DE336814C - Elektrische Kleinbatterie mit federnden Polverbindern - Google Patents

Elektrische Kleinbatterie mit federnden Polverbindern

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DE336814C
DE336814C DE1919336814D DE336814DD DE336814C DE 336814 C DE336814 C DE 336814C DE 1919336814 D DE1919336814 D DE 1919336814D DE 336814D D DE336814D D DE 336814DD DE 336814 C DE336814 C DE 336814C
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/50Current conducting connections for cells or batteries
    • H01M50/528Fixed electrical connections, i.e. not intended for disconnection
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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    • Y02E60/10Energy storage using batteries

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Description

Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine elektrische Kleinbatterie, wie dieselbe beispielsweise für Taschenlampen als sogenannte Normalbatterie, oder aber als Kastenbatterie für tragbare elektrische Beleuchtungsgegenstände, für Post- und Telegraphenschwachstromzwecke usw. verwendet werden kann.
Zweck vorliegender Erfindung ist der, diese elektrischen Kleinbatterien dadurch erheblich
ίο schneller und billiger zu erzeugen, daß die bisher übliche Lötung der Teile völlig entfällt, indem die Verbindung der Kohleelektroden mit den Zinkelektroden auf eine völlige neue Art und Weise herbeigeführt wird, derart, daß nur ein einfaches Aufstecken bzw. eine Pressung oder Klemmung der Verbindungsorgane erforderlich wird, wobei trotzdem eine gute Überleitung des Stromes erreicht wird. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird in der Art und Weise vorgegangen, daß die Überleitungsorgane zwischen den Kohle- und Zinkelektroden nicht mehr, wie bisher, durch Lötung der Draht- oder anderer Metallverbindungen an den betreffenden Kontaktstellen festgelegt werden, sondern daß hier die federnden Polverbinder aus federnden Überleitungsorganen von gebogenem Draht bestehen, die mittels federnder Drahtschlaufen und mittels federnder, z. B. spiralförmiger Drahtgreiferanordnungen die Verbindung zwischen Kohleelektroden und Zinkelektroden bewirken. Gegebenenfalls können die Kohlekappen mit Vorsprüngen, Ansätzen, Rändern, Rillen o. dgl. versehen sein, um den aus gebogenen Drähten gebildeten Überleitungsorga-= nen eine gerade für Drahtschlaufen zweckmäßige, unverrückbare Auflagerung zu vermitteln. Endlich können diese Überleitungsorgane.durch entsprechende — gegebenenfalls wiederholte — Biegungen usw. unmittelbar als Kohlekappen dienen.
Die Erfindung ist durch die beiliegenden Zeichnungen in einigen Ausführungsbeispielen veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. ι die neuartige, ohne Lötstellen hergestellte elektrische Kleinbatterie, wie dieselbe als sogenannte Normalbatterie für Taschenlampen verwendet wird, in Seitenansicht,
Fig. 2 in Draufsicht,
Fig. 3 das neuartige, ohne Lötung aufzusteckende Verbindungsorgan in Form einer doppelt federnden KJemme mit Greifer,
Fig. 4 eine für diesen Zweck besonders ausgebildete Kappe des Kohlestabes;
Fig. 5 stellt ein weiteres Ausführungsbeispiel der neuen elektrischen Kleinbatterie in Form einer sogenannten Kastenbatterie mit drei Zellen in Seitenansicht dar;
Fig. 6 zeigt die Draufsicht auf dieselbe;
Fig. 7 ist eine Ausführungsform einer doppelt federnden Verbindungsklemme mit Greifer,
Fig. 8 eine weitere Ausführungsform einer Kohlestabkappe;
Fig. 9 verkörpert eine Kastenbatterie mit paarweiser Anordnung von Kohleelektroden in jeder Zelle;
Fig. 10 ist eine Draufsicht von Fig. 9;
Fig. 11 zeigt die für diese Batterie besonders ausgebildete, als Verbindungsorgan für
die paarweise Kohlestabanordnung dienende federnde Klemme mit zwei Schlaufen und einem federnden Greifer;
Fig. 12 ist eine weitere Ausbildung der Kohlestabkappe;
Fig. 13 veranschaulicht eine größere Kastenbatterie mit je dreifacher Kohlestabanordnung in jeder Zelle in Seitenansicht, Fig. 14 in Draufsicht,
Fig. 15 die dazu passende federnde Verbindüngsklemme mit je drei Schlaufen und federnden Kontaktgreifer,
Fig. 16. eine weitere Ausführungsform der dazu passenden Kohlestabkappe, während Fig. 17 eine Aufsicht und
Fig. 18 eine Seitenansicht der Verbindungsklemme mit daran aus integrierenden Teilen angearbeiteten Kohlestabkappen in beispielsweiser Ausgestaltung. Wie aus den Fig. 1 bis 4 ersichtlich, besteht die -neue elektrische Kleinbatterie, hier in Form einer sogenannten Normalbatterie für Taschenlampen dargestellt, aus der üblichen Papphülse a, aus den üblichen Zinkbechern b, b, b, aus den üblichen Kohlestäben c, c, c, aus den üblichen Kohlestabkappen d, dx aus den üblichen, zwischen den Zinkbechern angeordneten Isolierstreifeii e, e und aus der üblichen Elektrolytfüllung. Diese an sich bekannten und üblichen Einrichtungen sind nun gemäß der vorliegenden Erfindung durch neuartige, aus einem Drahtstück gebogene, federnde Klemmen /, f (Fig. 3) verbunden. Jede Klemme f besitzt nämlich eine Schlaufe g, mittels welcher sie die Kappe d jedes Kohlestabes c federnd umklammert, sowie einen spiralfederartigen Greifer h, der 'die Wand des nächsten Zinkbechers b klammernd erfaßt. Hieraus geht hervor, daß die Verbindungsorgane /, g, h ohne jede Lötung oder Nietung, sondern nur durch einfache Federwirkung befestigt werden können, indem ein einfaches Aufstecken jeder federnden Schlaufe g und jedes federnden Greifers h genügt, um die Verbindung der Zellen herbeizuführen. Um nun auch die Komtaktfedern i, k der Normalbatterie ohne jede Lötung zu befestigen, ist an dem ent- j sprechenden Zinkbecher b ein spiralförmiger j Greifer I — ähnlich demjenigen von h — vor- I gesehen, der den Kontaktstreifen i am Zink- j becher b zu halten, vermag, während der Kontaktstreifen k mit einem kappenartigen, z. B. gebördelten Loch oder Bohrung η versehen ist, um den Kohlestab nach Art einer Kappe fest zu umklammern. Hierdurch entfällt die Kohlestabkappe. Damit jedoch die Schlaufe g· die Kappen d der anderen Kohlestäibe c stets sicher federnd hält, können diese Kappen d, wie in Fig. 4 beispielsweise gezeigt, mit einem Rand d1 o. dgl. versehen sein.
j Eine zweite Ausführungsform der vorliei genden Erfindung ist in den Fig. 5 bis 8 in : Form einer sogenannten Kastenbatterie mit ι drei Zellen dargestellt. Eine solche Kasten-1 batterie besteht aus dem üblichen Papp-■ kasten a, aus den üblichen Zinkbechern b, b, b, i aus den üblichen Kohlestäben c, c, c, aus den '■ üblichen Kohlestabkappen d, d, aus den übli-I chen, zwischen den Zinkbechern angeordneten Isolierstreifen e, e sowie aus der bekannten Elektrolytfüllung.
Diese an sich !bekannten Einrichtungen sind nun gemäß der vorliegenden Erfindung durch — hier in erheblich größeren Abmessungen als bei der Normalbatterie gemäß Fig. 1 erforderlich, — neuartige, aus einem Drahtstück hergestellte, federnde Klemmen f, f (Fig. 7) verbunden·. Jede dieser erheblich größeren Klemmen f besitzt gleichfalls eine Schlaufe g, mittels welcher sie die Kappe d i jedes Kohlestabes c ' federnd umklammert, ! sowie einen spiralförmigen oder in anderer I zweckmäßiger Weise ausgestalteten Greifer h, i der die Wand des nächsten Zinkbechers b
klammerartig erfaßt, so daß jedes aus einem j Drahtstück gebogenen oder aus einem Stanz- : stück gestanzte Verbindungsorgan f, g, h \ durch einfaches Aufpressen der federnden \ Schlaufe g o. dgl. und des federnden Grei- : fers h — unter Fortfall jeder Lötung oder ; Nietung — eine zuverlässige Stromüberleitung herbeiführt. Um nun auch die Kontakt-I federn i, k der Kastenbatterie ohne jede Lötung zu befestigen, ist an dem entsprechen- ; den Zinkbecher b gleichfalls ein spiralförmiger Greifer I federnd aufgesteckt, der die I Kontaktfeder i am Zinkbecher b zu halten vermag, während die Kontaktfeder k mit einer kappenartigen, z. B. gebördelten Boh- ion rung η ο. dgl, versehen ist, die den Kopf des Kohlestabc pressend umklammert, also gleichzeitig die Kohlestabkappe ersetzt.
Die Kohlestabkappe d kann auch — wie in Fig. 8 gezeigt — mit kleinen seitlichen Lappen d1 ausgestattet sein, um ein Rutschen des federnden Verbindungsorgans /, g, h zu verhüten.
In den Fig. 9 bis 12 ist als weiteres Ausfübrungsbeispiel eine Kastenbatterie veran- n0 schaulicht, die drei Zellen mit je paarweisen Kohlestabanordnungen aufweist. Die hier dargestellte Kleinbatterie besteht gleichfalls aus dem Pappkasten a, den hier eckig gehaltenen Zinkbechern b, b, b, den paarweise ange- n5 ordneten Kohlestäben c, c, c und c1, c1, c1, den Kohlestabkappen d, d und aus den Isolierstreifen e, e.
Diese bekannten Einrichtungen sind hier gemäß der Erfindung mit den neuartigen, federnden Verbindungsorganen f (Fig. 11) verbunden, wobei diese Organe mit je zwei
Schlaufen g und g1 sowie mit je einem federnden Greifer h ausgestattet sind, um der Verbindung in derselben Art und Weise, wie oben beschrieben, zu dienen, ohne daß 'eine Lötung erforderlich wäre. Auch die Kontaktfeder i und k sind in derselben, oben beschriebenen Art und Weise ohne Lötung durch1 die Anordnung der Spiralklemme I und der gebördelten Bohrungen η, η angebracht. Die Kohlestabkappe d (Fig. 12) kann mit einer Rille d1 zum sicheren Halten der Schlaufen g und g1 versehen werden.
Die Fig. 13 bis 16 stellen eine ähnliche Ausführungsform wie die in den Fig. 9 bis 12 gezeigte dar mit dem einzigen Unterschied, daß hier die federnden Überleitungsorgane f, g, h mit je drei Schlaufen g, g1, g2 versehen sind, um die in jeder Zelle b, b, b vorgesehene dreifache Kohlestaibanordnung c, c1, c" der größeren Kastenbatterie federnd zu erfassen und zu verbinden. Die anderen in diesen Figuren angebrachten Bezugsbuchstaben entsprechen genau den bereits in den früheren Figuren beschriebenen Teilen.
In den Fig. 17 und 18 verkörpert die neuartige' Verbindungsklemme gleichzeitig ein Verbindungsorgan sowie die damit aus einem Stück gebildeten Kohlekappen, und zwar aus einem Stück Draht g gebogen.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Elektrische Kleinbatterie mit federnden Polverbindern, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Überleitungsorgane (/) aus gebogenen Drähten bestehen, die mittels federnder Drahtschlaufen (g bzw. g1, g2 usw.) und mittels federnder, z. B. spiralförmiger Drahtgreiferanordnungen (Ji) die Verbindung zwischen Kohleelektroden und Zinkelektroden bewirken.
  2. 2. Elektrische Kleinbatterie mit federnden Polveribindern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kohlekappen (d) mit Vorsprüngen, Ansätzen, Rändern, Rillen o. dgl. (d1) versehen sind, um den aus gebogenen Drähten gebildeten Überleitungsorganen eine gerade für Drahtschlaufen zweckmäßige, unverrückbare Auflagerung zu vermitteln.
  3. 3. Elektrische Kleinbatterie mit federnden Polverbindern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden, aus Drähten gebogenen Überleitungsorgane (f, g, K) durch entsprechende — gegebenenfalls wiederholte — Biegungen oder Windungen (g, g1, g~) (Fig. 18) unmittelbar als Kohlekappen dienen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1919336814D 1919-11-06 1919-11-06 Elektrische Kleinbatterie mit federnden Polverbindern Expired DE336814C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011052569A1 (de) * 2011-08-11 2013-02-14 Rehau Ag + Co. Verbindungsvorrichtung zum Verbinden von wenigstens zwei Batteriezellen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011052569A1 (de) * 2011-08-11 2013-02-14 Rehau Ag + Co. Verbindungsvorrichtung zum Verbinden von wenigstens zwei Batteriezellen

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