DE3441069A1 - Seriendrucker - Google Patents

Seriendrucker

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DE3441069A1
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DE
Germany
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type
wheel
carriage
character
selection mechanism
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19843441069
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English (en)
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Kiyoshi Ito
Taro Shiojiri Nagano Takekoshi
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Seiko Epson Corp
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Epson Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
    • B41J1/22Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
    • B41J1/32Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection the plane of the type or die face being parallel to the axis of rotation, e.g. with type on the periphery of cylindrical carriers
    • B41J1/44Carriers stationary for impression
    • B41J1/46Types or dies fixed on wheel, drum, cylinder, or like carriers
    • B41J1/50Types or dies fixed on wheel, drum, cylinder, or like carriers with one or more carriers travelling across copy material in letter-space direction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J7/00Type-selecting or type-actuating mechanisms
    • B41J7/34Type-face selected by operation of rotary members

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  • Common Mechanisms (AREA)

Description

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Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Seriendrucker und insbesondere einen Seriendrucker, der in der Lage ist, alphanumerische Zeichen zu drucken.
Bekannte Seriendrucker wählen die zu druckenden Typen im allgemeinen durch Vertikalverschiebung und Drehen eines Typenzylinders aus. Da der Typenzylinder eine große Höhe besitzt und sich über ein entsprechend großes Stück bewegt, ist ein großer Wagen erforderlich. Ein Schubwählmechanismus und ein Typenwählmechanismus bestehen aus einer komplexen Anordnung, die sich aus Elektromagneten, Kupplungen, Nockenscheiben und Hebeln zusammensetzt, die nach einem komplizierten Steuerprozeß gesteuert werden. Aus diesen Gründen ist es schwierig gewesen, zu einem kleinen billigen Seriendrucker zu kommen.
Der in der JP-OS 57-109677 beschriebene Seriendrucker hat on diese Schwierigkeiten beseitigt. Wie in Fig. 11 gezeigt, umfaßt eine Schubeinrichtung zur Verschiebung einer Typenradanordnung 10 eine zusätzliche Kupplungsanordnung an einem Wagen 18 zur übertragung der Antriebskraft zur Schubauswahl von einer Schubnockenwelle 40 auf einen Schubnocken 7 im Wagen. Ein Detektor 46 ist erforderlich, um die Verschiebestellung der Typenradanordnung 10 festzustellen. Dieser bekannte Seriendrucker besitzt daher keinen einfachen Aufbau.
3Q Bei dem in der JP-OS 57-173188 beschriebenen Seriendrucker werden ein Druckhammer und eine Typenradanordnung, die einander unter Zwischenlage des Druckpapiers gegenüberliegen, von unabhängigen Schrittmotoren angetrieben, um die Schubauswahl aufgrund der unterschiedlichen Dauer des Vorschubs des Druckhammers und der Typenradanordnung in
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Zeilenrichtung zu bewirken. Dieser Seriendrucker ist jedoch teuer, da er teure Einzelteile wie Schrittmotoren und einen Übertragungsmechanismus mit Drähten zur Schubauswahl erfordert. Ferner ist d,er Steuerungsprozeß für den Antrieb zweier unabhängiger Schrittmotoren .komplex. Dieser Seriendrucker kann nicht für niedrigeren Stromverbrauch ausgelegt werden und kann speziell nicht batteriebetrieben werden^ da die Schrittmotoren selbst im allgemeinen keine effiziente Leistungsquelle sind.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, einen Seriendrucker zu
schaffen, der klein ist, billig ist und alphanumerische Zeichen drucken kann. Dieser Drucker soll einen Druckmechanismus mit geringem Stromverbrauch besitzen, der batte-•J5 riebetrieben werden kann, so daß der Drucker tragbar ist.
Ein kleiner billiger Seriendrucker wird gemäß der Erfindung dadurch geschaffen, daß die Typenradwelle horizontal auf dem Wagen angeordnet ist und ein Schubnockenmechanis-
2Q mus sowie eine Schubkupplung koaxial zur Typenradwelle liegen, so daß eine geringe Größe und ein leichterer Zusammenbau erreicht wird. Diese Mechanismen sind aus billigen Teilen aufgebaut, und ein die Verschiebestellung erfassender Detektor dient zugleich als Typenpositions- oder Typendetektor mit der Folge, daß der Seriendrucker einen billigen Aufbau besitzt. Ein geringer Stromverbrauch wird dadurch erreicht, daß die Antriebskraft für die Schubauswahl einer Typenradgruppe von der Drehkraft einer von einem kleinen Gleichstrommotor getriebenen Typenradwelle
3Q abgeleitet wird.
Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung wird ein Seriendrucker geschaffen, der sich leicht und in ökonomischer Weise zusammenbauen läßt. Dies wird dadurch erreicht, daß die Hauptmechanismen des Druckers, die
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nichts mit der Bewegung des Wagens oder dem Papiervorschub zu tun haben, auf dem Wagen angeordnet sind.
Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung wird ein billiger kleiner Seriendrucker mit geringem Energieverbrauch geschaffen, der aus wenigen Teilen besteht und eine hohe Druckgeschwindigkeit aufweist. Dies wird dadurch erreicht, daß die Antriebskraft auf dem Wagen einen einzigen Motor umfaßt, der in Verbindung mit einem Differentialmechanismus und einer 1/n-Umdrehungskupplung verwendet wird, so daß drei Auslösemechanismen mittels zwei Auslösemagneten ausgelöst werden können.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Draufsicht auf ein
erstes Ausführungsbeispiel des Druckers,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht, hauptsächlich zur Illustration eines Schubwählmechanismus des Druckers von Fig. 1,
Fig. 3 ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der
Typenauswahl,
in einer schematischen Draufsicht ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung,
in einer perspektivischen Explosionsdarstellung wesentliche Teile des Druckers von Fig. 4,
in einer perspektivischen Darstellung
Fig. 4
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Fig. 5
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Fig. 6
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Teile des Druckers von Fig. 4,
Fig. 7A bis 7E 'Ansichten zur Erläuterung der Arbeitsweise des Druckers von Fig. 4,
Fig. 8 ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der
Betriebsweise des Druckers,
Fig. 9 in einer schematisehen Draufsicht ein drittes Ausführungsbexspxel des Druckers,
Fig. 10 eine Explosionsdarstellung ähnlich der
Fig. 5 für den Drucker von Fig. 9 und
■J5 Fig. 11 in einer schematischen Draufsicht einen
bekannten Drucker.
Anhand der Fig. 1 bis 3 soll zunächst ein erstes Ausführungsbexspxel des Druckers beschrieben werden.
Fig. 1 zeigt in einer schematischen Draufsicht den grundsätzlichen Aufbau des Druckers. Zwischen zwei Seitenplatten 19 und 20 eines Druckerchassis ist ein Wagen 18 längs Führungsstangen 28 und 29 verschiebbar angeordnet. Die Verschiebung des Wagens 18 erfolgt mittels eines Schrittmotors 21 über einen Seilzug umfassend ein Seil 23, eine vom Schrittmotor angetriebene Seiltrommel 22 und eine Seilrolle 22'.
Auf dem Wagen 18 befindet sich eine Typenradanordnung 10, die im vorliegenden Fall vier Typenräder umfaßt, von denen jedes auf seinem Umfang vierundzwanzig Typen trägt, so daß insgesamt sechsundneunzig Typen zur Verfügung stehen. Ein Druckhammer 16, der von einem Drucknocken 15 gesteuert wird, greift in die Typenradanordnung hinein, um bei Be-
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tätigung eine ausgewählte Type eines ausgewählten Typenrads von innen nach außen auf das Druckpapier 27 zu drucken, das um eine nicht dargestellte Druckwalze geführt ist. Wie später im einzelnen erläutert wird, sind die Typenräder 10 zur Typenwahl um ihre Achse drehbar. Außerdem kann die Typenradanordnung relativ zum Wagen 18 so verschoben werden, daß jedes der vier Typenräder mit dem Druckkopf des Druckhammers 16 ausgerichtet werden kann.
Der Papiervorschub des Druckpapiers 27 erfolgt mit Hilfe von Transportrollen 25, die auf einer Papiervorschubwelle 34 angeordnet sind. Die Papiervorschubwelle 34 kann entweder manuell mittels eines Rads 50 oder elektrisch auf später erläuterte Weise gedreht werden.
Es sei nun zunächst auf Fig. 2 Bezug genommen, die ein Ausführungsbeispiel eines Typenradwählmechanismus zur Einstellung der jeweils erforderlichen axialen Lage der Typenradanordnung 10 in bezug auf den Wagen 18 zeigt. Der Wagen 18 ist in Richtung des Pfeils ß längs einer Druckzeile beweglich. Eine Typenradwelle 12 ist auf dem Wagen 18 angeordnet und erstreckt sich in Richtung des Pfeils ß. Die Typenradwelle 12 ist um ihre Achse drehbar, in Axialrichtung gegenüber dem Wagen 18 jedoch fest. Die Typenräder sind auf die Typenradwelle 12 aufgekeilt und stehen unter der Vorspannung einer Rückholfeder 11, die eine Nabe 35 gegen einen Nockenfolger8 und diesen gegen einen Schubnocken 7 drückt. Die Rückholfeder 11 wird durch ein abnehmbares Sicherungsteil 37, das an einem Ende der Typenradwelle befestigt ist, gehalten. Der Schubnocken 7 wird von einer Seitenplatte 38 des Wagens so gehalten, daß er zwar drehbar ist, jedoch in Axialrichtung der Typenradwelle fest ist. Die Typenradwelle 12 ist in der Mitte des Schubnockens 7 gelagert. Der Nockenfolger8 wird mittels einer Schubführungsstange 36, die mit einem Ende am Wagen 18 befestigt
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ist, an einer Drehung gehindert. Der Schubnocken 7 besitzt eine geneigte Nockenfläche, mit der der Nockenfolger8 in Berührung steht, und die so viele stabile Punkte aufweist, wie Typenräder vorhanden sind (vier bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel).
Mit 6-1 bis 6-11 sind in Fig. 2 Teile einer Typenradwählkupplung 6 bezeichnet. Ein Klinkenrad 6-1 ist auf der Typenradwelle 12 verkeilt und mittels eines Sicherungsrings oder durch einen Pressitz gehalten. Eine Klinkenwelle 6-5 ist am Schubnocken 7 befestigt, und zwar an einer der Nockenfläche abgewandten und auf der anderen Seite der Seitenplatte 38 gelegenen Stelle. Eine Klinke 6-2 ist um die Klinkenwelle 6-5 verschwenkbar. Ein Stift 6-6 ist an dem der Klinkenwelle 6-5 abgewandten Ende der Klinke 6-2 befestigt und greift in ein Langloch 6-7 in einer Kupplungsscheibe 6-4 ein. Der Schwenkbereich der Klinke 6-2 wird von der Form des Langlochs 6-7 und dem Drehwinkel der Kupplungsscheibe 6-4 bestimmt. Der Drehwinkel der Kupplungsscheibe 6-4 ist begrenzt, da die Klinkenwelle 6-5 in ein weiteres Langloch 6-8 in der Kupplungsscheibe 6-4 eingreift. Das Langloch 6-8 ist so geformt, daß, wenn die Kupplungsscheibe 6-4 nach einer Drehung in Richtung des Pfeiles #■ gestoppt wird, die Klinke 6-2 mit dem Klinkenrad 6-1 im Eingriff steht. Im Normalzustand (Fig. 2) wird die Klinke 6-2 von einer Klinkenfeder 6-3 gespannt und die Kupplungsscheibe 6-4 wegen des Eingriffs des Stiftes 6-6 in das Langloch 6-7 in Richtung des Pfeiles X gedrückt. Deshalb steht eine von mehreren am Außenrand der Kupplungsscheibe 6-4 vorgesehenen Ausnehmungen 6-11 im Eingriff mit dem Anker eines elektrisch erregbaren Schubauslösemagneten 5, wodurch die Klinke 6-2 außer Eingriff mit dem Klinkenrad 6-1 gehalten wird. Die Anzahl von Ausnehmungen 6-11 ist gleich der Anzahl von Typenrädern. Eine Rastfeder 6-9 liegt mit einem Ende in einer von mehreren
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Ausnehmungen 6-10, wenn die Kupplung nicht betätigt ist (Fig. 2), um die Lage des Schubnockens 7 genau zu fixieren und die Lage der Klinkenwelle 6-5 zu stabilisieren. Ein Rückstelldetektor 9 dient dazu, eine Bezugslage des Schubnockens und damit eine Bezugsstellung der Typenradanordnung 10 in Axialrichtung zu erfassen.
Koaxial auf der Typenradwelle 12 befinden sich außerdem Teile eines Typenwählmechanismus (Zeichenwählmechanismus) zur Typenauswahl durch Drehung der Typenräder, sowie ein Typenraddrehstellungsdetektor (Zeichenpositionsdetektor). Ein Wählzahnrad 3-2 und ein Wählklinkenrad 4-2 sind zusammen mit der Typenradwelle 12 drehbar und über ein Wählantriebszahnrad 3-1 antreibbar. Das Wählklinkenrad 4-2 besitzt so viele Zähne wie die Typenräder Drehstellungen aufweisen. Wenn eine Wählklinke 4-1 in Richtung eines Pfeiles £ gedreht wird, kommt sie zur Auswahl einer Type mit dem Wählklinkenrad 4-2 in Eingriff. Der Typenraddrehstellungsdetektor 17-1, 17-2 erfaßt das Ausmaß der Drehung der Typenradwelle und erzeugt ein Typenraddrehste1lungssignal sowie ein Typenraddrehstellungsbezugssignal. Der Typenraddrehsteliuhgsdetektör umfaßt eine Detektorplatte 17-1, die sich zusammen mit der Typenradwelle 12 dreht.
Es soll nun die Arbeitsweise der beschriebenen Mechanismen erläutert werden. Da die Antriebskraft für die Axialverschiebung der Typenräder 10 von der Drehung der Typenradwelle 12 abgeleitet wird, muß die Verschiebung, also die Wahl des Typenrads, beendet sein, bevor die Typenwahl beendet ist.
Ein spezielles Beispiel soll unter bezug auf das Zeitdiagramm in Fig. 3 beschrieben werden. Wie schon erwähnt, sind beim vorliegenden Ausführungsbeispiel vier Typenräder vorhanden, von denen jedes vierundzwanzig Typen oder
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Zeichen trägt, so daß die vier Typenräder zusammen sechsundneunzig Typen besitzen. Es wird davon ausgegangen, daß der Schubnocken 7 eine Nockenfläche besitzt, bei der ein Bezugshub während einer Umdrehung des Schubnockens von S-zu Sj zu S3 zu S1 wechselt. Wenn der Schubauslösemagnet 5 erregt wird, nachdem die Typenradwelle 12 begonnen hat, sich zu drehen, dann wird der Anker des Schubauslösemagneten 5 (Fig. 2) angezogen, so daß sich die Kupplungsscheibe 6-4 um einen bestimmten Winkel in Richtung des Pfeiles φ drehen kann. Die Klinke 6-2 kommt dadurch in Eingriff mit dem Klinkenrad 6-1, woraufhin sich der Schubnocken 7 mit der Typenradwelle 12 zu drehen beginnt. Die Nockenfläche des Schubnockens 7 besitzt die vier stabilen Punkte S1, S0, S3, S4, und die Typenradwelle 12 dreht sich um eine Viertelumdrehung, während der Nockenhub bzw. die Typenradanordnung 10 von einem stabilen Punkt zum nächsten verschoben wird. Während dieser Zeit nimmt der Typenraddrehstellungsdetektor 1/4 χ 24 = 6 Impulse war. Wenn die Typenradanordnung 10 um j Stufen (j έ 3) verschoben wird, nimmt der Typenraddrehstellungsdetektor 6 χ j Impulse des Drehstellungssignals war. Der Schubauslösemagnet 5 wird jedesmal erregt, wenn 6 Impulse des Drehstellungssignals erzeugt wurden.
Da keine Type bzw. kein Zeichen ausgewählt werden kann, solange die Typenradwahlkupplung eingerückt ist, ist der Typenwählvorgang während 6 χ j Impulsen, nachdem die Typenradwahlkupplung betätigt wurde, unmöglich. Fig. 3 zeigt einen Hub beginnend mit einer Typenraddrehstellung TP Q eines S1 entsprechenden Typenrads bis zur Auswahl einer Type entsprechend der Typenraddrehstellung TP1- eines S3 entsprechenden Typenrads. Wenn eine Type entsprechend TP10 von S3 beispielsweise ausgewählt werden soll, dann muß die Typenradwelle 12 zur Auswahl von TP34 um eine weiter Umdrehung gedreht werden.
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Wie in Fig. 1 dargestellt, wird bei dem Drucker dieses Ausführungsbeispiels der Erfindung die Antriebskraft von einem am Wagen 18 befestigten Motor 1 über ein Untersetzungsgetriebe 2 und ein Untersetzungsgetriebe 3 auf eine Typenwählkupplung 13 und eine Druckkupplung 14 übertragen. Wenn ein elektrisch betätigter Wähl/Druck-Auslösemagnet 4 erregt wird und auf die beiden Kupplungen einwirkt, dann hält die Drehung der Typenradwelle 12 an, wodurch die Typenwahl bewirkt wird. Dann wird der Aus lösemagnet 4 abgeschaltet, so daß ein Druckzyklus beginnt. Die Typenradwelle 12 dreht sich, bis der Auslösemagnet 4 das erste Mal erregt wird, währenddessen der Schubauslösemagnet 5 in dem oben beschriebenen Funktionsablauf zur Betätigung der Typenradwähikupplung 6 zum Verschieben der Typenradanordnung 10 erregt ist.
Beim Ausführungsbeispiel von Fig. 1 wird die Drehkraft vom Schubnocken 7 auf ein Antriebszahnrad 30 für den Papiervorschub übertragen. Wenn der Schrittmotor 21 reversiert wird, um den Wagen 18 in eine Ruhestellung zurückzuholen, nachdem eine Zeile gedruckt wurde, kommen das Zahnrad 30 und ein über tr agungs zahnrad 31 miteinander in Eingriff, so daß über eine Kette von Zahnrädern 30, 31, 32 und 33 die Drehung des Schubnockens in eine Drehung einer Papiervorschubwelle 34 umgesetzt wird. Dadurch, daß der Schubnocken um ein bestimmtes Stück gedreht wird, während sich der Wagen in seiner Ruhestellung befindet, kann das Papier mit einem jeweils gewünschten Zeilenabstand oder mit einem Schnellvorschub vorgeschoben werden.
Bei dem vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung setzt sich der Typenradwählmechanismus für die Typenradanordnung 10 aus einem Klinken-Klinkenrad-Kupplungsmechanismus, einem Auslösemagnet und einem Nocken zusammen.
Es sind deshalb keine teuren Teile erforderlich. Der Schub-
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Stellungsdetektor wirkt zugleich als Drehstellungsdetektor, abgesehen von einer Bezugsstellung, und die meisten Teile des Typenradwählmechanismus sind koaxial zur horizontalen Typenradwelle angeordnet. Der Drucker kann daher klein sein, leicht zusammengebaut werden und infolge einer geringen Teilezahl kostengünstig hergestellt werden. Die Antriebsquelle für die Typenradwahl und die Antriebsquelle für die Typenwahl und den Druck wird von einem gemeinsamen kleinen Gleichstrommotor gebildet, so daß ein geringer Stromverbrauch erreicht wird. Als Folge davon ist die beschriebene Ausfuhrungsform des Druckers optimal als kleiner, billiger, batteriebetriebener Typendrucker, der alphanumerische Zeichen drucken kann.
Es soll nun ein weiteres Beispiel eines Druckers gemäß der Erfindung beschrieben werden, das in einer schematischen Draufsicht in Fig. 4 gezeigt ist. Der grundsätzliche Aufbau des Druckers dieses Ausführungsbeispiels ist dem des ersten Ausführungsbeispiels ähnlich, übereinstimmende Teile bei beiden Ausführungsbeispielen sind mit denselben Bezugszahlen bezeichnet. Der Motor 1 treibt über Untersetzungszahnräder 62, 63 die Typenradwelle 12 an. Das Zahnrad 62 entspricht im Aufbau einem später erläuterten Wählantriebszahnrad 43. Das Zahnrad 63 wird im folgenden wegen seiner Funktion bei der Auswahl der zu druckenden Type als Wählzahnrad bezeichnet. Die Richtung, in welche sich die Typenradanordnung 10 zusammen mit der Typenradwelle 12 dreht, ist beschränkt, aber die Typenradanordnung 10 ist in Richtung des Pfeiles Ot axial frei beweglich. Die Rückholfeder 11 übt auf die Typenradanordnung 10 eine Vorspannung aus. Ein Auslösemechanismus 64 für die Funktionen Typenwahl und Druck umfaßt einen Auslösemagnet der, wenn er erregt ist, die normalerweise rotierende Typenradanordnung 10 anhält. Die so lange vom Motor 1 auf die Typenradwelle 12 übertragene Antriebskraft wird dann an einen sich normalerweise
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in Ruhe befindenden ersten Druckwählmechanismus 73 übertragen, der sich daraufhin zu drehen beginnt. Wenn dann der den Auslösemagnet durchfließende elektrische Strom abgeschaltet wird, treibt der erste Druckwählmechanismus 73 einen zweiten Druckwählmechanismus 74 an, der sich ebenfalls normalerweise in Ruhe befindet. Der zweite Druckwählmechanismus 74 beginnt sich dann zu drehen und treibt den Drucknocken 15 an. Dieser veranlaßt den Druckhammer 16 ein Type der Typenradanordnung 10 von innen nach außen in Richtung auf das Druckpapier 27 und eine Druckwalze 26 zu drücken. Mittels einer nicht gezeigten Farbwalze werden die Typen gefärbt. Als Folge dieses Vorgangs wird ein Zeichen auf das Druckpapier 27 gedruckt. Dieser Vorgang soll nachfolgend im einzelnen beschrieben werden.
65 ist ein Schubauslösemechanismus für die Verschiebung der Typenradanordnung 10. Er bringt einen Typenradwählmechanismus 66:in Eingriff mit der Typenradwelle 12, so daß sich der Typenradwählmechanismus, der normalerweise in Ruhe und nicht mit der Typenradwelle 12 in Kontakt ist, dreht. Dies treibt den Schubnocken 7 an, welcher den Nockenfolger 8 in Richtung des Pfeiles <& bewegt. Der Nockenfolger 8 kann sich nicht drehen. Da der Nockenfolger 8 mit der Typenradanordnung 10 in Kontakt steht, bewegt er die unter der Vorspannung durch die Rückholfeder 11 stehende Typenradanordnung 10 in Richtung des Pfeiles <& . Hierdurch wird der Hammerkopf 16-1 des Druckhammers 16 mit einem gewünschten Typenrad der Typenradanordnung 10 ausgerichtet. In Fig. 5 ist der Schubauslösemechanismus 65 zum besseren Verständnis der Hauptteile dieses Ausführungsbeispiels weggelassen. Der Schubstellungsdetektor oder Rückstelldetektor 9 erfaßt die Winkelstellung des Schubnockens 7 und damit die Lage der Typenradanordnung 10 in Richtung des Pfeiles <& . Ein Typendetektor oder Typenraddrehstellungsdetektor 17 erfaßt die Winkelstellung der Typen-
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radanordnung 10. Die Teile 1 bis 17 befinden sich auf dem Wagen 18. Durch Bewegen des Wagens 18 in Richtung des Pfeiles ß ist es möglich, auf dem Druckpapier 27 in Zeilenrichtung nebeneinander Zeichen zu drucken. Eine Vorwärts- oder Rückwärtsdrehung des Schrittmotors 21 wird über das Seil 23, das auf die Seiltrommel 22 gewickelt ist und mit dem Wagen 18 verbunden ist, übertragen, wenn der Wagen bewegt werden soll. Die Drehung des Schrittmotors 21 wird über einen Papiervorschubwählmechanismus 24 auf die Transportrollen 25 übertragen, damit diese zum Zwecke des Papiervorschubs schrittweise gedreht werden. Der Drucker umfaßt ferner ein Anschlußstück (SPC) 83 zur Versorgung verschiedener elektrischer Teile auf dem Wagen 18 mit elektrischer Energie und elektrischen Signalen.
Unter bezug auf die Fig. 4 bis 6 sollen nun die Haupteile der Drehzahluntersetzungs- und Auslösevorrichtung beschrieben werden. Fig. 5 zeigt in einer Explosionsdarstellung die Hauptteile dieser Vorrichtung im Bereich des Wagens mit Ausnahme eines Klinkenhebels 55 und eines Auslösehebels 56, die in Fig. 6 gemeinsam mit einigen Teilen von Fig. im zusammengebauten Zustand dargestellt sind. In Fig. 5 sind einteilige und untereinander verbundene Teile aus Illustrationszwecken auseinandergebrochen.
Bei Drehung der Welle 1-1 des Motors 1 in Richtung des Pfeiles A dreht sich das am vorderen Ende der Welle 1-1 festgemachte Motorritzel 40 in gleicher Weise. Das Motorritzel 40 stellt das Sonnenrad eines Zahnradplanetengetriebes dar, das einen Differentialmechanismus bildet.
Verschiedene Zahnräder sind auf der Welle 1-1 angeordnet. Das Planetengetriebe setzt sich aus dem Ritzel 40 als Sonnenrad, Planetenrädern 41, die auf Achsen 43-1 montiert sind, dem schon erwähnten Wählantriebszahnrad 43, an dem die Achsen 43-1 befestigt sind, und einem innen-
verzahnten Hohlrad 42 zusammen. Das Wählantriebszahnrad 43 treibt das Wählzahnrad 63 an, während das Hohlrad 42 den Drucknocken 15 über eine 1/3-ümdrehungs-Kupplung antreibt, die sich aus den Teilen 45 bis 49 und 80 zusammensetzt und später beschrieben wird. Wenn die Typenradanordnung 10 in Richtung des Pfeiles D gedreht werden soll, sperrt ein Klinkenhebel 55 mit einer Klinke 55-1 ein einstückig mit dem Hohlrad 42 ausgebildetes Klinkenrad 44. Dadurch wird das Hohlrad 42 an einer Drehung gehindert, so daß sich die Planetenräder 41 in Richtung des Pfeiles B drehen und ihrerseits über die Achsen 43-1 das Wählantriebszahnrad 43 in Richtung des Pfeiles C drehen. Das Wählantriebszahnrad 43 treibt das Wählzahnrad 63 an, welches die Typenradwelle 12 in Richtung des Pfeiles D dreht. Hierdurch wird die Typenradanordnung 10 in gleiche Richtung gedreht. Der Klinkenhebel 55 besitzt eine weitere Klinke 55-2 (nur in den Fig. 7A bis 7E gezeigt), mit deren Hilfe ein einstückig mit dem Wählzahnrad 63 ausgebildetes Klinkenrad 51 gesperrt werden kann. Sobald die Klinke 55-2 die Drehung des Klinkenrads 51 und damit die des Wählzahnrads 63 stoppt, wird die Klinke 55-1 aus dem Eingriff mit dem Klinkenrad 44 gelöst, so daß nun eine Drehung des Ritzels 40 zu einer Drehung des Hohlrads 42 in Richtung des Pfeiles E führt.
Eine Auslöseplatte 42, eine Auslösespule 43 und ein Auslösejoch 54 bilden ein Auslöseglied. Wenn die Auslösespule 53 erregt wird, wird die Auslöseplatte 52 in Richtung des Pfeiles F zum Auslöse joch 54 gezogen, das sich mit der Typenradwelle 12 dreht. Das sich drehende Auslösejoch 54 verschwenkt dann die Auslöseplatte 52 in Richtung des Pfeiles D, woraufhin die Auslöseplatte 52 den Klinkenhebel 55 und einen Auslösehebel 56 (Fig. 6) in Richtung des Pfeiles G bewegt.
Die relativen Axialstellungen von Klinkenrädern und Hebeln
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gehen aus Fig. 6 hervor. Die Klinke 55-1 kann sowohl mit dem Klinkenrad 44 als auch mit jeweils einer (46-1 in Fig. 6) von drei Nocken 46-1 bis 46-3 einer Steuerscheibe 46 in Eingriff treten. Die Steuerscheibe 46 ist Teil der schon erwähnten 1/3-Umdrehungs-Kupplung. Das vordere Ende 56-1 des Auslösehebels 56 kann ebenfalls mit einem der Nocken der Steuerscheibe 46 in Eingriff treten (46-2 in Fig. 6). Eine weitere Klinke 55-3 des Klinkenhebels 55 steht mit einem Rückholnocken 80 im Eingriff/ der einstückig mit einem Hauptteil 49 der 1/3-Umdrehungs-Kupplung ausgebildet ist. Eine bistabile Feder 59 gewährleistet eine reibungslose Funktion des Klinkenhebels 55.
Jene einstückigen Teile, die in Fig. 4 auseinandergebrochen dargestellt sind, umfassen die Motorwelle 1-1, das Ritzel 40 und die Typenradwelle 12. Jene Teile, die zu einem Stück verbunden sind, umfassen das Wählantriebszahnrad 43 und die Achsen 43-1 der Planetenräder 41, das Hohlrad 42 und das Klinkenrad 44 und das Klinkenrad 45, das Hauptteil 49 der 1/3-Umdrehungs-Kupplung und den Rückholnocken 80 und den Drucknocken 15 sowie das Wählzahnrad 63 und das Nockenrad 51.
Die Arbeitsweise der Hauptteile des beschriebenen Ausführungsbexspiels soll nun unter bezug auf die Fig. 7A bis 7E erläutert werden. Fig. 7A zeigt den Zustand, in welchem sich das Klinkenrad 51 dreht, das heißt also den Bereitschaftszustand für die Typenwahl. In diesem Zustand werden das Klinkenrad 44 und die Steuerscheibe 46 über den Nocken 46-1 von der Klinke 55-1 des Klinkenhebels 55 arretiert, während die Klinke 55-2 nicht im Eingriff mit dem Klinkenrad 51 ist. Das Hauptteil 49 der Kupplung trägt eine Achse 49-1, die eine Kupplungsklinke 47 hält. Diese wird von einer Kupplungsfeder 48 (Fig. 5) in Richtung des Pfeiles I vorgespannt. Ein von der Kupplungsklinke 47 ge-
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tragener Stift 47-2 ist lose in ein Loch 46-4 in der Steuerscheibe 46 eingeführt, so daß in bezug auf das Hauptteil 49 ein Drehmoment in Richtung des Pfeiles E auf die Steuerscheibe 46 einwirkt bzw. bezogen auf die Steuerscheibe 46 ein Drehmoment auf das Hauptteil 49 einwirkt (siehe Fig. 5).
Fig. 5B zeigt den Zustand, nachdem der Klinkenhebel 55 und der Auslösehebel 56 in Richtung des Pfeiles G geschwenkt wurden, und zwar aufgrund der Drehung der Auslöseplatte 52 in Richtung des Pfeiles D (Fig. 6). Jetzt wird das Nockenrad 51 von der Klinke 55-2 festgehalten, während das Klinkenrad 44 und die Steuerscheibe 46 aus den Eingriff mit der Klinke 55-1 gelöst sind und sich aufgrund der Antriebskraft vom Motor bzw. aufgrund der Kupplungsfeder 48 in Richtung des Pfeiles E zu drehen beginnen. Das Klinkenrad 44 beginnt dabei eine anhaltende Drehung, während die Steuerscheibe 46 nach der Freigabe durch die Klinke 55-1 nur um einen Winkel J gedreht und dann vorübergehend wieder gestoppt wird, da das vordere Ende 56-1 des Auslösehebels 56 mit dem zweiten Nocken 46-2 in Eingriff kommt. Bei dieser Bewegung der Steuerscheibe 46 dreht sich das Hauptteil 49 der Kupplung nicht mit, da es vom Drucknocken 15 und Druckhammer 16 festgehalten wird (Fig. 2), die hierbei eine Zusatzfunktion als Raste ausüben. Der Außenrand 46-5 der Steuerscheibe 46 hat einen Durchmesser, der etwas größer als derjenige des Außenrands des Klinkenrads 44 ist, so daß die Klinke 55-1 nicht das Klinkenrad 44 an einer Drehung hindert. Auch reicht die Drehung der Steuerscheibe 46 um den Winkel J nicht aus, einen Zahn 47-1 der Kupplungsklinke 47 in Eingriff mit dem Kupplungsklinkenrad 45 zu bringen. Der beschriebene Zustand hält an, solange die Auslösespule 53 (Fig. 5) ohne unterbrechung erregt ist.
Wenn die Auslösespule 53 abgeschaltet wird, kommen die
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Teile in die in Fig. 7C gezeigte Lage. In Fig. 7C ist der Auslösehebel 56 unter der Wirkung einer Feder 57 in Richtung H zurückgeschwenkt. Der Klinkenhebel 55 wird dagegen noch vom Außenrand 46-5 der Steuerscheibe 46 an einem Zurückschwenken in Richtung H gehindet. Wenn das vordere Ende 56-1 des Auslösehebels 56 den Nocken 46-2 der Steuerscheibe 46 freigegeben hat, wird die Steuerscheibe 46 unter der Wirkung der Kupplungsfeder 48 (Fig. 5) um einen Winkel K in Richtung des Pfeiles E gedreht.
Zugleich verschwenkt sich die Kupplungsklinke 47, so daß ihr Zahn 47-1 in die Bahn des Kupplungsklinkenrads 45 gerät. Das Kupplungsklinkenrad 45, das kontinuierlich gedreht wird, veranlaßt die Kupplungsklinke 47 das Hauptteil 49 der Kupplung in Richtung des Pfeiles E zu drehen (Fig.
5). Hierdurch wird der Drucknocken 15 gedreht und treibt den Druckhammer 16 an. Diese Drehung hält an, bis der Druckvorgang abgeschlossen ist. Wenn dies der Fall ist, kommt der Rückholnocken 80 mit der Klinke 55-3 des Klinkenhebels 55 in Eingriff und verschwenkt diesen in Richtung des Pfeiles H, wie in Fig. 7D gezeigt. Fig. 7E zeigt, daß, bevor die Klinke 55-2 des Klinkenhebels 55 aus dem Eingriff mit dem Klinkenrad 51 gelöst wird, die Klinke 55-1 mit dem Nocken 46-2 der Steuerscheibe 46 in Eingriff kommt und die Steuerscheibe blockiert. Der Drucknocken 15, der Druckhammer 16 und eine Druckhammerfeder 60 (Fig. 5), die einen Druckzyklus beendet haben, bringen das Hauptteil 49 der Kupplung in eine Haltestellung. Da das Hauptteil von der Feder 60 in Richtung des Pfeiles E gedrängt wird, wird die Steuerscheibe 46, die gegenüber dem Hauptteil um den Winkel K (Fig. 7C) verstellt war, in ihre Ausgangslage zurückgebracht. Die Kupplungsklinke 47 bewegt sich dann außer Eingriff mit dem Kupplungsklinkenrad 45, und der Drucker nimmt wieder den Zustand von Fig. 7A an.
Fig. 8 zeigt ein Zeitdiagramm des Funktionsablaufs des
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Druckers gemäß dem beschriebenen Ausführungsbeispiel. In Fig. 8 sind T.P. und R. P. Zeitsteuerimpulse bzw. Rücksetzimpulse des Typenraddrehstellungsdetektors 17. Pro Umdrehung der Typenradanordnung 10 werden zehn Zeitsteuerimpulse erzeugt. Im Fall (A) wird eine Type ausgewählt und gedruckt, die in Drehrichtung um zehn Impulse nachläuft und sich auf einem Typenrad befindet, das in Zeilenrichtung zwei Stufen weiter liegt. Durch zweifaches Anschalten des Schubauslösemechanismus 65 wird die Typenradanordnung 10 um zwei Stufen verschoben, und der Schrittmotor 21 wird zur Verschiebung des Wagens 18 erregt. Die Type wird dadurch ausgewählt, daß nach zehn Impulsen der Auslösemechanismus 64 erregt wird. Die Type wird gedruckt, indem der Auslösemechanismus 64 abgeschaltet wird, nachdem
■J5 die Verschiebung der Typenradanordnung 10 und die Verschiebung des Wagens 18 beendet sind (beim Ausführungsbeispiel in Fig. 8 wird der Auslösemechanismus 64 abgeschaltet, nach Abschluß der Verschiebung des Wagens). Im Fall (B) beginnt der Wagenvorschub gleichzeitig mit dem Anstieg des ersten Zeitsteuerimpulses nach Beendigung eines Druckvorgangs, und die auszuwählende und zu druckende Type befindet sich auf demselben Typenrad fünf Impulse weiter. Der Auslösemechanismus 64 wird mit dem Zeitsteuerimpuls T3 eingeschaltet und bleibt eingeschaltet bis der Wagenvorschub beendet ist. Der Auslösemechanismus 64 wird unmittelbar nach dem Ende des Wagenvorschubs abgeschaltet und dadurch der Druck bewirkt. Da der Druckzyklus einem sehr zeitsparenden Zyklusabschluß im Wählzyklus folgt, entsteht keine nutzlose Wartezeit, so daß ein Drucken mit hoher Geschwindigkeit ohne einen zusätzlichen Auslöser möglich ist. Da der Haltestrom gesenkt werden kann, wie durch die gestrichelte Linie im Fall (B) angedeutet, kann mit dem Drucker auch ein geringer Energieverbrauch erzielt werden.
Der Drucker des beschriebenen Ausführungsbeispiels eignet
sich für sehr schnellen Druck, ist klein und billig und besitzt einen geringen Energiebedarf.
Die Typenräder werden ausgewählt gedruckt und verschoben mittels einer einzigen Antriebsquelle, und zwischen Auswahl und Druck der Typenräder wird mittels derselben Schalteinrichtung umgeschaltet. Daher ergibt sich ein einfacher Druckermechanismus, der in einer geringen Anzahl von Teilen resultiert.
Anhand der Fig. 9 und 10 soll nun ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Druckers beschrieben werden. Dieses Ausführungsbeispiel entspricht weitgehend demjenigen der Fig. 4 bis 8, so daß sich die folgende Er-
Ίς läuterung auf das für dieses Ausführungsbeispiel Wesentliche beschränken soll. Fig. 9 zeigt schematisch eine Draufsicht auf den Drucker, während Fig. 10 in einer perspektivischen Explosionsdarstellung die wesentlichen Teile im Bereich des Wagens illustriert. Der Seriendrucker dieses Ausführungsbeispiels ist durch den Aufbau im Bereich des Wagens 18 charakterisiert. Der elektrische Motor 1 des Druckers ist mit Hilfe von Schrauben 1-2 an einer Wagenplatte 79 befestigt, die aus einer Metallplatte besteht. Auf der Welle 1-1 des Motors 1 sind eine Zahnradanordnung und ein Nocken angebracht. Die Typenradwelle wird während des Zusammenbaus des Druckers lediglich dadurch gehalten, daß sie in ein Loch 79-1 in der Wagenplatte 79 gesteckt wird. Nach dem Zusammenbau des Druckers wird die Typenradwelle 12 außerdem in ein Loch 18-4 in einem Wagenkörper 18-0 gehalten, so daß sie fest im Drucker verankert ist. Eine Achse 58 für die Lagerung des Klinkenhebels 55 und des Auslösehebels 56 (siehe Fig. 6) ist durch Einpressen an der Wagenplatte 79 befestigt. Die Wagenplatte 79 ist ferner mit einem Einschnitt 79-4 und mit Gewindelöchern 79-2 und 79-3 versehen. Die Führungsstange
B3/4
25 3441063
29 ist in den Einschnitt 79-4 vertikal fest und seitlich lose eingeführt. Der Wagenkörper 18-0 ist als ganzes aus Kunststoff in einer Kastenform (vgl. Fig. 10) ausgebildet und besitzt ein ausreichendes Volumen zur Aufnahme der Zahnradanordnungen und der genannten Hebel, wie durch gestrichelte Linie in Fig. 10 angedeutet. Der Wagenkörper 18-0 besitzt Löcher 18-1 und 18-2, in die die Führungsstange 28 eingreift, einen Einschnitt 18-5, der die Nabe 16-2 des Druckhammers 16 aufnimmt und Gewindelöcher 18-3, 18-4 und 18-6. Der Motor 1, die ihm zugeordneten Zahnräder, die Typenradwelle 12, die ihr zugeordneten Zahnräder, der Druckhammer 16, der Schubauslösemechanxsmus 65 und der Detektor 9 sind zur Bildung einer Baugruppe an der Wagenplatte 79 befestigt. Der Schubauslösemechanxsmus 65 und der Detektor 9 sind in Zusammenhang mit dem vorigen Ausführungsbeispiel bereits beschrieben worden. Nach Fertigstellung der Baugruppe werden Gewindelöcher 18-3 und 18-6 des Wagenkörpers 18-0 mit den Gewindelöchern 79-2 bzw. 79-3 der Wagenplatte 79 ausgerichtet. Der Wagenkörper 18-0 und die Wagenplatte 79 werden dann mit Hilfe von Schrauben miteinander verbunden. Auf diese Weise sind die Zahnradanordnungen und die anderen Teile vom Wagenkörper 18-0 abgedeckt. Die Wagenplatte 79 ist noch mit einem Loch 19-5 versehen, durch das der Druckhammer 16 ragt.
Der Vorteil dieses zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiels eines Seriendruckers liegt darin, daß der Wählmechanismus zur Auswahl einer gewünschten Type der Typen auf den Typenrädern, der Druckhammermechanismus, der Mechanismus zur Verschiebung der Typenradanordnung zur Änderung der Relativlage von Druckhammer und Typenrädern, der Antriebsmechanismus für den Druckhammer und der Wählmechanismus zum Umschalten zwischen dem Typenwählbetrieb und dem Druckbetrieb an der Wagenplatte oder im Wagenkörper angeordnet sind. Auf diese Weise sind nahezu die
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gesamten Mechanismen, die für den Drucker erforderlich sind/ auf den Wagen konzentriert. Dadurch kann die Antriebskraft einfach und ohne Verlust zwischen den Mechanismen übertragen werden/ was nur eine begrenzte Leistung für die zuverlässige übertragung erfordert. Da nahezu alle für den Drucker erforderlichen Mechanismen auf den Wagen konzentriert sind, können sie als eine Einheit zusammengesetzt werden. Deshalb kann der Drucker sehr effizient hergestellt werden. Da ferner diese Mechanismen mit Ausnahme der Typenradanordnung vom Wagenkörper überdeckt sind, wird Staub ferngehalten und werden Probleme aufgrund von Staub vermieden.
- Leerseite -

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Seriendrucker, umfassend
    ein Chassis (19, 20),
    einen im Chassis in Druckzeilenrichtung verschiebbaren Wagen (18),
    eine auf einer Typenradwelle (12) auf dem Wagen (18) verschiebbar aber drehfest angeordnete Typenradanordnung (10),
    einen Typenradwählmechanismus (7, 8) zur Auswahl eines Typenrads durch Verschieben der Typenradanordnung (10) längs der Typenradwelle (12),
    einen Typenwählmechanismus (4-1, 4-2) zur Auswahl einer Type durch Drehen der Typenradanordnung (10),
    einen Typenraddetektor (17) zum Erfassen der Stellung der Typenradanordnung (10) längs der Typenradwelle (12), einen Typendetektor (17) zum Erfassen der Drehstellung der Typenradanordnung (10) und
    einen Druckhammer (16) zum Drucken der mittels des Typenradwählmechanismus und des Typenwählmechanismus ausgewählten Type,
    dadurch gekennzeichnet , daß der Typenrad-
    RedEdcestroBe 43 8000 München 60 Telefon (089) 883603/883604 Telex 5212313 Telegramme Patentconsult Sonnencerger Strefie 43 6200 Wiesbaden Telefon (06121) 562943/561998 Telex 4186237 Telegramme Palenlconsult
    detektor und der Typendetektor von einem einzigen Detektor
    (17) gebildet sind und
    daß eine übertragungseinrichtung (Typenradwählkupplung
    6) vorgesehen ist zur übertragung der Drehung der Typenradwelle (12) auf den Typenradwählmechanismus (7, 8) und die übertragungseinrichtung von einer Elektromagnetanordnung (Auslösemagnet 5) gesteuert ist, welche auf ein Signal des Detektors (17) anspricht.
    2. Seriendrucker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Typenradwelle (12) horizontal auf dem Wagen (18) angeordnet ist und daß der Typenradwählmechanismus (7, 8) mit einem Schubnocken (7) und die übertragungseinrichtung (Typenradwählkupplung 6) koaxial zur Typenradwelle (12) angeordnet sind.
    3. Seriendrucker nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Typenradwelle mittels eines kleinen Gleichstrommotors angetrieben wird.
    4. Seriendrucker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Druckhammer (16) auf dem Wagen (18) angeordnet ist und mit einem Ende in die Typenradanordnung (10) hineinreicht.
    5. Seriendrucker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß ein Druckwählmechanismus (44 bis 49) vorhanden ist, der sich im Ruhezustand befindet, wenn der Typenradwählmechanismus (66) und der Typenwählmechanismus (63) in Betrieb sind, und ein Hammerantriebsglied (Drucknocken 15) zum Druck eines Zeichens durch den Druckhammer (16) aktiviert, wenn der Typenradwählmechanismus und der Typenwählmechanismus im Ruhezustand sind, daß der Wagen (18) eine Wagenplatte (79) und einen
    3441059
    Wagenkörper (18-0) aufweist,
    daß der Hammer (16) und die Typenradanordnung (10) auf der einen Seite der Wagenplatte (79) und der Typenradwählmechanismus (66) , der Typenwählmechanismus (Wählzahnrad 63) und der Druckwählmechanismus (44 bis 49) auf der anderen Seite der Wagenplatte (79) angeordnet sind, und
    daß der Wagenkörper (18-0) als eine Baugruppe die genannten Mechanismen trägt.
    6· Seriendrucker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß der Wagenkörper (18-0) so an der Wagenplatte (79) befestigt ist, daß er den Typenradwählmechanismus (66) , den Typenwählmechanismus (Wählzahnrad 63) , das Hammerantriebsglied (Drucknocken 15) und den Druckwählmechanismus (44 bis 49) überdeckt.
    7. Seriendrucker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Auslösemechanismus , umfassend
    eine erste Übertragungseinrichtung (40, 41, 43, 63) zum Drehen der Typenradanordnung (10) mittels einer einzigen Antriebsquelle (1),
    eine zweite übertragungseinrichtung zum Verschieben der Typenradanordnung (10) in bezug auf den einzigen Druckhammer (16),
    eine dritte übertragungseinrichtung (45 bis 49, 80) zur Lieferung des Antriebs für den Druck, wobei die erste und die dritte übertragungseinrichtung mittels einer ersten Schalteinrichtung (44, 46, 51, 55) alternativ wählbar sind und die zweite übertragungseinrichtung (7, 8) von der ersten Übertragungseinrichtung über eine zweite Schalteinrichtung (66) antreibbar ist, während die erste übertragungseinrichtung angetrieben wird, wobei die dritte übertragungseinrichtung zur Bewirkung des Drucks vermittels einer dritten Schalteinrichtung (47) ausgelegt ist.
    4 4 ' ■ ~
    eine erste Auslöseeinrichtung (52 bis 54) zur Auslösung der ersten Schalteinrichtung, und
    eine zweite und eine dritte Auslöseeinrichtung zur Auslösung der zweiten bzw. der dritten Schalteinrichtung/ wobei die zweite Auslöseeinrichtung unabhängig von der ersten und der dritten Auslöseeinrichtung ist und die. erste und die dritte Auslöseeinrichtung durch einen einzigen Auslösemagneten auslösbar ist und die zweite Auslöseeinrichtung nach Abschalten der ersten Auslöseeinrichtung, nachdem diese durch Erregung des Auslösemagneten erregt war, auslösbar ist.
    8. Seriendrucker umfassend
    einen Wagen, der verschiebbar in einer Richtung längs Zeichenstellungen angebracht ist,
    eine auf dem Wagen für eine Drehung und eine Verschiebebewegung in axialer Richtung einer drehbaren Welle montierte Typenradgruppe,
    eine Typenwähleinrichtung zur Steuerung der Drehung der Typenradgruppe,
    eine Verschiebewähleinrichtung zur Verschiebung der Typenradgruppe um ein vorgeschriebenes Intervall in bezug auf den Wagen,
    eine Abstandseinrichtung zur Bewegung des Wagens in Richtung längs der Zeichenstellungen,
    eine einzige Detektoreinrichtung zur Erfassung einer Typenstellung auf der Typenradgruppe und einer Verschiebestellung der Typenradgruppe,
    eine Übertragungseinrichtung zur Übertragung der Drehung der drehbaren Welle auf die Verschiebewähleinrichtung und
    eine elektromagnetische Einrichtung, die auf ein Signal von der Detektoreinrichtung anspricht, um die Übertragungseinrichtung zu steuern.
    35
    3441ÜG3
    9. Seriendrucker umfassend
    eine Wagenplatte,
    ein Typenrad mit einer Vielzahl von Typensätzen, einen Hammer, dessen eines Ende in dem Typenrad angeordnet ist, wobei der Hammer und das Typenrad auf einer Seite der Wagenplatte angeordnet sind,
    einen Verschiebemechanxsmus zur Verschiebung des Typenrads längs einem Druckpapier und zur Änderung der Stellung der Typensätze des Typenrads in bezug auf die Stellung des Hammers,
    einen Wählmechanismus zur Auswahl einer der Typen auf dem Typenrad,
    einen Druckwählmechanismus, der in Ruhe ist, wenn der Verschiebemechanxsmus und der Wählmechanismus in Betrieb sind, und der ein Hammerantriebsglied veranlaßt, den Hammer zum Druck eines Zeichens zu aktivieren, wenn der Verschiebemechanxsmus und der Wählmechanismus in Ruhe sind, wobei der Wählmechanismus, der Verschiebemechanxsmus und der Druckwählmechanismus auf der entgegengesetzten Seite der Wagenplatte angeordnet sind,
    einen Motor als Antriebsquelle, eine Führungswelle, und
    einen Wagenkörper, der unter der Führung durch die Führungswelle längs dem Papier bewegt wird und alle diese Mechanismen als eine Einheit trägt.
    10. Auslösemechanismus in einem Seriendrucker mit einem Wagen, der in einer Richtung längs Zeichenstellungen bewegbar ist zur Auswahl und zum Druck einer gewünschten Type auf einer Vielzahl von Typenrädern auf dem Wagen, wobei der Auslösemechanismus umfaßt:
    Eine erste übertragungseinrichtung zum Drehen der Typenräder von einer einzigen Antriebsquelle, eine zweite Übertragungseinrichtung zur Positionsverschiebung der Typenräder in bezug auf einen einzigen Hammer, eine dritte
    4410
    übertragungseinrichtung für den Druckantrieb, wobei die erste und die dritte übertragungseinrichtung mittels einer ersten Schalteinrichtung alternativ wählbar sind, die zweite übertragungseinrichtung von der ersten übertragungseinrichtung über eine zweite Schalteinrichtung antreibbar ist, während die erste übertragungseinrichtung angetrieben wird und die dritte übertragungseinrichtung angeordnet ist zum Bewirken des Drucks über eine dritte Schalteinrichtung, eine erste Auslöseeinrichtung zum Auslösen der ersten Schalteinrichtung sowie eine zweite und eine dritte Auslöseeinrichtung zum Auslösen der zweiten bzw. der dritten Schalteinrichtung, wobei die zweite Auslöseeinrichtung unabhängig von der ersten und der dritten Auslöseeinrichtung ist, die erste und die dritte Auslöseeinrichtung von einem einzigen Auslösemagnet auslösbar sind und die zweite Auslöseeinrichtung nach Abschalten der ersten Auslöseeinrichtung, nachdem sie durch Erregen des Auslösemagneten erregt worden ist, auslösbar ist.
DE19843441069 1983-11-10 1984-11-09 Seriendrucker Withdrawn DE3441069A1 (de)

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