DE339151C - Stabquerschnitt fuer den induzierten Teil asynchron anlaufender Maschinen - Google Patents

Stabquerschnitt fuer den induzierten Teil asynchron anlaufender Maschinen

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DE339151C
DE339151C DENDAT339151D DE339151DD DE339151C DE 339151 C DE339151 C DE 339151C DE NDAT339151 D DENDAT339151 D DE NDAT339151D DE 339151D D DE339151D D DE 339151DD DE 339151 C DE339151 C DE 339151C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K17/00Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
    • H02K17/02Asynchronous induction motors
    • H02K17/16Asynchronous induction motors having rotors with internally short-circuited windings, e.g. cage rotors
    • H02K17/20Asynchronous induction motors having rotors with internally short-circuited windings, e.g. cage rotors having deep-bar rotors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Description

  • Stabquerschnitt für den induzierten Teil asynchron anlaufender Maschinen. Die Anwendung tiefer Nuten für den induzierten Teil asynchron anlaufender Maschinen, insbesondere für Maschinen mit Kurzschlußanker, zur Erzielung eines erhöhten Rotorwiderstandes für den Anlauf unter Ausnutzung der Stromverdrängung, ist bekannt.
  • Bei hoher Periodenzahl, also beim Anlauf, ist der untere Teil des Stabes nahezu stromlos, was einer Erhöhung des Ohmschen Widerstandes entspricht. Der Stab der Fig. a, der gleichgroßen Querschnitt wie der von Fig. I hat, ist diesem bezüglich Erhöhung des Ohmschen Widerstandes praktisch gleichwertig, wenn ho nicht zu klein ist.
  • Bei niedriger Periodenzahl, also beim normalen Lauf, ist der Strom nahezu gleichmäßig über den ganzen Seitenquerschnitt verteilt. Die Nutenstreuung liefert bei Anordnung nach Fig. I folgenden Beitrag zum induktiven Widerstand des Stabes Widerstand x, wo cv = Periodenzahl, b = aktive Eisenbreite.
  • xi verkleinert den Leistungsfaktor des Asynchronmotors in beträchtlichem Maße.
  • Bei Anordnung nach Fig. z ist der xi entsprechende Wert x2 wesentlich kleiner. Bei den hier gewählten Abmessungen ist x2 etwa = 0,75 x, was sich aus den Fig. 3 und 4 ergibt.
  • Beide Stäbe werden von gleichem Strom durchflossen. B ist die von diesem Strom hervorgerufene Induktion, e ist die in einer Querschicht des Stabes induzierte Spannung, vervielfältigt mit der Stabbreite . an der -betreffenden Stelle. Die von der e-Kurve und der Abszissenachse eingeschlossene Fläche stellt den induktiven bzw. x? dar. Ausführungen nach Fig. 5 und 6 sind denen nach Fig. 2 gleichwertig.
  • Bei einer bekannten Anordnung, Patent 3I%454. K1. 2I d, ist ein im Nutengrund liegender Leiter großen Querschnittes mit einem im Nutenkopf liegenden Leiter geringen Querschnittes durch einen Steg verbunden. Im Gegensatz dazu besteht der vorliegende Leiter aus einem gedrungenen Stabquerschnitt am Nutengrund, an welchem gemäß vorliegender Erfindung nach der Nutentöffnung zu lediglich ein Steg angeschlossen ist, der schmal und langgestreckt und ohne besondere Verdickung ausgeführt ist.
  • Ohmscheu

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stabquerschnitt für den induzierten Teil asynchron anlaufender Maschinen, insbeson dereMaschinen mit Kurzschlußanker mit tiefen Nuten, wobei der am Nutengrund liegende Teil des Leiters einen kleineren Widerstand besitzt als der an der Nutenöffnung liegende Teil und wobei der Teil am Nutengrund möglichst breit und gedrungen ist, . dadurch gekennzeichnet, daB der Teil an der Nutenöffnung schmal und langgestreckt und ohne besondere Verdickung ausgeführt ist.
DENDAT339151D Stabquerschnitt fuer den induzierten Teil asynchron anlaufender Maschinen Expired DE339151C (de)

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