DE336856C - Durch Baender gegen Stirn und Wangen des Traegers gepresste Gasmaske aus einem weichen Stoffstueck - Google Patents

Durch Baender gegen Stirn und Wangen des Traegers gepresste Gasmaske aus einem weichen Stoffstueck

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DE336856C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B18/00Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • A62B18/02Masks

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

  • Durch Bänder gegen Stirn und Wangen des Trägers gepreßte Gasmaske aus einem weichen Stoffstück. Die Erfindung betrifft eine durch Bänder gegen Stirn und Wangen -des Trägers gepreßte Gasmaske aus einem weichen Stoffstück. Das Neue besteht darin, daß die Oberkante des Stoffstückes gerade um die Stirn des Trägers herum verläuft und die rechts und links an die Oberkante sich anschließenden Seitenkanten des Stoffstückes gerade über die Wangen des Trägers bis zum Zusammenschluß unter dem Kinn verlaufen, sowie die zusammenstoßenden Ränder der üb.rigbleibenden Unterkante des spitztütenförmig sich legenden Stoffstückes unterhalb des Kinnes des Trägers miteinander verbunden sind und der Mundring in die Öffnung der abgeschnittenen Spitze des Maskenhohlkörpers eingesetzt ist.
  • Hierdurch erhält man eine nahezu faltenlose Maske mit kleinstem freien Innenraum in Gestalt einer dem Gesichtswinkel angepaßten abgestumpften Spitztüte.
  • Auf der Zeichnung ist in Fig. i ein Ausführungsbeispiel einer der Erfindung gemäß hergestellten Gasmaske veranschaulicht, und zwar in angelegter Gebrauchsstellung von der Seite gesehen. Fig. a zeigt in gesonderter Darstellung den aus einem flachen Stoffstück geformten spitztütenförmigen Maskenkörper mit noch darin sitzender Spitze, ebenfalls in seitlicher Ansicht und! in flachgedrückter Lage.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel verläuft die Oberkante k3 des Stoffstückes a gerade um die Stirn des Maskenträgers herum, während die rechts und links sich anschließenden Seitenkanten k2 gerade über die Wangen des Trägers bis zum Zusammenschluß unter dem Kinn verlaufen. Die zusammenstoßenden Ränder k1 der übrigbleibenden Unterkante des spitztütenförmig sich legenden Stoffstückes a sind unterhalb des Kinnes des Trägers miteinander verbunden. Die Verbindungsnaht erstreckt sich bei dem Ausführungsbeispiel von der Spitze in der Tütenmaske in Längsrichtung der Kinnunterseite laufend bis zur Verbindungsstelle der unteren Ecken der beiden Seitenkanten k'. Der Spitzenwinkel a entspricht ungefähr dem gewöhnlichen Gesichtswinkel.
  • Wird ein solcher spitztütenförmiger Maskenhohlkörper vor das Gesicht gebunden, so liegt die Umrandung seiner Öffnung überall gasdicht am Gesicht an, weil die Kanten k2 und k3 glatt, d. h. falten- und nahtlos, verlaufen, während seine Wandung (Mantel) das hineinragende Gesicht möglichst dicht umhüllt. Zur weiteren Sicherstellung des gasdichten Abschlusses am Gesicht - verwendet man zweckmäßig einen aus zwei U-förmigen, mit den Schenkeln ungefähr senkrecht aufeinanderstehenden Streifen (Polster, Wulst, Luftreifen o. dgl.) hergestellten Abdichtungsrahmen r (Fig. i).
  • Zur Verringerung des unnötigen freien Innenraumes des Maskenhohlkörpers ist die überflüssige Spitze a1 (Fig. i) nach einer geeigneten Krümmung b (Fig. z) abgeschnitten. In die dadurch geschaffene vordere Öffnung ist die Mundringplatte c für den in der Zeichnung nicht dargestellten Luftreinigungseinsatz (Filter) gasdicht eingesetzt (Fig. z).

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Durch Bänder gegen Stirn und Wangen des Trägers gepreßte Gasmaske aus einem weichen Stoffstück, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante (kg) des Stoffstückes (a) gerade um die Stirn des Trägers herum verläuft und die rechts und links an die Oberkante (k3) sich anschließenden Seitenkanten (k2) des Stoffstückes (a) gerade über die Wangen des Trägers bis zum Zusammenschluß unter dem Kinn verlaufen, sowie die zusammenstoßenden Ränder (kl) der übrigbleibenden Unterkante des spitztütenförmig sich legenden Stoffstückes (a) unterhalb des Kinnes des Trägers miteinander verbunden sind und der Mundring (c) in die Öffnung der abgeschnittenen Spitze (a1) des Maskenhohlkörpers eingesetzt ist.
DE1916336856D 1916-02-26 1916-02-26 Durch Baender gegen Stirn und Wangen des Traegers gepresste Gasmaske aus einem weichen Stoffstueck Expired DE336856C (de)

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