DE338233C - Vorrichtung zur Reinigung und Aussonderung von Fasern, die in einer Fluessigkeit schwimmen - Google Patents

Vorrichtung zur Reinigung und Aussonderung von Fasern, die in einer Fluessigkeit schwimmen

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DE338233C
DE338233C DE1918338233D DE338233DD DE338233C DE 338233 C DE338233 C DE 338233C DE 1918338233 D DE1918338233 D DE 1918338233D DE 338233D D DE338233D D DE 338233DD DE 338233 C DE338233 C DE 338233C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01BMECHANICAL TREATMENT OF NATURAL FIBROUS OR FILAMENTARY MATERIAL TO OBTAIN FIBRES OF FILAMENTS, e.g. FOR SPINNING
    • D01B1/00Mechanical separation of fibres from plant material, e.g. seeds, leaves, stalks
    • D01B1/10Separating vegetable fibres from stalks or leaves
    • D01B1/14Breaking or scutching, e.g. of flax; Decorticating
    • D01B1/30Details of machines
    • D01B1/40Arrangements for disposing of non-fibrous materials
    • D01B1/42Arrangements for disposing of non-fibrous materials employing liquids

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Vorrichtung zur Reinigung und Aussonderung von Fasern, die in einer Flüssigkeit schwimmen. Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Reinigung und Aussonderung von Fasern, die in einer Flüssigkeit schwimmen, nach dem Patent 315947, die sich dadurch kennzeichnet, daß als Greifer für die Fasern eine endlose, den Querschnitt des Flüssigkeitsgefäßes überspannende Draht-oder Stabkette dient, die mit solcher Geschwindigkeit umläuft, daß die schnell aufeinanderfolgenden Drähte oder Stäbe jalousieartig innerhalb .der Flüssigkeit für die Fasern eine Wand bilden, der Flüssigkeit aber die Durchströmung gestatten. Unter Draht-oder Stabkette ist hierbei jede regelmäßige, in sich geschlossene Aufeinanderfolge von Drähten oder Stäben zu verstehen, also auch Trommeln.
  • Im Gegensatz zur Haupterfindung ermöglicht die Neuerung bessere Raumausnutzung, außerdem verbleiben bei der Haupterfindung zwischen den Quirlen immer noch Räume, durch welche Fasern ungefangen hindurchtreten können. Bei der Zusatzerfindung dagegen kann man jedwede, im Querschnitt rechtwinklige Trogform gut ausnutzen. Nimmt man für die Kette Stäbe, so muß man sie in der Laufrichtung möglichst dünn halten, damit sie den Unreinigkeiten keine Lagerfläche darbieten. Wenn nur die Bewegungsgeschwindigkeit hinreichend hoch ist, so werden die Fasern aufgefangen, anderseits aber die Unreinigkeiten durch den Wasserwiderstand abgespült. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel in zwei Schnitten dargestellt.
  • a ist ein Behälter, dem die mit Fasern durchmengte Flüssigkeit durch die Leitung l zuströmt. In den Seitenwänden bzw. an Ständern o. dgl. sind zwei Achsen b und c wagerecht gelagert, die möglichst nahe an den Wänden Scheiben tragen. Über diese laufen Gurte d und f o. dgl., zwischen denen Drähte oder besser in - Richtung der Pfeile zugeschärfte Stäbe g liegen. Bei dem sehr schnellen Umlauf fangen die scharfen Kanten der Stäbe g die Fasern aus der Flüssigkeit heraus, und gleichzeitig spült der Wasserwiderstand die Unreinigkeiten äb. Auf der Seite des Pfeiles p, bilden die Stäbe jalousieärtig eire Wand und lassen Fasern nicht ungefangen hindurch. Durch den Ausgang h strömt die Flüssigkeit von den Fasern befreit ab. Wo die Stäbe aus dem Wasserspiegel heraustreten, um über die Leitwalzen zu laufen, kann durch geeignete Vorrichtungen der Faserbart, der sich an den einzelnen dünnen Stäben anhängt, abgenommen werden. Läßt man aber die Vorrichtung erst mehrmals umlaufen, ehe man die Fasern entfernt, so wird der Faserbelag wesentlich dichter. Zwischenräume sind selbstverständlich auch zwischen den einzelnen Stäben vorhanden, aber bei dem schnellen Umlauf haben sie nichts zu besagen, der zuschwimmenden Faser wird tatsächlich ein das Fangen verbürgendes Hindernis dargeboten, PATENT-ANSPRÜCII; Vorrichtung zur Reinigung und Aussonderung von Fasern, die in einer Flüssigkeit schwimmen, nach Patent 315947, dadurch gekennzeichnet, daß als Greifer für die Fasern eine endlose, den Querschnitt des Flüssigkeitsgefäßes überspannende Draht- oder Stabkette dient, die mit solcher Geschwindigkeit umläuft, daß die schnell aufeinanderfolgenden Drähte oder Stäbe jalousieartig innerhalb der Flüssig-]zeit für die Fasern eine Wand bilden, der Flüssigkeit aber die Durchströmung gestatten.
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