DE342471C - - Google Patents

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DE342471C
DE342471C DENDAT342471D DE342471DA DE342471C DE 342471 C DE342471 C DE 342471C DE NDAT342471 D DENDAT342471 D DE NDAT342471D DE 342471D A DE342471D A DE 342471DA DE 342471 C DE342471 C DE 342471C
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bracket
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closure
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D33/00Details of, or accessories for, sacks or bags
    • B65D33/16End- or aperture-closing arrangements or devices
    • B65D33/1616Elements constricting the neck of the bag

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Für beliebige Sackdicken einstellbarer Sackverschluß. Zum Verschließen von Säcken sind bereits mechanische Verschlußvorrichtungen in Vorschlag gebracht worden, die in der Hauptsache aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Bügeln bestehen, die an ihren freien Enden mit entsprechenden Einrichtungen für ihre Sicherung in Schließstellung versehen sind.
  • Mit solchen mechanischen Sackverschlüssen sind sowohl enge wie auch weite Säcke zu verschließen, die außerdem zuweilen aus äußerst dünnen oder auch sehr kräftigen Geweben gefertigt sind, so daß die Dicke der Verschlußstelle erheblichen Schwankungen unterworfen ist. Es ist praktisch unmöglich, für jede Art von Säcken einen besonderen Verschluß bereit zu halten, sondern es wird gefordert, daß der gleiche Sackverschluß innerhalb weiter Grenzen für Säcke beliebiger Art und Größe verwendet werden kann.
  • Aus diesem Grunde sind bereits mechanische Sackverschlüsse geschaffen worden, die sich ohne weiteres der Weite und Dicke der Säcke anpassen.
  • Die Anpassungsmöglichkeit wird dabei im wesentlichen dadurch geschaffen, daß ein kreisförmig gebogener Schließbügel einen entsprechend langen Zahnbogen besitzt, in welchen die federnd gelagerte Sperrklinke eines mit dem Schließbügel im. Zusammenhang stehenden Schlosses oder einer anderen Bügelhälfte einfällt.
  • Diese Sackverschlüsse besitzen zwar den Vorzug; daß sie sich innerhalb weiter Grenzen der Sackdicke anpassen, aber sie sind wegen ihrer umständlichen Bauart viel zu teuer in der Anschaffung, als daß von ihnen der notwendige allgemeine Gebrauch gemacht werden könnte.
  • Die Einfachheit und Billigkeit bildet bei tunlichster Unempfindlichkeit gegen rohe Behandlung ein Haupterfordernis, wenn der Sackverschluß wirklich in Benutzung genommen werden soll.
  • Diese Bedingungen werden mit dem Gegenstand vorliegender Erfindung dadurch erfüllt, daß der Sackverschluß nur aus den Leiden an sich bekannten, übereinandergleitenden und gelenkig verbundenen Bügelhälften besteht, von denen der eine den üblichen Zahnbogen, der andere dagegen die Einfallnase trägt, je- doch mit dem Unterschiede, daß sich die Zahnreihe und die Einfallnase an den einander zugekehrten Seitenflanken beider Bügelhälften befinden und infolgedessen keinerlei bewegliche Teile erforderlich sind. Es kann vielmehr die Einfallnase mit dem einen Bügelschenkel in vollkommen starrer Verbindung stehen, so daß sie nur vermöge der eigenen seitlichen Federung der beiden Bügelhälften' zum Einfallen in die Sperrzähne der anderen Bügelhälfte gezwungen wird.
  • In -der Zeichnung veranschaulicht Abb. i den Sackverschluß in der Draufsicht; Abb. z ist ein Aufriß von Abb. i.
  • Die beiden Bügel a a' sind durch den Bolzen b gelenkig miteinander verbunden. Der Bügel a ist auf der einen flachen Seite sägeartig mit Zähnen d versehen, wogegen der andere Schenkel an seinem freien Ende die den Zähnen d zugekehrte Nase g besitzt, welche beim Zusammendrücken beider Bügelteile ca ä der Reihe nach hinter die Zähne d einfällt und auf diese Weise nach Herstellung des Verschlusses beide Bügelhälften a d in gegenseitiger Schließstellung festhält.
  • An beiden Bügelhälften a a' befinden sich Ösen 1a 1a', durch die nach bewirktem Verschluß die Plombenschnur gezogen werden kann. Nach Lösen der Plombe sind beide Schenkel a a' rechtwinklig zu ihrer Ebene so weit auseinanderzuspreizen, daß die Nase g aus den Zähnen d heraustritt und die Bügel sich wieder öffnen lassen.
  • Die Ausgestaltung ist selbstverständlich so zu treffen, daß die Nase g vermöge der Fede-.Irung des Bügelteiles a' bestrebt ist, beim Entlanggleiten über den Schenkel a hinter die Zähne d einzufallen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Für beliebige Sackdicken einstellbarer Sackverschluß, bestehend aus zwei gelenkig verbundenen, seitlich übereinandergleitenden Bügeln, von denen der eine mit einer Zahnreihe, der andere mit einer Einfallnase versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zahnungen (d) und die Einfallnase (g) an den einander zugekehrten Seitenflanken beider Bügelhälften befinden und lediglich durch die eigene Federung der Bügelhälften zum gegenseitigen Eingriff gezwungen werden.
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