DE3408985C2 - Spülvorrichtung für eine funkenerosive Drahtschneidemaschine - Google Patents

Spülvorrichtung für eine funkenerosive Drahtschneidemaschine

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DE3408985C2 DE19843408985 DE3408985A DE3408985C2 DE 3408985 C2 DE3408985 C2 DE 3408985C2 DE 19843408985 DE19843408985 DE 19843408985 DE 3408985 A DE3408985 A DE 3408985A DE 3408985 C2 DE3408985 C2 DE 3408985C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Spülvorrichtung für funken­ erosive Drahtschneidemaschinen der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung.
Aus der Literatur, z. B. aus dem Aufsatz von H.-P. Schulze, M. Kunert, "Spülverhältnisse und ihre Optimierung beim elektroerosiven Trennen mit Hilfe einer Drahtelektrode", ELEKTRIE 36 (1982), H. 7, S. 371-375, sind Spülvorrich­ tungen für funkenerosive Drahtschneidemaschinen bekannt, bei denen auf beiden Seiten des Werkstücks mit Spülflüs­ sigkeit beaufschlagte Spüldüsen angeordnet sind, welche die Drahtelektrode koaxial umgeben. Die beiden Spüldüsen können mit unterschiedlichen Durchflußmengen an Spülflüs­ sigkeit beaufschlagt werden, so daß sich bei einer mög­ lichen Konstanthaltung der übrigen Strömungsparameter un­ terschiedliche Druckwerte in den beiden Spüldüsen ein­ stellen können.
Eine ähnliche Spülvorrichtung ist aus der DD 1 15 593 bekannt, bei welcher die aus einer Vielzahl von Öffnungen austretende Spülflüssigkeit mit einem kreisförmigen Strahl auf das Werkstück auftrifft und die Drahtelektrode kegelförmig umhüllt. Damit sollen durch einen Staudruck der gegensinnig gerichteten Spülflüssigkeitsströme hervorgerufene Schwingungen der Drahtelektrode an der Ober- bzw. Unterfläche des Werkstücks vermieden werden.
Bei derartigen Spülvorrichtungen mit zwei gegensinnig in den Arbeitsspalt weisenden Düsen treffen die beiden Flüs­ sigkeitsströme in einem mittleren Abschnitt des Arbeits­ spalts aufeinander und erzeugen in diesem Bereich eine Zone von erhöhter Turbulenz, in der die Erneuerung der Spülflüssigkeit und damit eine ausreichende Kühlung der Elektrode sowie ein wirksames Ausspülen der Erosionspro­ dukte ungenügend sind. Darüber hinaus wird die Elektrode in Schwingungen versetzt und von der Zerspanfront wegge­ bogen, wodurch sich die nachteiligen Effekte noch verstär­ ken.
Aus der JP 57-89526A ist eine Spülvorrichtung für eine elektroerosive Drahtschneidemaschine bekannt, bei welcher nur an der Drahtauslaufseite des Werkstückes eine Spüldüse vorgesehen ist, welche die auslaufende Drahtelektrode kon­ zentrisch umgibt und einen der Drahtbewegung entgegenge­ setzten Flüssigkeitsstrom erzeugt. Diese Düse ist von einem Kragen aus einem flexiblen Material umgeben, der mit seinem Rand auf der zugehörigen Werkstückoberfläche auf­ liegt und damit ein freies Abfließen der Spülflüssigkeit verhindert. Durch diesen Kragen soll der Spülflüssigkeits­ druck an der Drahtauslaufseite des Werkstücks beeinflußt werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Spülvorrichtung für elektroerosive Drahtschneidemaschinen zu schaffen, die praktisch unabhängig von der Werkstoffdicke eine Steige­ rung der Schneidgeschwindigkeit ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angege­ benen Merkmale gelöst.
Durch den höheren Druck der Spülflüssigkeit in der draht­ auslaufseitigen (unteren) Spüldüse wird eine intensive Flüssigkeitsströmung im Arbeitsspalt erzeugt, wobei der Turbulenzbereich, in welchem die beiden Spülflüssigkeits­ ströme aufeinandertreffen, im Arbeitsspalt nach oben ver­ schoben ist und der nach oben gerichtete Flüssigkeitsstrom aus der unteren Düsenanordnung gegenüber dem aus der obe­ ren Düsenanordnung austretenden Flüssigkeitsstrom vor­ herrscht. Der nach oben gerichtete Strom aus der unteren Düsenanordnung bewegt sich längs der Drahtelektrode und reißt einen Teil des nach unten gerichteten Stroms aus der oberen Düsenanordnung mit und bewegt sich schließlich schräg mit hoher Strömungsgeschwindigkeit weiter nach auf­ wärts, wobei sein größter Teil in den Raum über dem Werk­ stück aus dem Arbeitsspalt austritt und nur ein sehr ge­ ringer Mengenanteil von der nach abwärts laufenden Elektrode mitgenommen wird. Die als Scheibe ausgebildete Ableitvorrichtung verhindert, daß sich der mit relativ hoher Strömungsgeschwindigkeit nach oben gerichtete Flüs­ sigkeitsstrom über eine erhebliche unkontrollierte Breite in dem bereits geschnittenen Schneidspalt ausbreiten kann, was wiederum zu einer Entstehung einer "toten" Turbulenz­ zone im Arbeitsspalt führen würde. Die erfindungsgemäß ausgebildete Ableitvorrichtung dient der Steuerung der Spülflüssigkeitsströme im Schneidspalt und in der Zerspan­ zone. Da die Ableitscheibe über dem Werkstück in einem die Düsenöffnung umgebenden Raum angeordnet ist und ihre Aus­ laßöffnung der Werkstückoberfläche nahe gegenüberliegt, wird die aus dem Arbeitsspalt ausfließende Spülflüssigkeit seitlich auf den Oberflächenbereich des Werkstücks abge­ lenkt und fließt kontrolliert durch die Auslaßöffnung der Ableitvorrichtung ab.
Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfin­ dung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung an­ hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine funkenerosive Drahtschneidema­ schine mit einer Spülvorrichtung im Vertikal­ schnitt,
Fig. 2 einen Schnitt II-II in Fig. 1 mit der Strö­ mungsleitvorrichtung in Draufsicht,
Fig. 3 einen Schnitt III-III in Fig. 1 mit der Strö­ mungsleitvorrichtung im Querschnitt,
Fig. 4A, B bis 8A, B verschiedene Düsenausführungen im Querschnitt (A) und im Axialschnitt (B),
Fig. 9 schematisch eine funkenerosive Drahtschneide­ maschine mit einer abgewandelten Spülvorrich­ tung im Vertikalschnitt,
Fig. 10 eine bevorzugte Ausführung der in Fig 9 dar­ gestellten auslaufseitigen unteren Düsenein­ heit,
Fig. 11, 12 zwei Ausführungen der Zusatzdüse im Axial­ schnitt,
Fig. 13, 14 zwei Möglichkeiten der Flüssigkeitszuführung zur Düseneinheit nach Fig. 9,
Fig. 15 den Einfluß der Durchsatzmenge an Spülflüssigkeit auf die Temperatur der Drahtelektrode,
Fig. 16 den Einfluß des Flüssigkeitsdrucks auf die im Ar­ beitsspalt erzeugte Gasmenge,
Fig. 17 ein Flüssigkeitssystem für die Spülvorrichtung nach Fig. 9,
Fig. 18 eine Steuerung für das Flüssigkeitssystem nach Fig. 9,
Fig. 19 eine funkenerosive Drahtschneidemaschine mit einer modifizierten Spülvorrichtung,
Fig. 20 eine Draufsicht auf die untere Düsenanordnung nach Fig. 19 entlang der Linie XX-XX, von oben gesehen;
Fig. 21 ein Flüssigkeitssystem für die Spülvorrichtung nach Fig. 19,
Fig. 22 eine modifizierte Spülvorrichtung nach Fig. 19,
Fig. 23 eine Draufsicht auf die untere Düseneinheit nach Fig. 22 entlang der Linie XXIII-XXIII, von oben gesehen,
Fig. 24 ein Flüssigkeitssystem für die Spülvorrichtung nach Fig. 22,
Fig. 25 eine Ansicht eines wesentlichen Teils eines Strö­ mungsleitsystems, das ein weiteres Ausführungs­ beispiel der Erfindung darstellt,
Fig. 26 eine Perspektivansicht der Einrichtung nach Fig. 25;
Fig. 27 eine Schnittansicht, die einen Teil der Ein­ richtung nach den Fig. 25 und 26 zeigt;
Fig. 28 eine Perspektivansicht, die eine weitere Ausfüh­ rungsform des Strömungsleitsystems nach der Er­ findung zeigt und
Fig. 29 eine Schnittansicht eines wesentlichen Teils der Einrichtung von Fig. 28.
Die elektroerosive Drahtschneidemaschine nach Fig. 1 ent­ hält eine Laufdrahtelektrode E, die kontinuierlich durch das Werkstück W von oben nach unten zwischen Rollen 1 und 2 läuft, welche an einem oberen und einem unteren Querarm 3, 4 gelagert sind. Die horizontalen Querarme 3 und 4 sind an einem Ständer befestigt. Das Werkstück W ist auf einem Werkstücktisch 5 aufgespannt, der auf einem Maschinenbett durch zwei Antriebe 8 und 9 in der horizontalen oder X-Y- Ebene verschoben werden kann. Die Antriebe 8 und 9 werden von einer NC-Einheit 10 angesteuert, so daß das Werkstück W relativ zu der Drahtelektrode E in einer programmierten Schnittbahn in der X-Y-Ebene bewegt wird. Die Drahtelek­ trode E läuft von einer Vorratsspule am Maschinenständer über die obere Rolle 1, durch den Arbeitsspalt im Werk­ stück W und über die untere Rolle 2 zu einer nicht darge­ stellten Sammelspule.
Zu beiden Seiten des Werkstücks W sind zwischen den Rollen 1 und 2 Spülanordnungen 11, 12 mit Düsenöffnungen 13 bzw. 14 zur Zuführung einer Spülflüssigkeit in den Arbeitsspalt Wf koaxial zur Drahtelektrode E angeordnet. Die einlauf­ seitige bzw. obere Spülanordnung 11 führt die Spülflüs­ sigkeit unter relativ niedrigem Druck und die auslaufsei­ tige bzw. untere Spülanordnung 12 unter einem relativ hohen Druck in den Arbeitsspalt Wf ein. Beide Düsen 15, 25 sind koaxial zur Drahtelektrode E ausgerichtet.
Die einlaufseitige obere Spülanordnung 11 umfaßt eine zylindrische Düse 15 mit der Auslaßöffnung 13 und ein Gehäuse 16, das eine Halterung für die Düse 15 und einen Fluidbehälter bildet. Die Düse 15 ist in einer unteren Öffnung 16a des Gehäuses verschiebbar aufgenommen. Ein Einlaß 16b des Gehäuses ist über einen Schlauch 19 mit einem Vorratsbehälter für Spülflüssigkeit verbunden. Im Innenraum 16c des Gehäuses 16 ist ein nach unten konver­ gentes Rohrstück 17 festgelegt, das an seinem unteren Ende eine Führung 18 für die Laufdrahtelektrode E aufweist. Durch Querbohrungen 17a fließt die Spülflüssigkeit in das Rohrstück 17 und strömt in Kontakt mit der Drahtelektrode E in den Innenraum 15a der Düse 15. Die Düse 15 weist am oberen Ende einen Radialflansch als Anlage für eine Schraubenfeder 20 auf, deren unteres Ende auf einem ring­ förmigen Innenrand 16a′ sitzt, der die untere Gehäuse­ öffnung 16a umgibt. Auf diese Weise ist die Düse 15 im Gehäuse 16 gegen Herausfallen durch Schwerkraft oder den auf den Radialflansch 15b wirkenden Flüssigkeitsdruck ge­ sichert.
Die untere auslaufseitige Spülanordnung 12 umfaßt eine zylindrische Düse 25, mit einem Auslaßkanal 25a und der Auslaßöffnung 14 sowie ein Gehäuse 26, in dessen oberer Öffnung 26a die Düse 25 verschiebbar aufgenommen ist. Ein Einlaß 26b ist über einen Schlauch 29 mit einem Vorrats­ behälter verbunden. Ein Rohrkörper 27 ist im Gehäuseinnen­ raum 26c fest montiert und trägt an seinem oberen ver­ jüngten Ende eine Führung 28 für die Drahtelektrode E. Durch Querbohrungen 27a gelangt ein Teil der zugeführten Spülflüssigkeit in den Rohrkörper 27 und strömt in Kontakt mit der Drahtelektrode E in den Kanal 25a der Düse 25. Am unteren Ende der Düse 25 ist ein Radialflansch 25b aus­ gebildet, der im Gehäuse 26 gleitend geführt ist und mit einem ringförmigen Innenrand 26a′ an der Gehäuseöffnung 26a zusammenwirkt, so daß die Düse 25 nicht aus dem Ge­ häuse 26 herausgedrückt werden kann. Ferner ist an der Innenwand des Gehäuses 26 auf einer geeigneten Höhe ein Ring 30 befestigt, der die Düse 25 gegen Herabfallen si­ chert. Die Düse 25 ist somit zwischen dem Innenrand 26a′ und dem Anschlagring 30 frei verschiebbar zum Gehäuse 26 geführt. Die Düse 25, das Gehäuse 26 und der Rohrkörper 27 sind zueinander und zu den entsprechenden Teilen 15, 16 und 17 der oberen Spülanordnung 11 koaxial ausgerichtet.
Das Gehäuse 16 der oberen Spülanordnung 11 ist an einem vertikalen Träger 21 befestigt, der am oberen Querarm 3 mittels eines Stellantriebs 22 vertikal verschiebbar mon­ tiert ist, so daß die Vertikallage der oberen Spülanord­ nung 11 eingestellt werden kann. Am Träger 21 sind ein zum Gehäuse 16 achszentrierter Zapfen 23 und eine Leitrolle 24 angeordnet, welche einen ausreichenden seitlichen Andruck der Drahtelektrode E an den Zapfen 23 zur Erzielung eines gleichmäßigen elektrischen Kontakts bewirkt. Das Gehäuse 16 weist eine obere Einlauföffnung 16d für die Drahtelek­ trode E auf, aus der ein Teil der in den Innenraum 16c eingeleiteten Spülflüssigkeit zur Kühlung des Zapfens 23 und der elektrisch aktivierten Drahtelektrode E abfließen kann. Der Zapfen 23 ist mit einem Anschluß einer nicht dargestellten Stromversorgung verbunden, an deren anderem Anschluß das Werkstück W angeschlossen ist. Der eine Anschluß der Stromversorgung kann ferner an die untere Leitrolle 2 elektrisch angeschlossen sein, so daß der Arbeitsstrom an die Drahtelektrode E über einen Abschnitt derselben angelegt wird, der aus der unteren Düsenan­ ordnung 12 durch eine im Gehäuse 26 ausgebildete untere Öffnung 26c austritt. Damit wird eine beträchtliche Länge der elektrisch aktiven Drahtelektrode mit der Spülflüssig­ keit gekühlt, während sich die Drahtelektrode vom Zapfen 23 durch die obere Spülanordnung 11, das Werkstück W und die untere Spülanordnung 12 bewegt.
Die unter Druck in das obere Gehäuse 16 eingeführte Spül­ flüssigkeit schiebt durch Einwirkung auf den Radialflansch 15b die Düse 15 aus dem Gehäuse 16 gegen die Kraft der Feder 20 heraus und fließt koaxial zur Drahtelektrode E durch das Düseninnere 15a und die Auslaßöffnung 13 teil­ weise in den Arbeitsspalt Wf im Werkstück W und teilweise seitlich-radial durch den mit der Oberfläche des Werk­ stücks W gebildeten Spalt. Sobald Spülflüssigkeit in das Innere 26c des Gehäuses 26 einfließt, wird die bis dahin am Anschlagring 30 anliegende Düse 25 durch den auf den Radialflansch 25b wirkenden Fluiddruck nach oben aus dem Gehäuse 26 herausgeschoben, wobei die Spülflüssigkeit koaxial zur Drahtelektrode E durch den Innenraum 25a und aus der Auslaßöffnung 14 teilweise nach oben in den Ar­ beitsspalt Wf und teilweise seitlich-radial durch den an der Unterseite des Werkstücks W gebildeten Ringspalt fließt.
In dem Werkstück W wird hinter der Drahtelektrode E durch die relative Vorschubbewegung der Drahtelektrode E von rechts nach links im Werkstück W ein Schneidschlitz S gebildet, der in einer halbzylindrischen Frontfläche vor der Drahtelektrode endet. Daher hat die in die Schneidzone beidseitig eingespritzte Spülflüssigkeit die Tendenz, durch den Schneidschlitz S nach schräg rückwärts abzu­ fließen. Durch eine Drucksteigerung der eingepreßten Spül­ flüssigkeit kann dieser unerwünschten Tendenz entgegen­ gewirkt werden. Die Erhöhung des Drucks allein ergibt jedoch nur eine begrenzte Steigerung der Schneidgeschwin­ digkeit.
Zur weiteren Steigerung der Schneidgeschwindigkeit wird Spülflüssigkeit durch die eine Spülanordnung mit einem vorgegebenen Druck und durch die zweite Spülanordnung mit einem gegenüber dem erstgenannten erhöhten Druck in die Schneidzone gefördert. Außerdem wird an der bezüglich der Laufdrahtelektrode einlaufseitigen Werkstückseite eine Ableitvorrichtung vorgesehen.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 wird die Spülflüssigkeit durch die einlaufseitige bzw. obere Spülanordnung 11 unter einem Druck zwischen 1 und 10 bar und durch die untere bzw. auslaufseitige Spülanordnung 12 mit einem Druck zwischen 5 und 20 bar eingeführt. Wie bereits erwähnt, werden die beiden Düsen 15 und 25 durch den Flüssigkeits­ druck aus ihren jeweiligen Gehäusen 16 bzw. 26 heraus­ geschoben, wobei Spülflüssigkeit durch jede der beiden Düsen 15 und 25 in die schmale Zerspanzone und den Zer­ spanschlitz S gepreßt wird. Infolgedessen entsteht zwischen den beiden Auslaßöffnungen 13 und 14 ein hoher Druck, der die beiden Düsen 15 und 25 zurückzuschieben sucht. Beide Düsen 15 und 25 gelangen in ihre jeweilige Kraftausgleichslage nahe dem Werkstück W mit jeweils geringen Spalträumen G, durch die Teile der Spül­ flüssigkeit radial abfließen. In dieser Ausgleichslage werden die Düsen selbsttätig gehalten.
Die in der Ausführung nach Fig. 1 verwendete Ableitvor­ richtung enthält einen hohlen Scheibenkörper 31, der koaxial an einem Endabschnitt der oberen Düse 15 befestigt ist, und von Bohrungen aufweisenden kreisrunden Scheiben 32 und 33 sowie einem Umfangsring 34 gebildet wird, der die Scheiben 32, 33 miteinander fest verbindet. Die obere Scheibe 32 hat eine Mittenbohrung, durch welche die zylindrische Düse 15 hindurchragt, und ist mit zwei Mut­ tern 35a und 35b an der mit einem Außengewinde versehenen Düse 15 lösbar befestigt. Ferner weist die obere Scheibe 32 mehrere Öffnungen 36 auf, die gemäß Fig. 2 jeweils kreisrund und gleichbeabstandet um die zylindrische Düse 15 herum angeordnet sein können. Die untere Scheibe 33 besitzt eine Mittenbohrung 33a von großem Durchmesser, die einen Ringraum 37 um den Endabschnitt der Düse 15 be­ grenzt. Der Scheibenkörper 31 ist an der Düse 15 so lösbar positioniert, daß die ebene Unterseite der unteren Scheibe 33 mit dem Düsenende etwa bündig abschließt und der Oberfläche des Werkstücks W engbeabstandet mit einem gleichmäßigen Spalt G gegenüberliegt.
Da bei der beschriebenen Spülvorrichtung der Druck und der Durchsatz des unteren Spülflüssigkeitsstroms höher als diejenigen des oberen Spülflüssigkeitsstroms sind, wird der Bereich, in dem beide Ströme aufeinandertreffen, nach oben verschoben, wobei der aus der unteren Düse 25 nach oben gerichtete Strom gegenüber dem aus der oberen Düse 15 in die Schneidzone und den Schneidschlitz S eingeflossene Strom vorherrscht. Der unter geringerem Druck entlang der Drahtelektrode E aus der oberen Düse 15 in die Schneidzone einfließende Abwärtsstrom wird unter einem spitzen Winkel durch den aus der unteren Düse 25 unter höherem Druck ein­ gepreßten aufwärts gerichteten Strom abgelenkt und in diesen eingesaugt. Der nach oben gerichtete Strom aus der unteren Düse 25 bewegt sich längs der Drahtelektrode und reißt einen Teil des nach unten gerichteten Stroms aus der oberen Düse 15 mit und strömt mit hoher Strömungsgeschwin­ digkeit schräg aufwärts, wobei ein größerer Teil nach oben aus dem Schneidschlitz S abströmt und nur ein geringerer Teil aus dem Schneidschlitz S nach unten abfließt. Ohne die Leitvorrichtung 31 könnte der mit hoher Geschwindig­ keit nach oben gerichtete Strom in den dann offenen Raum aus dem Schneidschlitz S über eine beträchtliche Schlitz­ länge frei ausfließen.
Die hier als Scheibenkörper 31 ausgebildete Ableitvorrich­ tung dient der Steuerung der Spülflüssigkeitsströme im Schneidschlitz S und in der Schneidzone. Da der Scheiben­ körper 31 über dem Werkstück W in einem die Düsenöffnung 13 umgebenden Raum angeordnet ist und seine untere Scheibe 33 mit der ringförmigen Öffnung 37 der Oberfläche des Werkstücks W nahe gegenüberliegt, wird die aus dem Schneidschlitz herausgedrückte Spülflüssigkeit nur unwesentlich seitlich abgelenkt und fließt kontrolliert durch den von der ringförmigen Öffnung 37 gebildeten Aus­ trittskanal in den hohlen Scheibenkörper 31, in welchem ein geringerer Druck herrscht. Auf diese Weise wird eine laminare Hochgeschwindigkeits-Strömung der aus der Dü­ senöffnung 14 der unteren Hochdruckdüse 25 austretenden Spülflüssigkeit erzeugt, die eine ausreichende Erneuerung der Spülflüssigkeit entlang der Drahtelektrode E in der Schneidzone gewährleistet, gleichzeitig einer Auslenkung der Drahtelektrode nach hinten entgegenwirkt, sowie die Ausbildung einer unerwünschten Totzone verhindert. Die in den hohlen Scheibenkörper 31 eingeführte Spülflüssigkeit kann durch die Öffnungen 38 in der oberen Scheibe 32 und durch Öffnungen 38 im Umfangsring 34 abfließen.
Die Düsen 15 und 25 können Auslaßöffnungen von unter­ schiedlicher Größe und Form haben. So besteht die untere Düse 25 aus einer rohrförmigen Basis 25d und einem ange­ schraubten Düsenmundstück 25c, das je nach dem speziellen Bearbeitungsvorgang verschiedene Konfigurationen gemäß den Fig. 4A, B bis 8A, B haben kann. Das Düsenmundstück 25c nach den Fig. 4A, 4B hat eine kreisrunde Auslaßöffnung 25a von geringer Weite, welche die Drahtelektrode E koaxial umgibt. Das Düsenmundstück 25c der Fig. 5A und 5B hat eine kreisrunde Auslaßöffnung 25a mit größerem Querschnitt, welche die Drahtelektrode E ebenfalls koaxial umgibt. Das Düsenmundstück 25c nach den Fig. 6A und 6B hat eine ellip­ tische Auslaßöffnung 25a, welche die Drahtelektrode E koaxial umgibt. Das Düsenmundstück 25c nach den Fig. 7A und 7B hat eine Auslaßöffnung 25a, die einen zur Draht­ elektrode E koaxialen Halbkreis sowie eine mit dem Halb­ kreis verbundene Parabel umfaßt. Die Fig. 8A und 8B zeigen ein Düsenmundstück 25c mit dreieckigem Innen­ querschnitt, das die Drahtelektrode E umschließt. Auch die obere Düse 15 kann in ähnlich unterschiedlicher Weise ausgebildet sein.
Die funkenerosive Drahtschneidemaschine nach Fig. 9 ent­ spricht in ihrem Grundaufbau der Ausführung nach Fig. 1, so daß für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen verwendet werden. Die obere Spülanordnung 111 enthält eine Düse 115, die mit dem Gehäuse 16 entweder einstückig ausgebildet oder daran befestigt ist. Die Düse 115 umfaßt eine nach vorn konisch verjüngte äußere Zylinderwand und trägt eine Ableitvorrichtung 31 für die Spülflüssigkeit. An der Düse 115 ist eine Ringplatte 40 befestigt, welche die aus den oberen Öffnungen 36 der Ableitvorrichtung 31 ausströmende Spülflüssigkeit ablenkt. Die untere Spülanordnung 112 ent­ hält wiederum eine frei verschiebbar gelagerte Düse 125, die im vorliegenden Fall nach vorn konisch verjüngt ist, sowie ein relativ langes Führungsrohr 127, das in das Gehäuse 26 eingesetzt ist und sich koaxial zu der hindurchgeführten Drahtelektrode E vom unteren äußeren Ende des Gehäuses 26 erstreckt. Ferner weist die untere Spülanordnung 112 eine Zusatzdüseneinheit 41 auf, welche die Düse 125 koaxial umgibt. Die Zusatzdüseneinheit 41 hat eine zur Auslaßöffnung 125a der Düse koaxiale ringförmige Öffnung 41a und weist mehrere Flüssigkeitseinlässe 41b auf, die über Schläuche 42 an einen Vorratsbehälter ange­ schlossen sind. Nach Fig. 10 kann die Düse 125 wiederum eine Basis 125d und ein damit lösbar verschraubtes Düsen­ mundstück 125c umfassen, das gemäß Fig. 4A, B bis 8A, B ausgebildet sein kann. Auch die Zusatzdüseneinheit 41 besteht aus einer Basis 41d und einem angeschraubten Düsenmundstück 41c. Je nach Ausbildung der Düse 125 wird ein geeignetes Düsenmundstück 41c für die Zusatzdüsen­ einheit entsprechend dem auszuführenden Bearbeitungs­ vorgang ausgewählt. Die Fig. 11 und 12 zeigen zwei Ausführungsbeispiele für ein Düsenmundstück 41c der Zu­ satzdüseneinheit im Axialschnitt.
Bei dieser Ausführung wird zur Erzeugung des säulenförmi­ gen Hochgeschwindigkeits-Stroms die Düse 125 mit einem Flüssigkeitsdruck von z. B. 10-20 bar beaufschlagt, welcher die Drahtelektrode E koaxial umgibt und von unten in die Zerspanzone gerichtet wird. Der Düse 115 der oberen Spül­ anordrning 111 wird Flüssigkeit unter einem Druck von z. B. 3-10 bar zugeführt, so daß ein zur Drahtelektrode E koaxialer säulenförmiger Strom mit geringerer Durchsatz­ menge erzeugt und von oben in die Zerspanzone gerichtet wird. Der Zusatzdüseneinheit 41 der unteren Spülanordnung 112 wird Spülflüssigkeit unter einem relativ niedrigen Druck von z. B. 5-10 bar zugeführt, so daß ein die Düse 125 koaxial umgebender ringförmiger Strom von geringerer Strö­ mungsgeschwindigkeit erzeugt wird. Dieser Strom aus der Zusatzdüseneinheit 41 bildet einen Schutzvorhang für den Hochgeschwindigkeitsstrom aus der Düse 125 und ein Druck­ kissen, das die innere Strömungssäule in der Schneidzone ohne Totzone und Turbulenzbildung an der Drahtelektrode E hält.
Nach Fig. 13 sind vier Einlässe 41b in die Zusatzdüsen­ einheit 41 radial zur Düse 125 ausgerichtet. Zur Intensi­ vierung des aus der Düse 125 koaxial zur Drahtelektrode E austretenden Hochgeschwindigkeits-Stroms sind die vier Einlässe 41b bei der Ausführung gemäß Fig. 14 tangential zu einem Kreis orientiert, so daß in der Kammer 41a eine Wirbelströmung des Niederdruckstroms erzeugt wird, der koaxial zur Drahtelektrode E rotiert und einen stärkeren Schutzvorhang bzw. ein Druckkissen für den Hochgeschwin­ digkeits-Hauptflüssigkeitsstrom bildet.
In Fig. 15 ist die empirisch ermittelte Beziehung zwischen der Temperatur einer Drahtelektrode E und der Durchsatz­ menge an Spülflüssigkeit dargestellt, welche die Draht­ elektrode in der Schneidzone umspült. Wie ersichtlich, än­ dert sich die Elektrodentemperatur umgekehrt proportional mit der Durchsatzmenge, was bedeutet, daß zur Vermeidung eines Elektrodenbruchs durch Wärmeeinwirkung ein höherer Flüssigkeitsdurchsatz ausschlaggebend ist. In Fig. 16 ist die Beziehung zwischen der in der Zerspanzone gebildeten Gasblasenmenge und dem Druck der Spülflüssigkeit im In­ nenraum 26c der unteren Spülanordnung 12, 112 für drei bestimmte funkenerosive Schneidvorgänge mit einer Laufdrahtelektrode bei Stromstärken von 10 A, 15 A bzw. 18 A dargestellt. Die Menge an erzeugten Gasblasen ändert sich umgekehrt proportional zum Druck der Spülflüssigkeit. Da die Schneidgeschwindigkeit und die Schneidstabilität umso höher sind, je geringer die Gasblasenmenge ist, sollte die Spülflüssigkeit in die Schneidzone mit mög­ lichst hohem Druck eingespritzt werden. Mit der Ableit­ vorrichtung 31 an der Seite der oberen Spülanordnung 11, 111 werden beste Ergebnisse erzielt, wenn der Flüssig­ keitsaustrittsdruck in der Düse 125 der unteren Spülan­ ordnung 12, 112 um das 1,5- bis 5fache höher als der Aus­ trittsdruck der oberen Düse 15, 115 ist. Der Austritts­ druck der Zusatzdüseneinheit 41 kann gleich bzw. etwas höher als der Austrittsdruck der oberen Düse 11, 111 sein.
Fig. 17 zeigt ein Flüssigkeitssystem, bei dem als Spül­ flüssigkeit entionisiertes Wasser aus einem gemeinsamen Behälter 43 durch gesonderte Zuführleitungen 44, 45 und 46 der oberen Niederdruckdüse 15, 115, der unteren Hochdruck­ düse 25, 125 und der Zusatzdüseneinheit 41 zugeführt wird. Jeder Leitungszug 44, 45 und 46 enthält ein Durchsatz­ stellventil 47, 48 bzw. 49 und eine Pumpe 50, 51 bzw. 52 mit einer Rücklaufleitung 53, 54 bzw. 55 und einem Dros­ selventil 56, 57 bzw. 58. Die Pumpen 50, 51 und 52 werden von einer Steuereinheit 100 gesteuert. Das aus dem Werkstück W abfließende mit Bearbeitungsprodukten ver­ schmutzte Wasser wird in einem Behälter 59 gesammelt, der auf dem Aufspanntisch der Maschine angeordnet ist, und über eine Ablaufleitung 60 einem Sumpf 61 zugeführt. Eine weitere Pumpe 62 saugt das verschmutzte Wasser aus dem Sumpf 61 durch ein Filter 63, und das gereinigte Wasser wird wieder in den Behälter 43 zurückgeleitet und den Düsen 15, 115, 25, 125 bzw. 41 mittels der Pumpen 50, 51 bzw. 52 zugeführt. Der Behälter 43 kann einen Fühler 64, der die Leitfähigkeit des Wassers mißt, sowie einen Entionisierungskreislauf mit einer Pumpe 65a und einer Ionenaustauscherpatrone 65b aufweisen, so daß aufgrund des Meßergebnisses vom Fühler 64 die Leitfähig­ keit des Wassers zur Kreislaufrückführung im wesentlichen konstantgehalten wird.
Nach Fig. 18 weisen die Pumpen 50, 51 und 52 jeweils einen Motor 50m, 51m bzw. 52m auf, die von einer gemeinsamen Stromversorgung 66 aktiviert werden. Diese Motoren werden über jeweilige Treiberschaltungen 50d, 51d und 52d von der Steuereinheit 100 angesteuert und bestimmen den jeweiligen Ausgangsdruck der Pumpen 50, 51 und 52 sowie die Förder­ mengen der Spülflüssigkeit zu den Düsen 15, 115, 25, 125 und 41 gemäß dem eingegebenen Programmablauf für einen be­ stimmten Bearbeitungsvorgang und unter Berücksichtigung von Änderungen der Erosionsbedingungen in der Schneidzone. Die Steuereinheit 100 umfaßt ein E/A-Interface 100a eines Rechners mit einer ZE und einem Speicher, in dem Ein­ gangsdaten für diese programmierten Betriebsarten gespei­ chert sind. Die Steuereinheit 100 enthält ferner einen Spalt-Fühler 100d, der bei einem Kurzschluß in der Schneidzone ein Ausgangssignal erzeugt, das durch das E/A-Interface 100a in die ZE eingegeben wird, so daß diese aus den programmierten Betriebsarten eine bestimmte Mehr­ fachspül-Betriebsart auswählen kann. Die ZE 100b erzeugt dann Steuersignale, die über das E/A-Interface 100a an die Treiberschaltungen 50d, 51d und 52d angelegt werden.
Fig. 19 zeigt eine Modifikation der Spülvorrichtung nach Fig. 9, wobei gleiche Bauteile mit den gleichen Bezugs­ zeichen gekennzeichnet sind. Angrenzend und neben der Düse 125 ist eine Zusatzdüseneinheit 67 gegenüber der Draht­ elektrode E schräg nach oben weisend angeordnet, die eine fächerförmige Düse 67a gemäß Fig. 20 und einen Einlaß 67b enthält. Die Zusatzdüseneinheit 67 ist auf einem drehbaren Tragring 68 montiert, der koaxial mit dem zylindrischen Gehäuse 26 über ein Lager 69 verbunden ist. Der Träger 68 weist ein Hohlrad 70 auf, das mit einem auf der Abtriebs­ welle eines Motors 72 befestigten Zahnrad 71 kämmt. Das Gehäuse 26, die untere Leit- und Anschlußrolle 2 und der Motor 72 sind dabei an einem Block 73 montiert, der am unteren Arm 4 der Maschine befestigt ist. In der Zusatz­ düseneinheit 67 ist ferner eine Hilfsdüse 74 mit einer schmalen Düsenöffnung angeordnet, der Spülfluid durch einen Schlauch 42′ aus dem Vorratsbehälter zugeführt wird. Die Hilfsdüse 74 durchsetzt die Zusatzdüseneinheit 67 und ist an dieser so befestigt, daß beide Düsen gemeinsam um die Achse der Düse 125 und damit um die Drahtelektrode E umlaufen. Der Träger 68 wird von dem Motor 72 so gedreht, daß die Zusatz- bzw. die Hilfsdüse 67 und 74 stets hinter der Drahtelektrode E positioniert sind. Die Hilfsdüse 74 erzeugt einen dünnen intensiven Spülflüssigkeitsstrahl F2 und richtet diesen auf die Drahtelektrode E im Werkstück W, um dadurch den Flüssigkeits-Hauptstrahl F aus der Düse 125 von einer Ablenkung in Richtung F′ abzuhalten. Die Zusatzdüseneinheit 67 erzeugt einen zusätzlichen Spül­ flüssigkeitsstrahl F1, der als Schutzvorhang und Druck­ kissen wirkt und eine Lufteinmischung in den Hauptstrahl F und den Hilfsstrahl F2 in der Zerspanzone und dem Zerspanschlitz S verhindert. Im Verlauf eines Zer­ spanvorgangs steuert der Motor 72 die Winkellage der Zu­ satzdüseneinheit 67 in einem Winkelkoordinatensystem der­ art, daß der Hilfsstrahl F2 und der Zusatzstrahl F1 stets hinter der Drahtelektrode orientiert sind, und zwar unge­ achtet von Richtungsänderungen der Vorschubbahn der Elektrode E.
Fig. 21 zeigt ein Flüssigkeitssystem, das dem System nach Fig. 17 entspricht und einen weiteren Zufuhrkanal 46′ auf­ weist, über den Spülflüssigkeit der Hilfsdüse 74 durch die Leitung 42′ aus dem gemeinsamen Behälter 43 zufließt. Im Kanal 46′ ist ein Absperrorgan 46′ und eine Pumpe 52′ mit einer ein Absperrorgan 58′ enthaltenden Rücklaufleitung 55′ vorgesehen. Mach hier werden die Pumpen 50, 51, 52 und 52′ von der Steuereinheit 100 gesteuert.
Bei einer Modifikation der Anordnung nach Fig. 19 kann die Zusatzdüseneinheit 67 ringförmig sein, wie bei 41 in Fig. 9 gezeigt, und es können in ihr eine oder mehrere Hilfsdüsen 74 angeordnet sein. Eine solche Abwandlung zeigt Fig. 22, wobei mehrere enge Hilfsdüsen 74 um die Düse 125 in der ringförmigen Düseneinheit 41 vorgesehen sind, die an dem drehbaren Tragring 68 montiert ist. Von den um die Düse 125 in gleichen Abständen angeordneten schmalen Hilfsdüsen 74 können vier Stück vorgesehen sein (vgl. Fig. 23), deren Einlässe 41b an vier Zuleitungen 42′ angeschlossen sind, wobei auch die ringförmige Zusatzdü­ seneinheit 41 vier Einlässe 42 besitzt, die an vier Zu­ fuhrschläuche angeschlossen sind. Nach Fig. 24 ist der Einlaßschlauch 29 für die Düse 125 an die Zuleitung 45 angeschlossen und wird mit der Spülflüssigkeit aus dem Behälter 43 über die Pumpe 51 versorgt. Die vier Einlaß­ schläuche 42 für die ringförmige Düseneinheit 41 sind an den Behälter 43 über vier Zuleitungen 46 angeschlossen und werden über die gemeinsame Pumpe 52 mit Spülflüssigkeit gespeist. Die jeweiligen Einlaßschläuche 42′ für die vier engen Hilfsdüsen 74 sind an den Behälter 43 über vier Zuleitungen 46′ angeschlossen und werden über die gemein­ same Pumpe 52′ mit Spülflüssigkeit versorgt. Das Absperr­ organ 48 in der Hauptleitung 45, die Absperrorgane 49 in dem ersten Satz von Zuleitungen 46 und die Absperrorgane 49 in dem zweiten Satz von Hilfsleitungen 46′ sind elektromagnetische Ventile und durch die Steuereinheit 100 verstellbar. Auf diese Weise kann der Drehwinkel Φ der Tragplatte 68 durch den Motor 72 auf 90° verringert wer­ den, so daß der dünne scharfe Hilfsstrahl stets hinter der Drahtelektrode E orientiert ist, und zwar ungeachtet einer Änderung ihrer Vorschubrichtung. In diesem Fall können während des Zerspanvorgangs das Absperrorgan 48 in der Hauptleitung 45 und sämtliche Absperrorgane 49 in dem ersten Satz Zusatzleitungen 46 geöffnet bleiben, und es wird jeweils zu einem Zeitpunkt nur eines der vier Ab­ sperrorgane 49′ in dem zweiten Satz Hilfsleitungen 46′ geöffnet, so daß nur einer Hilfsdüse 74 Spülflüssigkeit zugeführt wird, während die übrigen drei geschlossen blei­ ben und der Motortreiberkreis 72a den Motor 72 ansteuert, so daß dieser die Winkellage der betreffenden Hilfsdüse 74 verstellt, wobei alle diese Vorgänge unter Steuerung durch die Steuereinheit 100 ablaufen. Gleichzeitig können natür­ lich die Öffnungsgrade der geöffneten Absperrorgane durch die Steuereinheit 100 so bestimmt werden, daß die Drücke und Durchsätze der Arbeitsflüssigkeit durch die entspre­ chenden Düsen nach Maßgabe der Bedingungen in der Zerspanzone regelbar sind.
Bei der Ableitvorrichtung nach Fig. 25 und 26 besteht das Leitelement 131 aus einem Rohrstück 131a und einer ring­ förmigen Scheibe 131b, die vom Ende des Rohrstücks aus­ gehend radial verläuft. Das Rohrstück 131a ist nur auf den Endabschnitt der oberen Düse 15 aufgesetzt, und daran mittels eines Befestigungsrings 135a und einer Schraube 135b′ gesichert. Die Scheibe 131b weist mehrere Austritts­ öffnungen 137 für einen Hochgeschwindigkeitsstrom F der Hochdruck-Arbeitsflüssigkeit aus der unteren Düse 25 auf, die an den Endabschnitt des Rohrstücks 135a angrenzen.
Zweckmäßigerweise besteht das Leitelement 131 aus Kunst­ stoff oder Gummi und ist flexibel, wobei die Scheibe 131b vorzugsweise im Gleitkontakt mit der Oberfläche des Werkstücks W gehalten ist. Zu diesem Zweck kann die Schei­ be 131b magnetisch an das Werkstück W angezogen werden, wenn dieses aus einem Magnetwerkstoff wie magnetischem Stahl besteht. Gemäß Fig. 27 sind mehrere Magnete 139 jeweils in Form einer Scheibe, einer Platte, einer zylin­ drischen Säule oder eines rechtwinkligen Körpers in die Scheibe 131b eingebettet. Durch diese Anordnung bzw. Konstruktion des Strömungsleitorgans 131 deckt die Scheibe 131b den Zerspanschlitz S vollständig nach oben ab, mit Ausnahme eines direkt unter einer Austrittsöffnung 137 liegenden Teils hinter der oberen Düsenöffnung 13 relativ zur Vorschubrichtung der Drahtelektrode E, so daß der im Zerspanschlitz S und aus der Austrittsöffnung fließende Hochgeschwindigkeits-Spülstrom stark intensiviert wird. Wenn die Strömungsleitscheibe 131b magnetisch an das Werkstück W angezogen ist, hat sie zusätzlich die vor­ teilhafte Funktion, die beiden durch den Zerspanschlitz S voneinander getrennten Werkstücksteile zusammenzuhalten. Der eine so durchtrennte Teil des Werkstücks W wird stän­ dig durch den Aufspanntisch 5 abgestützt, aber der andere, abgetrennte Teil ist nicht abgestützt und tendiert durch Schwerkrafteinwirkung dazu, von dem einen Teil abzukippen. Da die Scheibe 131b die beiden Teile überbrückt und magnetisch anzieht, wird ein Abkippen des nicht abge­ stützten Teils verhindert.
Gemäß den Fig. 28 und 29 weist das abgeänderte Ableitele­ ment 131′ eine Scheibe 131b′ mit einer Aussparung 137′ anstelle mehrerer Öffnungen 137 auf, die als Austritts­ öffnung für die Spülflüssigkeit wirkt. Ferner ist das zylindrische Gehäuse 16 in eine obere Gehäusehälfte 16A mit der Einlaßleitung 19 und eine untere Gehäusehälfte 16B unterteilt, aus der die Düse 15 verschiebbar vorspringt. Die obere Gehäusehälfte 16A ist an dem vertikalen Träger 21 (Fig. 1) festgelegt und die untere Gehäusehälfte 16B drehbar mit der oberen Gehäusehälfte 16A verbunden. So weist die obere zylindrische Gehäusehälfte 16A an ihrem Unterende einen radial vorspringenden Kupplungsteil 81 auf, und die untere zylindrische Gehäusehälfte 16B weist an ihrem Oberende einen radial vorspringenden Kupplungs­ teil 81 auf, der den Kupplungsteil 81 umgibt und damit mechanisch über Lager 83 verbunden ist. Der an der unteren Gehäusehälfte 16B gesicherte Kupplungsteil 82 weist einen auf seinem Umfang befindlichen Zahnkranz 84 auf, der mit einem Ritzel 85 kämmt, das auf der Abtriebswelle eines an der oberen Gehäusehälfte 16A gesicherten Motors 86 befe­ stigt ist. An der Innenwandung der unteren Gehäusehälfte 16B ist ein längsgerichteter Vorsprung 87 ausgebildet, der in eine im Flansch 15b der Düse 15 ausgebildete Nut 88 eingreift und so sicherstellt, daß bei Rotation der unteren zylindrischen Gehäusehälfte 16B um die Draht­ elektrode E mittels des Motors 86 das Düsenstück 15 und das Strömungsleitorgan 131′ gemeinsam damit um die Elektrode E gedreht werden. Bei der gezeigten Ausführungs­ form muß die Aussparung 137′ in der Strömungsablenkscheibe 131b′ ausgebildet sein, und der erwähnte Flüssigkeits-Aus­ trittskanal liegt immer in der Zerspanrichtung 89, die sich ändert, während die Elektrode E entlang einer vorge­ gebenen Bahn im Werkstück W nachgeführt wird und den Zer­ spanschlitz S hinter sich läßt. Der Motor 86 wird von einer Ansteuerschaltung 86a aufgrund von Signalen von der NC-Einheit 10 angetrieben und hält die Aussparung oder den Fluidaustrittskanal 89 immer richtig positioniert ungeach­ tet von Änderungen im Vorschubverlauf der Elektrode E ent­ lang der vorgegebenen Zerspanbahn. Auch hier wird die Ar­ beitsflüssigkeit im Zerspanschlitz S in wirksamer Weise abgelenkt und so geleitet, daß sie den Durchgang 137′ durchsetzt unter Bildung eines intensiven Hochgeschwindig­ keits-Flüssigkeitsstroms F, der von der unteren Düsen­ einheit durch die Aussparung strömt.

Claims (15)

1. Spülvorrichtung für eine funkenerosive Drahtschneide­ maschine, bestehend aus einer an der (oberen) Draht­ einlaufseite und einer an der (unteren) Drahtauslauf­ seite des Werkstücks (W) angeordneten Spülanordnung mit je einer die Drahtelektrode (E) konzentrisch umgebenden Düse (15; 25) zum beidseitigen Injizieren von Spülflüs­ sigkeit in den Arbeitsspalt, deren jeweilige Austritts­ öffnung dicht oberhalb bzw. dicht unterhalb der zuge­ hörigen Werkstückfläche liegt, wobei die beiden Düsen (15, 25) mit unterschiedlichen Durchflußmengen an Spül­ flüssigkeit beaufschlagt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der Druck und die Strömungsgeschwindigkeit der Spülflüssigkeit in der auslaufseitigen (unteren) Düse (25, 125) größer als der Druck und die Strömungsge­ schwindigkeit der Spülflüssigkeit in der einlaufsei­ tigen (oberen) Düse (15; 115) ist und
daß die einlaufseitige (obere) Spülanordnung (11, 111) eine als Scheibe (31, 131) ausgebildete Ableitvorrich­ tung für den austretenden Spülflüssigkeitsstrom auf­ weist, welche die einlaufseitige Düse (15) konzentrisch umgibt und mindestens eine Auslaßöffnung (37; 137) für die Spülflüssigkeit aufweist.
2. Spülvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnung (37) in der Scheibe (31, 131) die Austrittsöffnung (13) der zugehörigen Düse (15) koaxial umgibt.
3. Spülvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Auslaßöffnungen (37) kreisförmig um die Austrittsöffnung (13) der zugehörigen Düse (15) ange­ ordnet sind.
4. Spülvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnung (137) in Vorschubrichtung vor der Austrittsöffnung (13) der zugehörigen Düse (15) in der Scheibe (131b) angeordnet ist.
5. Spülvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (131b′) einen Ausschnitt (137′) als Auslaßöffnung aufweist, der in Vorschubrichtung vor der Austrittsöffnung (13) der zugehörigen Düse (15) ange­ ordnet ist.
6. Spülvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (31) parallel und mit einem geringen vertikalen Abstand (D) zu der angrenzenden Oberfläche des Werkstücks (W) gehalten ist.
7. Spülvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Unterseite der Scheibe (31) in glei­ cher Höhe wie die Austrittsöffnung (13) der zugehörigen Düse (15) angeordnet ist.
8. Spülvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (131b) aus einem flexiblen Werkstoff besteht und an der angrenzenden Oberfläche des Werk­ stücks (W) anliegt.
9. Spülvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Scheibe (131b) Dauermagnete (139) befestigt sind.
10. Spülvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe an der durch den Flüssigkeitsdruck axial verschiebbaren Düse (15) lösbar befestigt ist.
11. Spülvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Scheibe (31, 131) verbundene rohrför­ mige Düse (15) mit ihrem oberen Ende in einem in der vertikalen Z-Achse verstellbaren hohlzylindrischen Gehäuse (26) zwischen zwei Endanschlägen verschiebbar geführt und durch eine Schraubenfeder (20) gehalten ist.
12. Spülvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ableitvorrichtung eine weitere mit Öffnungen (36) versehene Scheibe (32) aufweist, die oberhalb der ersten Scheibe (33) angeordnet ist und ein Ablenkele­ ment für den austretenden Spülflüssigkeitsstrom bildet.
13. Spülvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Scheiben (32, 33) durch einen mit Öff­ nungen (38) versehenen Umfangsring (34) miteinander verbunden sind.
14. Spülvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck der Spülflüssigkeit in der auslaufsei­ tigen (unteren) Düse (25; 125) wenigstens 1,5mal so hoch wie der Flüssigkeitsdruck in der einlaufseitigen (oberen) Düse (15, 115) ist, wobei der niedrigere Druck in der oberen Düse (15, 115) zwischen 1 und 10 bar und der Druck in der unteren Düse (25, 125) zwischen 5 und 20 bar liegt.
15. Spülvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Düsen (15, 25) aus einem Basisteil (25d) und einem lösbar mit diesem verschraubten Düsenmundstück (25c) besteht.
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