DE337087C - Vorrichtung zum Tragen von Dachziegeln waehrend des Brennens - Google Patents

Vorrichtung zum Tragen von Dachziegeln waehrend des Brennens

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DE337087C
DE337087C DE1916337087D DE337087DD DE337087C DE 337087 C DE337087 C DE 337087C DE 1916337087 D DE1916337087 D DE 1916337087D DE 337087D D DE337087D D DE 337087DD DE 337087 C DE337087 C DE 337087C
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PHILIPP D HUC DRESSLER
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    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F27M2001/00Composition, conformation or state of the charge
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Description

  • Vorrichtung zum Tragen von Dachziegeln während des Brennens. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung ztun Tragen von Dachziegeln während des Brennens, bei der die Ziegel in lotrechter Stellung mit ihren Ecken auf Stangen aufgehängt werden.
  • Von bekannten Vorrichtungen für den gleichen Zweck unterscheidet sich die vorliegende dadurch, däß die in Reihen neben-und übereinander angeordneten Tragstangen von senkrechten Wänden getragen werden, die aus einzelnen losen Steinen schichtwe'se unter Einlegender Tragstangen und Einhängen der Dachzvegelreihen nach und nach aufgebaut werden. .
  • Dabei können die Tragstangen entweder in Löcher oder Wände oder Aussparungen,der sie bildenden Steine fassen, oder sie russen mit ihren Enden auf Vorsprüngen der Wände, oder es werden endlich beide Artender Auflagerun; der Tragstangen angewandt.
  • Behufs Aufhebung des Seitenschubes können die die Wände bildenden Steine in den Lagerfugen in an sich bekannter Weise ver-. dübelt oder verzahnt werden.
  • Die Tragstangen werden auf der Unterseite mit Rinnen versehen, in die die Ecken der darunterliegenden Ziegelreihe eingreifen. Kapseln kommen nicht mehr in Anwendung, woraus sich eine bedeutende Ersparnis an Material und Heizstoff und` eine viel bessere Raumausnutzung als bisher ergibt. Es können beliebig viele Ziegelreihen übereinander auf derselben Grundfläche angeordnet werden, derart, daß in .dem ganzen Dachz:egelstapel @die Masse des tragenden Körpers im Verhältnis zu Ader Masse (der Dachziegel äußerst gering ist.
  • Fig. i und 2 der Zeichnung veranschaulichen eine Ausführungsform der Erfindung in zwei senkrecht zueinander stehenden Ansichten.
  • Fig. 3 und q. stellen andere Ausführungsformen dar.
  • Gemäß Fig. i und! a werden die aus feuerfestem Stoff hergestellten Tragstangen a von T-förmigem Querschnitt von den beiden Endwänden b und den Zwischenwänden c getra_ gen, die auf der Plattform A ,eines etwa in einen Kanalofen einztffahrenden Wagens aufgebaut sind!. Da in diesem Ausführungsbeispiel -die einzusetzenden Dachziegel g quadratische Form besitzen und mit ihren gegenüberliegenden Ecken auf Aden Kanten a' zweier benachbarten Tragstangen a ruhen, die in Ausspanungen der einzelnen die Wände bildenidie Steine reichen, so sind die Mehrzahl ,dieser Wandsteine d etwa doppelt so lang als hoch., während einzelne Endsteine e dreimal so lang als hoch sind, so daß der aus Fig. i ersichtliche einfache Verband entsteht. In .der Mitte Ader oberen Kante und an den unteren Ecken der Wandsteine d sind Aussparungen f von einer !dem Querschnitt der Tragstangen a entsprechenden Form vorgesehen, doch könnten diese Aussparungen auch ebensogut in der Mitte :der unteren Kante und an den oberen Ecken der Steine angeordnet sein.
  • Erhalten hierbei die längeren Endsteine e auf .der oberen Seite zwei Aussparungen für die Tragstangen a, wie- in der zweiten, Reihe der Fig. i links ersichtlich, so nehmen diese Steine in sich den Seitenschub der auf der Tragstange aufgehängten Dachziegel auf. Im übrigen kann aber dieser auf ein Au.seinanderdrängen der Steine d und e gerichtete Seitenschub durch Einlagen h aufgenommen werden, für die -in den oberen und unteren Seiten der Steine entsprechende Aussparungen h' vorgesehen sind, so @daß der genaue Verband der Mauer gesichert ist. Derselbe Zweck kann gemäß Fä.g. 3 auch,durch Nasen i an den oberen und unteren Seiten d'er Steine erreicht werden, die dann in Aussparungen j der angrenzenden Seiten .der darüber- und darunterliegenden Steine reichen.
  • Der Aufbau des Dachzi@egelstapels erfolgt nim in :der Weise, daß erst die untere Steinreihe auf die Plattform A aufgestellt wird, worauf man die Tragstange a einlegt und deren Lage dann durch die zweite Steinreihe unter Einfügung der Einlagen lt sichert. Dann wind' die untere Reihe der Dachziegel eingehängt, worauf Tragstangen a auf die zweite Steinreihe eingelegt werden und deren Läge durch die dritte Steinre_ihe unter Einfügung der _Einlagen h gesichert und die zweite Dachziegelreihe eingehängt wird usf. Dabei können die oberen Ecken der Dachziegel noch in Rinnen an der .unteren Fläche der Tragstangen a reichen, um ein Kippen der Dachziegel und demgemäß eine Berührung der mit Glasur versehenen Vorderflächen der Dachziegel beim Fahren des Wagens zu verhindern. Form und Größe dir Steine d und e der Tragwände b und c richten sich natürlich nach der Form und Größe der Dachziegel, sind also diesen entsprechend zu wählen. Das gleiche gilt für die Anordnung und Gestaltung der Tragstangen.
  • Anstatt durchgehender Tragstangen a, wie in Fig. i und' 2 dargestellt, kann man auch kurze Tragstangen gemäß Fig.4 benutzen, die dann nur von einer Wand h bis zur benachbarten Wand: c reichen und mit ihren Enden auf Vorsprüngen k dieser Wände lagern.
  • Die Steine der Tragwände b und c werden zweckmäßig .aus trockenem Pulver in Stahlformen :gepreßt, so @diaß sie ganz genau die vorgeschriebene Form und Größe erhalten und den regelrechten Aufbau der Wände gewährleisten. Sie können zwecks Stoffersparnis mit Aussparungen m (Fig. 2) oder Durchlochun.gen n versehen sein, wodurch das Gewicht verringert wird, während an ,den Lager- und Stoßfugen volle Flächen verbleiben.

Claims (3)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Vorrichtung zum Tragen von Dachziegeln während des Brennens, bei der die Ziegel in lotrechter Stellung mit ihren Ecken auf Stangen aufgehängt werden, dadurch gekennzeichnet, d'aß die in Reihen neben- und übereinander angeordneten Tragstangen (a) von senkrechten Wänden getragen werden, die aus einzelnen losen Steinen (d# schichtweise unter Einlegen der Tragstangen und - Einhängen der Dachziegelreiren nach und nach aufgebaut werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. daß behufs Aufhebung des Seitenschubes sie die Wände bildenden Steine in den Lagerfugen in an sich bekannter Weise verd'übelt oder verzahnt werden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß die Tragstangen auf der Unterseite mit Rinnen versehen sind, in die die Ecken der darunterlieg@enden Ziegelreihe eingreifen.
DE1916337087D 1915-09-01 1916-08-25 Vorrichtung zum Tragen von Dachziegeln waehrend des Brennens Expired DE337087C (de)

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