DE3347982C2 - - Google Patents

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DE3347982C2
DE3347982C2 DE3347982A DE3347982A DE3347982C2 DE 3347982 C2 DE3347982 C2 DE 3347982C2 DE 3347982 A DE3347982 A DE 3347982A DE 3347982 A DE3347982 A DE 3347982A DE 3347982 C2 DE3347982 C2 DE 3347982C2
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lever
carrier
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lens reflex
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Expired
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DE3347982A
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English (en)
Inventor
Yoshimi Kawasaki Kanagawa Jp Ohno
Ikuya Tsurukawa
Tokio Yokohama Kanagawa Jp Ishino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/12Reflex cameras with single objective and a movable reflector or a partly-transmitting mirror

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cameras In General (AREA)
  • Automatic Focus Adjustment (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine einäugige Spiegelreflexkamera der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Eine solche Spiegelreflexkamera geht aus der DE-OS 30 44 950 her­ vor und weist ein Spiegelgehäuse, einen in dem Spiegelgehäuse untergebrachten Sucherspiegel, einen das einfallende Licht zu einem dem Boden des Spiegelgehäuses zugeordneten, photoelektri­ schen Wandler reflektierenden Nebenspiegel sowie eine Einrichtung zur Einstellung der Neigung des photoelektrischen Wandlers auf.
Weiterhin geht aus der DE-OS 30 49 100 eine Spiegelreflexkamera hervor, bei der zwei Systeme zur optischen Entfernungsmessung vorgesehen sind; hierbei kann die räumliche Beziehung zwischen den optischen Achsen der beiden Systeme unabhängig voneinander in drei zueinander senkrechten Richtungen variiert werden, um zu gewährleisten, daß die erzeugten Abbildungen in relativ glei­ chen Zuständen entstehen.
Schließlich geht aus der DE-OS 30 05 044 noch eine Einrichtung zur (selbsttätigen) Scharfeinstellung einer Kamera hervor, die einen auf einem Träger aufgebrachten und mit elektrischen Kontak­ ten versehenen photoelektrischen Detektor aufweist, der gegebenen­ falls mit einer Verarbeitungsschaltung kombiniert werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einäugige Spiegel­ reflexkamera der angegebenen Gattung zu schaffen, die eine sehr exakte Einstellung des photoelektrischen Wandlers sowohl in seitli­ cher Richtung als auch in der einzustellenden Längsrichtung ermög­ licht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Zweckmäßige Ausführungsformen werden durch die Merkmale der Unter­ ansprüche definiert.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen darauf, daß auch bei Schwankungen in den Fertigungs-Toleranzen der Träger für den photoelektrischen Wandler und damit der photoelektrische Wandler selbst sehr exakt justiert werden kann und damit eine einwandfreie Messung, beispielsweise der Scharfeinstellung, möglich wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden, schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 im Schnitt eine Seitenansicht des Gehäuses einer einäugi­ gen Spiegelreflexkamera,
Fig. 2 eine Seitenansicht der räumlichen Anordnung des photoelek­ trischen Wandlers im Boden des Gehäuses dieser Spiegelre­ flexkamera,
Fig. 3 eine Seitenansicht, entgegengesetzt zur Darstellungsrich­ tung von Fig. 2 gesehen,
Fig. 4 eine Ansicht von oben auf den Boden des Spiegelgehäuses mit dem photoelektrischen Wandler,
Fig. 5 eine Vorderansicht des unteren Teils dieser Einheit, und
Fig. 6 eine in Einzelteile aufgelöste perspektivische Ansicht dieser Einheit, wobei einzelne Teile nur schematisch darge­ stellt sind.
Die aus den Figuren ersichtliche, einäugige Spiegelreflexkamera weist ein übliches Gehäuse 1 mit einer Frontplatte 7 auf, die die Vorderseite des Spiegelgehäuses abdeckt und mit einer Fassung 9 für die Aufnahme eines Objektivs versehen ist (siehe Fig. 1). Ein Teil des das Objektiv passierenden Lichtes wird von einem dem Sucher der Spiegelreflexkamera zugeordneten Sucher- oder Haupt­ spiegel durchgelassen und an einem Nebenspiegel 17 reflektiert, so daß es auf einen photoelektrischen Wandler 15 fällt, der zur Belichtungsmessung oder zur Ermittlung der Scharfeinstellung die­ nen kann. Das Ausgangssignal des photoelektrischen Wandlers 15 wird einer Verarbeitungsschaltung 18 zugeführt, die sich ebenso wie der photoelektrische Wandler 15 am Boden des Gehäuses 1 befin­ det (siehe Fig. 1). Mittels der Schaltung 18 kann entweder die Belichtung gesteuert oder die Scharfeinstellung festgestellt wer­ den.
Der Mechanismus für den Antrieb der Spiegel 16, 17 und insbeson­ dere für das schnelle Rückschwenken der Spiegel in die Aufnahmelage nach einer Belichtung ist in den Figuren nicht näher dargestellt und wird in der parallelen Patentanmeldung P 33 47 980.1-51 be­ schrieben.
Die den photoelektrischen Wandler 15 enthaltende Einheit dieser Spiegelreflexkamera soll nun näher beschrieben werden. Wie man aus den Fig. 2 und 3 erkennt, ist der Sucherspiegel 16 unter einem Winkel, als "schräg" in bezug auf das Aufnahmelicht angeord­ net, das über das Objektiv einfällt. Dadurch wird der Hauptteil des einfallenden Lichtes an dem Sucherspiegel 16 nach oben in den Sucher dieser Spiegelreflexkamera reflektiert, so daß im Su­ cher eine Abbildung des aufzunehmenden Gegenstandes entsteht, und zwar auf einer nicht dargestellten Einstellscheibe. Ein Teil des auf den Sucherspiegel 16 treffenden Lichtes passiert diesen und fällt auf den Nebenspiegel 17, der sich hinter dem Sucherspie­ gel 16 befindet und das Licht gemäß der Darstellung in den Fig. 2 und 3 nach unten reflektiert, so daß es auf den photoelektri­ schen Wandler 15 fällt.
Gemäß den Fig. 2 bis 6 ist der Wandler 15 auf einem Träger 104 angeordnet und so befestigt, daß seine lichtaufnehmende Fläche nach oben weist. Eine Halteplatte 105, welche in Draufsicht U-för­ mig ist und zwei parallele Seitenplatten 105 a, 105 b aufweist, ist unter dem Träger 104 angeordnet. Der hintere Teil des Trägers 104 oder sein rechtes Ende gemäß der Darstellung in Fig. 2 oder sein oberer Teil gemäß der Darstellung in Fig. 4 weist nach unten wegstehende, umgebogene Teile 104 a und 104 b an seinen gegenüberlie­ genden Enden auf, welche mittels Stiften 106 und 107 schwenkbar mit dem hinteren Teil der Seitenplatten 105 a und 105 b der Halte­ platte 105 verbunden sind. Das freie Ende der Seitenplatte 105 a ist mittels eines Stiftes 109 schwenkbar mit dem freien Ende eines ersten Hebels 108 verbunden, der parallel zu der Seitenplatte 105 angeordnet und mit seinem anderen Ende schwenkbar an einer ortsfesten Welle 110 gehaltert ist, so daß er in einer vertikalen Ebene gedreht werden kann. Der erste Hebel 108 wird durch eine Feder 111 so vorgespannt, daß er sich im Uhrzeigersinn um die Welle 110 dreht, wie aus Fig. 3 zu ersehen ist. Die sich ergeben­ de Drehbewegung wird durch die Anlage der unteren Fläche eines entlang der unteren Kante des Hebels 108 ausgebildeten, umgeboge­ nen Teils 108 a an dem oberen Ende einer Schraube 112 für die Ein­ stellung der Seitenneigung begrenzt.
Das freie Ende der anderen Seitenplatte 105 a der Halteplatte 105 ist schwenkbar auf einer ortsfesten Welle 114 gehaltert, an wel­ cher ein zweiter Hebel 115 ebenfalls schwenkbar befestigt ist. Der zweite Hebel 115 ist parallel zu der Seitenplatte 105 a angeord­ net und um die Welle 114 in einer vertikalen Ebene drehbar; er wird durch eine Feder 116 im Uhrzeigersinn gedreht, wie aus Fig. 2 und 6 zu ersehen ist. Die sich ergebende Drehbewegung wird je­ doch durch die Anlage der unteren Fläche eines daran ausgebilde­ ten, umgebogenen Teils 115 a an dem oberen Ende einer Schraube 117 zur Einstellung der Schräglage in Längsrichtung begrenzt.
Ein Relaishebel 119 ist mittels eines Stiftes 118 schwenkbar an dem freien Ende des zweiten Hebels 115 gehaltert und in einer vertikalen Ebene drehbar. Der Relaishebel 119 ist zwischen der Seitenplatte 105 und dem zweiten Hebel 115 angeordnet und trägt zwei Stifte 119 a und 119 b, welche mit verschiedenen Drehradien oder in verschiedenen Abständen von dem Stift 118 angeordnet sind, wobei diese Stifte in den Raum zwischen der Seitenplatte 105 a und dem Träger 104 vorstehen. Eine Feder 120 ist an dem Stift 106 angeordnet; sie liegt mit einem Ende an der unteren Kante der Seitenplatte 105 a und mit ihrem anderen Ende an einem umgebo­ genen Teil 104 c des Trägers 104 an, wodurch die Feder 120 den Träger 104 und die Halteplatte 105 aufeinander zu drückt. Jedoch wird durch die Anlage des an dem Relaishebel 119 vorgesehenen Stiftes 119 a an der Oberkante der Seitenplatte 104 a und durch die Anlage des an dem Relaishebel 119 vorgesehenen Stiftes 119 b an der unteren Fläche des Trägers 104 ein Abstand zwischen dem Träger 104 und der Halteplatte 105 aufrechterhalten. An ihrer Unterkante ist an der Seitenplatte 105 a ein umgebogener Teil 105 c ausgebildet, dessen untere Fläche an dem oberen Ende einer Fokus­ sier-Einstellschraube 121 a anliegt.
Folglich erfährt durch Drehen der Schraube 121 die Halteplatte 105 eine Drehbewegung um die ortsfeste Welle 114, wodurch der Drehpunkt für den Träger 104 eine vertikale Bewegung erfährt, so daß er sich bezüglich der Halteplatte drehen will. Wenn sich jedoch die Halteplatte 105 um einen (bestimmten) Winkel dreht, bewegt sich der Stift 119 a an dem Relaishebel 119 in einem bestimm­ ten Winkel um den Stift 118, wenn er durch die Seitenplatte 105 a in vertikaler Richtung verstellt wird, während der andere Stift 119 b an dem Relaishebel 119 eine vertikale Bewegung des freien Endes des Trägers 104 bewirkt. Die Anbringungsstelle des Stifts 118 an dem Relaishebel 119 und die Drehradien der Stifte 119 a und 119 b sind so gewählt, daß der Träger 104 eine Translationsbewe­ gung in der vertikalen Richtung erfährt, wenn die Halteplatte 105 sich in einem (bestimmten) Winkel um die ortsfeste Welle 114 bewegt. Wenn folglich die Schraube 121 gedreht wird, erfahren der Träger 104 und der Wandler 102, welche eine Einheit bilden, eine Translationsbewegung in der vertikalen Richtung, während eine fest vorgegebene Position bezüglich der Achse des einfallen­ den Lichts eingehalten wird. Die Einstellschrauben 112, 117 und 118 sind in den Boden des Spiegelgehäuses geschraubt.
Die ortsfesten Wellen 110 und 114, die sich an gegenüberliegenden Seiten des Trägers befinden, sind fest an nach oben vorstehenden Bereichen 125 a und 125 b eines Befestigungsteils 125 angebracht. Die Einstellschrauben 112, 117 und 121 sind von unten in den Boden des Befestigungsteils geschraubt, wobei deren freies Ende an ent­ sprechenden, umgebogenen Teilen anliegt. Das Befestigungsteil 125 ist mittels einer entsprechenden Anzahl von Halterungsschrauben an der Bodenplatte 126 des Spiegelgehäuses befestigt. Eine gedruck­ te Schaltungsplatte 128 ist an der Unterseite des Substrats 104 befestigt und elektrisch mit dem Wandler 15 verbunden. Wie in Fig. 2 dargestellt, ist ein Ende der Schaltungsplatte 128 nach unten und dann wieder zurück gefaltet bzw. umgebogen, so daß es sich wieder nach oben erstreckt, wodurch eine Verlängerung 128 a ausgebildet wird, die an der Innenseite eines vertikalen Teils 125 c befestigt ist, der an dem vorderen Ende des Befestigungsteils 125 angeordnet ist. Eine entsprechende Anzahl Kontakte 130 ist an der Verlängerung 128 angebracht, um das Ausgangssignal des Wandlers 15 entweder unmittelbar oder nach dessen Verarbeitung nach außen abzugeben. Diese Kontakte 180 erstrecken sich in einem entsprechenden Abstand voneinander durch eine Öffnung 125 d, die in dem vertikalen Bereich 125 c des Befestigungsteils 125 ausgebil­ det ist, wodurch sie isoliert von dem Befestigungsteil 125, außen frei liegen.
Die Schaltungsplatte 128 ist mit einer Verarbeitungsschaltung 129 elektrisch verbunden, die an einer vorgegebenen Stelle in dem Boden des Befestigungsteils 125 angebracht ist.
Im folgenden wird erläutert, wie eine Schräglage oder Neigung des Wandlers 15 in der Seitenrichtung oder ein Niveauunterschied seines linken und rechten Teils durch Verstellen der Schraube 115 beseitigt werden können, wie aus Fig. 4 zu ersehen ist. Wenn die Schraube 112 gedreht wird, ändert der umgebogene Teil 108 a an dem ersten Hebel 108 seine vertikale Lage, wodurch der Hebel 108 um einen Winkel verschwenkt wird. Hierdurch ändert sich die Höhe(nlage) des Stifts 109. Folglich bewegt sich eine der Seiten­ platten 105 b der Halteplatte 105 sowie eine Seite des Trägers 104, der schwenkbar an der Seitenplatte 105 b befestigt ist, in vertikaler Richtung, wodurch eine Neigung oder Schräglage des Wandlers 15 in seitlicher Richtung ausgeglichen werden kann. Dabei kommt es zu einer Änderung in der Lage des Wandlers 15 und des Trägers 104 in der Längsrichtung oder zu einer Änderung der Höhe seines oberen Teils, wie aus Fig. 4 zu ersehen ist.
Obwohl es keine Achse für eine derartige Winkelbewegung gibt, kann die Einstellung der Neigung in seitlicher Richtung ein leich­ tes Klappern zwischen der Halteplatte 105 und der Welle 114 oder ein leichtes Durchbiegen der Halteplatte 105 zulassen, da die Neigung des Wandlers, welche ausgeglichen werden muß, nur einen sehr begrenzten Bereich ausmacht. Folglich kann bei Bedarf ein Drehzapfen vorgesehen sein, um eine Neigung oder Schrägstellen der Halteplatte 105 in der seitlichen Richtung zu ermöglichen.
Eine Schrägstellung des Wandlers 15 in der Längsrichtung kann durch Drehen der Einstellschraube 117 ausgeglichen werden. Wenn die Schraube 117 gedreht wird, wird der zweite Hebel 115 um einen Winkel verschwenkt, um die vertikale Lage des Stiftes 118 mit im wesentlichen derselben Wirkung zu ändern, wie sie durch die Winkelbewegung des Relaishebels 119 um den Stift 119 a erreicht ist. Folglich ändert sich die Höhe(nlage) des Stiftes 119 b. Da die Höhe der Stifte 106 und 107 bezüglich des Trägers 104 unverän­ dert bleibt, ändert sich die Höhe des freien Endes des Trägers, wodurch eine Neigung des Trägers 104 und damit des Wandlers 15 in Längsrichtung ausgeglichen werden. In seitlicher Richtung gese­ hen, hat dies keine Änderung in der Lage des Trägers 104 zur Folge.
Nachdem eine Neigung oder Schrägstellung des Wandlers 15 in seit­ licher Richtung sowie in der Längsrichtung auf die beschriebene Weise ausgeglichen worden ist, kann die Fokussier-Einstellschrau­ be 121 gedreht werden, um die Justierung der Fokussierung zu errei­ chen, so daß ein Bild richtig auf der lichtaufnehmenden Oberfläche des Wandlers 15 erzeugt wird, also die lichtaufnehmende Fläche des Wandlers 15 eine Lage einnimmt, die der Filmoberfläche zugeord­ net ist. Wenn, wie vorstehend ausgeführt, die Schraube 121 gedreht wird, erfahren sowohl der Träger 104 als auch der Wandler 15 eine Translationsbewegung in Richtung der optischen Achse, wodurch die Fokussiereinstellung erreicht ist. Dies hat dann keine Schräg­ stellung des Wandlers und des Trägers 104 entweder in der Längs­ richtung oder in seitlicher Richtung zur Folge.
Da eine Schräglage des Wandlers in seitlicher Richtung unabhängig von einer Einstellung der Schräglage oder Neigung in Längsrichtung erreicht werden kann, wird die Justierung bezüglich der Schräglage oder Neigung des Wandlers sehr erleichtert. Insbesondere kann für einen Wandler 15, der zur Bestimmung der Entfernung verwendet wird, die Einstellung der Neigung oder Schrägstellung und damit die Justierung der Fokussierung wirksam durchgeführt werden.
Mit der vorstehend beschriebenen Einheit mit dem Wandler 15 kann eine Anpassung des Wandlers an die zugeordnete Verarbeitungsschal­ tung durch die Feststellung eines Signals von den Kontakten 130 erreicht werden. Wenn also die Einheit aus Wandler 15 und Schal­ tung 18 in dem Spiegelgehäuse gehaltert ist, kann ein Signal an den Kontakten 130 von dem Spiegelgehäuse aus abgenommen werden. Selbst wenn das Spiegelgehäuse in das Kameragehäuse eingebaut ist, kann ein Signal von den Kontakten 130 über die Objektivfas­ sung abgenommen werden, da sich die Kontakte 130 in dieser Fas­ sung befinden. Folglich ermöglicht die Abnahme des Ausgangssignals des Wandlers 15 also eine Fokussiereinstellung oder eine Beseiti­ gung einer partiellen Unschärfe des Wandlers durch die einzelnen Einstellschrauben 112, 117 und 121, während oder nach der Montage der Kamera. Wenn infolge einer solchen Einstellung die Einheit mit dem Wandler 15 ausgetauscht werden muß, kann die Einheit, welche den Wandler 15, die zugeordneten Befestigungsteile und die Kontakte 130 aufweist, selbst nach der Montage der Kamera frei ausgebaut werden; folglich kann sie auf der Grundlage einer derartigen Einheit frei geändert werden. Wenn ein Meßinstrument während oder nach der Montage mit den Kontakten 130 verbunden werden muß, ist es unwahrscheinlich, daß die Einheit infolge eines solchen Anschlusses verformt wird, da die Kontakte durch ein stei­ fes Befestigungsteil gehalten werden. Hieraus ist zu ersehen, daß die Bestimmung und Einstellung während und nach der Montage auch unter Berücksichtigung des mechanischen Aufbaus, vereinfacht sind.

Claims (7)

1. Einäugige Spiegelreflexkamera,
  • a) mit einem Spiegelgehäuse,
  • b) mit einem in dem Spiegelgehäuse untergebrachten Sucherspiegel,
  • c) mit einem das einfallende Licht zu einem dem Boden des Spiegel­ gehäuses zugeordneten, photoelektrischen Wandler reflektierenden Nebenspiegel und
  • d) mit einer Einrichtung zur Einstellung der Neigung des photoelek­ trischen Wandlers,
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
  • e) die im Boden des Spiegelgehäuses (6) angeordnete Einrichtung zur Einstellung der Neigung des photoelektrischen Wandlers (15) weist eine Halteplatte (105) auf, die an einem Ende schwenkbar mit einem Träger (104) für den photoelektrischen Wandler (15) verbunden ist;
  • f) das erste Ende eines ersten Hebels (108) ist schwenkbar auf einer ortsfesten Welle (110) gehalten;
  • g) das zweite Ende dieses Hebels (108) ist schwenkbar mit der Halteplatte (105) verbunden;
  • h) ein zweiter Hebel (115) ist in bezug auf den ersten Hebel (108) auf der gegenüberliegenden Seite der Halteplatte (105) befestigt und an einer weiteren, ortsfesten Welle (114) schwenkbar gehaltert;
  • i) ein an dem zweiten Hebel (115) schwenkbar gelagerter Relaishebel (119) dient dazu, an dem Träger (104) und der Halteplatte ( 105) mit unterschiedlichen Drehradien in bezug auf die Schwenk­ verbindung anzuliegen, so daß eine Änderung der Winkellage der beiden Hebel (108, 115 ) eine entsprechende Neigung des Trägers (104) in seitlicher Richtung und in der einzustellen­ den Längsrichtung ermöglicht.
2. Einäugige Spiegelreflexkamera nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Träger (104 ) mit einem fest in dem Spiegelgehäu­ se (6) angebrachten Befestigungsteil (125) verbunden ist, daß an dem Befestigungsteil (125) elektrische Kontakte (130) vorge­ sehen sind, und daß eine Verarbeitungsschaltung für das elektrische Ausgangssignal des photoelektrischen Wandlers (15) entweder an dem Träger (104) oder an dem Befestigungsteil (125) angebracht ist.
3. Einäugige Spiegelreflexkamera nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der photoelektrische Wandler als Fokusdetektor (15) dient.
4. Einäugige Spiegelreflexkamera nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (105) U-Form hat und daß das freie Ende ihrer ersten Seitenplatte (105 a) schwenkbar auf einer ortsfesten Welle (114) gelagert ist, während das freie Ende ihrer anderen Seitenplatte (105 b) drehbar auf einem Stift (109) des ersten Hebels (108) sitzt.
5. Einäugige Spiegelreflexkamera nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an den von ihren freien Enden abgewandten Enden der Seitenwände (105 a, 105 b) die Halteplatte (105) durch Stifte (106, 107) schwenkbar mit dem Träger (104) verbunden ist.
6. Einäugige Spiegelreflexkamera nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an einer Seitenplatte (105 a) ein Anschlag (105 c) für eine Einstellschraube (121) zum Verschwenken der Halteplatte (105) um die ortsfeste Welle (114) und zur gleichzeitigen vertika­ len Verschiebung des Drehpunktes für den Träger (104) vorgesehen ist.
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