DE3428630C2 - - Google Patents

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DE3428630C2
DE3428630C2 DE3428630A DE3428630A DE3428630C2 DE 3428630 C2 DE3428630 C2 DE 3428630C2 DE 3428630 A DE3428630 A DE 3428630A DE 3428630 A DE3428630 A DE 3428630A DE 3428630 C2 DE3428630 C2 DE 3428630C2
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Hiroshi Uji Kyoto Jp Yamamoto
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Kyoto Daiichi Kagaku KK
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    • G01N21/17Systems in which incident light is modified in accordance with the properties of the material investigated
    • G01N21/47Scattering, i.e. diffuse reflection
    • G01N21/4738Diffuse reflection, e.g. also for testing fluids, fibrous materials
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vor­ richtung nach den Obergriffen der Ansprüche 1 und 11.
Gegenwärtig werden zur Erkennung und Diagnose bzw. bei der Behandlung zahlreicher latenter oder manifester Krankhei­ ten unterschiedliche analytische Einrichtungen und Reagen­ zien als klinische Testtechniken angewendet. Diese klini­ schen Tests müssen normalerweise in medizinischen Institu­ tionen durchgeführt werden, da sie im allgemeinen hochent­ wickelte Techniken und Kenntnisse erfordern und die Beur­ teilung der Testergebnisse Fachwissen voraussetzt.
In der Regel besteht ein solches klinisches Testverfahren darin, daß eine Körperflüssigkeitsprobe in Kontakt mit ei­ nem Feststoffreagens gebracht wird, und dieses anschließend mit Licht einer bestimmten Wellenlänge bestrahlt wird. Die reflektierte Lichtmenge bzw. die Fluoreszenz wird in einer optischen Empfangsvorrichtung gemessen und in elek­ trische Signale umgewandelt. Aus den elektrischen Signalen läßt sich unter Bezug auf eine Kalibrierungskurve der An­ teil der zu bestimmenden Substanz in der Körperflüssigkeit errechnen.
Ein solches Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchfüh­ rung eines solchen Verfahrens offenbart die DE-OS 29 02 776. Die offenbarte Vorrichtung bzw. das Testverfahren verwen­ den für die Analyse sogenannte Farbidentifizierungstest­ streifen. Dabei handelt es sich um Papierstreifen, deren einer Endbereich mit einem Feststoffreagenz beschichtet ist. Wie oben bereits ausgeführt, wird das Reagens mit einer Flüssigkeitsprobe in Kontakt gebracht, dann mit Licht bestrahlt und die reflektierte Lichtmenge bzw. Fluo­ reszenz in ein elektrisches Signal umgewandelt. Zusätzlich zu den oben beschriebenen Schritten sind jedoch in der Vorrichtung bzw. in dem Verfahren noch Maßnahmen vorgese­ hen, die die während der Messung auftretende Streustrah­ lung bei der Bewertung der Meßergebnisse berücksichtigen.
Dadurch läßt sich eine besonders hohe Meßgenauigkeit er­ zielen.
Die Beurteilung eines Krankheitsverlaufes bzw. der Wirkung der gegen die Krankheit eingesetzten Medikamente erfordert eine häufige und regelmäßige Untersuchung der Körperflüs­ sigkeit mit solchen Feststoffreagenzien. Ein Nichteinhal­ ten der Testbedingungen kann Schwierigkeiten bzw. eine Verschlimmerung des Krankheitszustandes verursachen. Nimmt man als Beispiel Diabetes, so sind insbesondere insulinab­ hängige Diabetespatienten oder schwangere Diabetikerinnen auf eine häufige Kontrolle angewiesen, um den Blutzucker­ spiegel in dem richtigen Bereich zu halten. Patienten mit einer solchen Krankheit bzw. einer Krankheit, die ähnliche Aufmerksamkeit erfordert, müssen daher häufige und regel­ mäßige Arzt- bzw. Krankenhausbesuche vornehmen. Dies be­ deutet eine starke psychische, physische und wirtschaftli­ che Belastung für den Patienten.
Es werden daher seit längerem Versuche durchgeführt, in denen Patienten den Krankheitsverlauf im Zuge einer Heim­ überwachung verfolgen, und nur in größeren Abständen die einzelnen Meßergebnisse bei dem Arzt oder im Krankenhaus vorlegen. Ein damit verbundenes Problem ist jedoch in der Ungenauigkeit der Patientenaufzeichnungen zu sehen. Wei­ terhin sind die Analysiergeräte oft unhandlich, was ihren Transport zum Patienten bzw. zurück ins Krankenhaus er­ schwert.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine einfache Meßkon­ trollvorrichtung von geringer Größe und leichtem Gewicht bereitzustellen, die eine genaue Messung und Aufzeichnung der Meßdaten und der Meßzeit gestattet.
Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruches 1 sowie durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 11.
Erfindungsgemäß wird danach bei einem bekannten Analyse­ verfahren auf Basis eines Feststoffreagenzes in einem zu­ sätzlichen Schritt der Meßzeitpunkt bestimmt. Dies ge­ schieht mit Hilfe eines Uhrschaltkreises, dessen Ausgangs­ daten die jeweilige Meßzeit angeben.
Diese Ausgangsdaten können entweder direkt auf einem Dis­ playabschnitt der Analysevorrichtung abgebildet werden oder in einer weiteren Ausgestaltung einer externen Vor­ richtung zugeführt werden.
Eine weitere Variante des Verfahrens sieht vor, daß die Zeiten, zu denen externe Handlungen an dem Patienten vor­ genommen worden sind, wie z.B. die Verabreichung von Medi­ kamenten oder Injektionen, zusammen mit Mengen- und Grad­ angaben der verabreichten Präparate in der Speicherschal­ tung der Analysevorrichtung abgespeichert werden. Dies er­ möglicht ein späteres lückenloses Nachvollziehen der The­ rapiemaßnahmen durch den Arzt, der die Daten auswertet.
Weiterhin ist es möglich, die in dem Mikrocomputer der Analysevorrichtung errechneten Konzentrationswerte un­ mittelbar auf dem Display-Abschnitt auszuweisen und zusam­ men mit den Ausgangsdaten des Uhrschaltkreises in der Speicherschaltung abzuspeichern. In diesem Zusammenhang ist weiterhin eine Löschinstruktion vorgesehen, mit der sich unnötige Messungen löschen lassen.
Weiterhin ist es aber auch möglich, daß der in dem Mikro­ computer errechnete und auf dem Display-Abschnitt ausge­ wiesene Wert nur dann zusammen mit dem Zeitpunkt der Mes­ sung abgespeichert wird, wenn dieser Wert erforderlich ist. Schließlich sieht eine weitere Ausgestaltung des Ver­ fahrens vor, daß die in der Speicherschaltung gespeicher­ ten Daten bedarfsabhängig oder aufeinanderfolgend auf den Display-Abschnitt gerufen werden können.
Eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfah­ rens betrifft den Fall, in dem die Daten mehrerer Analyse­ vorrichtungen in einer externen zentralen Datei abgespei­ chert werden sollen. Um dem Arzt den Zugriff und die Ver­ arbeitung der Daten zu erleichtern, ist in diesem Zusam­ menhang vorgesehen, in einem weiteren Schritt patienten­ spezifische Daten in der Analysevorrichtung zusammen mit den errechneten Werten und den Ausgangsdaten des Uhr­ schaltkreises abzuspeichern. Auf diese Art und Weise ist es dem Arzt bzw. dem Pflegepersonal des Krankenhauses mög­ lich, den Inhalt des Speicherschaltkreises einer Analyse­ vorrichtung in einer externen Datei abzuspeichern und das Gerät gegebenenfalls sofort wieder einem anderen Patienten zur Verfügung zu stellen. Die Verarbeitung der abgespei­ cherten Daten kann dann zu einem beliebigen Zeitpunkt er­ folgen, wobei die patientenspezifischen Daten eine Zuord­ nung der jeweiligen Meßergebnisse erlauben. Um dem Arzt bzw. dem Auswertepersonal die Arbeit zu erleichtern, sieht diese Ausgestaltung der Erfindung weiterhin vor, daß die Abweichungen in den Ergebnissen zwischen den einzelnen Meßpunkten in digitaler oder analoger Form ausgewiesen werden. Auf diese Art und Weise läßt sich mühelos eine Tendenz ermitteln.
Noch weiter vereinfacht wird die Auswertung durch eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens, demzufolge der Meßzeitpunkt in Form des Kalendertages und der Uhrzeit angegeben wird.
Schließlich sieht eine letzte Ausgestaltung vor, daß die Ausgangsdaten des Uhrschaltkreises angeben, wie viele Tage nach Beginn der Untersuchung und wie viele Male an dem be­ treffenden Tag eine Messung vorgenommen wurde. Diese Anga­ ben werden bei Übermittlung an die externe Vorrichtung in Kalendertag und Zeitzone umgewandelt, so daß für den Aus­ werter eine mühsame Umrechnung entfällt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Ana­ lyseverfahren enthält zusätzlich zu den in bekannten Vor­ richtungen enthaltenen Einrichtungen einen Uhrschaltkreis, mit dem sich der Zeitpunkt der Messung bestimmten läßt und dessen Ausgangsdaten in der Speicherschaltung der Analyse­ vorrichtung abspeicherbar sind.
Weiterhin kann die Vorrichtung, um sie wie oben erwähnt, zur Datenübermittlung an eine externe Vorrichtung einset­ zen zu können, mit einem Datenausgangskreis versehen sein. Weiterhin können an der Vorrichtung Tasten vorgesehen wer­ den, mit denen sich unnötige Meßdaten löschen lassen, bzw. mit denen ein Einspeichern wichtiger Daten veranlaßt wer­ den kann.
Im folgenden soll die Erfindung anhand mehrerer Abbildun­ gen näher erläutert werden.
Dabei zeigt:
Fig. 1 in einem Blockschema eine Ausführungsform der Ana­ lysevorrichtung;
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der in Fig. 1 ge­ zeigten Analysevorrichtung;
Fig. 3 in einem Blockschema eine Ausführungsform der Da­ tenspeichereinrichtung;
Fig. 4 und 5 eine von der Datenspeichereinrichtung aus­ gedruckte Tabelle und grafische Darstellung.
Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Ausführungsform der Ana­ lysevorrichtung 1 wird bei der Messung der Glucosekonzen­ tration im Blut eines Diabetespatienten eingesetzt. Sie weist einen Analysierabschnitt 2 mit einem optischen System zum Messen reflektierten Lichtes auf. Weiterhin enthält sie einen Arbeitsabschnitt 3, einen Display-Ab­ schnitt 4, einen Rechenkontrollabschnitt 5, einen Uhr­ schaltkreis 6 und einen Datenausgangskreis 8. In Fig. 2 bezeichnet 9 eine Abdeckung des Analyseabschnitts und 10 einen üblichen Lichtvolumenreflektor. Der Analysierab­ schnitt 2 enthält eine Integrationskugel 11, eine Licht­ quelle 12, einen Lichtdetektor 13, einen Verstärker 14 und einen A-D Umformen 15. Der Rechenkontrollabschnitt 5 ent­ hält einen Einchip-Mikrocomputer mit einem Schwingkreis, einem CPU, einem ROM, einem RAM und einem I/O. Der Ar­ beitsabschnitt 3 ist mit einer Ein/Aus-Taste 17, einer An­ laßtaste 18, einer Meßtaste 19, einer Kalibriertaste 20, einer Speichereingabetaste 21, einer Speicherlesetaste 22 und einer Speicherlöschtaste 23 versehen. In Fig. 1 be­ zeichnet das Bezugszeichen 24 eine Trockenzelle als Ener­ giequelle, 25 bezeichnet einen konstanten Spannungskreis, 26 einen Lichtkreis, 27 einen Analogschalter und 28 einen Summer. Die Verwendung einer Trockenzelle (einschließlich Ladetyp) gibt der gesamten Vorrichtung eine geringe Größe und ein geringes Gewicht, so daß sie tragbar ist. Jedoch ist es natürlich möglich, einen AC-Adapter oder eine han­ delsübliche Energiequelle direkt zu verwenden.
Es wird nunmehr das Verfahren zur Messung der Blutzucker­ konzentration unter Verwendung der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung beschrieben. Vor dem Messen ist ein mit dem Feststoffreagens A versehenes Analysemittel B für die Glu­ coseanalyse und die Blutprobe vorzubereiten und die Ener­ giequelle durch Herunterdrücken der Ein/Aus-Taste 17 anzu­ schalten. Sodann wird die Starttaste 18 heruntergedrückt, um den Schwingkreis 16 zu betätigen und als Zeiteinstell­ vorrichtung zu benutzen. Der Schwingkreis 16, welcher durch den Betrieb der Ein/Aus-Taste 17 betätigt wird, zeigt nicht nur den Ablauf von 60 Sekunden und 120 Sekun­ den an, sondern dient auch als die Zeiteinstellnorm für die Aktionen des Rechenkontrollabschnitts 5. Gleichzeitig mit dem Herunterdrücken der Anlaßtaste wird die Probe auf das Feststoffreagens A des Analysiermittels B aufgebracht. Wenn nach Ablauf von 60 Sekunden der Summer 28 ertönt, wird das überflüssige Blut fortgewischt, das Analysier­ mittel B auf den Analysierabschnitt 2 aufgesetzt und die Abdeckung 9 geschlossen. Nach 10 Sekunden ertönt wieder der Summer 28, und gleichzeitig leuchtet die Lichtquelle auf. Das auf die Oberfläche des reagierten Feststoffrea­ gens reflektierte Licht wird in ein elektrisches Signal und durch den A/D-Umformer 15 wiederum in ein digitales Signal verwandelt und in den Rechenkontrollabschnitt 5 eingespeist.
Die Reflektionsstärke auf der Oberfläche des Feststoffrea­ gens A wird bestimmt als die relative Reflektionsstärke gegenüber dem Lichtvolumen (genormte Signalgröße) von dem genormten Lichtvolumenreflektor 10, welches beim Anschal­ ten der Lichtquelle oder beim Herunterdrücken der Anlaß­ taste 18 gemessen wird. Die Blutzuckerkonzentration wird errechnet aufgrund dieser relativen Reflektionsstärke und der Kalibrierungskurve, die in dem Rechenkontrollabschnitt 5 festgelegt ist, und wird auf dem Display-Abschnitt 4 ausgewiesen. Die Kalibrierungskurve wird durch die folgen­ den Verfahren festgelegt.
Herunterdrücken der Kalibrierungstaste 20 nach Einschalten der Energiequelle, um die Betriebsweise auf Kalibrieren zu schalten. Einsetzen genormter Reflektionsstärkenprobestücke (oder mit der Standardlösung behandelter Feststoffrea­ genzien) für niedrige Konzentration und hohe Konzentration in den Analysierabschnitt und Herunterdrücken der Meßtaste 19. Durch diesen Vorgang werden die Kalibrierungswerte in dem Speicher des Rechenkontrollabschnitts 5 gespeichert und selbst nach Abschalten des Energiequellenschalters zu­ rückgehalten. Daher braucht er nicht jedesmal, sondern nur nach Bedarf, eingestellt zu werden, wenn die Trockenzelle ausgetauscht wird, wenn die Gesamtbeschickung der Analy­ siermittel gewechselt wird, oder wenn sich die Umgebungs­ temperatur stark verändert hat.
Wenn bei Darstellung der Messungen auf dem Display-Ab­ schnitt 4 die Einspeicherungstaste 21 des Speichers her­ untergedrückt wird, dann werden die gemessenen Werte in dem Speicherkreis 7 gespeichert. Zu diesem Zeitpunkt wer­ den die Ausgangsdaten von dem Uhrschaltkreis, d.h. Datum und Meßzeit, automatisch abgelesen und zusätzlich gespei­ chert. Ferner fügt der Zählkreis den Daten gleichen Datums Seriennummern hinzu. Das Datum kann ein Kalendertag (Jahr, Monat, Tag) mit Uhrzeit und Minute oder ein vergangener Tag in einer Reihe von Messungen bei Zeitangaben gröblich in einer 2-Stunden-Einheit sein, um die Speicherkapazität des Speicherkreises 7 zu sparen. Die gemessenen Daten kön­ nen gleichzeitig mit der Darstellung auf dem Display-Ab­ schnitt 4 automatisch gespeichert werden. Ferner kann eine Speicherstützzelle vorgesehen werden, um das Löschen der Meß- und Kalibrierungsdaten in dem Speicher zu verhindern, wenn die Zelle 24 erneuert wird.
Die in dem Speicherkreis 7 irrtümlich gespeicherten Meßda­ ten können bei Löschung unmittelbar danach durch Herunter­ drücken der Speicherlöschtaste 23 gelöscht werden. Die da­ vor gespeicherten gemessenen Daten können insgesamt durch gleichzeitiges Herunterdrücken der Speicherlesetaste 22 und der Speicherlöschtaste 23 gelöscht werden, und die Zeiteinstellvorrichtung für vergangene Tage wird zu diesem Zeitpunkt zurückgestellt.
Die Speicherlesetaste 22 wird auch benutzt, um die gespei­ cherten Meßdaten zu lesen, und gestattet eine Einzeldar­ stellung der gespeicherten Daten nach Bedarf nacheinander auf dem Display-Abschnitt 4. Wenn diese Taste 2 herunter­ gedrückt gehalten wird, dann werden die Speicherdaten nacheinander auf dem Display-Abschnitt 4 ausgerufen.
Die Aktionstaste 29 wird betätigt, wenn irgendwelche ex­ ternen Aktionen durchgeführt werden, wie beispielsweise Insulininjektionen, Medikationen und Zuckereingaben für den Zuckerbelastungstest, um die Handlung und die Zeit ihrer Durchführung auf dem Display-Abschnitt 4 auszuweisen und diese Angaben in dem Speicherkreis 7 zu speichern. Diese Taste wird nach Bedarf vorgesehen. Ferner kann eine Zehnertaste (nicht gezeigt) auf der Meßkontrolleinrichtung 1 vorgesehen werden, um eine Dosis Insulin oder die Einga­ be einer anderen Medizin aufzuzeichnen. In diesen Fällen kann auch durch Herunterdrücken der Einspeicherungstaste 21 des Speichers gleichzeitig bei der Darstellung auf dem Display-Abschnitt eine Speicherung in dem Speicherkreis 7 erfolgen, wie im Falle der gemessenen Daten, oder es kann gleichzeitig mit der Darstellung auf dem Display-Abschnitt 4 eine Speicherung in dem Speicherkreis automatisch erfol­ gen. Die fehlerhaft gespeicherten Daten können durch die Speicherlöschtaste 23 gelöscht werden.
Somit werden gemessene Daten und Aufzeichnungen über ex­ terne Aktionen (und die Menge der Medizin) zusammen mit den durch den Uhrschaltkreis 6 jedesmal erzeugten Daten in dem Speicherkreis 7 gespeichert, um in einfacher Weise und mit Sicherheit eine Information des Einflusses der exter­ nen Aktion auf die Messungen zu geben. Da die externe Aktion, wie Injektion und Medikation, unter der Weisung des Arztes erfolgt, kann die Zeit dieser externen Aktion und z.B. die Insulindosis von dem Arzt in die externe Ein­ heit eingegeben werden.
Auf diese Weise betätigt der Patient die Analysevorrich­ tung 1 selbst und speichert zahlreiche Daten des Blut­ zuckers täglich bei regelmäßigen Zeitabständen oder einen fortlaufenden Wechsel im Blutzuckerspiegel an einem be­ stimmten Tag in den Speicherkreis 7 ein und kann durch Ab­ rufen aller gespeicherten Meßdaten oder der an einem be­ stimmten Tag gemessenen Daten grobe Kenntnis von den Ver­ änderungen des Blutzuckerspiegels, den körperlichen Bedin­ gungen und den therapeutischen Wirkungen erlangen.
Der Patient geht ins Krankenhaus oder in das Diabetes-Cen­ ter etwa zweimal im Monat (oder stets bei Verschlechterung des Krankheitszustandes oder einem plötzlichen Wechsel) und übergibt dem Arzt die Analysevorrichtung 1. Der Arzt verbindet den Ausgangsdatenkreis 8 der ihm übergebenen Analysevorrichtung 1 mit dem Eingangsdatenkreis 31 der Da­ tensammeleinheit 30, einer in Fig. 3 gezeigten externen Einrichtung, und drückt die Speicherlesetaste 2 der Analy­ sevorrichtung 1 herunter, um die in dem Speicherkreis 7 der Analysevorrichtung 1 gespeicherten Daten auf den Spei­ cherkreis 3 der Datensammeleinheit zu übertragen. Die Speicherlesetaste 22 dient auch zum Prüfen der Verbindung des Verbinders des Ausgangsdatenkreises 8. In Fig. 3 zeigt das Bezugszeichen 33 den Kontrollabschnitt, Bezugszeichen 35 den Display-Abschnitt und 36 den Druckerabschnitt der Datensammeleinheit 30. Die Meßkontrolleinrichtung 1 kann durch einen Verbinder 37 oder durch ein indirektes Verfah­ ren wie Verwendung eines Telefonschaltkreises oder eines akustischen Kupplers an die Datensammeleinheit 30 ange­ schlossen werden.
In der obigen Ausführungsform wird der Ausgang der Analy­ sevorrichtung 1 direkt von dem Datenausgangsschaltkreis 8 auf den Dateneingangsschaltkreis der Datensammeleinheit 30 übertragen. Es ist jedoch auch möglich, daß die gemessenen Daten nacheinander auf dem Display-Abschnitt 4 der Analy­ sevorrichtung 1 ausgewiesen werden und der Arzt, die Schwester oder ein Wärter die Daten zu der Datensammelein­ heit 30 schaltet, während er das Display beobachtet. In diesem Fall kann der Ausgangsdatenschaltkreis 8 der Analy­ sevorrichtung 1 weggelassen werden.
Wenn ein gesamter in die Analysevorrichtung 1 eingespei­ cherter Datensatz in den Speicherkreis 32 der Datensammel­ einheit 30 übergeben worden ist, dann zeigt der Summer 28 dieses an. Gleichzeitig werden die gesamten Daten, die ge­ speichert worden sind, automatisch (oder durch Betätigung der Taste oder durch Instruktion von der Datensammelein­ heit 30) gelöscht, und die Zeiteinstellung für die ver­ flossenen Tage wird für den nächsten Vorgang zurückge­ stellt.
Die Datensammeleinheit 30 zeigt andererseits den gesamten Datensatz auf dem CRT des Display-Abschnitts 35 gemäß der Betätigung der Taste in dem Arbeitsabschnitt 34, und zwar nach Bedarf in Form einer Tabelle (gezeigt in Fig. 4) oder einer Grafik (gezeigt in Fig. 5). Der Arzt gibt die Infor­ mation ein, wie beispielsweise Namen, Alter, Geschlecht und die Code-Zahl, die zur Identifizierung des Patienten auf der Gruppe von Daten benötigt wird, sowie zusätzliche Daten, wie das Datum, die Zeit und die Menge der Insulin­ injektion. Diese Information kann jedesmal vor der Über­ gabe der gesamten Daten jeder Analysevorrichtung 1 einge­ geben werden, einschließlich des Falles, wo die Daten zahlreicher Vorrichtungen 1 nacheinander übergeben werden. Die Eingabe der zusätzlichen Daten ist unnötig, wenn der Patient die Daten direkt in die Analysevorrichtung ein­ gibt.
Die auf dem CDT ausgewiesenen Daten, Tabellen und grafi­ schen Darstellungen können in dem Druckabschnitt 36 ge­ druckt werden. Dies gestattet die Erfassung des Aspekts der Blutzuckerkontrolle mit einem Blick. Auf der Tabelle sind Name, Alter, Geschlecht des Patienten, laufende Num­ mer nach Meßzeit, Datum der Messung, Zeit, gemessener Wert, sowie die laufende Nummer in einer gemessenen Angabe aufgedruckt (Fig. 4). In der Spalte Bemerkung in Fig. 4 werden die Verordnungen des Arztes, die Menge der Insulin­ injektion sowie deren Datum und Zeit usw. eingetragen. Bei der grafischen Darstellung (Fig. 5) können die Menge, das Datum und die Zeit der Insulininjektion beispielsweise durch die Länge und Lage einer Linie oberhalb der unter­ brochenen Linie der grafischen Darstellung gezeigt werden. Es ist auch möglich, bei der Fertigung einer Tabelle oder einer grafischen Darstellung die Kontrollgrenze anzugeben, und zwar in einer Tabelle durch Einsetzen eines nach oben oder nach unten auf die Daten weisenden Pfeils als Bemer­ kung oder in einer grafischen Darstellung durch Ziehen von Grenzlinien.
Wenn alle Daten in einem Satz von der Analysevorrichtung 1 nach Bedarf abgelesen oder gedruckt worden sind, ist es möglich, dem Datensatz einen Gruppennamen zu geben und die Datengruppe in einem anderen Speichermittel (z.B. floppy disk) zu speichern und bei Bedarf zum Gebrauch abzurufen. Die Daten in dem floppy disk können beispielsweise durch ein Wiederholprogramm wieder hervorgeholt und zur Betrach­ tung des Fortschritts aller vorher durchgeführten Messun­ gen desselben Patienten oder zur Untersuchung ähnlicher Fälle benutzt werden. Das floppy disk sieht zusätzlich zur Datenspeicherung verschiedene Ausgaben vor, wie beispiels­ weise Verbindung von Datenreihen, Einsetzen und Löschen.
Das Verfahren gemäß der Erfindung ist in seiner Anwendung nicht auf die Bestimmung des Blutzuckerspiegels begrenzt, wie bisher in Verbindung mit den gezeigten Einrichtungen beschrieben, sondern kann Anwendung finden bei der Bestim­ mung anderer Faktoren der Körperflüssigkeit. Außerdem kann der Analysierabschnitt 2 der Analysevorrichtung 1 eine Struktur zum Messen der Fluoreszenzmenge statt des reflek­ tierten Lichtes aufweisen, um einen für die Fluorometrie geeigneten Meßfaktor zu messen. Andererseits kann die ex­ terne Vorrichtung nur ein Drucker oder eine Aufzeichnungs- oder Druckvorrichtung ohne Ausgabefunktion sein, im Gegen­ satz zu der Datenerfassungseinheit (Personalcomputer, Minicomputer oder Makrocomputer), die mit einem Rechen­ kontrollabschnitt und einem Speicherkreis ausgestattet ist. Die Analaysevorrichtung 1 kann individuell von Pa­ tienten in Krankenhäusern oder für die Messung von Körper­ flüssigkeitsbestandteilen und die Speicherung von Testda­ ten einer Anzahl Patienten in Privatkrankenhäusern benutzt werden, zusätzlich zu der Verwendung als Heimüberwachung in allgemeinen Wohnungen. Bei Verwendung für eine Anzahl Patienten ist es zu bevorzugen, die Meßtaste 19 zu drücken, um die Benutzung der unmittelbaren Meßfunktion sofort ein­ zuleiten, anstatt die Starttaste 18 zu drücken, um die Zeiteinstellvorrichtung für normalen automatischen Betrieb anzulassen, da dieses mehr Zeit in Anspruch nimmt.
Wie oben erläutert, speichert das Verfahren gemäß der Er­ findung in dem Speicherkreis der Analysiereinrichtung die Meßdaten der Körperflüssigkeitsbestandteile, die durch Verwendung eines kleinen, leichten tragbaren Analysier­ gerätes erzielt werden, das ausgestattet ist mit einem Re­ flektometer oder einem Fluorophotometer und einem Fest­ stoffreagens, und die von einem Uhrschaltkreis erzeugten Daten, die die Zeit der Messung anzeigen, und wenn eine erwünschte oder spezifierte Anzahl Meßdaten gesammelt wor­ den ist, werden diese in einer externen Vorrichtung ge­ speichert. Das Verfahren speichert ferner in der externen Vorrichtung eine Menge Datengruppen von einzelnen Vorrich­ tungen gemeinsam mit der Information zur Identifizierung des Patienten und weist von einer oder mehreren Mengen von Datengruppen, die von einer einzelnen Analysiervorrichtung erzielt wurden, die Abweichung der Messung zusammen mit der Zeit für einen Patienten in digitaler oder analoger Form aus. Gemäß dem Verfahren der Erfindung ist kein Auf­ zeichnen der Meßdaten oder der Meßzeit erforderlich, es werden genaue Daten erzielt, Abschreibefehler werden ver­ hindert und die Arbeitslast des Patienten vermindert. Auf seiten des Arztes werden Abschreibefehler verhindert, und es werden dem Arzt Arbeiten wie Abschreiben, Sortieren und Aufzeichnen der Daten vieler Patienten erspart. Außerdem macht die einfache Anordnung der Daten in Tabellen und grafischen Darstellungen den Zustand der Krankheit und die therapeutische Wirkung klar und augenscheinlich und führt zu sehr leichten Heimüberwachungssystemen. Das Verfahren gemäß der Erfindung hat zahlreiche Vorteile, indem z.B. die therapeutische Wirkung erhöht wird durch Steigerung des Selbstbewußtseins des Patienten, indem man ihm ein Ziel gibt, wie z.B. die Kontrolle des Blutzuckerspiegels.
Die Veränderung des Krankheitszustandes kann von vergange­ nen Daten geschätzt werden, oder es kann in dem gleichen Datenverlauf des Patienten selbst und eines anderen Pa­ tienten der Schlüssel zur Heilung gefunden werden.
Die Analysevorrichtung gemäß der Erfindung gestattet eine Bestimmung der Körperflüssigkeitsbestandteile und die Speicherung der Testdaten sowie der Meßzeitdaten durch ein und dieselbe Einheit, ist von geringer Größe, leichtem Ge­ wicht, ist tragbar und gestattet eine Benutzung an belie­ bigen Plätzen. Sie bietet eine zuverlässige Messung durch eine sehr einfache und sichere Arbeitsweise. Es kann daher jeder Hauspatient und Krankenhauspatient durch Benutzung der Einrichtung Selbstkontrolle üben, und der Arzt kann bei Verwendung einer Datensammeleinheit zahlreiche Patien­ ten leicht überwachen.

Claims (14)

1. Verfahren zur Messung von in Körperflüssigkeiten enthaltenen Substanzen und zur Verarbeitung der dabei erhaltenen Daten, bei dem ein Feststoffreagens nach Kontakt mit einer Körperflüssigkeitsprobe in einer Analysevorrichtung mit Licht bestrahlt wird, das re­ flektierte Licht bzw. eine Fluoreszenz in ein elektri­ sches Signal umgewandelt und in einen Mikrocomputer eingegeben wird, wobei dieses Signal unter Bezug auf eine Kalibrierungskurve umgerechnet wird und die er­ rechneten Werte in einer Speicherschaltung der Analy­ sevorrichtung abgespeichert werden, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zusätzlich der Zeitpunkt der Messung in Form von Ausgangsdaten eines Uhrschaltkreises in der Analysevorrichtung angegeben wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsdaten einem Displayabschnitt zugeführt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsdaten einer externen Vorrichtung zugeführt werden.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Angaben bezüglich des Zeitpunktes, zu dem externe Handlungen wie z.B. Injektionen oder die Verabreichung von Medikamenten vorgenommen werden, so­ wie Mengen- und Gradangaben der verabreichten Präpara­ te in der Speicherschaltung der Analysevorrichtung ab­ gespeichert werden.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der in dem Mikrocomputer errechnete Wert unmittelbar auf dem Display-Abschnitt ausgewiesen und zusammen mit den Ausgangsdaten des Uhrschaltkreises in der Speicherschaltung abgespeichert wird und daß unnö­ tige Messungen durch eine Löschinstruktion gelöscht werden.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der in dem Mikrocomputer errechnete Wert unmittelbar auf dem Display-Abschnitt ausgewiesen und nur erforderliche Werte zusammen mit den zu der Zeit gegebenen Ausgangsdaten des Uhrschaltkreises gespei­ chert werden.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die in der Speicherschaltung gespeicher­ ten Daten bei Bedarf oder aufeinanderfolgend auf dem Display-Abschnitt ausgewiesen werden können.
8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die errechneten Werte und die Ausgangs­ daten des Uhrschaltkreises zusammen mit Angaben über den Patienten, die seine Identifizierung erlauben, in eine externe Vorrichtung übermittelt und abgespeichert werden, wobei Abweichungen in den Ergebnissen der ein­ zelnen Meßpunkte in digitaler oder analoger Form aus­ gewiesen werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsdaten des Uhrschaltkreises angeben, wie viele Tage nach Beginn der Untersuchung und wie viele Male an diesem Tag eine Messung vorgenommen wurde, wo­ bei diese Angaben bei Übermittlung an die externe Vor­ richtung in Kalendertag und Zeitzone umgewandelt wer­ den.
10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsdaten des Uhrschaltkreises den Kalendertag und die Zeit anzeigen.
11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 7, mit einem Analysierabschnitt (2), in dem mit einem Feststoffreagens (A) eine Körperflüs­ sigkeitsprobe optisch analysiert und in Abhängigkeit von dem gemessenen Wert ein elektrisches Signal erzeugt wird, einem Mikrocomputer, der die Dauer der Messung steuert und das elektrische Signal unter Bezug auf Eichworte umrechnet, einem Arbeitsabschnitt (3), über den dem Computer von außen Befehle erteilt werden, einer Anzeigevorrichtung (4) und einer Speicherschal­ tung (7), dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich ein Uhrschaltkreis (6) vorgesehen ist, der den Zeitpunkt der Messung angibt und dessen Ausgangsdaten in der Speicherschaltung (7) abspeicherbar sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Datenausgangskreis (8) zur Übergabe der in dem Speicherkreis (7) gespeicherten Daten auf die externe Vorrichtung (30) zur Datenverarbeitung vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsabschnitt (3) mit einer Speicherkreistaste (21) zum Einspeichern der auf dem Display-Abschnitt (4) ausgewiesenen Meßergebnisse in die Speicherschaltung (7) versehen ist, sowie mit einer Speicherlöschtaste (23) zum Löschen unnötiger Meßdaten und mit einer Speicherlesetaste (22) zum Abrufen der Meßdaten auf dem Display-Abschnitt (4).
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bedienungstaste (29) und eine Zehnertaste vorgesehen sind, die benutzt werden, wenn an dem menschlichen Körper eine externe Behandlung vorgenom­ men wird.
DE19843428630 1983-08-05 1984-08-03 Verfahren und vorrichtung zum messen von koerperfluessigkeitsbestandteilen sowie zur speicherung und handhabung der testdaten und verfahren zur ueberwachung und verarbeitung der testdaten Granted DE3428630A1 (de)

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