DE337338C - Deckelverschluss fuer Kippdaempfer, Kochkessel u. dgl. - Google Patents

Deckelverschluss fuer Kippdaempfer, Kochkessel u. dgl.

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DE337338C
DE337338C DE1920337338D DE337338DD DE337338C DE 337338 C DE337338 C DE 337338C DE 1920337338 D DE1920337338 D DE 1920337338D DE 337338D D DE337338D D DE 337338DD DE 337338 C DE337338 C DE 337338C
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Germany
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kettle
steamer
tilt
lid closure
hook
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DE1920337338D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/08Pressure-cookers; Lids or locking devices specially adapted therefor
    • A47J27/0804Locking devices
    • A47J27/0808Locking devices of the bridge-type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Deckelverschluß für Kippdämpfer, Kochkessel u. dgl. Es sind bereits Deckelverschlüsse für Kippdämpfer oder Kochgefäße aller Art bekannt geworden, bei welchen jede Lagerung für den Verschluß am -Mantel des Gefäßes und damit auch die sonst nötigen \ ieten und `chrauben zur Befestigung dieser Lagerung entbehrlich werden.
  • Der Erfindung gemäß ist der Spannbügel cles Verschlusses an einem Ende mit einem verstellbaren Haken versehen, der eine teils in der -Zugrichtung, teils schräg zu ihr vor-`resehene Schlitzführung aufweist. In dieser Führung kann sich ein am Bügel befestigter Bolzen bewegen und ein Anziehen bzw. Lüften des Hakens mittels eines Schraubenbolzens, Kniehebels o. dgl. bewirken.
  • In der Zeichnung ist ein Ausfiihrungsbeispiel des Frfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. z -neigt den #,crschluß in Ansicht, Fi-. 2 im 'Schnitt nach der Linie A-B der Fig, t und Fig. 3 im Grundriß.
  • Der zum Niederdrücken des Gefäßdeckelsa dienende Spannbügel b ist an einer Seite finit einem aus zwei angenieteten Backen bestehenden Spanuliaken c bekannter Art versehen, der unter den vorspringenden Gefäßrand d greift, während am anderen Ende des Bügels b ein verstellbarer Haken angebracht ist, der aus zwei unten hakenförmigen Spannplattenc besteht, die am oberen Ende mittels eines Querstückes f verbunden sind. Durch dieses Querstück und durch einen in die beiden Platten e eingreifenden Verbindungssteg g hindurch ist ein Schraubenbolzen h geführt, der oben mit einem Handrade 1ä versehen ist und finit seinem unteren Ende auf dem Bügel b aufruht. In den Spannplatten e sind Schlitzführungen i vorgesehen, in denen ein am Bügel b befestigter Führungsbolzen k gleitet, rler an den Enden mit Nietscheiben L versehen ist, die einem Verbiegen der Spannplatten vorbeugen sollen. Die Schlitzführungen i. verlaufen unten in der Zugrichtung der Spannplatten und dann schräg auf- und aus-«-ärts. Diese Form ermöglicht es, daß sich beim Schließen des Verschlusses der im Spannbügel b befestigte Bolzen k, der sich bei offenem Verschluß, also in der Höchststellung cles auf- und abwärts zu verschiebenden Bügels, im obersten Ende der Führungen i befindet, vorerst in deren schrägem Teil abwärts bewegt. Hierbei schwingen die Spannplatten e mit ihren hakenförmigen Duden gegen den Gefäßrand, bis sie mit dem vorspringenden Gefäßrand d in Eingriff kommen. Hierauf tritt bei weiterem Anziehen des Schraubenbolzens 1a oder einer an dessen Stelle zum Niederpressen des Bügels b verwenclbaren Knieliebelverbindung o. dgl. der Bolzen k sanft dein Bügel h in den in der Zugrichtung laufenden Teil der Schlitzführung i ein. Von diesem Augenblick an sind die Spannplatten d gegen Abgleiten vom Gefäßrand dadurch gesichert, (laß sie sich mit der Rückseite gegen die abgebogenen Schenkel von Gleitführungen in legen. die am Spannhügel b fest angenietet sind.
  • Benn öffnen des Verschlusses vollzieht sich dieser Vorgang in der umgekehrten Reihenfolge. Sobald der Bolzen k aus dein in der Zugrichtung laufenden Teile in (las Knie der Schlitzführungen i eintritt, können die Spannbacken e um den Bolzen vom Gefäßrand fort und gleichzeitig von (lcn Führungen in weg verschwenkt werden. Dies ist dadurch möglich, (laß die Spannbacken mit ihrem oberen Ende an einen Hebel angelenkt sind, der zu einer Entlüfttul,;seinrichtung für (las Sicherheitsventil des Kippdämpfers gehört und radial, d. h. von und zur Mitte des Gefäß(leckels ca verschiebbar ist.
  • Je größer die Spannung des Spannbügels wird, desto fester pressen sich die Halten c und die Spannplatten e an (len Gefäßrand d, (la der Bfigel durch die Drticlcübertragun@ auf die Mitte des bonlbierten Deckels n (las Bestreben hat, sich durchzuliegen und dabei zu verkürzen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Deckelverschluß für hipp(länlpfer, Kochkessel u. dgl., dadurch gekeiiilzeichnet. (1a13 der Spannbügel (b) an einem Ende mit einem verstellbaren Haken (c) versehen ist, der eine teils in der Zugrichtung, teils schräg zu ihr vorgesehene Schlitzführung l aufweist. in der ein am ßiigei (b), befestigter Bolzen (1e) gleitet-und so ein Anziehen bzw. Lüften des Hakens mittels eines Scllratibeill)olzeils. Kniehebels o. dgl. bewirkt.
  2. 2. Deckelverschluß nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, (laß am Spann-1>iigel (b) befestigte Führungsbacken (m) ein Abgleiten des verstellbaren Hakens (c) vonl (kfiißra(,(le (d) verhiil(lern.
DE1920337338D 1919-03-20 1920-04-08 Deckelverschluss fuer Kippdaempfer, Kochkessel u. dgl. Expired DE337338C (de)

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