DE347125C - Uhraufzug mit zweiteiliger Aufziehwelle - Google Patents

Uhraufzug mit zweiteiliger Aufziehwelle

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DE347125C
DE347125C DE1921347125D DE347125DA DE347125C DE 347125 C DE347125 C DE 347125C DE 1921347125 D DE1921347125 D DE 1921347125D DE 347125D A DE347125D A DE 347125DA DE 347125 C DE347125 C DE 347125C
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DE
Germany
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winding
clock
shaft
winding shaft
bolt
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DE1921347125D
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Tavannes Watch Co SA
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Tavannes Watch Co SA
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
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    • G04B37/00Cases
    • G04B37/04Mounting the clockwork in the case; Shock absorbing mountings
    • G04B37/05Fixed mountings for pocket or wrist watches
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    • G04B37/06Forming the passage for the winding stem through the case; Divided winding stems
    • G04B37/066Divided stem (tige brisee)

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Description

  • Uhraufzug mit zweiteiliger Aufziehwelle. Zweiteilige Aufziehwellen für Taschenuhren. haben bis jetzt nur bei sogenannten »negativen« Aufzugvorrichtungen Verwendung gefunden. Wollte man, bis jetzt eine »positive« Aufzugvorrichtung in einem Kapselgehäuse unterbringen, so wären besondere Vorrichtungen notwendig, die erlaubten, die bei solchen Aufzügen übliche ganze Aufzugwelle von der dem Zifferblatt entgegengesetzten Seite der Uhr zu lösen bzw. festzuhalten. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Uhraufzug mit zweiteiliger Aufziehwelle, deren Teile durch eine relative Drehbewegung miteinander gekuppelt und gelöst werden: Die Kupplung könnte ohne weiteres am Ende des Aufzuges stattfinden, wenn man von der Gefahr, die Federsperrung zu brechen, absehen würde; die Entkupplung aber könnte nicht geschehen. -Man hat deshalb eine Feststellung für den inneren Teil der Welle vorgesehen, die erlaubt, die Kupplung gefahrlos mit der nötigen Kraft und die Entkupplung ebenso leicht vorzunehmen.
  • In, der beiliegenden Zeichnung sind beispielsweise zwei Uhren dargestellt, die mit Aufziehwellen gemäß Erfindung versehen sind, von denen aber nur so viel gezeichnet ist, was zum Verständnis erforderlich ist.
  • Die Abb. i, 2, 3 beziehen sich auf ein Werk mit Wippe-Aufziehvorrichtung und Zeigerstellvorrichtung (die einen Riegel aufweist), während die Abb. q., 5, 6 und 7 sich auf ein Werk mit Aufzieh- und Zeigerstellvorrichtung mit Breguetgesperr, die allgemein in Gebrauch sind.
  • Bei der ersten Ausführungsform besteht die Aufziehwelle aus zwei Teilen a und b. Der letztere steht mit dem Werk in, Verbindung, in welchem er durch den, Stellhebel c gehalten ist. DerTeil wist mit demTeil b durchVerscbrauben zusammengehalten, und damit dieser ebensogut wie das Losschrauben ausgeführt werden kann, ist ein. Riegel d vorgesehen. Dieser weist Öffnungen auf und ist vermittels eines Stiftes und einer Anschlagschraube auf der Platine geführt. Das untere Ende d' genannten Riegels ist derart angeordnet, daß dasselbe, wie in, Abb. i und 2 dargestellt ist, in die Verzahnung der Aufziehvorrichtung eingreifen kann. Dadurch ist der mit dem Werk verbundene Teil der Aufziehwelle festgestellt, und die Verbindung mit dem äußeren Teil a kann -somit ausgeführt werden.
  • Der Riegel d ist leicht gewölbt, so daß derselbe gegen den Kopf der Anschlagschraube, welcher ihn auf der Platine hält, federnd wirkt. Das umgebogene Ende d1 genannten Riegels bewegt sich in einem Ausschnitt des Gehäuses und kommt unter den Glasreif f zu liegen, wenn der Riegel außer Eingriff mit dem Aufziehapparat steht. Ist der Glasreif aufgesetzt, so drückt er gegen das Ende dl des Riegels und hilft dadurch an der Festhaltung des Werkes im Innern des Gehäuses mit.
  • Anstatt in das Aufziehrad einzugreifen, wäre es auch möglich, daß der Riegel d mit einem Rad verbunden, werden könnte, welches zur Zeigerstellung dient.
  • Die in den Abb. q. bis 7 dargestellte Ausführungsform ist von der vorherigen verschieden. Die Teile a und b der Aufziehwelle sind beständig miteinander verschraubt. Das Feststellen des innerenTeiles, also desjenigen der mit dem Werk in Verbindung steht, geschieht durch ein Gleitstück g, welches in einem an der Welle vorgesehenen Ausschnitt h eingreift. Der Teil h dieses letzteren ist in Abb. 5 noch besonders dargestellt. Genanntes Gleitstück kommt einerseits gegen die Bodenfläche des Ausschnittes h und anderseits gegen die Kante der Platine zu liegen, wodurch der Teil b festgestellt wird.
  • Das Gleitstück besitzt- eine umgebogene Stellklaue g2, die senkrecht zur Ebene der Platine steht und dieselbe um ein gewisses Stück überragt. Sie wird vermittels einer Schraube gi gegen den. Umfang der Platine gedrückt, wobei sie der Rundung angepaßt wurde.
  • Es ist zu bemerken, daß an dem Gehäuse, in welchem das Werk eingebaut wird, nicht die geringste Ausschneide- oder Kerbarbeit notwendig ist, was für die Fabrikation einen Vorteil bedeutet.
  • Das Werkeinpassen wird so ausgeführt, daß gleichzeitig die Einfallschnalle eingeführt wird, welche sich neben der Aufziehwelle unter dem Schlußrand des Gehäuses befindet und das obere Ende des Teiles b in den Gehäuseknopf, wo die Gehäuseöffnung für denselben vorgesehen ist. Dann drückt man auf das diesen Teilen gegenüberliegende Werk, bis sich der Riegel i des Schließers unter die Kante des Gehäusemittelteilanschlages gelegt hat, gegen welchen die Platine zu liegen kommt.
  • Der Schließer weist einen Stempel i auf, der vermittels einer Feder h am Platze gehalten ist. Dieselbe befindet sich in einem Ausschnitte der Platine und greift in eine Kerbe des Stempels ein.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRücHEf i. Uhraufzug mit zweiteiliger Aufziehwelle, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile durch eine relative Drehbewegung miteinander verbunden und gelöst werden und der innere Teil festgestellt werden kann.
  2. 2. Uhraufzug gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Teil (b) der Aufziehwelle einen Ausschnitt (h) aufweist, in welchen ein. Riegel eingeführt werden kann, der der Platine angepaßt ist.
  3. 3. Uhraufzug gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Feststellen des inneren Teiles (b) der Aufziehwelle durch einen beweglichen Teil (d) hervorgerufen wird, welcher auf die Räder (Aufzug, Zeigerstellung) der Uhr einwirkt. q.. Uhraufzug gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (d) eine Verlängerung (d1) aufweist, die sich gegen den Glasreif (f) stützt, wenn der Riegel (d) außer Eingriff mit den beweglichen Teilen des Uhraufzuges steht und dadurch an der Festhaltung des Werkes im Innern des Gehäuses mithilft.
DE1921347125D 1920-10-20 1921-03-26 Uhraufzug mit zweiteiliger Aufziehwelle Expired DE347125C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH90988T 1920-10-20
US469311A US1438427A (en) 1920-10-20 1921-05-13 Timepiece

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE347125C true DE347125C (de) 1922-01-16

Family

ID=41056817

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1921347125D Expired DE347125C (de) 1920-10-20 1921-03-26 Uhraufzug mit zweiteiliger Aufziehwelle

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US (1) US1438427A (de)
CH (1) CH90988A (de)
DE (1) DE347125C (de)
FR (1) FR532330A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
CH90988A (fr) 1921-10-01
FR532330A (fr) 1922-02-01
US1438427A (en) 1922-12-12

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