DE336268C - Baskuelverschluss - Google Patents

Baskuelverschluss

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DE336268C
DE336268C DE1919336268D DE336268DD DE336268C DE 336268 C DE336268 C DE 336268C DE 1919336268 D DE1919336268 D DE 1919336268D DE 336268D D DE336268D D DE 336268DD DE 336268 C DE336268 C DE 336268C
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DE
Germany
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disc
cams
sliding
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sliding bolt
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DE1919336268D
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/04Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with two sliding bars moved in opposite directions when fastening or unfastening
    • E05C9/042Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with two sliding bars moved in opposite directions when fastening or unfastening with pins engaging slots

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Prostheses (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

Die ■ Erfindung betrifft einen Baskülverschluß für Fenster, Türen u. dgl.
Es sind Baskülverschlüsse bekannt, deren auf dem Wirbel sitzende Scheiben seitliche Nocken aufweisen, die zwischen Ansätze der Schubriegel greifen und diese bei Drehung verschieben. Hierbei greifen die Nocken der Wirbelscheibe in Zahnungen von Stirnseiten des einen oder auch beider Schubriegel ein,
ίο wobei im ersteren Falle Konstruktionen bekannt sind, bei welchen die beiden Schubriegel durch einen Hebel miteinander verbunden werden müssen. Ferner kennt man Baskülverschlüsse, auf deren Wirbel zwei zu-
•5 einander versetzte Zahnräder sitzen, deren jedes beiderseitig in eine Zahnung der Schubriegel eingreift. Jeder der Schubriegel ist hier infolgedessen mit zwei Zahnungen versehen, die entweder in die Stirnseiten der Schubriegel eingeschnitten sind oder aber zwei miteinander verbundenen Schienen angehören, zwischen denen die Zahnräder gleiten. Alle diese Einrichtungen sind unvorteilhaft, teils, weil sie zu kompliziert und daher zu teuer und zu wenig betriebssicher sind, teils, weil sie meist besonderer Führungseinrichtungen für die Schubriegel bedürfen, um ein Klemmen oder Ecken derselben zu vermeiden, teils, weil die Reibungswiderstände innerhalb des Verschlusses zu groß sind, teils, weil zur Betätigung der meisten dieser Verschlüsse eine halbe Umdrehung oder nahezu eine halbe Umdrehung notwendig ist und in der Hauptsache aber deshalb, ■· weil infolge Anordnung der Ansätze oder Zähne an Stirn-Seiten der Schubriegel die Hebelarme der zwischen diese Ansätze oder Schubriegel eingreifenden Nocken oder Zähne zu klein werden, wenn man nicht die Schubriegel schwächen oder die Breitenabmessung des Ver-Schlusses vergrößern will. Dadurch aber ist ein verhältnismäßig hoher Kraftaufwand nötig, um die Schubriegel mit den Schubriegelstangen zu .verschieben. Endlich ist auch jedes Einschneiden von Zähnen in die Schubriegel durch Unterfeilen derselben nachteilig, weil dadurch die Schubriegel geschwächt werden. Bei starkem Druck auf die Olive kann dadurch leicht ein Verbiegen oder Brechen der Schubriegel hervorgerufen werden, wenn eine oder beide Schubstangen am Schließkloben anstehen. Alle diese Nachteile zu vermeiden, ist Zweck vorliegender Erfindung.
Die letztere besteht im wesentlichen darin, daß bei einem Baskülverschluß, dessen auf dem Wirbel sitzende Scheibe seitliche Nocken aufweist, die zwischen Ansätze der Schubriegel greifen und diese bei Drehung verschieben, jeder der sich gegenüberliegenden kongruenten Schubriegel auf einer Flachseite, zweckmäßig rückwärts, mit zwei Ansätzen versehen ist, zwischen welche je einer der beiden sich gegenüberliegenden Nocken der Wirbelscheibe ständig eingreift. Hierbei ist auf der Wirbelscheibe noch ein dritter Nocken vorgesehen, welcher derart ausgebildet ist, daß er nach Vierteldrehung der Scheibe
gegen die Gehäusewand anschlägt und dadurch die Drehbewegung des Wirbels begrenzt.
Eine Ausführungsform einer derartigen Einrichtung ist in der Zeichnung
in Fig. ι im Längsschnitt,
in Fig. 2 in Rückansicht bei geöffneter Stellung und
in Fig. 3 in Rückansicht bei Verschlußstellung dargesetllt.
Hierin ist α das Gehäuse, in dem Wirbel b mit der Olive c drehbar angeordnet ist. Auf dem Wirbel b sitzt die Scheibe d, welche mit den beiden diametral sich gegenüberliegenden abgerundeten Nocken e versehen ist. Dieselben greifen zwischen die Ansätze f der beiden Schubriegl g ein, auf deren Zapfen i in der üblichen Weise die Schubriegelstangen h aufgesteckt sind. Zwischen den beiden Nokken e sitzt auf der Scheibe d ein weiterer mittlerer Nocken k von der aus Fig. 2 ersichtlichen Gestalt, der bei der Drehung des Wirbels b an die Wandungen des Gehäuses α anschlägt und so die Vierteldrehung des Wirbels b nach der einen und nach der anderen Richtung hin begrenzt. Dem Nocken k gegenüberliegend kann die Scheibe d noch mit einem weiteren verkürzten Nocken I versehen sein, der die verschiebende Bewegung der Nocken-« unterstützt, indem, er wechselweise gegen einen Ansatz / des einen oder des anderen Schubriegels drückt.
Es ist aus den Darstellungen ohne weiteres ersichtlich, daß der Angriff der Nocken gegen die Ansätze/ der Schubriegel g in äußerst günstigster Weise wirkt, daß der hierzu notwendige Kraftaufwand nur ein geringer und daß die Reibung auf ein Mindestmaß beschränkt wird.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Baskülverschluß, dessen auf dem Wirbel sitzende Scheibe seitliche Nocken aufweist, die zwischen Ansätze der Schubriegel greifen und diese bei Drehung verschieben, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der sieh gegenüberliegenden kongruenten Schubriegel (g) auf einer Flachseite, zweckmäßig rückwärts, mit zwei Ansätzen (/) versehen ist, zwischen welche je einer'der beiden sich gegenüberliegenden Nocken (e) der Wirbelscheibe (d) ständig eingreift.
2. Baskülverschluß nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Nocken (Jz) der Wirbelscheibe (d) derart ausgebildet ist, daß er nach Vierteldrehung d&r Scheibe gegen die Gehäusewand. anschlägt und dadurch die Drehbewegung des Wirbels begrenzt. ■ ■.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1919336268D 1919-04-11 1919-04-11 Baskuelverschluss Expired DE336268C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE336268T 1919-04-11

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DE336268C true DE336268C (de) 1921-04-29

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ID=6220177

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DE1919336268D Expired DE336268C (de) 1919-04-11 1919-04-11 Baskuelverschluss

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DE (1) DE336268C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1016156B (de) * 1952-11-15 1957-09-19 Horst Crusius Baskuelverschluss

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1016156B (de) * 1952-11-15 1957-09-19 Horst Crusius Baskuelverschluss

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