DE34296C - Regulir vorrichtung für Dampf-Wasser-Oefen - Google Patents

Regulir vorrichtung für Dampf-Wasser-Oefen

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DE34296C
DE34296C DENDAT34296D DE34296DA DE34296C DE 34296 C DE34296 C DE 34296C DE NDAT34296 D DENDAT34296 D DE NDAT34296D DE 34296D A DE34296D A DE 34296DA DE 34296 C DE34296 C DE 34296C
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DENDAT34296D
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A. W. MÜLLER in Danzig, Lastadie Nr. 37, 38
Publication of DE34296C publication Critical patent/DE34296C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/10Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24D19/1003Arrangement or mounting of control or safety devices for steam heating systems

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KI.ASSK 36:
Diese Krtinduni; besteht darin, dafs die Wärmeabgabe des Dampl-Wassor-Ofens binnen der beiden (ireii/.en au!' jede beliebige Warme-.'b^.ihe tnil'.cNi eines Zeigers gestellt werden l..i;i:i. und d.il's dieses durch einen verstellbaren I ebcrlaiif iür das Gondensalionswasser ohne Buun/.ung von Hjhnen geschieht.
Die Zeichnung, Blatt), zeigt die Anordnung mit einem Hippenheizkörper verbunden,
Bl.in 11 die Anordnung Fig. 1 bis 3 tür Hochdruckdampf und Fig. 4 bis ό HIr Niederdruckdanipl'.
BIaU 111 einen Durchschnitt eines hohen i)kii\ zus.inimengekuppch mit einem Fenster »ilen iK'bsi Regulator tür Niederdruckdampf.
In einem oben und unten geschlossenen Rohr 111 wild mittelst der in der Zeichnung. Tig. 1 und 4. Blatt II. angegebenen Weise ein /weites Rohr 11 auf- und abbewegt. Das Rohr 11 ist oben und unten offen, und in demselben befindet sich ein festes Rohr ο zum Ablassen des Condensationswassers. Das äufsere Rohr »1 ist oben mit dem Dampfrohr verbunden, und ungefähr auf der Mitte desselben Hiclst das Condensaiionswasser hinein. Das letztere sieigt zwischen 111 und η in die Höhe, um über den oberen Rand von η überzulaufen und durch ο abzutliefsen. Das Quecksilber fildet den Verschlul's zwischen π und o, so d.ifs das Condensationswasser immer bis an den Rand von η angestaut wird.
Der gezeichnete Rippenheizkörper auf Blatt I ist als ein Fensterofen gedacht. Er ist mit Wasser gefüllt und erhalt eine Rohrschlange S, die oben offen und auf dieser Stelle ρ nicht mit dem Heizkörper verbunden ist.
Wird das Condeiisationsw3sser durch Stellen des l'eberl.iufrohres beispielsweise auf die halbe Höhe angestaut, so enthalt die untere Hälfte der Rohrschlange im Heizkörper nicht Dampf, sondern Wasser, und die obere Hallte der Schlange ist mit Dampf gefüllt und giebt infolge dessen die Schlange an das sie umgebende Wasser nur die Haltte der Warme, als wenn die Schlange ganz mit Dampf gelullt wäre, ab.
l.äfst man mittelst des Hahnes J das Wasser von dem Heizkörper ab. so tritt der Dampf bei / ein und der Heizkörper ist in einen Dampfofen verwandelt.
Bei hohen Octen, im Gegensatz zu Kenstcröfen, ware die Rohrschlange S. Blatt 1. mit der Wandung des Heizkörpers bei /) dicht zu verbinden. Mehrere über einander geschraubte, mit Wasser gefüllte Heizkörper, Fig. 1, Blatt UI, können aufgestellt und das Wasser in Circulation durch die Heizkörper gebracht werden. Der oberste Heizkörper mufs in diesem Falle, wie die Zeichnung angiebt, mit dem Dampfrohr verbunden werden, 1. um die Heizkörper bei geschlossenem Ablafshahn voll Wasser zu halten, 2. um das Wasser immer, um das (iera'usch zu vermeiden, unter Druck zu hallen, und ν um das Kxpansionswasser bis zur Krwarmung abzuleiten.
Die Regulirungsvonichtung bleibt aber auch für die hohen Oefen dieselbe, nur mufs die Schlange entsprechend vergröfsert werden. Die Bewegung des l:eberlaufrohres kann in verschiedener Weise geschehen. Beispielsweise, wie in Fig. 1 bis 3. mittelst einer zu bewegenden Verbindungssiange, an welcher zwei ver-

Claims (1)

  1. nickche Ϊ hrfedern beteiligt sind. Dies*· sind lerner um eine Trommel gewunden und werden durch die Drehung derselben auf- und abgerollt. wodurch die Yerbindungsstange und das I ebcrlaufrohr auf- und ahkwrj,! werden. Die Achse der Trommel geht durch eine Stopfbuchse, und am Knde derselben ist ein Zeiger mit einem Handgriff befestigt. Der Zeiger bewegt sich auf einer eingeteilten Scheibe: diese enthält erstens Aufschrift, in welcher Richtung man drehen mufs, um mehr oder weniger Warme zu erhalten. Zweitens erhält die Scheibe Kintheilungen, die mit den Aulsentemperaturen bezeichnet sind. Bei einer aufseien Temperatur von beispielsweise - io° ist die Normalstellung des I eberlaufrohres der erforderlichen Wärme entsprechend diejenige, die es erhält, wenn der Zeiger auf -■·■ to" gestellt wird. Will man noch mehr Wärme haben, so mufs man den Zeiger gegen »Warm« oder, was dasselbe ist, gegen-- ι ν schieben. Hei der Vorrichtung tür Niederdruckdampfheizung bei ca. ' . Atmosphäre Ueberdruck ist die Stopfbüchse auch vermieden. Kinc Stange /·■ ist unten am l'ebcrlaufrohr befestigt, führt durch das Quecksilber, welches Jen inneren Dampidruck im Gleichgewicht hält, durch und ist am oberen Knde mit einem geradlinigen Zeigerwerk versehen. Die QtiecksilberoluTtlächen im Innern sind immer mit luftreinem Condensationswasser bedeckt und somit keiner Aenderung unterworfen.
    Die Qu'Vksilberoberrlä'che, die mit der atmosphärischen I-lift bei Act zweiten beschriebenen Hinrichtung in Berührung kommt, ist mit einer kleinen Quantität Glycerin ρ zu decken. um Oxydation und Verdampfung des Quecksilbers zu vermeiden.
    Pa τ t: s τ - A N s ρ κ r t; H:
    Bei Dampf-Wasser-Heizanlagen die Regulirung des Dampfverbrauches derart, dais in einem geschlossenen, mit dem Heizkörper verbundenen Rohr 111 sich ein zweites, beiderseitig offenes Rohr η auf- und abbewegt, über dessen oberer Mündung das Condensalionswasser abfiiefsen kann, so dals je nach der höheren oder niedrigeren Stellung des Hohrcs η sich das Condensationswasser mehr oder weniger in dem durch den Heizkörper gehenden Dampfrohr .v anstauen mufs und dadurch die Hei/, fläche des Dampfes variirt wird, wobei der Dampf auch direct nach Rohr »i gellt, um hier denselben Gegendruck auszuüben. Der Abschliifs zwischen η und <> ist in beschriebener Weise oder durch Teleskopverschluls herzustellen, um ein I ebertreten von Condensationswasser über den unteren Rand von η nach <> zu verhüten.
    Hierzu I IiIaM Zdchnun-cn.
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