DE340899C - Schleifmaschine - Google Patents

Schleifmaschine

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Publication number
DE340899C
DE340899C DE1920340899D DE340899DD DE340899C DE 340899 C DE340899 C DE 340899C DE 1920340899 D DE1920340899 D DE 1920340899D DE 340899D D DE340899D D DE 340899DD DE 340899 C DE340899 C DE 340899C
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Germany
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stop
grinding
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adjustment
grinding wheel
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DE1920340899D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/36Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

  • Schleifmaschine. Bei der Schleifmaschine nach dem Hauptpatent ist der Werkstückträger (Stahlhalter) ortsfest, und die Zuspannung sowohl wie die Wippbewegung wird von dem die Schleifscheibe tragenden Schlitten ausgeführt. Zwecks Einstehens der verschiedenen Schleifwinkel wird der erwähnte ortsfeste Werkstückhalter gedreht. Da das Werkstück hierdurch seine Stellung zur Mittellage der wippenden Schleifscheibenachse ändert, so muß bei Änderung des Schleifwinkels in der Regel auch die Mittelstellung, um welche der Schleifscheibenschlitten wippt, verstellt werden, damit die Wippbewegung der Schleifscheibe für das Schleifen des Stahls richtig ausgenutzt wird. Durch diese Querverstellung des Schlittens ändert aber der vom Schlitten getragene passive Mitnehmer der Zuspannung seinen mittleren Abstand von dem verstellbaren Anschlage des Maschinengestells, gegen den er bei jeder Wippbewegung trifft, um dadurch je nach Einstellung des Anschlages einen bestimmten Schalthub zu erhalten und dadurch die Zuspannung des Schlittens in Richtung auf das Werkstück, d. h. den zu schleifenden Stahl um ein bestimmtes Stück fortzuschalten. Um die Maschine in richtigem Betriebe zu halten, muß daher der Arbeiter bei jeder Querverstellung der Mittellage des Schleifscheibenschlittens auch den Zuspannungsanschlag des Maschinengestells mitverstellen, um die Zuspannung wieder auf das richtige Maß zu bringen. Die Verstellung des Anschlages von Hand mittels Ablesung von Skalen ist aber verhältnismäßig umständlich und wird vom Arbeiter aus Bequemlichkeit häufig unterlassen werden. Dadurch ergeben sich dann unrichtige Zuspannungen, die, wenn durch die Verstellung das Maß der Zuspannung verkleinert worden ist, zu schlechter Ausnutzung der Maschine und, wenn das Maß der Zuspannung vergrößert worden ist, zu Brüchen der Schleifscheibe oder des Zuspannmechanismus führen.
  • Erfindungsgemäß wird .dadurch Abhilfe geschaffen, daß mit der Querverstellung des Schleifscheibenschlittens eine Justiervorrichtung für die Zuspannung gekuppelt ist, so daß bei Querverstellung des Schlittens die Zuspannung selbsttätig wieder auf das richtige Maß eingestellt wird. Das wird nach der Erfindung in der Weise erreicht, daß mit der im hin und her bewegten Mitnehmer des quer zur Schleifspindel verschiebbaren Schleifscheibensupportteiles gelagerten Stehspindel, die eine Verstellung dieses Supportteiles gegenüber dem Mitnehmer mittels eines Getriebes ermöglicht, durch Zahnräder eine zweite Stellspindel gekuppelt ist, die einen auf dem Gestell verschiebbaren Anschlag trägt, so daß bei Verstellung des erwähnten Supportteiles gegenüber dem Mitnehmer selbsttätig dieser Anschlag auf den richtigen Abstand vom Schaltanschlag eingestellt wird.
  • Die Erfindung ist nicht auf die oben angedeutete nachstehend näher beschriebene Konstruktion beschränkt, sondern richtet sich allgemein auf die Erzielung des obererwähnten Fortschrittes.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
  • Fig. z ist eine Rückansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht zum Teil im Schnitt.
  • In einer Führung des Schlittens 2 ist der Mitnehmerbock no angeordnet, der durch Kulisse 13 und Verbindungsstange 14 vom Antrieb hin und her gehende Bewegung erhält und auf den jeweils mit ihm fest verbundenen Schlitten 2 überträgt. Die Zuspannung der vom Schlitten 2 getragenen Schleifscheibe 4 gegen das vom ortsfesten Werkstückhalter 2o getragene Werkstück erfolgt mittels des die Zuspannungsspindel durch einseitig. mitnehmende Kupplung drehenden Schaltrades 17, das von der Zahnstange 15 bei jeder Wippbewegung des Schlittens 2 um das gewünschte Maß gedreht wird, indem die Zahnstange 15 bei der Wippbewegung gegen einen einstellbaren ortsfesten Anschlag 16 des Maschinengestells i stößt und die Zuspannung bewirkt, um beim Zurückwippen durch Federkraft in die Anfangslage zurückbewegt zu werden.
  • Soll nun ein anderer Schleifwinkel eingestellt werden, so wird der Werkstückhalter 2o gedreht. Dabei bewegt sich die Schleifstelle des Werkstücks aus der vorher eingenommenen Lage heraus, da die Drehachse im allgemeinen nicht durch die Schleifstelle hindurchgeht. Der Schlitten 2 rnuß dann eine entsprechende Verstellung zu seinem Antriebsorgane bzw. Mitnahmeorgane erfahren, damit das Werkstück wieder in die Mitte des Hubes der hin und her gehenden Schleifscheibe 4 gelangt. Diese quer zur Schleifspindel erfolgende Verstellung geschieht nach Lesung des Knebels 50 durch Drehung des am Mitnehmerböck i2ogelagerten Handrades 6o. Dieses dreht das auf die Handradspindel aufgekeilte Kegelrad 7o, das mit dem ebenfalls im Bock r20 gelagerten Kegelrad 8o kämmt. Letzteres ist innen mit Muttergewinde versehen, in das die am Schlitten 2 urdrehbar und unverschiebbax befestigte Schraubenspindel go eingreift. Wird daher das als Mutter wirkende Kegelrad 8o gedreht, so wird mittels der Schraube go der Schlitten 2 gegen den Bock i20 so verstellt, daß die Schleifscheibe in der Mittellage ihrer Wippbewegeng wieder dem Werkstück genau symmetrisch gegenübersteht. -Da nun durch die erwähnte Querverstellung des Schlittens 2 auch die mit dem Schlitten 2 bewegte Zahnstange 15 ihre Lage gegen den ortsfesten Anschlag 16 geändert hat, was ein anderes Maß der Zuspannung ergeben würde, so muß nun der Anschlag 16 so verstellt werden, daß seine Relativlage, also sein-Abstand zur Zahnstange 15 wieder der ursprüngliche wird und die Zuspannung somit urgeändert bleibt.
  • Bei der Einrichtung nach dem Hauptpatent mußte diese Verstellung des Anschlages 16 von Hand nach Skalen erfolgen, was mit den eingangs erwähnten Nachteilen verknüpft ist. Nach der Erfindung wird jedwede besondere Verstellung für den Anschlag 16 dadurch entbehrlich gemacht, daß der Verstellmechanismus für den Anschlag 16 mit der Querverstellung des Schlittens gekuppelt ist. Zu diesem Zweck ist mit dem Kegelrad 8o ein Stirnrad iio fest verbunden, das durch ein Zwischenrad iii ein Zahnrad 112 dreht, das auf eine im Bock iao drehbar gelagerte Schraubenspindel 140 fest aufgekeilt ist. D: ese Spindel i40 greift in eine Mutter ein, die an dem den Anschlag 16 tragenden Bock 22 befestigt ist. Der Bock 2z ist auf einer parallel zur Spindel 140 verlaufenden Führung geführt. Wird daher durch das Handrad 6o der Schlitten z in der Querrichtung verstellt, so wird durch das beschriebene Getriebe der Anschlag 16 selbsttätig in dem Maße mitverstellt, daß das Zuspannungsverhältnisurgeändert bleibt.
  • Die Erfindung ist für die Maschine nach dem Hauptpatent von besonderer Bedeutung, ist aber auch bei anderen Werkzeugmaschinen, wie Shaping-Maschinen u. dgl., vorteilhaft.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Schleifmaschine nach Patent 340=8i, dadurch gekennzeichnet, daß mit der im hin und her bewegten Mitnehmen (z20) des quer zur Schleifspindel bewegten Schleifscheibensupportteiles (2) gelagerten Stellspindel (go), die eine Verstellung desselben gegenüber dem Mitnehmen (i20) durch das Getriebe (6o, 7o, 8o) ermöglicht, durch die Zahnräder (==o, ==i, iiz o. dgl,) eine zweite den auf dem Gestell (i) verschiebbaren Anschlag (22) für die Zuspannung (15, i6, 17 usw.) tragende Spindel (i40) gekuppelt ist, so daß bei Verstellung des Supportteiles (2) gegenüber dem Mitnehmen (i20) selbsttätig der Anschlag (22) auf den richtigen Abstand zum Schaltanschlag (16) eingestellt wird.
DE1920340899D 1920-03-24 1920-03-24 Schleifmaschine Expired DE340899C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE340899T 1920-03-24

Publications (1)

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DE340899C true DE340899C (de) 1921-09-21

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ID=6230223

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1920340899D Expired DE340899C (de) 1920-03-24 1920-03-24 Schleifmaschine

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DE (1) DE340899C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1156329B (de) * 1957-08-07 1963-10-24 Fr Aug Muenzenmaier Maschinenf Vorrichtung zum Schleifen ebener Flaechen an Werkstuecken, insbesondere Schneidstaehlen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1156329B (de) * 1957-08-07 1963-10-24 Fr Aug Muenzenmaier Maschinenf Vorrichtung zum Schleifen ebener Flaechen an Werkstuecken, insbesondere Schneidstaehlen

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