DE346271C - Verbrennungskraftmaschine mit in einem ringfoermigen Raum sich drehenden Kolben - Google Patents

Verbrennungskraftmaschine mit in einem ringfoermigen Raum sich drehenden Kolben

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DE346271C
DE346271C DE1919346271D DE346271DD DE346271C DE 346271 C DE346271 C DE 346271C DE 1919346271 D DE1919346271 D DE 1919346271D DE 346271D D DE346271D D DE 346271DD DE 346271 C DE346271 C DE 346271C
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cylinders
internal combustion
combustion engine
annular space
pistons
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DE1919346271D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C1/00Rotary-piston machines or engines
    • F01C1/02Rotary-piston machines or engines of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents
    • F01C1/063Rotary-piston machines or engines of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents with coaxially-mounted members having continuously-changing circumferential spacing between them
    • F01C1/067Rotary-piston machines or engines of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents with coaxially-mounted members having continuously-changing circumferential spacing between them having cam-and-follower type drive
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B53/00Internal-combustion aspects of rotary-piston or oscillating-piston engines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)

Description

  • Verbrennungskraftmaschine mit in einem ringförmigen Raum sich drehenden Kolben. Die Erfindung betrifft einen Explosionsmotor mit kreisenden Zylindern, bei welchem die in kreisbogenförmigen Zylindern laufenden Kolben mit einem zentral zur Hauptwelle des Motors angeordneten sich drehenden Stück verbunden, sind, und die Bewegung des zentralen Stückes durch die Vermittelung zweier Kniehebel erfolgt, welche sich gegenüberliegen und aus zwei Gruppen von Stangen bestehen. Die Kniehebel sind einesteils mit dem sich in gleichförmiger Schnelligkeit bewegenden Zylindern und anderenteils mit dem zentralen Stück gelenkig verbunden.
  • Eine im Scheitel des Kniehebels angebrachte Rolle wird von einer festen Kurve geführt. Die äußersten Stellungen der Rolle entsprechen den äußersten Kolbenstellungen zu dem Zylinder. Bei der Explosion werden der Kolben und der Zylinderboden voneinander getrennt, und der Zylinder erhält eine Voreilung gegen den Kolben, wodurch die Drehung mit Hilfe der Kniehebel erfolgt.
  • Abb. r ist zum Teil im Schnitt im übrigen eine schematische Darstellung des Motors.
  • Abb. 2 ist Schnitt und Ansicht, welche die Kniehebel in ihrer gegenseitigenLage wiedergibt. Abb. 3 ist ein Längsschnitt durch den Motor aus dem die Anordnung der Ventile zu ersehen ist.
  • Abb. q. ist ein ähnlicher Längsschnitt, der die Gesamtanordnung des Motors zeigt. Der neue Motor besteht aus zwei Motoren, von denen jeder Motor aus zwei Zylindern Cl und C2 von kreisförmigem Querschnitt zusammengesetzt ist. Die Zylinder erstrecken sich über ungefähr 7o° des ganzen Kreises und sind diametral entgegengesetzt zueinander -angeordnet. Sie werden in gleichem Abstand vom Mittelpunkt 0 des Motors durch seitliche Wände F gehalten, welche gewisse Gefache oder Zwischenräume einschließen. Die seitlichen Wände drehen sich auf Kugellagern auf der festen, kannelierten und hohlen Welle A. Die Welle A ist in dem Gestell des Motors befestigt.
  • Das ganze Gehäuse, gebildet aus Gefachen oder Zwischenräumen und den Zylindern dreht sich frei um die feste Welle A und trägt das Organ H, das die vom Motor geleistete Kraft weiterleitet.
  • Auf der festen Welle A sitzen fest zwei gleiche Kämme oder Kurvenscheiben K aus gehärtetem Stahl. Sie werden mit Hilfe eines ringförmigen Rollenlagers R1 (Abb. 3 und q.) in einem bestimmten Abstand voneinander gehalten.
  • Um den Ring R1 (Abb.. 2) dreht sich mit leichter Reibung ein zentrales Stüek, von der Form eines Z, an das zwei Stangen BI angelenkt sind, die diametral entgegengesetzt angeordnet sind.
  • An den Enden der krummen Arme von Z sind die Kolben PI und P2 zentral und starr befestigt. Die Kolben bewegen sich in den Zylindern Cl, C2, wobei sie um die Welle A des Motors im gleichbleibenden Abstand von der Mitte O sich drehen.
  • Die Kniehebel werden aus zwei diametral gegenüberliegenden Gruppen gebildet, von denen jede aus einer mittleren starken Stange B und aus zwei seitlich angebrachten schwächeren Stangen BI besteht.
  • Die stärkeren Stangen B schwingen mit einem Ende um die Bolzen X1, welche von dem gabelförmigen Ansatz des am Gehäuse sitzenden Körpers T getragen werden. Der Körper T dient zur Zentrierung des Zylinders und zu seiner Festlegung an den Wänden F.
  • Das andere Ende der Stange B ist zu einem Ring ausgebildet, der um die Lagerbüchse eines Drehzapfens X schwingt.
  • Die beiden Stangen B1, welche die Stange B seitlich einschließen, schwingen gleichfalls um die den Drehzapfen X umschließende Büchse. Sie werden auf jeder Seite festgehalten durch eine ringförmige Rolle R2, welche auf der Büchse des Drehzapfens X sich dreht und durch eine Schraubenmutter e nach der Seite zu festgehalten wird.
  • Der Bolzen X schwingt in einer als Lager ausgebildeten Büchse, welche von dem Ring der Stange umschlossen wird.
  • Die anderen Enden der Stangen Bi umfassen das Lager des Bolzens X2, das unter leichter Reibung in einem Ring des zentralen Stückes Z schwingt.
  • Die Anordnung der beiden Zylinder nebst ihren Kniehebeln ist dieselbe. Wenn man das aus Zylindern und Gefachen bestehende Gehäuse im Sinne des Pfeiles (Abh. 2) in Umdrehung versetzt, so bewegen sich die Bolzen X1 mit der Umdrehungsgeschwindigkeit der Zylinder um den Mittelpunkt O infolge der starren, Verbindung der dreieckigen Körper T, T mit den Zylindern.
  • Die auf dem Drehzapfen X sitzenden Rollen R2 werden durch Stangen B bewegt und die Bolzen X2 durch die schwächeren Stangen Bi. Letztere treibt das Stück Z, welches die mit ihm starr verbundenen Kolben P1 und P2 zwingt, sich in einer Anfangsgeschwindigkeit gleich derjenigen der Zylinder zu bewegen.
  • Wenn man einen elastischen Widerstand in einen der Zylinder einsetzt, z. B. in den Zylinder Cl zwischen dem Zylinderboden und dem Kolben, so wird der Zylinder das Bestreben haben, sich in. dem durch den Pfeil angezeigten Sinne zu bewegen und der Kolben in dem entgegengesetzten Sinne; es entsteht daraus ein Zug auf die Stangen B von den Zylindern her und auf die Stangen B1 durch Vermittelung des festen Stückes Z.
  • Auf den Leitkurven der Kämme oder Kurvenscheiben K laufen die Rollen R2.
  • Wenn man annimmt, daß das Gehäuse sich dreht, so laufen die Rollen R2 auf dem Rand der Kurvenscheiben K von den Punkten N, N1 ausgehend derart, daß die Rollen von dem Mittelpunkte des Motors sich entfernen.
  • Das Gehäuse, bestehend aus Zylinder und Gefachen, bewegt sich mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit, welche gleichförmig anzusehen ist. Bei der Drehung des Gehäuses entfernen sich Rollen R2 und mit ihnen der Drehzapfen X von dem Mittelpunkte des Motors, wodurch eine Annäherung der Bolzen X1 und X2 entsteht, die eine Zunahme der Geschwindigkeit der Kolben hervorruft und infolgedessen ihre Annäherung an die Zylinderböden bewirkt.
  • Wenn die Rollen R2 an den Punkten M, Ml der Kurvenscheiben, welche am weitesten vom Mittelpunkt des Motors entfernt sind, ankommen so sind die Kolben am inneren Ende der Bewegung gegen die Bodenstücke Q bei dem Totpunkt angelangt.
  • Während der zunehmenden Bewegung der Kolben P2 wird das in die Zylinder eingeführte Gasluftgemisch verdichtet, das nachdem der Kolben die Totpunktstellung passiert hat, entflammt wird, um eine Kraftwirkung zu erzeugen. Am Ende der Expansion werden die Auspuffkanäle eröffnet, wobei der Motor im Zweitakt arbeitet.
  • Zu diesem Zwecke bewegt man den auf einer auf der Welle A befestigten Kurvenscheibe KI sitzenden Steuernocken jedes Ventils mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit, welche gleich derjenigen der Zylinder ist. .
  • Die Ausführungsform des. Motors kann ein, zwei, drei oder vier Gehäuse mit zwei Zylindem auf einer einzigen Welle vereinigen, also vier, acht, zwölf oder sechzehn Zylinder. Der gezeichnete Motor umfaßt vier Gehäuse mit je zwei Zylindern, hat also. acht Zylinder.. Sämtliche Ventilsteuerungen liegen in einer zur Längsachse des Motors parallelen Ebene. Die Kurvenscheiben, die auf der feststehenden Welle A sitzen, bewirken; daß die Eröffnung der Ventile in Zwischenräumen von 450 bei einem Motor mit acht Zylindern erfolgt.
  • Wie schon vorher erwähnt, hebt eine feste Kurvenscheibe KI abwechselnd die Führungsstangen t, die mit Laufrädchen g ausgestattet sind und steuert mit külfe kleiner Doppelhebel q die Ventile S.
  • Eine schwache Feder setzt jedes Ventil in Bewegung; wenn der Motor arbeitet, wird der Verschluß durch die Zentrifugalkraft hervorgerufen infolge der Masse des Ventils gesichert,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verbrennungslraftmaschine mit in, einem ringfözmigen Raum zeit veränderlicher Geschwindigkeit sich drehenden., an einem zentralen Stück (Z) sitzenden Kolben., dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der zeit dem zentralen Stück (Z) verbundene Kolben (PI und P2) mit Hilfe von zwei diametral gegenüberliegenden Kniehebeln (B, B1) bewirkt wird, die einerseits mit den sich mit gleichförmiger Geschwindigkeit umdrehenden Motorzylindern (Cl, C2) und andererseits mit dem zentralen Stück (Z) verbunden sind, während an denDrehzapfen(X)derKniehebel angeordnete Rollen (R2) sich auf zwei unbeweglichen Kurvenscheiben abwälzen.
DE1919346271D 1918-11-22 1919-11-23 Verbrennungskraftmaschine mit in einem ringfoermigen Raum sich drehenden Kolben Expired DE346271C (de)

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FR346271X 1918-11-22

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DE346271C true DE346271C (de) 1921-12-27

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DE1919346271D Expired DE346271C (de) 1918-11-22 1919-11-23 Verbrennungskraftmaschine mit in einem ringfoermigen Raum sich drehenden Kolben

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