DE3436710C2 - Rohrschelle - Google Patents

Rohrschelle

Info

Publication number
DE3436710C2
DE3436710C2 DE19843436710 DE3436710A DE3436710C2 DE 3436710 C2 DE3436710 C2 DE 3436710C2 DE 19843436710 DE19843436710 DE 19843436710 DE 3436710 A DE3436710 A DE 3436710A DE 3436710 C2 DE3436710 C2 DE 3436710C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flange
pipe clamp
screw
clamp according
bracket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19843436710
Other languages
English (en)
Other versions
DE3436710A1 (de
Inventor
Franz 6200 Wiesbaden Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19843436710 priority Critical patent/DE3436710C2/de
Priority to FR8515147A priority patent/FR2571465B1/fr
Priority to NL8502722A priority patent/NL193197C/nl
Priority to AT287485A priority patent/AT391747B/de
Priority to CH431285A priority patent/CH668817A5/de
Priority to GB8526608A priority patent/GB2182090B/en
Publication of DE3436710A1 publication Critical patent/DE3436710A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3436710C2 publication Critical patent/DE3436710C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/08Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/10Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/1008Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing with two members engaging the pipe, cable or tubing, both being made of thin band material completely surrounding the pipe
    • F16L3/1016Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing with two members engaging the pipe, cable or tubing, both being made of thin band material completely surrounding the pipe the members being joined by means of two screws
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/08Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/10Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/11Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing and hanging from a pendant

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Abstract

Die Rohrschelle besteht aus einem Schellenbügel mit wenigstens einer Öffnung. Auf der einen Seite der Öffnung ist eine Spannschraube (26) zusammen mit einer Mutter (30) verschwenkbar gelagert. Auf der anderen Seite der Öffnung kann der Schraubenkopf in ein Langloch (36) in einem Vorsprung (22) eingehakt werden. Das Langloch (36) ist schmaler als die kleinste Querabmessung des Schraubenkopfs und geht am radial inneren Ende in eine Erweiterung über, die sich im Bügel (12) befindet und durch die der Schraubenkopf beim Einhaken in das Langloch (36) hindurchtreten kann. Nach dem Einhaken des Schraubenkopfs wird dieser mittels eines Werkzeugs gedreht, um die Rohrschelle fest zu schließen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Rohrschelle, bestehend aus einem im wesentlichen ringförmigen Bügel, einem Befestigungselement und wenigstens einer von radial
vorspringenden Flanschen begrenzten Öffnung sowie einer zwischen den Flanschen einspannbaren Spannschraube, welche mit einem relativ zu einem schwenkbar an dem einen Flansch gelagerten FuS schraubbaren Kopf in ein sich in dem anderen Flansch radial erstrekkendes, am einen Ende offenes Langloch einhakbar ist
Eine derartige Rohrschelle ist in der DE-OS 33 46 423 beschrieben. Dabei ist eine den Schraubenfuß bildende Mutter mit einem daran ausgebildeten Haken an ihrer mit Bezug auf die Rohrschellenachse radial inneren Seite schwenkbar in einen ösenförmigen Flansch am Rohrschellenbügel eingehakt. Der andere Flansch hat ein radial außen offenes Langloch, in das der Schraubenkopf eingeführt werden kanc. Diese Verbindung ist jedoch nicht geeignet, eine größere Spannkraft aufzunehmen, da der Schraubenfuß nur an seinem kleinen Haken hängt und der Schraubenkopf bei Verformung der Rohrschelle unter Belastung nach radial außen aus dem Langloch rutscht.
Ein Rohrschellenverschluß der vorstehend genannten Art läßt sich wegen der Verschwenkbarkeit der Spannschraube aus der Normallage nach radial außen auch nicht mit einem Langloch mit radial innen angeordneter Öffnung gemäß DE-OS 33 08 459 ausführen. Außerdem bliebe dann immer noch der Schwachpunkt des durch die Spannkraft belasteten Hakens am Fuß der Spannschraube erhalten.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Rohrschelle der eingangs genannten Art zu schaffen, die hohe Belastbarkeit mit einfacher Montage vereint.
Vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schraubenfuß durch Eingriff in einen Gelenkbolzen oder bewegliche Abstützung auf
Seiten des freien Endes des einen Flanschs derart schwenkbar gehalten ist, daß die sich durch ein im Vergleich zum Schraubenschaftdurchmesser erweitertes Loch in diesem Flansch erstreckende Spannschraube aus einer Lage normal zum Flansch mit dem Schraubenkopf zu der am radial inneren Ende angeordneten öffnung des Langlochs im anderen Flansch schwenkbar ist
Die Erfindung bietet den Vorteil, daß die Spannschraube an beiden Enden eine sichere, hoch belastbare Auflage hat, aber dennoch durch eine, einfache Schwenkbewegung zum Eingriff gebracht werden kann. Dabei ist es unerheblich, ob sich die Schraubenmutter aufsehen der Schwenklagerung, d. h. am Fußende der Spannschraube befindet, oder deren Kopf bildet Bevorzugt wird allerdings die erstgenannte Alternative, weil dann der Schraubenkopf mit einem Längsschlitz, Kreuzschlitz oder Sechskant versehen und mit einem üblichen Schraubendreher oder Steckschlüssel auch motorisch gedreht werden kann, während der sich durch den Fuß erstreckende Schraubenschaft zur Beiestigungsseite der Rohrschelle hin weist wo er keine Verletziöigsgeiahr darstellt ;
Weiterhin hat der vorgeschlagene Rohrscfielienverschluß den Vorteil, daß eine den Schraubenfuß bildende Mutter während der Montage auf die Spannschraube ein Kippmoment in derjenigen Richtung ausübt, in welcher die Schraube in das Langloch eingeführt werden muß. Daneben besteht aber auch die Möglichkeit, als Fuß des Schraubenbolzens einen schwenkbar am Bügel gelagerten Gelenkbolzen mit einer radialen, durchgehenden Gewindebohrung vorzusehen, in welche die Spannschraube einschraubbar ist
Das unbeabsichtigte Herausgleiten des Schraubenkopfs in Längsrichtung aus dem Langloch läßt sich in vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung dadurch verhindern, daß sich das Langloch bis über die Ecke zwischen einem Flansch als Vorsprung und dem Bügel hinaus in letzteren erstreckt und dort anschließend die Erweiterung aufweist Auf diese Weise entsteht am Übergang zwischen Flansch und Schellenbügel ein stufenförmiger Absatz, welcher den Schraubenkopf im Langloch hält Es versteht sich, daß anstelle eines so gebildeten stufenförmigen Absatzes auch ein eingeprägter oder aufgesetzter Absatz auf der Oberfläche des geschlitzten Flansches ?/orhanden sein kann, welcher radial neben dem Schraubkopf oder auch unter diesem liegen kann und dann z. B. in eine Ringnut in der Unterfläche des Schraubenkopfs eingreift Um bei einer Demontage den Schraubenkopf leichter ober den stufenförmigen Absatz hinwegzubringen und radial nach innen aus dem Flansch auszuklinken, kann in weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, daß an derjenigen Fläche des Vorsprungs, an welcher der Schraubenkopf anliegt, eine Erhebung oder Vertiefung angeordnet ist, welche einen Werkzeugansatz darstellt, um den Schraubenkopf zur Erweiterung des Langlochs zu hebeln und/oder mit einem Werkzeug ohne Gefahr des Abrutschens in Schließrichtung der öffnung gegen den Flansch zu drücken.
In einer weiteren Modifikation der Erfindung könnte sich auch das Langloch, in welches der Schraubenkopf eingehakt wird, statt in einem fest mit dem Bügel verbundenen Flansch in einer gelenkig mit dem Bügel verbundenen Lasche befinden. Weitere Ausführungsvarianten werden dadurch gewonnen, daß sich die Erweiterung des Langlochs, in udches der Schraubenkopf eingehakt wird, ganz oder teilweise im Vorsprung befindet, unabhängig davon, ob dieser die Form eines Flanschs oder einer verschwenkbar am Bügel gelagerten Lasche hat Bei einer weiteren ähnlichen Ausführungsform schließt sich die Erweiterung nicht genau radial an das Langloch an, in welches der Schraubenkopf eingehakt wird, sondern die Mitte der Erweiterung liegt axial versetzt zur Mitte des Langlochs.
Es ist für die Erfindung nicht unbedingt notwendig, daß die Mutter fest mit einem gegenüber dem Langloch mit Erweiterung angeordneten Flansch verbunden ist, so daß sie sich nicht mitdreht wenn die Spannschraube durch Drehung des Schraubenkopfs angezogen wird. Die Mutter sollte jedoch vorzugsweise wenigstens dann, wenn der Schraubenkopf in das Langloch im Vorsprung eingehakt worden ist und auf die Spannschraube nunmehr eine Zugkraft wirkt gegen Drehung gehalten sein. Dies kann in einfacher Ausführung der Erfindung schon dadurch erreicht werden, daß die Mutter beim Anlegen gegen den Flansch mit wenigstens einem exzentrischen Vorsprung über den Rand des Flanschs greift oder in ein Loch oder eine Einrenkung im Flansch eingreift
Für die Leichtigkeit und Schnelligkeit der Montage spielt die Verformbarkeit oder Beweglichkeit der Schellenbügels eine wesentliche Rolle. In bevorzugter Ausführung der Erfindung ist deshaslb vorgesehen, daß einteilige Schellenbügel solcher Stärke, daß sie sich nicht mehr oder weiteres leicht biegen lassen, wenigstens eine Sollbiegestelle haben, die z. B. neben einem der Flansche oder auf der diametral gegenüberliegenden Seite angeordnet sein kann. Zweiteilige Schellenbügel haben in erfindungsgemäßer Ausführung vorzugsweise auf der den Flanschen gegenüberliegenden Seite eine Verbindung mit radialem Spiel. Die in der Praxis bevorzugte Ausführung sieht vor, daß die Mutter für die Spann-
schraube an der öffnung der Rohrschelle durch eine mit einer Gewindehülse oder einem Gewindeloch und einem weiteren Loch versehene Scheibe gebildet ist, die durch eine durch das weitere Loch gesteckte und umgebogene Lasche unverlierbar gehalten ist und daß die Verbindung auf der gegenüberliegenden Seite der Rohrschelle aus einer sich durch ein Paar Flansche erstreckenden zweiten Spannschraube besteht, wobei der an demselben Bügelteil wie der Vorsprung mit dem Langloch mit Erweiterung angeordnete Flansch mit einem Loch versehen ist, welches in radialer Richtung langer ist als der Durchmesser des Schraubenschafts, aber schmaler als der Durchmesser des Schraubenkopfs, und im übrigen diese Verbindung auf der der Öffnung der Rohrschelle gegenüberliegenden Seite
ebenso ausgebildet ist wie die Verbindung an der öffnung selbst Daneben besteht die weitere Möglichkeit, bei einer zweiteiligen Rohrschelle beide Verbindungsstellen mit einhakbaren Schraubenverbindungen gemäß der Erfindung auszubilden.
Schließlich wird als weiteres bevorzugtes Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung vorgeschlagen, daß in den Fällen, wo die Erweiterung des Langlochs, in welches der Schraubenkopf einzuhaken ist, im Bügel angeordnet ist, die Endkante der Erweiterung radial nach innen umgebogen ist. Diese umgebogene Endkante, die die Form einer nach radial innen weisenden kurzen Zunge hat, bietet zwei Vorteile. Sie sorgt dafür, daß eine in die Rohrschelle eingelegte schalldämmende Gummieinlage daran gehindert wirj, vor die Erweiterung des Lang-
r,5 lochs zu rutschen und dadurch die Montage zu erschweren. Weiterhin läßt sich auf diese Weise mit sehr einfachen Mitteln verhindern, daß die Endkante bei der Montage in einen Querschlitz im Schraubenkopf eingreift
und die weitere zum Einhaken der Spannschraube erforderliche Schwenkbewegung blockiert.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Rohrschelle im geschlossenen Zustand;
F i g. 2 die Rohrschelle nach F i g. 1 im Zustand bei der Montage;
Fig.3 eine mit Bezug auf Fig. 1 um 90° versetzte Seitenansicht der Rohrschelle nach F i g. 1.
Die in der Zeichnung gezeigte Rohrschelle hat einen aus zwei Teilen 10 und 12 bestehenden Bügel. Am Teil 10 ist ein Befestigungselement 14, im Beispielsfall in Form einer Schraubenmutter, angeschweißt Darüber kann die Rohrschelle an einer Wand oder Decke befestigt werden.
Beide Rohrschellenteile 10 und 12 haben an ihren Enden Flansche, die mit 16, 18 bzw. 20, 22 bezeichnet sind. Die Verbindung zwischen den beiden Teilen 10,12 erfolgt mittels Spannschrauben 24, 26 und Muttern 28, 30. Die Spannschrauben 24, 26 sind durch Langlöcher mit radialer Ausrichtung in den Flanschen 16, 18, 20 hindurchgesteckt. Diese Langlöcher bieten im lockeren Zustand nach Fig.2 ein radiales Spiel zwischen den beiden Rohrschellenteilen 10, 12 und gestatten eine Schräglage der Spannschraube relativ zu den Flanschen. Um diese aus F i g. 2 ersichtliche Schräglage zu ermöglichen, sind die Muttern 28,30, weiche im Beispielsfall die Form verhältnismäßig flacher Blechscheiben haben, nur jeweils am freien Ende der Flanschen 16, 18 mittels daran ansetzender Laschen 32 bzw. 34 schwenkbar gehalten. Die Laschen 32,34 erstrecken sich jeweils durch ein Loch in den Muttern 28 bzw. 30 und sind mit ihren Enden derart zum Schellenbügel hin verformt, daß sich die Muttern zwar um einen bestimmten Winkel verschwenken, jedoch nicht von den Flanschen abnehmen lassen. Damit sind die Muttern 28, 30 unverlierbar an der Rohrschelle gehalten.
Eine weitere Besonderheit der Muttern 28,30 besteht darin, daß sie im Umriß dem Umriß der Flanschen angepaßt und am Rand so umgebogen sind, daß sie die Randflächen der Flanschen überdecken. Dadurch wird einerseits die undrehbare Festlegung der Muttern 28, 30 an den Flanschen sichergestellt, andererseits eine seitliche gerundete Abdeckung der manchmal scharfen Kanten der Flansche erreicht Schließlich könnte bei geeigneter Ausbildung der umgebogene Rand der Muttern auch Halt für z. B. einen Schraubendreher bieten, um damit gegen den Schraubenkopf oder Flansch 22 zu drücken.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, befinden sich im montierten Zustand die weit herausragenden freien Enden der Spannschrauben 24,26 auf derselben Seite der Flansche wie das Befestigungselement 14, d. h. sie weisen zur Wand bzw. zur Decke, während die Schraubenköpfe von vom bzw. unten frei zugänglich sind.
Um die Rohrschelle in besonders einfacher Weise montieren zu können, ist in einem der Flansche, an denen ein Schraubenkopf zur Anlage kommt, in diesem Fall im Flansch 22, ein Langloch 36 vorgesehen, welches ebenso wie die Langlocher in den anderen Flanschen geringfügig breiter ist als der Schraubenschaft und schmaler als der Schraubenkopf. Im Gegensatz zu den Löchern in den anderen Flanschen reicht jedoch das Langioch 36 bis in den Scheiienbügei hinein. Dort geht es in eine Erweiterung 38 über, die etwas breiter und höher ist als der Schraubenkopf. Der Übergang zwischen dem schmaleren Teil 36 und dem breiteren Teil 38 der Ausnehmung im Flansch 22 und dem angrenzenden Bereich des Schellenbügels befindet sich nicht unmittelbar im Übergang zwischen Flansch und Schellenbügel, sondern ist ein wenig in den Schellenbügel hinein versetzt, so daß sich an diesem ein stufenförmiger Absatz befindet, der verhindert, daß der Kopf der Spannschraube 26 nach dem Einführen durch den Lochteil 38 und nach der flachen Anlage am Flansch 22 wieder radial nach innen aus dem Flansch 22 herausgleiten kann. Um
ίο die Rohrschelle zu öffnen muß vielmehr der Kopf der Spannschraube 26 soweit vom Flansch 22 abgehoben werden, daß er durch den im Abstand zum Flansch 22 angeordneten breiteren Teil 38 des Lochs radial nach innen herausgeführt werden kann.
Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf das gezeigte und vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Sie eignet sich auch für einteilige sowie Rohrschellen mit mehr als zwei Teilen. Anstelle von Spannschrauben mit einem Querschiitz im Schrau benkopf zum Ansetzen eines einfachen Schraubendre hers können auch Schrauben mit andersartigen Köpfen, wie z. B. Kreuzschlitzschrauben oder solche mit Außenoder Innensechskant Verwendung finden. Abweichend von der bevorzugten Form der Löcher
36, 38 mit Übergang vom schmaleren Teil 36 in den breiteren Teil 38 im Abstand vom Flansch 22 könnte auch vorgesehen sein, daß sich der breitere Teil 38 der Ausnehmung wenigstens teilweise bis in den Flansch 22 erstreckt. Dann brauchten die beiden Schellenteile 10, 12 bei der Montage nicht soweit gegeneinander verschoben zu werden bzw. der Kopf der Spannschraube 26 brauchte keinen so großen Zwischenraum zwischen dem Rohr und dem Schellenbügel, um durch den breiteren Teil 38 des Lochs eingeführt zu werden.
Die Muttern 28,30 könnten auch eine einfachere als die gezeigte Form haben und brauchten nicht unbedingt durch Laschen 32,34 unverlierbar gehalten zu sein. Auf die Spannschraube 26 wirkt praktisch sofort nach dem Einhaken in das Loch 36,38 im Flansch 22 eine Zugkraft, welche die Mutter 30 gegen den Flansch 18 zieht. Um anschließend beim Anziehen der Spannschraube 26 die Mutter 30 gegen Drehung zu halten, genügt es deshalb, wenn sich unter der Einwirkung der Zugkraft in der Spannschraube 26 eine nicht umlaufende Fläche der Mutter 30 an einem Vorsprung des Flanschs 18 oder umgekehrt ein Vorsprung an der Mutter 30 an eine Randfläche der Lasche 18 oder eine andere nicht umlaufende Fläche anlegt. F i g. 2 läßt erkennen, daß beim Zusammenführen der
so beiden Schellenteile 10, 12 bei der Montage zunächc. der Bereich am Flansch 22 gegen den Kopf der Spannschraube 26 stößt Es erleichtert deshalb die Montage, wenn der Schraubenkopf und/oder die Rohrschelle im Bereich des Übergangs zwischen dem Flansch 22 und dem Schellenbügel derart schräg ausgebildet sind, daß auf die Spannschraube 26 eine ihren Kopf nach radial innen drückende Kraft ausgeübt wird. Es kommt dabei zu einer Verspannung der Mutter 30 mit dem Flansch 18 wodurch auf die Spannschraube 26 ein Kippmoment ausgeübt wird, welches den Schraubenkopf sofort durch die Erweiterung 38 des Lochs radial nach außen drückt, wenn der Schraubenkopf beim Zusammendrücken der
Schellenteile diesen breiteren Lochteil 38 erreicht Eine weitere mögliche Abwandlung sieht vor, daß die
Muttern 28,30 einstückig mit den Flanschen 16 bzw. 18 ausgebildet sind, wobei zweckmäßigerweise auch in diesem Fall nur verhältnismäßig schmale Laschen oder Lappen zwischen den Flanschen und den Muttern vor-
handen sind, um die aus F i g. 2 ersichtliche Verschwenkbarkeit der Muttern zu gewährleisten.
Die Erfindung eignet sich besonders für Rohrschellen mit schalldämmenden Gummieinlagen, weil in diesem Fall während der Montage für den Kopf der Spannschraube 26 mehr Platz im Zwischenraum zwischen Schellanbügel und Rohr zur Verfügung steht. Damit die Gummieinlage nicht vor die Erweiterung 38 des Langlochs 36 rutscht, kann gemäß Fig. 1 die Endkante der Erweiterung 38 zu einer kleinen Zunge 40 nach radial innen umgebogen sein.
Schließlich sei auch noch auf eine in F i g. 2 angedeutete mögliche Ausführungsform hingewiesen, bei welcher der Flansch 22 mit einem sich über seinen Umfang erstreckenden, erhöhten Rand 42 ausgebildet ist. Man is kann daher zur Erleichterung des Einhakens der Spannschraube 26 mit einem Werkzeug gegen den Flansch 22 drücken; ohne daß Hie Gefahr besteht, daß das Werkzeug vom Flansch 22 abrutscht.
Abweichend vom gezeigten Ausführungsbeispiel besteht eine weitere Ausführungsvariante der Erfindung darin, daß die Rohrschelle nicht mit einem Befestigungselement 14 verbunden ist, sondern z. B. mittels der Spannschraube 26 an einem Tragorgan nach Art einer öse aufgehängt wird. In diesem Fall wird die Spannschraube 26 zunächst mit ihrem Kopf durch die öse hindurchgeführt, dann in das Langloch 36 im Flansch 22 eingehakt und schließlich mittels eines Schraubendrehers festgezogen.
30
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
35
40
45
55
60
65

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Rohrschelle, bestehend aus einem im wesentlichen ringförmigen Bügel, einem Befestigungselement und wenigstens einer von radial vorspringenden Flanschen begrenzten Öffnung sowie einer zwischen den Flanschen einspannbaren Spannschraube, welche mit einem relativ zu einem schwenkbar an dem einen Flansch gelagerten Fuß schraubbaren Kopf in ein sich in dem anderen Flansch radial erstreckendes, am einen Ende offenes Langloch einhakbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenfuß durch Eingriff in einen Gelenkbolzen oder dgL bewegliche Abstützung auf Seiten des freien Endes des einen Flansches (18) derart schwenkbar gehalten ist, daß die sich durch ein im Vergleich zum Schraubenschaftdurchmesser erweitertes Loch in diesem Flansch (18) erstreckende Spannschraube #6) aus einer Lage normal zum Flansch (IS) mit dem Schraubenkopf zu der am radial inneren Ende angeordneten Öffnung (38) des Langlochs (36) im anderen Flansch (22) schwenkbar ist
2. Rohrschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Langloch (36) in an sich bekannter Weise bis über die Ecke zwischen dem Flansch (22) und dem Bügel (12) hinaus in letzteren erstreckt und dort anschließend eine Erweiterung (38) als öffnung aufweist
3. Rohrschelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenfuß durch eine Mutter (30) gebffdet ist, weiche durch eine am freien Ende des einen Flanschs (18) ansetzende Lasche (34) gehalten ist
4. Rohrschelle nach Anspruch 3, dadurch gekenii* zeichnet, daß die Mutter (30) durch eine mit einem Gewindeloch versehene, umgebogene Verlängerung des Flansches (18) gebildet ist
5. Rohrschelle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (30) durch eine mit einer Gewindehülse oder einem Gewindeloch und einem weiteren Loch versehene Scheibe gebildet ist, die durch eine durch das weitere Loch gesteckte und umgebogene Lasche (34) unverlierbar gehalten ist
6. Rohrschelle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (30) am Rand derart umgebogen ist, daß sie im geschlossenen Zustand der Rohrschelle die Randflächen beider Flansche (18,22) umschließt.
7. Rohrschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an derjenigen Fläche des Flansches (22), an welcher der Schraubenkopf anliegt, eine Erhebung (42) oder Vertiefung angeordnet ist, weiche einen Werkzeugansatz darstellt, um den Schraubenkopf zur öffnung (38) des Langlochs (36) zu hebeln und/oder mit einem Werkzeug in Schließrichtung der Öffnung gegen den Flansch (22) zu drücken.
8. Rohrschelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen einteiligen Bügel mit wenigstens einer Sollbiegestelle hat.
9. Rohrschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen zweiteiligen Bügel (10,12) hat, dessen Verbindung (16,20,24, 28) auf der der Öffnung gegenüberliegenden Seite mit radialem Spiel ausgebildet ist.
10. Rohrschelle nach Anspruch«), dadurch gekennzeichnet daß die Verbindung aus einer sich durch ein Paar Flansche (16,20) erstreckenden zweiten Spannschraube (24) besteht wobei der an demselben Bügelteil (12) wie der Flansch (22) mit Langloch (36) angeordneten Flansch (20) mit einem Loch versehen ist, welches in radialer Richtung langer als der ■ Durchmesser des Schraubenschaftes, ?>ber schmaler als der Durchmesser des Schraubenkopfs ist, und im übrigen diese Verbindung ebenso ausgebildet ist, wie die Verbindung an der öffnung der Rohrschelle.
11. Rohrschelle nach einem der vorhergehenden Anspräche, gekennzeichnet durch eine Schrägfläche sm Schraubenkopf und/oder dessen Anlagefläche am Flansch (20, 22), welche bei gegenseitigem Andruck beim Schließen der Rohrschelle den Schraubenkopf radial nach innen drückt
12. Rohrschelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer im Bügel (12) angeordneten Endkante der Erweiterung (38) des Langiochs (36), dadurch gekennzeichnet, daß die Endkante (40) der Erweiterung (38) radial nach innen umgebogen ist
13. Rohrschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einem Langloch (36) ausgebildete Flansch (22) eine gelenkig mit dem Bügel (10) verbundene Lasche ist
DE19843436710 1984-10-06 1984-10-06 Rohrschelle Expired DE3436710C2 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843436710 DE3436710C2 (de) 1984-10-06 1984-10-06 Rohrschelle
FR8515147A FR2571465B1 (fr) 1984-10-06 1985-10-02 Collier pour tuyaux
NL8502722A NL193197C (nl) 1984-10-06 1985-10-04 Pijpklem.
AT287485A AT391747B (de) 1984-10-06 1985-10-04 Rohrschelle
CH431285A CH668817A5 (de) 1984-10-06 1985-10-04 Rohrschelle.
GB8526608A GB2182090B (en) 1984-10-06 1985-10-29 A pipe clamp

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843436710 DE3436710C2 (de) 1984-10-06 1984-10-06 Rohrschelle

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3436710A1 DE3436710A1 (de) 1986-05-07
DE3436710C2 true DE3436710C2 (de) 1986-09-11

Family

ID=6247267

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843436710 Expired DE3436710C2 (de) 1984-10-06 1984-10-06 Rohrschelle

Country Status (6)

Country Link
AT (1) AT391747B (de)
CH (1) CH668817A5 (de)
DE (1) DE3436710C2 (de)
FR (1) FR2571465B1 (de)
GB (1) GB2182090B (de)
NL (1) NL193197C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9215190U1 (de) * 1992-11-07 1992-12-24 FKB Feinwerktechnik und Kunststoffverarbeitungsgesellschaft mbH, 7238 Oberndorf Rohrschelle
EP1962006A1 (de) 2007-02-22 2008-08-27 Secura Services AG Rohrschelle
DE102007025191A1 (de) * 2007-05-30 2008-12-04 Fischerwerke Gmbh & Co. Kg Rohrschelle

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3543383C2 (de) * 1985-12-07 1993-10-07 Franz Mueller Rohrschelle
DE8806714U1 (de) * 1988-05-21 1988-08-25 Flamco B.V., Gouda Befestigungsbügel
DE10003183A1 (de) * 2000-01-25 2001-08-02 Wolfgang Halpaus Rohrschelle
NL1033138C2 (nl) 2006-12-27 2008-06-30 Walraven Holding Bv J Van Pijpbeugel.
NL2006504C2 (en) * 2011-03-31 2012-10-02 Walraven Holding Bv J Van Pipe clip.
CN103322320A (zh) * 2013-07-08 2013-09-25 上海铭东建筑工程有限公司 一种带垫片卡箍

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2338658A (en) * 1942-09-21 1944-01-04 Adel Prec Products Corp Temporary holding device for conduit clips
US2466912A (en) * 1944-07-04 1949-04-12 Tinnerman Products Inc Wire or conduit clip
CH506739A (de) * 1969-10-30 1971-04-30 Spirig Josef Befestigungs-Bride für Rohre und Schläuche
FR2129110A5 (de) * 1971-03-16 1972-10-27 Vadot Rene
DE2703344C2 (de) * 1977-01-27 1985-11-21 Müller, Franz, 6200 Wiesbaden Rohrschelle
DE3230800A1 (de) * 1982-08-19 1984-02-23 Sikla GmbH & Co KG, 7201 Hausen Rohrschelle
DE3346423A1 (de) * 1983-02-23 1984-08-23 Toge-Dübel A.Gerhard GmbH, 8500 Nürnberg Rohrschelle
DE3308459A1 (de) * 1983-03-10 1984-09-13 Peter Dipl.-Ing. 8500 Nürnberg Wölfel Rohrschelle

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9215190U1 (de) * 1992-11-07 1992-12-24 FKB Feinwerktechnik und Kunststoffverarbeitungsgesellschaft mbH, 7238 Oberndorf Rohrschelle
EP1962006A1 (de) 2007-02-22 2008-08-27 Secura Services AG Rohrschelle
DE102007025191A1 (de) * 2007-05-30 2008-12-04 Fischerwerke Gmbh & Co. Kg Rohrschelle

Also Published As

Publication number Publication date
DE3436710A1 (de) 1986-05-07
FR2571465B1 (fr) 1988-10-28
NL193197C (nl) 1999-02-02
GB2182090A (en) 1987-05-07
GB8526608D0 (en) 1985-12-04
CH668817A5 (de) 1989-01-31
ATA287485A (de) 1990-05-15
NL8502722A (nl) 1986-05-01
NL193197B (nl) 1998-10-01
GB2182090B (en) 1989-09-20
FR2571465A1 (fr) 1986-04-11
AT391747B (de) 1990-11-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19521744C2 (de) Befestigungsanordnung mit Schraube für hohes Drehmoment und Durchführung
DE69204207T2 (de) Rohrschelle.
DE1900078A1 (de) Befestigungsvorrichtung
DE102006048828B4 (de) Haltebuchse für eine Befestigungsvorrichtung
DE3532170A1 (de) Vorrichtung zum tragen einer last
DE8806714U1 (de) Befestigungsbügel
DE60203838T2 (de) Vorrichtung zum Halten von Schrauben mit einem Haken
DE4340504A1 (de) Vorrichtung zur Verhinderung des Lösens einer Schraubanordnung
DE60023568T2 (de) Spannvorrichtung
DE3436710C2 (de) Rohrschelle
DE4237674A1 (de) Rohrschelle
DE69622128T2 (de) Vorrichtung zur Befestigung eines Elementes, insbesondere eines Rohres, an einer Wand
EP0748428B1 (de) Rohrbefestigungsvorrichtung
DE3540867C2 (de) Plastik-Clip
EP0955479B1 (de) Vorrichtung zum Verbinden von Bauteilen
EP4019819B1 (de) Vorrichtung mit zwei bauteilen, insbesondere schelle mit einem schellenring
EP1022502A1 (de) Mutter zur Schnellbefestigung und Rohrschelle mit einer derartigen Mutter
DE29716096U1 (de) Schnellverschluß
EP0182238B1 (de) Rohrschelle
DE3511991C2 (de)
EP0905425A2 (de) Befestigungselement
DE8808329U1 (de) Spannring
DE19959940B4 (de) Lastträgerfuß
DE2839327C3 (de) Drehverschluß zur Halterung eines Leuchtenteiles
DE1953509A1 (de) Moebelscharnierbefestigung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition