DE344680C - Jagdgewehr mit kippbaren Laeufen - Google Patents

Jagdgewehr mit kippbaren Laeufen

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DE344680C
DE344680C DE1919344680D DE344680DD DE344680C DE 344680 C DE344680 C DE 344680C DE 1919344680 D DE1919344680 D DE 1919344680D DE 344680D D DE344680D D DE 344680DD DE 344680 C DE344680 C DE 344680C
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Germany
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barrels
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/42Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer
    • F41A19/52Cocking or firing mechanisms for other types of guns, e.g. fixed breech-block types, revolvers
    • F41A19/54Cocking or firing mechanisms for other types of guns, e.g. fixed breech-block types, revolvers for breakdown guns

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  • Jagdgewehr mit kippbaren Läufen. Die Erfindung ist bei Gewehren mit kippbaren Läufen anwendbar, bei denen das mit dem Schließen der Waffe verbundene Niederschlagen der Läufe gegen die Basküle zur Erzielung der Zusammenpressung eines Armes der Schlagfeder benutzt wird, um das Gewehr zu spannen. Bei den bekannten Gewehren dieser Art wird durch die Drehung der Läufe die Drehung eines auf der Drehachse der Basküle drehbaren Teiles bewirkt, dessen Bewegung durch irgendeine geeignete Anordnung auf den zusammendrückenden Arm der Feder übertragen wird.
  • Bei der Anordnung gemäß der Erfindung wird die Drehbewegung der Läufe auf den drehbaren Teil an einem Punkte übertragen, der unter der Achse der Basküle liegt. Außerdem bewirkt die Bewegung des drehbaren Teiles das Zusammendrücken des Armes der Feder durch Vermittlung eines in der Basküle drehbar gelagerten Hebels. Bei einer besonderen Ausführungsform der Erfindung hat der drehbare Teil eine U-förmige Ausbildung, ist an dem oberen Ende jedes der beiden senkrechten Arme drehbar gelagert urd seine Drehbewegung wird ihm durch die Wirkung der Laufhafte auf seinem wagerechten Steg erteilt, wobei jeder der senkrechten .Arme des U-förmigen Teiles die Bewegung eines Hebels herbeiführt, der die Feder eines der Hähne zusammendrückt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Abb. i ist ein Längsschnitt, der den Schloßniechanismus bei gekippten Läufen zeigt. Abb.2 ist ein -leicher Schnitt bei geschlossenem und gespanntern Gewehr. Abb.3 ist ebenfalls ein gleicher Schnitt wie Abb. i mit vorgeschlagenem Schlagstück. Abb. 4 ist eine schaubildliche Darstellung eines Teiles für sich.
  • Die Schlagfeder ist derart angeordnet, daß ihr Arm i auf das Schlagstück 3 eine Wirkung ausübt, die das Niederschlagen des Hahnes herbeizuführen sucht. Der Arm 2 der Feder wirkt gegen den Vorsprung 4 des Schlagstückes, der von dem Drehzapfen 5 «-eiter entfernt ist, als der Stützpunkt des .Armes i auf dem Schlagstück. Hieraus ergibt sich, daß, wenn die beiden Arme auf das Schlagstück wirken, dieses die Spannlage nach Abb. i einzunehmen strebt, in welcher es durch die Stange 6 gehalten wird.- Um die Waffe feuerbereit zu machen, ist es nötig, den Arm 2 so niederzudrücken, daß er aufhört, gegen das Schlagstück zu wirken, welch letzteres dann unter der Wirkung des Armes i nach Auslösen der Stange 6 aus der Spannrast niederschlagen kann. Bei der dargestellten Ausführungsform wird das Zusammendrücken des Armes 2 der Feder mittels eines bei 8 hn der Basküle drehbaren Hebels 7 bewirkt, dessen längster Arm sich gegen die Feder stützt, während der andere Arm sich gegen die Fläche 9 des Teiles io legt. Dieser Teil ist auf der Achse i z der Basküle drehbar gelagert und wird beim Schließen der Waffe zwecks Zusammendrückens der Feder durch die Läufe 1a gedreht. Hierzu sind die für die zwei Schlösser eines zweischüssigen Gewehrs nötigen beiden Teile io durch einen unteren Quersteg 13 verbunden. Der untere Teil der Laufhafte 14 stützt sich ständig gegen die besonders ausgebildete Fläche 15 dieses Quersteges, wodurch seine Drehung beim Schließen der Waffe und damit das Niederdrücken des Armes 2 der Schlagfeder hervorgerufen wird.

Claims (2)

  1. PATEN T-ANsERÜcfiE: i. Jagdgewehr mit kippbaren Läufen, bei dem das Zusammenpressen eines der Arme der Schlagfeder zwecks Spannens beim Schließen des Gewehrs durch die Wirkung der Läufe gegen einen um den Drehzapfen der Basküle drehbaren und diese Wirkung auf den Arm der Schlagfeder übertragenden Teil herbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Teil (ro) der Wirkung der Läufe an einer Stelle (15) unterworfen ist, die tiefer als der Drehzapfen (i i) der Basküle liegt.
  2. 2. Jagdgewehr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Teil (io) U-förmig ausgebildet, an - den oberen Enden seiner beiden senkrechten Arme (io) gelagert ist und durch die Wirkung des unteren Teiles der Laufhafte (14) auf eine Stelle (i5) seines unterhalb des Drehzapfens (ii) der Basküle liegenden wagerechten Steges (13) in seiner Lage verändert wird, wobei das Zusammenpressen des Armes (2) der Federn jedes der beiden Hähne durch zwei besondere Hebel (7) bewirkt wird, von denen sich jeder gegen einen Vorsprung (9) der senkrechten Arme des U-förmigen Teiles (io) stützt.
DE1919344680D 1914-04-09 1919-05-16 Jagdgewehr mit kippbaren Laeufen Expired DE344680C (de)

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