DE350010C - Verschluss fuer Motorhauben von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Verschluss fuer Motorhauben von Kraftfahrzeugen

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DE350010C
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DE
Germany
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sheet metal
hoods
frame
closure
hood
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Expired
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DENDAT350010D
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English (en)
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Benz and Co Rheinische Automobil und Motorenfabrik AG
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Benz and Co Rheinische Automobil und Motorenfabrik AG
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Publication of DE350010C publication Critical patent/DE350010C/de
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B83/00Vehicle locks specially adapted for particular types of wing or vehicle
    • E05B83/16Locks for luggage compartments, car boot lids or car bonnets
    • E05B83/24Locks for luggage compartments, car boot lids or car bonnets for car bonnets
    • E05B83/243Hood clamps, i.e. individually actuated, usually yielding hooks

Landscapes

  • Superstructure Of Vehicle (AREA)

Description

Benz & Cie. Rheinische Automobil- u. Motoren-Fabrik Akt-Ges. in Mannheim. Verschluß für Motorhauben von Kraftfahrzeugen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Dezember 1920 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß für Motorhauben von Kraftfahrzeugen, bei dem in bekannter Weise an der Haube angeordnete federnde Riegel sich gegen entsprechende, aus Blech bestehende Gegenformen des Rahmens legen. Unterschiedlich von den bekannten Einrichtungen dieser Art werden gemäß der Erfindung die Widerlager für die Haubenriegel durch vom Rahmen aufragende, ίο mit dem freien Ende hakenförmig gegen diese zurückgekrümmte Blechstreifen gebildet. Weiter wird zweckmäßig nach der Erfindung das nach der Spritzwand zu gelegene Blechstück an der Innenseite mit einem hochgebördelten Rand versehen, welcher das Abgleiten darauf gelegter Teile, z. B. von Werkzeug o. dgl., verhindert.
Die Zeichnung gibt die neue Anordnung in einem Ausführungsbeispiel wieder, und zwar ao zeigt Abb. 1 einen wagerechten Längsschnitt durch die Haube, während Abb. 2 den Haubenverschluß im senkrechten Schnitt darstellt. Abb. 3 veranschaulicht verschiedene Querschnitte der Hakenbleche.
Auf den Längsträgern α und b des Fahrzeuges ist vorn der Kühler c, weiter hinten die Spritzwand d angebracht. Zwischen diesen Teilen ist die in der Mitte mit Längsgelenken versehene, aus Blech bestehende Haube β angeordnet. An den Seitenwänden der Haube sind die durch die Handgriffe g verschiebbaren Riegel f. gelagert, auf welche die Federn h einwirken. Diese stützen sich einerseits gegen feste Anschläge i, die an den Haubenseitenwänden nach innen vorstehen, und anderseits gegen die umgebogenen Enden I der Riegel f, wobei angesetzte Rohrstücke k und m die Führung der Feder h übernehmen.
Die Riegel f enden in aufwärts gebogenen Haken n, die sich gegen abwärts gekrümmte schräge Flanken 0 einer Blechwange p legen, deren Bodenstück q unter Zwischenlage von Scheiben r mittels Schrauben s, die in den festgenieteten Muttern t des Rahmens α bzw. b eingeschraubt sind, gehalten wird.
An der senkrechten, die Flanke 0 tragenden Blechwange j> ist das wagerechte, auf dem Rahmen aufsitzende Stück q im vorderen Teil nach außen (Abb. 2), im hinteren, nach dem Spritzbrett zu gelegenen Teil nach innen umgebördelt.
Die Herstellung dieses Bleches erfolgt nach der Erfindung zweckmäßig aus zwei Stücken, die an der Stelle bei u, wo die Außenbördelung in die Innenbördelung übergeht, zusammengeschweißt sind. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, die Bleche auf der Maschine ohne besondere Einrichtung zu biegen.
Die hintere, nach innen gerichtete wagerechte Umbördelung des Bleches q besitzt einen senkrecht aufgebogenen Rand υ, der dazu dient, in die Höhlung des Bleches eingelegte Stücke, Werkzeuge, Schmierkannen o. dgl. festzuhalten.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Verschluß für Motorhauben von Kraftfahrzeugen, bei denen an der Haube federnd gelagerte Riegel sich gegen aus Blech bestehende Gegenformen des Fahrzeugrahmens legen, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlager für die Haubenriegel (f) durch vom Rahmen (a, b) aufragende, am freien Ende hakenförmig gegen diesen zurückgekrümmte Blechwangen (p) gebildet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 für nach hinten sich erweiternde Hauben, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechte, die hakenförmige Umbiegung tragende, schräg auf dem Rahmen (a, b) verlaufende Blechwange (ρ) vorn mit einer nach außen und hinten mit einer nach innen gerichteten wagerechten Umbördelung (q) versehen ist, wobei die Blechwange (p) zweckmäßig aus zwei an der Stoßstelle (u) der Umbördelungen, z. B. durch Verschweißen miteinander verbundenen Teilen gebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der nach der Spritzwand zu gelegene Teil der Blechwange (p, q) an der Innenseite mit einem hochgebördelten Rand (ν) versehen ist, welcher das Abgleiten daraufgelegter Teile verhindert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT350010D Verschluss fuer Motorhauben von Kraftfahrzeugen Expired DE350010C (de)

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