DE336451C - Muldentrockner - Google Patents

Muldentrockner

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Publication number
DE336451C
DE336451C DE1919336451D DE336451DD DE336451C DE 336451 C DE336451 C DE 336451C DE 1919336451 D DE1919336451 D DE 1919336451D DE 336451D D DE336451D D DE 336451DD DE 336451 C DE336451 C DE 336451C
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DE
Germany
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cell
housing
wheel
tray dryer
wheel housing
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Expired
Application number
DE1919336451D
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English (en)
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Imperial Maschf GmbH
Original Assignee
Imperial Maschf GmbH
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Publication date
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Publication of DE336451C publication Critical patent/DE336451C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/18Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rotating helical blades or other rotary conveyors which may be heated moving materials in stationary chambers, e.g. troughs
    • F26B17/20Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rotating helical blades or other rotary conveyors which may be heated moving materials in stationary chambers, e.g. troughs the axis of rotation being horizontal or slightly inclined

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • muldentrockner. Bei Trocknern und anderen Einrichtungen, wie z. B. Luftgetreideförderern, die mit Unterdruck arbeiten und bei denen als Ausfallvorrichtung ein Zellenradgehäuse angeordnet ist, ist es bekannt, zur Sicherung eines ungehinderten Übertrittes des Gutes in das Zellenradgehäuse das letztere durch ein Rohr mit der Unterdruckkammer des Trockenraums zu verbinden, um die nach Abgabe des Gutes leeren Radzellen der Reihe nach von der in diese eingedrungenen Außenluft wieder zu befreien.
  • Bei allen Zellenradgehäusen oder Kapselwerken, durch welche Körner oder ein anderes trockenes Gut hindurchgeht, muß das Zellen-oder Kapselrad vollkommen dicht in seinem Gehäuse arbeiten können,- weshalb man beispielsweise die Welle des Zellen- oder Kapselrades derart federnd lagert, daß der obere Teil des Kapselrades fast immer an der Innenfläche des Gehäuses anliegt.
  • Der Gegenstand der Erfindung hat nun zum Zweck, eine gute Abdichtung des Zellenrades an der Wandung des es umschließenden Gehäuses dadurch zu erzielen, daß unter Auflassung eines dichten Schlusses des Zellenrades an der Gehäusewandung (wobei die TJndichtheit g mm und sogar mehr betragen kann) und unter Verwendung der oben genannten Saug oder Entlüftungsleitung eine zweite Saugleitung zwischen dem Trockenraum und dem Zellengehäuse eingeschaltet ist. Diese zweite Saugleitung ist bestimmt, diejenige Zelle oder Kammer im Gehäuse, die bereits an der den Trockner mit dem Gehäuse verbindenden Öffnung vorbeigegangen und hierbei wieder gefüllt ist, unter den im Trockner herrschenden gleichen Druck zu setzen.
  • Mit dieser doppelten Anordnung von Saug-oder Entlüftungsvorrichtungen soll der technische Vorteil erzielt werden, daß jede leere Zellenkammer, ehe sie mit dem unter Unterdruck stehenden Trockenraum in Verbindung tritt, vorentlüftet und nach ihrer Füllung und Drehung über die Verbindungsstelle zwischen Trockenraum und Zellenraum hinaus nochmals entlüftet wird.
  • Bei dem Muldentrockner nach der Erfindung wird also jede unter der unteren Mündung des Kanals zur Verbindung des Trockenraumes mit dem Zellengehäuse hinweggeführte Zelle einer Vor- und einer Nachentlüftung unterworfen, so daß anzunehmen ist, daß etwaige Undichtigkeiten des Zellenrades mit der Wandung seines Gehäuses ausgeglichen werden.
  • Eine Ausführung der Ausfallvorrichtung für Muldentrockner gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. z zeigt einen Schnitt durch die gesamte Trockenanlage, Fig. 2 eine Aufsicht mit teilweisem Schnitt, Fig.3 .eine Kopfansicht und Fig. q, einen teilweisen wagerechten Schnitt.
  • Die an das Abgabeende des Muldentrockners a angebaute Ausfallvorrichtung für das getrocknete Gut besteht aus der Abfallschurre b und dem unter ihr befindlichen Zellenradgehäuse c. Die Welle c des in letzterem umlaufenden Zellenrades d wird durch eine Riemenscheibe f und einen Kegelrädertrieb g in Drehung versetzt, wodurch das vom Trockner a durch die Ausfallschurre b hindurchgeworfene _ Trockengut von den Zellen oder Kammern im Rade d nach dem Abfallstutzen h befördert wird und dadurch die Anlage verläßt.
  • Die nach Entleerung einer Zelle im Rade d sich naturgemäß ansammelnde Außenluft wird, noch ehe die Zelle wieder unter die Ausfallschurre b tritt, in bekannter Weise durch ein auf die Decke des Gehäuses c aufgesetztes Luftabsaugerohr k abgeführt, dessen oberes Ende an den Muldentrockner a anschließt. Durch den im letzteren herrschenden Unterdruck (etwa bis zu 5o mm Wassersäule) wird die in der genannten Zelle vorhandene Luft im Rohre k durch Absaugen weggeführt, also vorentlüftet, so daß das fertige Trockengut bei seinem Herausfallen aus der Ausfallschurre b einen Luftwiderstand nicht vorfindet, demnach ungehindert in die jeweilig unter die Schurre vorgeschobene Zelle im Zellenrade d einfallen kann.
  • Um nun auch eine Nachentlüftung der vorentlüfteten, inzwischen mit fertigem Trockengut gefüllten Zelle zu bewirken, zweigt von dem Rohre k auf dem Zellengehäuse c noch ein Luftabsäugerohr i ab, das hinter der Verbindungsstelle zwischen dem Trockenraum a und dem Zellengehäuse c in letzteres mündet, und die durch Undichtwerden der Flügel des Zellenrades d in das Gehäuse c eintretende Außenluft wird derart abgesaugt, daß auch diese unmittelbar nach dem Trockner ca übergeleitet wird, demnach jede volle Zelle nach Vorübergang an der genannten Verbindungsstelle einer Nachentlüftung unterliegt: Statt beide Rohre k und i bei l (Fig. 2 und g) zu einem gemeinsamen Rohrstutzen zu vereinigen, der an die Wand des Trockners a anschließt, können sie auch getrennt an den Trockenraum a angeschlossen sein.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜcnE: . x. Muldentrockner mit einem als Ausfallvorrichtung dienenden Zellenradgehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß außer einem an sich bekannten vor der Verbindungsstelle des Trockenraumes mit dem Zellenradgehäuse in letzteres mündenden Absaugerohr (k) ein an das Zellenradgehäuse hinter der genannten Verbindungsstelle anschließendes zweites Absaugerohr (i) angeordnet ist.
  2. 2. Muldentrockner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß beide Absäugerohre (k und i) zu einem an die Trockenkammer anschließenden gemeinsamen Rohre vereinigt sind.
DE1919336451D 1919-07-17 1919-07-17 Muldentrockner Expired DE336451C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE336451T 1919-07-17

Publications (1)

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DE336451C true DE336451C (de) 1921-05-02

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ID=6220379

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DE1919336451D Expired DE336451C (de) 1919-07-17 1919-07-17 Muldentrockner

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