen Enden
jeweils von einer U-förmigen Dichtung 11 eingefaßt (Fig. 2). Zur Ab
dichtung der topfartigen Abdeckung 8 b der Fassung 8 mit dem Luftführungs
rohr 5 ist in der Abdeckung 8 b jeweils ein Dichtring eingesetzt. Im
Normalluftbetrieb ist die Anschlußstelle der Fassung 8 der Rohrstutzen
8 a mit der Dichtung 11, die auf dem Dichtelement 7 des Raumfilters auf
sitzt (vgl. Fig. 2). Im Schutzluftbetrieb ist das Dichtelement 7 vom
Raumfilter entfernt, und die Anschlußstelle liegt in der Abdeckung 8 b mit
dem Dichtring 10, in dem jeweils die Enden des Luftführungsrohres 5 ein
gesteckt sind (vgl. Fig. 4).
Die Fassungen 8 dienen außerdem zur ortsfesten Aufnahme des Raum
filters innerhalb der in der Zeichnung nicht dargestellten Be
lüftungseinrichtung und ist an einen ebenfalls nicht dargestellten
Metallfaltenschlauch angeschlossen, der eine axiale Verschiebung
der Fassungen 8 innerhalb des Rohrsystems der Belüftungseinrichtung
gestattet. Auf diese Weise ist der das Raumfilter aufnehmende Raum A
zwischen dem oberen und dem unteren Rohranschlußstutzen 8 variabel
(vgl. Fig. 2 und Fig. 4).
Wie aus den Fig. 2 und 4 ersichtlich ist, sind für das Zusammen
halten der das Raumfilter aufnehmenden Rohranschlußstutzen 8 jeweils
Spannbänder 12 vorgesehen, die über einen in der Zeichnung nicht dar
gestellten Kniehebelverschluß zusammengezogen und gehalten werden.
Um dem Benutzer der Belüftungseinrichtung Kenntnis darüber zu geben,
ob das eingebaute Raumfilter für den Normalluftbetrieb oder für den
Schutzluftbetrieb eingebaut ist, ist es vorteilhaft, auf der Mantel
fläche des Gehäuses 3 des Raumfilters einen entsprechenden Warnhinweis
mittels einer Beschriftung vorzusehen, wie beispielsweise: "Achtung!
Kein Schutzluftbetrieb".
Diese Beschriftung ist auf der Mantelfläche direkt unterhalb der Ein-
bzw. Auslaßöffnung des Raumfilters aufgetragen und beim Normalluftbe
trieb sichtbar, während beim Schutzluftbetrieb die Fassungen 8 die Be
schriftung abdecken.
Claims (10)
1. Raumfilter für Belüftungseinrichtungen von nach außen hin abgeschlossene
Luft- und Gasschutzräume, das aus einem Schwebstoffilter und einem Gas
filter besteht, die von einem gemeinsamen Gehäuse umschlossen sind, wobei
ein Bypass für den Normalluftbetrieb vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß
- a) der Bypass (5) sich zentral durch das Schwebstoff- (1) und Gasfilter (2) erstreckt,
- b) über der Ein- und Auslaßöffnung des Bypasses (5) jeweils eine Fassung (8) mit Luftführungsmitteln (8 b) zur Luftführung durch den Bypass und zur ortsfesten Aufnahme des Raumfilters innerhalb der Belüftungsein richtung angeordnet ist, und
- c) der Bypass (5) im Bereich seiner Ein- und Auslaßöffnung jeweils von einem Dichtelement (7) umgeben ist, das den Bypass (5) gegenüber dem Schwebstoff- (1) und Gasfilter (2) abdichtet.
2. Raumfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bypass
(5) als ein Luftführungsrohr ausgebildet ist.
3. Raumfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
der Wand des Luftführungsrohres (5) und dem Anschlußgewinde (4) des
Gehäuses (3) jeweils ein Ringkanal besteht, der in einem freien
Raum (6) oberhalb des Schwebstoff- (1) bzw. unterhalb des Gasfilters
(2) mündet.
4. Raumfilter nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das Dichtelement (7) das Luftführungsrohr (5) gegenüber dem Ring
kanal und dem freien Raum (6) abdichtet.
5. Raumfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zusammen
halten der das Raumfilter aufnehmenden Fassungen (8) jeweils Spann
bänder (12) vorgesehen sind, die über einen Kniehebelverschluß zusam
mengezogen und gehalten werden.
6. Raumfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassungen
(8) jeweils einen zentralen Rohrstutzen (8 a) aufweisen, in dessen
Öffnung das Luftführungsmittel (8 b) als topfartige Abdeckung unter
Bildung eines Zwischenraumes (9) angeordnet ist.
7. Raumfilter nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Abdichtung der Anschlußstelle der Fassung (8) mit dem Gehäusestutzen
des Anschlußgewindes (4) der Rohrstutzen (8 a) an seinen Enden jeweils
von einer U-förmigen Dichtung (11) eingefaßt ist.
8. Raumfilter nach Anspruch 1 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Abdichtung der topfartigen Abdeckung (8 b) der Fassung (8) mit dem
Luftführungsrohr (5) in der Abdeckung (8 b) jeweils ein Dichtring (10)
eingesetzt ist.
9. Raumfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Man
telfläche des Gehäuses (3) direkt unterhalb der Ein- bzw. Auslaßöff
nung des Raumfilters eine Beschriftung zur Anzeige des Normalluftbe
triebs angeordnet ist.
10. Raumfilter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschrif
tung auf der Mantelfläche des Gehäuses (3) beim Schutzluftbetrieb durch
die Fassungen (8) abgedeckt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853517331 DE3517331A1 (de) | 1985-05-14 | 1985-05-14 | Raumfilter fuer belueftungseinrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853517331 DE3517331A1 (de) | 1985-05-14 | 1985-05-14 | Raumfilter fuer belueftungseinrichtungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3517331A1 DE3517331A1 (de) | 1986-11-20 |
| DE3517331C2 true DE3517331C2 (de) | 1987-04-09 |
Family
ID=6270696
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853517331 Granted DE3517331A1 (de) | 1985-05-14 | 1985-05-14 | Raumfilter fuer belueftungseinrichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3517331A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IL250296B (en) * | 2017-01-25 | 2019-10-31 | Koeger Samuel | Air filter includes bypass for ventilation |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE634466C (de) * | 1930-10-23 | 1936-08-28 | Degea Akt Ges Auergesellschaft | Schaltvorrichtung, insbesondere fuer Gasschutzgeraete |
| DE912896C (de) * | 1942-08-11 | 1954-06-03 | Draegerwerk Ag | Belueftungsanlage fuer Luftschutzraeume |
-
1985
- 1985-05-14 DE DE19853517331 patent/DE3517331A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3517331A1 (de) | 1986-11-20 |
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