DE350194C - Vorrichtung zum optischen Ausgleich der Filmbewegung fuer einen Kinematographen - Google Patents
Vorrichtung zum optischen Ausgleich der Filmbewegung fuer einen KinematographenInfo
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- DE350194C DE350194C DENDAT350194D DE350194DD DE350194C DE 350194 C DE350194 C DE 350194C DE NDAT350194 D DENDAT350194 D DE NDAT350194D DE 350194D D DE350194D D DE 350194DD DE 350194 C DE350194 C DE 350194C
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
Vorrichtung zum optischen Ausgleich der Filmbewegung für einen Kinematographen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. März 1919 ab.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum optischen Ausgleich der
Filmbewegung für einen zur Aufnahme oder ,zur "Projektion bestimmten Kinematographen mit
gleichförmig laufendem Film, welche Vorrichtung einen in Abhängigkeit von dem Filmantrieb
drehbaren Kranz von Objektiven enthält, deren Achsen der Drehachse des Kranzes parallel sind. Die Verwendung eines solchen
ίο Objektivkranzes ist vorgeschlagen worden, um die mechanischen Schwierigkeiten zu vermeiden,
die sich bei der Verwendung eines sich parallel dem Film bewegenden Objektivbandes ergeben.
Während jedoch die Verwendung eines solchen Objektivbandes bei gleichzeitiger Projektion
mehrerer Filmbilder eine nur sehr geringe — nämlich eine der Objektivteilung gleiche —
Versetzung der auf dem Projektionsschirm entworfenen Bilder zur Folge hat, ist diese Ver-Setzung
bei der Verwendung eines Objektivkranzes erheblich, und zwar um so größer, je mehr die kreisförmige Bahn der Objektivmitten
von der geradlinigen Bahn der Filmbildmitten abweicht. Sie läßt sich jedoch nach der Erfindung
auf einen ungefähr ebenso geringen Betrag wie bei der Verwendung eines Objektivbandes
dadurch zurückführen, daß die geradlinige Bahn der Filmbildmitten während des Durchgangs durch das Strahlenfeld optisch in
eine praktisch genügend genau kreisförmige, mit der Bahn der Objektivmitten zusammenfallende
Bahn umgewandelt wird, und zwar indem zwischen dem Objektivkranz und dem Film ebenfalls in Abhängigkeit von dem FiImantrieb
drehbar ein Kranz von rhombischen Prismen oder von Zentralspiegeln angeordnet wird, deren Ein- und Austrittsflächen auf der
Drehachse des Kranzes senkrecht, stehen, wobei diese Drehachse der des Objektivkranzes
parallel ist.
Abb. ι und 2 stellen in einer Aufrißansicht und in einem Grundrißschnitt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar, bei dem zwischen
dem Objektivkranz und dem Film ein Kranz rhorübischer Prismen angeordnet ist. Der Objektivkranz
a, dessen Achse δ drehbar ange
ordnet ist, enthält 20 auf seinen Umfang gleichmäßig verteilte Objektive a°, deren Achsen der
Achse b parallel sind. Der Prismenkranz c, .dessen Achse d drehbar so angeordnet ist, daß
sie der Achse δ des Objektivkranzes α parallel
ist, enthält 12 aneinanderstoßende rhombische Prismen c°, deren Ein- und Austrittsflächen
auf der Achse ä, senkrecht stehen. Der Film
ist mit e und das Filmfenster mit f bezeichnet. Die Bewegungsrichtungen der beiden
Kränze und des Films sind durch Pfeile angedeutet. Die Kränze sind so mit dem Antriebsmechanismus
des Films gekuppelt zu denken, daß sich eine gleiche Anzahl von Prismen, von Objektiven und von Filmbildern in gleichen
Zeiten durch das Strahlenfeld bewegt. Weiter sind folgende Bezeichnungen getroffen:
r0 ist der Abstand der Objektivachsen von der
Achse δ und η ist die Versetzung, die ein senkrecht
zur Strahleneintrittsfläche eines rhombischen Prismas in dieses Prisma eintretender
Strahl erfährt.
Die Werte von r0 und η sind durch die Bedingung
bestimmt, daß während des Durchgangs durch das Strahlenfeld die geradlinige Bahn der Filmmitte durch die rhombischen
Prismen in eine praktisch genügend genau kreisförmige, mit der Bahn der Objektivmitten
zusammenfallende Bahn umgewandelt wird. In Abb. 3 ist — in einer Projektion auf die Filmebene — der Umwandlungsvorgang schematisch
dargestellt. Darin bezeichnet M0 die Achse
des Objektivkranzes und Mp die Achse des
Prismenkranzes. P1 ist die in der Mitte des Strahlenfeldes liegende.— also mit der Mitte
des Filmfensters zusammenfallende — Mitte eines Filmbildes, die durch ein rhombisches
Prisma in der Richtung eines Durchmessers des Prismenkranzes um η versetzt und in die
Mitte O1 eines Objektivs abgebildet wird. Beim Wandern aus der Mitte nach dem Rande des
Strahlenfeldes legt die Filmmitte P1 den Weg
— (die halbe Film teilung) zurück und gelangt
nach P2. In» derselben Zeit gelangt die Objektivmitte
nach O2. Damit auch am Rande
des Strahlenfeldes die Abbildung der Filmmitte P2 in die Objektivmitte O2 erfolgt, muß
P2 O2 — ebenso wie P1 O1 — gleich η sein.
Aus dieser Forderung ergeben sich zur Berechnung der Werte r0 und η die Näherungsgleichungen:
t
Zl
η =
2π
Z0
worin Z0 die Zahl der Objektive und Zp die
Zahl der Prismen bedeutet. Befindet sich die Objektivmitte an einer beliebigen Stelle 0 des
Strahlenfeldes, hat also der Objektivkr-anz aus derjenigen Stellung, in der die Objektivmitte
in der Mitte des Strahlenfeldes (in O1) lag, eine
Verdrehung um einen Winkel φ erfahren, zu welcher Verdrehung eine Verdrehung des Prismenkranzes
um den Winkel tn φ gehört, wobei
m = -£-, so liegt derjenige Filmpunkt, der nach 0
abgebildet wird, an der Stelle P, wobei 0 P den Wert η hat und gegen M0 Mp um den
Winkel m φ geneigt ist. Soll, wie verlangt, die sich entlang der Geraden P1P2 bewegende
Filmmitte während des Durchwanderns des ganzen Strahlenfeldes in die Objektivmitte abgebildet
werden, so muß P auf der Geraden P1P2 liegen. Denkt man sich durch M0 ein rechtwinkliges
Koordinatensystem gelegt, dessen Z-Achse (M0 O1) senkrecht zu P1P2 gerichtet ist,
so ist die Gleichung der Geraden P1P2 bezogen
auf dieses Koordinatensystem, wie aus der Abbildung zu entnehmen ist, X0 = r0 —n= const.
Tatsächlich bilden aber die Punkte P- eine Kurve, für die nach der Abbildung die Gleichung
gut
x = r0 cos φ — η cos m φ.
Mit den angegebenen Werten für r0 und η und
mit m ■= -sr- ergibt sich daraus die Gleichung
X =
2 π
Z\ COS φ —- Zp COS
Setzt man" in diese Gleichung die Werte
des zugehörenden, ersten Ausführungsbeispiels Z0- 20 und Zp = 12 ein, so ergeben sich
für. χ zwischen den Grenzen φ = 0 und φ max
= -^- = ο0 Werte, die zwischen den Grenzen
95,993 mm und 96,001 nim liegen, während sich
für % der Wert 96 mm ergibt. Der größte Abstand der vorkommenden' Punkte P von der
Geraden P1 P2, ebenso der größte gegenseitige
Abstand der am weitesten nach links und nach rechts von der Geraden entfernten Punkte P,
ist also weniger als 1Z100 mm, was als zulässig
angesehen werden kann. ·
In Abb. 4 und 5 ist in einer Aufrißansicht und in einem Grundrißschnitt ein zweites Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt, bei dem zwischen dem Objektivkranz. und dem.
Film ein Kranz von Zentralspiegeln in den Strahlengang geschaltet ist. Die Bezeichnungen
stimmen, soweit angängig, mit denen des ersten Beispiels überein. Der Objektivkranz a
enthält 24 Objektive a°, deren Achsen der Drehachse
b des Kranzes parallel sind. Der Zentralspiegelkranz g, dessen Achse h drehbar so
angeordnet ist, daß sie der Achse b des Objektivkranzes α parallel ist, enthält 40 aneinanderstoßende
Zentralspiegel g°, deren Ein- und Austrittsflächen
auf der Achse h senkrecht stehen. Zwischen dem Film e und dem Zentralspiegelkranz,
g sind zwei einfache feststehende Spiegelprismen i1 und i2 in den Strahlengang geschaltet,
deren Spiegelflächen einander parallel und unter 45° gegen die Ein- und Austrittsflächen
der Zentralspiegel g° geneigt sind. Mit &' ist das Bild des Films e und mit f ist das Bild
des Filmfensters f in bezug auf die Spiegelfläche des Prismas i2 bezeichnet. Die Bewegungsrichtungen
der beiden Kränze und des Films sind durch Pfeile angedeutet. Die Kränze
sind so mit dem Antriebsmechanismus des Films gekuppelt zu denken, daß sich eine
gleiche Anzahl von Zentralspiegeln, von Objektiven und von Filmbildchen in gleichen
Zeiten durch das Strahlenfeld bewegt. Weiter sind folgende Bezeichnungen getroffen: r0 ist
der Abstand der Objektivachsen von der Achse b und rs ist der Abstand der Zentralspiegelecken
von der Achse h..
Die Werte von r0 und rs sind durch die Bedingung
bestimmt, daß während des Durchgangs durch das Strahlenfeld die geradlinige Bahn der Filmmitte durch die Zentralspiegel
in eine praktisch genügend genau kreisförmige, mit der Bahn der Objektivmitten zusammenfallende
Bahn umgewandelt wird. Dieser Um-
wandlungsvorgang ist in Abb. 6 in einer
Projektion auf die Ebene des Spiegelbildes e'
des Films e — schematisch dargestellt. Darin bezeichnet M0 die Achse des Objektivkranzes
und Ms die Achse des Zentralspiegelkranzes.
P', ist die in der Mitte des Strahlenfeldes liegende Mitte eines Einzelbildchens des Spiegelbildes
e', die durch einen Zentralspiegel in die
Mitte O1 eines Objektivs abgebildet wird. Mit S1 ist die Ecke dieses Zentralspiegels bezeichnet,
die, wie bekannt, in der Mitte VOnPiO1
liegt. Beim Wandern aus der Mitte nach dem Rande des Strahlenfeldes legt die Filmbildmitte
P'i den Weg — (die halbe Filmteilung)
zurück und gelangt nach P'% In derselben Zeit gelangt die Objektivmitte O1 nach O2 und
die Zentralspiegelecke S1 nach S2. Damit auch
am Rande des Strahlenfeldes die Abbildung
| 27Γ | zä | — z„ |
| t. | ||
| 2π | Z, | |
der Filmbildmitte Pi in die Objektivmitte O2
erfolgt, muß P'% S2 = S2 O2 sein und müssen
ferner P'%, S2 und O2 auf einer Geraden liegen.
Aus dieser Forderung ergeben sich zur Errechnung der Werte r0 und rs die Näherungsgleichungen : *
t zi
worin Z0 die Zahl der Objektive und Zs die
Zahl der Zentralspiegel bedeutet. Befindet sich die Objektivmitte an einer beliebigen Stelle 0
des Strahlenfeldes, hat also der Objektivkranz aus derjenigen Stellung, in der die Objektivmitte
in der Mitte des Strahlenfeldes (in O1) lag, eine Verdrehung um einen Winkel φ er-,
«ο fahren, zu welcher Verdrehung eine Verdrehung
des Zentralspiegelkranzes um den Winkel m φ
gehört, wobei m = -γ-, so liegt derjenige Filmpunkt,
der nach 0 abgebildet wird, an der Stelle P', während die Zentralspiegelecke sich
am Orte S befindet. Dabei liegen P', S und 0 auf einer Geraden, die gegen Ms M0 um den
Winkel m φ geneigt ist, und es besteht die
Gleichung P' S = ~S0. Soll, wie verlangt, die
sich entlang der Geraden Pi P£ bewegende
Filmmitte während des Durchwanderns des ganzen Strahlenfeldes in die Objektivmitte abgebildet
werden, so muß P' auf der Geraden Pi P2 liegen. Man denke sich durch M0 ein
rechtwinkliges Koordinatensystem gelegt, dessen X-Achse (M0 O1) senkrecht zu Pi Pg gerichtet
ist, man denke sich ferner durch P', S und 0 Parallelen zur Y-Achse dieses Koordinatensystems
gezogen, die die X-Achse in Pb, S0
und O0 schneiden, wobei Po S0 = S0 O0, und es
seien noch die Bezeichnungen gewählt: Po S0
= Is0IT0 = φ und M0 Ms= a. Aus der Abbildung
folgt dann die Gleichung der Geraden Pi Pjs in bezug auf dieses Koordinatensystem.
= ro — Pi O1
Darin ist
P1O1
wobei
2 7Γ Zs '
Setzt man in diese Gleichung die Werte des zugehörenden zweiten Ausführungsbeispiels
Z0 = 24 und Zs = 40 ein, so ergeben sich für
χ zwischen den Grenzen φ = 0 und φ max
= -J- = 7,50 Werte, die zwischen den Grenzen
0
47,997 mm und 48,008 mm liegen, während sich für x0 der Wert 48,000 mm ergibt. Der größte Abstand der vorkommenden Punkte P von der Geraden Pi P2 ist also weniger als 1Z100 mm. Auch der gegenseitige Abstand der am weitesten nach links und nach rechts von der Geraden entferntenPunkteP ist kaum größer als V100 mm· Diese Abweichungen
gesehen werden.
47,997 mm und 48,008 mm liegen, während sich für x0 der Wert 48,000 mm ergibt. Der größte Abstand der vorkommenden Punkte P von der Geraden Pi P2 ist also weniger als 1Z100 mm. Auch der gegenseitige Abstand der am weitesten nach links und nach rechts von der Geraden entferntenPunkteP ist kaum größer als V100 mm· Diese Abweichungen
gesehen werden.
0 können als zulässig an= S1 O1 = r0 + a — rs,
a = —Z0.
2π
Diese Werte sowie die angegebenen Werte für r0 und rs, in die Gleichung für X0 eingesetzt,
ergibt die Gleichung
X0 — — \LS Z0).
Tatsächlich bilden aber die Punkte P eine Kurve, für die nach der Abbildung die Gleichung
gilt
X = Y0 COS φ 2p.
Darin ist
p == r0 cos φ -j- λ — fs cos m φ.
Dieser Wert sowie die angegebenen Werte für r0, rs, λ und m, in die Gleichung für χ eingesetzt,
ergibt die Gleichung
: COS -— φ Zq COS φ 2 Z0 (
Z0)
I.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: Vorrichtung zum optischen Ausgleich der Filmbewegung für einen Kinematographen mit gleichförmig laufendem Film, die einen in Abhängigkeit von dem Filmantrieb drehbaren Kranz von Objektiven enthält, deren Achsen der Drehachse des Kranzes parallel sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen diesem Objektivkranz und dem Film ein ebenfalls in Abhängigkeit von dem Filmantrieb drehbarer Kranz von rhombischen Prismen oder von Zentralspiegeln angeordnet ist, deren Ein- und Austrittsflächen auf der Drehachse des Kranzes senkrecht stehen, wobei diese Drehachse der des Objektivkranzes parallel ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.BEBUN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE350194T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE350194C true DE350194C (de) | 1922-03-15 |
Family
ID=6260405
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT350194D Expired DE350194C (de) | Vorrichtung zum optischen Ausgleich der Filmbewegung fuer einen Kinematographen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE350194C (de) |
-
0
- DE DENDAT350194D patent/DE350194C/de not_active Expired
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