DE334971C - Vorrichtung zum Abdichten von Gasbehaeltern ohne Wasserverschluss - Google Patents

Vorrichtung zum Abdichten von Gasbehaeltern ohne Wasserverschluss

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DE334971C
DE334971C DE1917334971D DE334971DD DE334971C DE 334971 C DE334971 C DE 334971C DE 1917334971 D DE1917334971 D DE 1917334971D DE 334971D D DE334971D D DE 334971DD DE 334971 C DE334971 C DE 334971C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17BGAS-HOLDERS OF VARIABLE CAPACITY
    • F17B1/00Gas-holders of variable capacity
    • F17B1/02Details
    • F17B1/04Sealing devices for sliding parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Abdichten von Gasbehältern ohne Wasserverschluß. Gegenstand der Erfindung ist eine Vorricl.=tung zum Abdichten von Gasbehältern ohne Wasserverschluß mittels Dichtungsringe, die an einem Druckring befestigt sind. S olche .Vor_ richtungen sind bereits bekannt. Bei einer von diesen wird uin um denöT6endeckel herumgelegter Schlauch mittels hydraulischen Druckes an die Behälterwand angepreßt ; nach einer anderen Ausführung wird ein um den Kolbendeckel gelegter winkelförmiger Ring mittels Keile ode`r-S-chrauben-@federn gegen die Behälterwand gedrückt. Diese Dichtungsvorrichtungen stehen also unter dem Einfuß einer fremden, nicht in ihnen selbst beftnMichen I,Cräft. Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß der mittlere Teil des Druckringes, an welchem die Versteifung angreift, nach innen zurückgebogen ist, während der obere und untere Teil dieses Druckringes parallel zum Gasbehältermantel verläuft, so daß der-Ring:-durch seine. eigene Federkraft die Dichtungsringe in ihrer ganzen-Breite äri die -Behälterwand änpreßt.
  • Der Druckring a, der an dem kolbenartigen Deckel d befestigt ist (Fig. = und 2), ist mit seinem oberen und unteren Teil parallel zur Behälterwand geführt, während der mittlere Teil gegen das Innere des Behälters zurückgebogen ist. Damit der Druckring sich leicht äüscT-ehnen-ünd zusammenziehen kann, besteht er aus mindestens drei Lagen wechselseitig übereinandergreifender Streifen aus Federstahl (Fig. 3). Er ist so zusammengesetzt, daß je ein mittlerer Stab k fast zur Hälfte seiner Breite zwischen die äußeren Stäbe lt, i geschoben ist, wodurch der ganze Ring sein festes Gefüge erhält.
  • Fig. q. zeigt, wie Stab k mit den äußeren Stäben la, i und k1, il verbunden ist. Die Stahlbänder werden'durch Schrauben f zusammengehalten. Die Stäbe der mittleren Lage k erhalten etwas größere Löcher, so daß sie sich gegen die äußeren Stäbe k, i seitlich verschieben können. Damit wird dem Druckring a (Fig. z) die unbedingt erforderliche Dehnbarkeit in seiner Länge gegeben.
  • An dem oberen und unteren Teil b des Druckringes a sind zur Abdichtung gegen die Behälterwandung e abwechselnd übereinanderliegende Segmentstücke aus Mefäll und Asbest befestigt. Der so gebildete Dichtungsring c ist mittels winklig gebogener Ringe, die ebenso ausgebildet sind wie der Druckring ä, b, an diesem befestigt, damit der Dichtungsring den Änderungen der Form des Druckringes zu folgen vermag.
  • Durch den beschriebenen, im Querschnitt biegsamen und in der Längsrichtung dehnbaren Druckring werden die Ungleichmäßigkeiten im Behältermantel ausgeglichen und vermittels der Dichtungsringe ein gasdichter Abschluß zwischen Kolbendeckel und Behältermantel erzielt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE z. Vorrichtung zum Abdichten von Gasbehältern ohne Wasserabschluß mittels Dichtungsringe, die an einem Druckring befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Teil dieses Ringes (a), an welchem die Versteifung (d) angreift, nach innen zurückgebogen ist, während der obere und untere Teil (b) dieses Ringes parallel zur Wandung des Gasbehälters verläuft, so daß der Ring in sich federnd die Dichtungsringe (c) in ihrer ganzen Breite an die Behälterwand (e) anpreßt. z. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckring (a) aus mindestens drei Lagen wechselseitig übereinandergreifenden,-in der Form eines Kreisabschnittes gebogenen Stahlbandstreifen (h, i und k, Fig. 3 und q.) mit weicher Asbestzwischenlage besteht. 3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Stäbe. (k) etwas größere Schraubenlöcher haben als der Durchmesser der Schrauben (f), so daß sie sich gegen die äußeren Stäbe (h und i) verschieben können und der Ring in der Längsrichtung dehnbar wird.
DE1917334971D 1917-06-15 1917-06-15 Vorrichtung zum Abdichten von Gasbehaeltern ohne Wasserverschluss Expired DE334971C (de)

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