DE346537C - - Google Patents

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DE346537C
DE346537C DENDAT346537D DE346537DA DE346537C DE 346537 C DE346537 C DE 346537C DE NDAT346537 D DENDAT346537 D DE NDAT346537D DE 346537D A DE346537D A DE 346537DA DE 346537 C DE346537 C DE 346537C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B37/00Permutation or combination locks; Puzzle locks
    • E05B37/16Permutation or combination locks; Puzzle locks with two or more push or pull knobs, slides, or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B67/00Padlocks; Details thereof
    • E05B67/06Shackles; Arrangement of the shackle
    • E05B67/08Padlocks with shackles hinged on the case
    • E05B67/10Padlocks with shackles hinged on the case with devices for securing the free end of the shackle

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  • Buckles (AREA)

Description

Karl Autenrieth in Duisburg.
Vorhängeschloß mit doppelter Sicherung. und Druckknopfanordnung. Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. Juli 1920 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Vorhängeschlösser, welche nach erfolgtem Auslösen eines Sicherungsriegels, vermittels Drucktasten geöffnet werden können. Als neu wird dabei die Anordnung angesehen, daß nach erfolgtem Auslösen des Sperriegels von den druckknopfartig vorspringenden Auslöseorganen, welche 'doppelt vorhanden sind, das eine gedrückt und das andere verschoben werden muß, während .ίο an sich das Vorhandensein druckknopfartiger Vorsprünge zu der Annahme verleitet, daß beide Druckknöpfe zu drücken seien, wodurch Nichteingeweihten das Öffnen des Schlosses erschwert wird.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt:
Abb. ι zeigt die Vorderansicht im Mittelschnitt durch das Gehäuse.
Abb. 2 zeigt die Seitenansicht nach Schnittlinie A-A.
Abb. 3 zeigt die Seitenansicht nach Schnittlinie B-B.
Abb. 4 zeigt die Vorderansicht mit Vorderplatte.
Ih dem Gehäuse α ist ein einfaches, beliebiges Schloß b vorgesehen, welches durch seinen Riegel c den Sicherungshebel d sperrt. Der Sicherungshebel d ist um einen Stift β drehbar gelagert, trägt an dem äußeren Ende einen Schiebeknopf f und ist an dem inneren Ende so eingeschnitten, daß die Nase g entsteht, die den Bügelzuhaltehebel h gegen Linksdrehung sichert. " Der Bügelzuhaltehebel h ist Z-förmig gestaltet, um den Stift i drehbar gelagert und wird an dem einen Ende durch einen federbelasteten Bolzen h gegen Rechtsdrehung gehalten, an dem anderen Ende greift er in den Haken I des Schloßbügels m, wodurch letzterer festgelegt ist. Die Bandfedern η und 0 liegen einerseits an der Schloßwandung an, sind um die. Stifte e bzw. p geführt, untergreifen mit dem anderen Ende den Sicherungshebel A bzw. den Bügelzuhaltehebel k undadienen zur Zurückführung der letzteren in ihre Anfangslage. Durch Druck auf den Knopf q, der in der Hülse r geführt wird, wird der Bolzen k, dei im unteren Teile in einem zwischen Vorder- und Hinterwand befestigten Bleche s, welches eine Bohrung für den Bolzen k besitzt, geführt wird, nach unten bewegt und der Bügelzuhaltehebelt gedreht, wodurch der Haken/ des Schloßbügels m frei wird und der Bügel m in bekannter Weise federnd aufspringt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorhängeschloß mit doppelter Sicherung und Druckknopfanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß der Schloßbügel (m) durch einen drehbar gelagerten Hebel (Jt) gesperrt wird, welcher in seiner Sperrlage durch einen Sicherungshebel (d) festgehalten wird, der seinerseits um einen Zapfen (r) drehbar angeordnet, durch einen auf dem Umschweif des Schlosses gelegenen Schiebeknopf (f) gedreht werden kann, sofern vorher ein ihn sperrender Riegel (c) mittels eines Schlüssels ausgelöst ist, worauf durch den federbelasteten, mit einem Druckknopf (q) versehenen Tastbolzen (k) das Schwenken des Sperrhebels (h) aus der Sperrlage erfolgen kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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