DE3418320C2 - - Google Patents
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- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
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- G01N1/02—Devices for withdrawing samples
- G01N1/10—Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state
- G01N1/12—Dippers; Dredgers
- G01N1/125—Dippers; Dredgers adapted for sampling molten metals
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Probenheber für flüssiges
Metall, der mit einer eine Einlaßöffnung für das flüssige Metall aufweisenden
und aus wenigstens zwei voneinander lösbaren Probenkammerteilen bestehenden
Probenkammer und mit wenigstens einer die Probenkammerteile während der
Probennahme zusammenhaltenden Klemme als bügelförmige, über einen Rand der
Probenkammer geschobene und sich während der Probennahme mit ihren beiden
Schenkeln federnd auf zwei entgegengesetzten Seiten der Probenkammer ab
stützende Feder ausgebildet ist, wobei die Schenkel der als Klemme wirkenden
Feder von den Enden des mittleren Federteils ausgehend jeweils um einen Winkel
größer 90° nach den gegenüberliegenden Schenkeln umgebogen sind.
Probenheber der vorgenannten Art sind sogenannte Wegwerfprobenheber. Zwecks
der Probennahme wird der Probenheber auf einer Lanze angeordnet und in die
Metallschmelze hineingetaucht, welche durch die Einlaßöffnung in die Proben
kammer hineinfließt und dort in verhältnismäßig kurzer Zeit erstarrt. Das
Metall wird bereits vor seiner völligen Kühlung aus der Probenkammer durch
Zerlegung derselben entfernt.
Die Probenkammer der betreffenden Probenheber eignet sich für verschieden
artige Ausgestaltungen. So besteht sie beispielsweise aus einem beiderseits
offenen, aus einem geeigneten Keramikmaterial hergestellten Kern, dessen
Öffnungen mit Metallplättchen verschlossen werden, wobei der Kern und die
Metallplättchen durch eine oder mehrere Klemmen zusammengehalten werden.
Die Probenkammer besteht aber meistens aus zwei, mit ihren Rändern aneinander
anschließenden Metallschalen. Die mit einer derartigen Probenkammer ausge
statteten Probenheber sind meistens verhältnismäßig einfacher Konstruktion.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen derartigen Probenheber. Das
eine Ende der Probenkammer, wo sich die Einlaßöffnung befindet, ist bei
derartigen Probenhebern meistens mit einer Hülle aus einem feuerfesten
Material, beispielsweise mit einer Sandhülle, umgeben, deren Aufgabe es ist,
die Probenkammer in diesem Bereich während der Probennahme in der Metall
schmelze abzudichten. Das andere Ende der Probenkammer wird mittels einer
Klemme zusammengehalten. Dieses Probenkammerende mit der betreffenden Klemme
ist in eine meistens aus Pappe gefertigte Röhre hineingeschoben, welche über
die vorgenannte Hülle geschoben und auf der vorgenannten Lanze befestigt ist.
Nach der Probennahme wird die aus einem feuerfesten Material bestehende Hülle
zertrümmert und die Klemme zwecks Öffnung der Probenkammer entfernt.
Bei sämtlichen derartigen Probenhebern, bei denen die Probenkammer während der
Probennahme mittels einer Klemme zusammengehalten wird, müssen die Proben
kammerteile zweckmäßigerweise zusammengepreßt werden, um jeden Austritt
flüssigen Metalles zwischen den Teilen und also die Bildung von Barten an der
erstarrten Metallprobe zu vermeiden.
Nach der Probennahme muß die Klemme sich aber leicht von der Probenkammer
zwecks Befreiung der Probe lösen und entfernen lassen. Bei bekannten Proben
hebern lassen sich diese beiden Bedingungen gleichzeitig nur beschränkterweise
erfüllen, wegen der Tatsache, daß bei diesen bekannten Probenhebern, die
Klemme eine U-förmige Feder mit sehr engen Radien zwischen den Schenkeln und
dem die Schenkel verbindenden Mittelteil ist, wovon jeder Schenkel sich
hauptsächlich in einer Ebene erstreckt. Bei der auf der Probenkammer gescho
benen Klemme sind ihre beiden Schenkel nahezu gleichlaufend, obschon die
Schenkelenden zwecks Erleichterung der Anordnung auf der Probenkammer bis
weilen nach außen auseinandergebogen sein können.
Diese bekannten Klemmen, die
beispielsweise in der US-PS 43 25 263 beschrieben sind, sind aus ver
hältnismäßig starkem Federstahl gefertigt. Es ist ja ihre Aufgabe, eine sehr
große Klemmkraft auf die Probenkammer auszuüben, nicht nur um sie während der
Probennahme tadellos abzudichten, sondern überdies um unerwünschtes Abschieben
derselben von der Probenkammer zu vermeiden. Dies alles hat aber zur Folge,
daß die Klemmen sich nach der Probennahme nur schwer von der Probenkammer
entfernen lassen.
Probenheber der eingangs genannten Art sind aus der US-PS 40 77 264 und der
US-PS 41 08 003 bekannt. Bei diesen Probenhebern werden die einen Probenraum
bildenden Teilkörper durch bügelförmige Klemmen zusammengehalten, wobei die
freien Enden der Schenkel der Klemmen Sperrklinken bilden, welche in die auf
den Teilkörpern angebrachten Nuten zumindest auf einer Seite eingreifen, um
die Klemme sicher zu halten. Um die Klemme wieder leicht lösen zu können, ist
an dem einen Ende des einen Schenkels eine vorstehende Lasche angeordnet, die
einen Hebel bildet.
Aus der US-PS 41 40 019 ist ein Probenheber bekannt, bei dem die beiden den
Probenraum bildenden Teilkörper durch bügelförmige Klemmen zusammengehalten
werden. Die verwendeten Klemmen weisen Schenkel auf, die parallel zueinander
verlaufen und die flächig an den Teilkörpern anliegen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Probenheber für
flüssiges Metall zu schaffen, bei dem die Teile der Probenkammer während der
Probennahme zuverlässig zusammengehalten werden, und wobei nach der Proben
nahme das Öffnen der Probenkammer ohne Schwierigkeiten möglich ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Probenheber der eingangs beschriebenen Art
dadurch gelöst, daß die umgebogenen Schenkel über ihre Gesamtlänge rundgebogen
sind, daß der Winkel größer oder gleich 180° und kleiner oder gleich 270° ist
und daß die Schenkel mit ihren freien Enden gegen die Probenkammerteile
drücken.
Der Schenkel mit dem umgebogenen Ende bildet eine Art von Widerhaken, der sich
zweckmäßigerweise jedem unerwünschten Abschieben der Klemme widersetzt, welche
demzufolge verhältnismäßig leicht ausgeführt werden kann und trotzdem imstande
ist, die Probenkammerteile mit genügender Kraft während der Probennahme
zusammenzuhalten. Nach der Probennahme läßt sich die Klemme ohne Schwierig
keiten von der Probenkammer lösen.
Hierbei wird die an und für sich bekannte Eigenschaft zunutze gemacht, daß
eine verhältnismäßig leicht ausgeführte Feder aus Federstahl, d. h. eine Feder
geringer Stärke, durch Erhitzung während der Probennahme und unmittelbar nach
der Probennahme aus der Metallschmelze ausgeglüht wird und demzufolge nicht
länger eine hohe Klemmkraft auf die Probenkammer ausübt.
Im Hinblick auf eine optimale Benutzung der letztgenannten Eigenschaft ist die
Feder vorzugsweise aus einem 0,3-0,8 mm starken Federstahlstreifen gefertigt.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die
Schenkel der die Klemme bildenden Feder um einen Winkel von 210-270° nach
dem gegenüberliegenden Schenkel umgebogen.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
einer Ausführungsform des Probennehmers für flüssiges Metall. Dabei zeigen
die Abb. 1 eine perspektivische Ansicht eines Probenhebers;
die Abb. 2 eine Draufsicht des Probenhebers gemäß Abb. 1;
die Abb. 3 einen gemäß der Linie III-III der Abb. 2
hergestellten Schnitt der betreffenden Anordnung;
die Abb. 4 eine Seitenansicht der Federklemme des Probenhebers
gemäß den vorhergehenden Abbildungen in Ruhelage
und in vergrößertem Maßstab;
die Abb. 5 eine Unteransicht der Federklemme gemäß der Abb. 4 und
die Abb. 6 eine der Abb. 4 ähnliche Seitenansicht der betreffenden,
hier aber auf der Probenkammer geklemmten Federklemme.
In den verschiedenen Abbildungen beziehen sich die Bezugsziffern stets auf
dieselben Elemente.
Der Probenheber gemäß den beiliegenden Abbildungen ist bekannterweise mit
einer Probenkammer 1 ausgestattet, welche teilweise in einem aus verkittetem
Sand hergestellten Rundgehäuse 2 eingebettet ist.
Die Probenkammer 1 ist aus zwei identischen Metallschalen 3 zusammengesetzt,
welche mit ihren Rändern aufeinander liegen und derart gestaltet sind, daß sie
zusammen eine längliche, platte, an beiden Enden abgerundete Büchse bilden,
wobei die Schalen 3 an einem abgerundeten Ende, und zwar am im Gehäuse 2
befindlichen Ende, in ein kurzes, den Einlaß 4 der Probenkammer 1 bildendes
Anschlußröhrchen, übergehen, worin ein sich außerhalb eines Endes des
Gehäuses 2 erstreckendes Quartzröhrchen 5 steckt. Dieses Ende des Gehäuses 2,
d. h. das in den Abb. 1 und 3 unten befindliche Ende, bildet einen
Wulst 2′, worauf eine runde Kappe 6 mit feuerfestem Kitt 7 befestigt ist.
Diese Kappe 6 steckt mit einem ihrer Enden über eine bestimmte Länge in einer
Zentralhöhlung 13 des vorgenannten Wulstes 2′ und schützt das außerhalb des
Gehäuses 2 herausragende Ende des vorgenannten Quartzröhrchens 5.
Im Hinblick auf die Probennahme wird der Probenheber mit dem letztgenannten
Ende, d. h. mit der Kappe 6, zuerst in die Metallschmelze hineingetaucht, wobei
die Kappe 6 schmilzt und flüssiges Metall durch das Quartzröhrchen 5 und die
Einlaßöffnung 4 in die Probenkammer 1 hineinfließt.
Um das Hineintauchen des Probenhebers in die Metallschmelze zu ermöglichen,
wird am anderen, in den Abb. 1 und 3 obenliegenden Ende der Proben
kammer eine Pappröhre über das Gehäuse 2 gegen den Wulst 2′ geschoben. Diese
in den Abbildungen nicht wiedergegebene Röhre klemmt sich auf dem Gehäuse 2
fest, dank der Tatsache, daß der Außendurchmesser desselben nach dem Wulst 2,
hin zunimmt und die Außenwand des Gehäuses mit Rippen 8 versehen ist. Der
Probenheber wird mit dieser Röhre auf einer Metallanze montiert.
Die zwei Schalen 3 werden mit ihren Rändern derart zusammengehalten, daß
während des Hineinfließens des flüssigen Metalls Luft aus der Probenkammer 1
entweichen kann, flüssiges Metall zwischen den Schalen 3 aber nicht heraus
sickern kann. Dies ist der Tatsache zu verdanken, daß einerseits das im
Gehäuse 2 befindliche Ende der Probenkammer 1 mit feuerfestem Kitt 9 am
Gehäuse 2 befestigt ist und andererseits eine Feder 10 auf dem außerhalb des
Gehäuses 2 herausragenden Ende der Probenkammer 1 geklemmt ist.
Die Feder 10 ist aus einem Federstahlstreifen einer Stärke zwischen 0,3 und
0,8 mm hergestellt. Mit einer in diesem Bereich liegenden Stärke eignet sich
die Feder 10 zum Ausglühen unter dem Einfluß der bei der Probennahme statt
findenden Erhitzung. Die Stärke der Feder beträgt vorzugsweise etwa 0,5 mm.
Die Breite des betreffenden Federstahlstreifens wird einerseits aus wirt
schaftlichen Gründen möglichst klein gehalten, muß andererseits aber groß
genug sein zwecks Sicherung eines genügenden Kontaktes zwischen der Feder und
der Probenkammer 1 im Hinblick auf die für das Ausglühen erforderliche Er
hitzung. Überdies ist die Breite des Federstahlstreifens auch von der Form der
Probenkammer 1 abhängig. Bei einer Probenkammer der durch die Abbildungen
wiedergegebenen Form beträgt die Breite des Federstahlstreifens vorzugsweise
etwa 8 mm.
Wie vor allem aus den Abb. 4 und 5 ersichtlich ist, hat die Feder 10
die Form eines aus einem Körper 11 und zwei identischen Schenkeln 12 be
stehenden Bügels, wobei die beiden Schenkel kreisbogenförmig um einen Winkel
(Abb. 4) zwischen 180 und 270°, z. B. zwischen 210 und 270° und vorzugsweise
von 237 bis 243°, ab dem Körper 11 nacheinander umgebogen sind.
In der Ruhelage, d. h. bevor die Feder 10 auf der Probenkammer 1 angeordnet
ist, liegt der Federkörper 11 in einer Ebene. In den Abb. 4 und 5 ist
die Feder 10 in dieser Ruhelage dargestellt. Die Länge A des Körpers (Abb. 4)
ist etwas größer als die Dicke der Probenkammer 1, sie ist zusammen mit dem
Durchmesser der kreisbogenförmigen Rundung der beiden Schenkel 12 derart
gewählt, daß der Abstand B (Abb. 4 und 5) zwischen den freien Enden dieser
Schenkel 12 in der Ruhelage der Feder etwas kleiner als die Dicke der Proben
kammer 1 ist.
Der Krümmungshalbmesser der Schenkel 12 beträgt vorzugsweise ungefähr 3 mm.
Bei einer 13,5 mm breiten Probenkammer hat der Federkörper 11 beispielsweise
eine Länge A von 15 mm.
Dies hat zur Folge, daß beim Andrücken der Feder 10 auf der Probenkammer 1 die
beiden Schenkel 12 sich federnd spreizen, wie es vor allem aus der Abb. 4
ersichtlich ist, in der das betreffende Ende der Probenkammer 1 gestrichelt
gezeichnet ist.
In dieser Abbildung zeigt sich ebenfalls, daß bei Anordnung der Feder 10 auf
der Probenkammer 1 ein schräg dem Federkörper 11 zugekehrter Teil der
Schenkel 12 derart in Berührung mit der Probenkammer 1 kommt, daß sich beim
Andrücken des Federkörpers 11 zu der Probenkammer 1 hin die zwei Schenkel 12
automatisch federnd spreizen, demzufolge das Aufschieben der Feder 10 auf der
Probenkammer 1 keine Schwierigkeiten bereitet.
Die endgültig auf der Probenkammer angeordnete Feder 10 hat die in der
Abb. 6 gezeigte Form. Wegen der elastischen Spreizung der beiden
Schenkel 12 ist der Federkörper 11 mit schwacher Wölbung der Probenkammer 1
derart zugekehrt, daß er mit seinem Mittelbereich in Berührung mit ihr steht.
Beiderseits der Probenkammer 1 befindet sich ein mit seinem freien Ende
kräftig gegen die entsprechende Außenseite derselben angedrückter Schenkel 12,
wobei dieses freie Ende überdies nach der vorgenannten schwachen elastischen
Verformung schräg dem Körper 11 zugekehrt ist und dadurch als Widerhaken das
Abgleiten der Feder 10 von der Probenkammer 1 mit großer Zweckmäßigkeit
verhindert.
Auch mit einer verhältnismäßig leichten Feder ist ein tadelloses Zusammen
klemmen der beiden Schalen 3 gegen Abgleiten der Feder vor und während der
Probennahme gesichert, wobei sich außerdem die leichte, d. h. verhältnismäßig
dünne Feder 10 nach der Probennahme ohne nennenswerte Schwierigkeiten von der
Probenkammer entfernen läßt. Wie bereits oben gesagt, findet ein Ausglühen
einer derartigen dünnen Feder durch Erhitzung während der Probennahme statt,
wobei die Temperatur der Feder kurz nach der Probennahme mehr als 800°C
betragen kann und die Feder dadurch ihre Elastizität verliert. Sie hält nicht
länger die beiden Schalen 3 kräftig zusammen. Eine große Elastizität der Feder
ist aber auch nicht länger erforderlich, da die Probe in der Probenkammer 1
inzwischen genügend erstarrt ist.
Claims (5)
1. Probenheber für flüssiges Metall, der mit einer eine Einlaßöffnung (4) für
das flüssige Metall aufweisenden und aus wenigstens zwei voneinander
lösbaren Probenkammerteilen (3) bestehenden Probenkammer (1) und mit
wenigstens einer die Probenkammerteile (3) während der Probennahme
zusammenhaltenden Klemme (10) als bügelförmige, über einen Rand der
Probenkammer (1) geschobene und sich während der Probennahme mit ihren
beiden Schenkeln (12) federnd auf zwei entgegengesetzten Seiten der
Probenkammer (1) abstützende Feder (10) ausgebildet ist, wobei die
Schenkel (12) der als Klemme wirkenden Feder (10) von den Enden des
mittleren Federteils (11) ausgehend jeweils um einen Winkel (α) größer
90° nach den gegenüberliegenden Schenkeln (12) umgebogen sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die umgebogenen Schenkel (12) über ihre Gesamtlänge
rundgebogen sind, daß der Winkel (α) größer oder gleich 180° und kleiner
oder gleich 270° ist und daß die Schenkel (12) mit ihren freien Enden
gegen die Probenkammerteile (3) drücken.
2. Probenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (10)
aus einem eine Stärke von 0,3-0,8 mm aufweisenden Federstahlstreifen
gefertigt ist.
3. Probenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (10)
aus einem eine Stärke von ungefähr 0,5 mm aufweisenden Federstahlstreifen
gefertigt ist.
4. Probenheber nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Winkel (α) zwischen 210 und 270° liegt.
5. Probenheber nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Winkel (α) zwischen 237 und 243° liegt.
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