DE3345296C2 - Wiedergabevorrichtung für ein Farbvideosignal - Google Patents

Wiedergabevorrichtung für ein Farbvideosignal

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Abstract

Es ist eine Videofarbsignal-Wiedergabevorrichtung angegeben, die an einem auf einem Magnetband aufgezeichneten Video-Farbsignal einen H-(Horizontalsynchronisation)-Periodenausgleich und einen Farbfolgeausgleich vornehmen kann. Ein um 1-H verzögertes, wiedergegebenes Farbsignal und ein nicht verzögertes, wiedergegebenes Farbsignal werden in Abhängigkeit von einem die Farbfolge ausgleichenden Signal umgeschaltet. Das ausgewählte, wiedergegebene Farbsignal wird mit einem wiedergegebenen Helligkeitssignal gemultiplext, um ein zusammengesetztes Videosignal zu erzeugen. Ein durch Verzögern des zusammengesetzten Videosignals um eine Zeitdauer, die gleich der Abweichung der Periode eines Horizontal-Synchronsignals ist, erzeugtes Signal und das nicht verzögerte, zusammengesetzte Videosignal werden in Abhängigkeit von einem H-Periodenausgleichssignal ausgewählt, um dadurch ein ausgeglichenes Videofarbsignal zu erzeugen.

Description

Stand der Technik bezug genommen, die mit den Funktionen für den H-Periodenausgleich und den Farbfolgeauigleich ausgerüstet und in F i g. 1 dargestellt ist
In F i g. 1 gelangt ein wiedergegebenes Helligkeitssignal an eine Anschlußklemme 10 und wird von dort einem Helligkeits-Farbsignal-Multipiexer 12 und einem H-Periodenausgleichssignalgenerator 14 zugeführt Dem Multiplexer 12 wird auch ein wiedergegebenes Farbartsignal zugeführt, welches an eine Klemme 16 gelangt Dor H-Periodenausgleichssignalgene'rator 14 ist so ausgebildet, daß er ein H-Periodenausgleichssignal Si erzeugt welches, wenn die Periode des Horizontalsynchronsignals des wiedergegebenen Helligkeitssignals eine Abweichung von y H beispielsweise erlitten hat, seinen Pegel von »H« auf »L« oder von »L« auf »H« zum Zeitpunkt der Abweichung ändert (im wesentlichen zu dem Zeitpunkt, wenn ein Magnetkopf schräg von einer Spur auf eine andere gelangt ist). Das Signal St wird einem Schalter 18 zugeführt, um einen bewegbaren Kontakt desselben auf eine Klemme a oder b zu legen. Der Signalausgang von dem Multiplexer 12 wird
an die Klemme b des Schalters 18 über einen y H-Verzögerungsschaltkreis 20 geführt welcher den Eingang um y H verzögern kann, was gleich der vorhergehend erwähnten Abweichung ist. Der verzögerte Multiplexerausgang und der nichtverzögerte Multiplexerausgang, der direkt der Klemme a des Schalters 18 tageführt wird, werden durch das H-Periodenausgleichssignal S\ hin- und hergeschaltet Das heißt, wenn das wiedergegebene Signal um γ H abweicht, wird es, nachdem es in ein y Η verzögertes Signal umgewandelt worden ist, durch das H-Periodenausgleichssignal Si aufgegriffen, nachdem ein H-Periodenausgleich auf das normale 1H vorliegt
Der in bezug auf die Η-Periode ausgeglichene Signalausgang von dem Schalter 18 wird einem Helligkeit-Farbartsignal-Demultiplexerschaltkreis 22 zugeführt, um durch diesen in das Farbartsignal und das Helligkcitssignal getrennt zu werden. Das Helligkeitssignal wird einem Farbburst-Torimpulsgenerator 24 und einem Helligkeits-Farbartsignal-Multiplexer 26 zugeführt. Der Farbburst-Torimpulsgenerator 24 ist so ausgebildet, daß er ein Horizontalsynchronsignal in dem Helligkeitssignal feststellt, um Torimpulse in zeitlicher Übereinstimmung mit den Farbbursts abzugeben. Die Torimpulse werden einem Burst-Phasendetektor 28 zugeführt.
Das von dem Demultiplexer 22 abgetrennte Farbartsignal wird dem Farbburst-Phasendetektor 28 zugeführt, in dem die Farbbursts durch die Torimpulse torgesteuert werden. Mittels einer Ausgangsoszillationsfrequenzsteuerung über einen VXO 30 wird eine der Phase eines Farbbursts entsprechende Spannung von dem Farbburst-Phasendetektor 28 erzeugt und an einen Ver-
1 ftn
stärker 32 zum Abstimmen auf y faffa ist die Frequenz des Horizontal-Synchronsignals) gelegt. Allgemein weist der wiedergegebene Farbburst-Phasendetektor-
ausgang eine Periode von -=- /« auf. Der wiedergegebe-
65
ne Farbburst-Phasendetektorausgang mit einer y//y durch den Verstärker 11 verstärkten Komponente wird einem Schmitt-Schaltkreis 34 zugeführt um durch diesen in ein Impulssignal S2 kurzer Dauer und synchron mit dem Aufbau des Detektorausgangs umgewandelt zu werden. Das Signal S2 wird von dem Schmitt-Schaltkre:s 34 dem Takteingangsanschluß eines Flip-Flop 36 vom D-Typ zugeführt
Der H-Periodenausgleichssignalgenerator 14 weist andererseits einen 2-/« spannungsgesteuerten Oszillator auf, welcher phasenstarr zu dem Horizontal-Synchronsignal des Eingangs ist. Der Ausgang des Spannungsgesteuerten Oszillators wird einem -j-Abzähler 38 zugeführt, dessen Ausgang wiederum der D-Eingangsklemme eines Flip-Flop 36 vom D-Typ zugeführt wird. Der Flip-Flop 36 erzeugt ein Farbfolgeausgleichssignal S5 von dem Impulssignal S2 entsprechend zu der zeitlichen Abstimmung des in bezug auf die Η-Periode kompensierten Farbburst-Phasendetektorausgang und ein Signal S4 entsprechend der zeitlichen Abstimmung des in bezug auf die Η-Periode nicht kompensierten Horizontal-Synchronsignals. Das Farbfolgeausgleichssignal Ss wird einem Schalter 40 zugeführt.
Das Farbsignal von dem Demultiplexer 22 wird an eine Klemme a des Schalters 40 und über einen 1-H-Verzögerungsschaltkreis 42 eine Klemme b geführt. Die verzögerten und nichtverzögerten Demultiplexerausgangssignale werden wahlweise dem Multiplexer 26 durch das Farbfolgeausgleichssignal Ss zugeführt Der Multiplexer 26 multiplext das in bezug auf die H-Periode und die Farbfolge kompensierte Farbausgangssignal von dem Schalter 40 um das in bezug auf die H-Periode ausgeglichene Helligkeitsausgangssignal von dem Demultiplexer 22. Der Ausgang des Multiplexers 26 wird als ein Farbvideoausgleichssignal an einer Ausgangsklemme 44 abgenommen.
In der vorbeschriebenen Weise werden bei der Farbvideosignal-Wiedergabevorrichtung nach dem Stand der Technik ein Helligkeitssignal und ein Farbartsignal voneinander nach einem H-Periodenausgleich getrennt, und das Farbartsignal wird einem Farbfolgeausgleich unterzogen und das Farbartsignal und das Helligkeitssignal werden wieder miteinander kombiniert. Eine solche Ausbildung erfordert zusätzlich zu einer in einer magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung zur Erzeugung eines Farbburst-Phasendetektorausgangs vorgesehenen Schaltung den Farbburst-Torimpulsgenerator 24, den Multiplexer 26, den Farbburst-Phasendetektor 28 und den VXO 30 sowie den Demultiplexer 22, wie es F i g. 1 zeigt. Diese Schaltkreisanordnung kann nicht vereinfacht werden und ist zwangsweise umständlich.
Es wird auf die F i g. 2 Bezug genommen, in der eine Farbvideosignal-Wiedergabevorrichtung dargestellt ist, die die Erfindung enthält und die die vorhergehend genannten Nachteile ausschließt. In F i g. 2 werden die gleichen Bauteile wie die in F i g. 1 dargsteüten mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet und deren Beschreibung wird deshalb einfachheitshalber fortgelassen.
In Fig. 2 wird der H-Periodenausgleichssignalaus-σηησ ^* ynn Hpm H-Periodensus^eichssi^nsl^enerstor 14, der beispielsweise die in F i g. 3 gezeigte Impulsform aufweist, dem Schalter 18 und einem Schalter 46 zugefühi 1, um gleichzeitig ihre bewegbaren Kontakte in Verbindung mit jenen Klemmen zu bewegen, welche mit dem gleichen Buchstaben bezeichnet sind. Das an die Klemme 16 gelangende, wiedergegebene Farbsignal wird dem Anschluß a des Schalters 15 und gleichzeitig dem Anschluß b des Schalters 15 nach einer Verzöee-
rung um IH durch den 1-H-Verzögerungsschaltkreis 42 zugeführt.
An die Klemme 48 gelangt ein wiedergegebenes Farbburst-Phasensignal, welches von einem üblicherweise in eine magnetische Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung eingebauten Schaltkreis erzeugt wird. Das wiedergegebene Farbburst-Phasensignal wird dem
γ tu abstimmbaren Verstä rker 32 zugeführt, damit dessen γ///-Komponente verstärkt wird. Der Verstärkerausgang wird dem Schmitt Schaltkreis 34 zugeführt, der dann den Verstärkerausgang zu einem Impulssignal 5« kurzer Dauer verarbeitet, wie es in F i g. 3 gezeigt ist.
Das Impulssigna! Ss wird einem γ H monostabüen Multivibrator 50 und einem Anschluß a des Schalters 46 zugeführt.
Das dem γ Η monostabüen Multivibrator 50 züge- 2Q
führte Signal St wird um γ verzögert, um als ein Signal Sj aufzutreten, wie es in F i g. 3 gezeigt ist Das an den Anschluß b des Schalters 46 geführte Signal S7 wird durch das H-Periodenausgleichssignal S\ statt des Signals 5s gewählt, welches direkt von dem Schmitt-Schaltkreis 34 an den Anschluß a des Schalters 46 geführt wird. Der Schalter 46 erzeugt ein Signal Se, welches in F i g. 3 gezeigt ist, in Abhängigkeit von dem Signal S]. Tatsächlich mag das Signal Sg als Farbburst-Phasendetektorausgang betrachtet werden, an dem ein H-Periodenausgleich, eine Verstärkung und eine Formung vorgenommen worden ist. Der Ausgang Se des Schalters 46 wird der Takteingangsklemme des Flip-Flop 36 vom D-Typ zugeführt.
Der Ausgang des spannungsgesteuerten Oszillators des H-Periodenausgleichssignalgenerators 14, d. h. das
in F i g. 3 gezeigte 2 /«-Signal S3 wird auf — durch den
1
-j-Abzähier 38 geteilt, um als Signal S4 zu erscheinen, das auch in F i g. 3 gezeigt ist Das Signal S4 wird der D-Eingangsklemme des Flip-Flop 36 vom D-Typ zugeführt Das Flip-Flop 36 erzeugt ein Farbfolge-Ausgleichssignal S9, welches in F i g. 3 gezeigt ist, durch Verarbeiten des Signals Se, welches der zeitlichen Abstimmung des im wesentlichen in bezug auf die H-Periode ausgeglichenen Farbburst-Phasendetektorausgangs entspricht, sowie das Signal S4, welches der zeitlichen Abstimmung des in bezug auf die Η-Periode nicht ausgeglichenen Horizontal-Synchronsignals entspricht Das Farbfolgeausgleichssignal S? wird dem Schalter 15 zugeführt
Das wiedergegebene.Farbsignal, welches an den Anschluß a des Schalters 15 gelangt und das um 1 -H verzögerte Farbsignal, welches an den Anschluß b gelangt werden durch das Farbfolgeausgleichssignal Sg wahlweise durch den Schalter 15 geführt Der Ausgang des Schalters 15 wird dem Multiplexer 12 zugeführt, um mit dem wiedergegebenen Helligkeitssignal kombiniert zu werden, welches über die Anschlußklemme 10 ankommt. Der Ausgang des Multiplexers 12 ist eine Kombination des in bezug auf die Farbfolge ausgeglichenen Farbartsignals und des in bezug auf die Η-Periode nicht ausgeglichenen Helligkeitssignals. Somit wird ein zusammengesetztes Signal unmittelbar dem Anschluß a
des Schalters 18 und über die -=- H-Verzögerung 20 dem Anschluß b zugeführt. Von dem Schalter 18 wird das an den Anschluß a gelegte Signal und das an den Anschluß b gelegte Signal wahlweise in Abhängigkeit bzw. in Ansprechen auf das H-Periodenausgleichssignal Si abgegeben. Dieser Schalterausgang wird an der Klemme 44 abgenommen und stellt ein in bezug auf die H-Periode und die Farbfolge kompensiertes Videosignal dar.
Wie vorhergehend beschrieben, wird in der in F i g. 2 gezeigten Farbvideosignal-Wiedergabevorrichtung ein Farbfolgeausgleich an einem wiedergegebenen Farbartsignal mit einem Farbfolgeausgleichssignal vorgenommen, welches durch Verwendung eines in bezug auf die H-Periode ausgeglichenen Farbburst-Phasendetektorausgangs erzeugt wird, wobei das in bezug auf die Farbfolge ausgeglichene Signal erneut mit einem wiedergegebenen Helligkeitssignal gemultiplext und dann das zusammengesetzte Signal nach dem H-Periodenausgleich aufgenommen wird. Somit ist verglichen mit dem Schaltkreis nach dem Stand der Technik, der so ausgebildet ist, daß ein Farbfolgeausgleich nach dem Demultiplexen eines in bezug auf die H-Periode ausgeglichenen Videosignals in ein Helligkeitssignal und ein Farbartsignal vorgenommen wird, die Schaltungsanordnung bei der beschriebenen Ausführungsform wesentlich einfacher in bezug auf ihre Ausgestaltung, da der Demultiplexer, der Farbsynchronsignal-Torimpulsgenerator, der Farbsynchronsignal-Phasendetektor, der VCO, der Multiplexer und ähnliches fortfallen.
Es wird nun auf die F i g. 4 bezug genommen, in der eine zweite Ausführungsform nach der Erfindung gezeigt ist In F i g. 4 sind die gleichen Bauteile wie die in den F i g. 1 und 2 gezeigten mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet und ihre Beschreibung wird deshalb fortgelassen. Die in F i g. 4 gezeigte Wiedergabevorrichtung weist eine Eingangsklemme 52 für ein Signal auf, welches die gerade vorliegende Bandgeschwindigkeit während der Wiedergabe anzeigt. Das Bandgeschwindigkeitssignal hat einen »L«-Pegel, wenn die Bandlaufrichtung die gleiche wie die Aufzeichnungsrichtung und die Bandgeschwindigkeit größer als die Aufzeichnungsgeschwindigkeit (z. B. in der Suchbetriebsart) ist, während das Signal einen »H«-Pegel bei den anderen Betriebsarten aufweist (z. B. Zeitlupenwiedergabe und Rückwärtswiedergabe). Wenn ein Farbvideosignal bei einer von einer Aufzeichnungsgeschwindigkeit verschiedenen Bandgeschwindigkeit wiedergegeben wird, wird das H-Periodenausgleichssignal Si in Fig.5 erzeugt und an einen Anschluß a eines Schalters 54 gelegt Gleichzeitig wird die Phase des Signals Si durch einen Inverter 56 umgekehrt um ein Signal Si0 zu erzeugen, welches in F i g. 5 gezeigt ist und einem Anschluß b des Schalters 54 zugeführt wird.
Wenn das Band bei der Wiedergabebetriebsart in der gleichen Richtung bei der Aufzeichnung und schneller als während derselben läuft, gelangt ein Teil Λο mit dem Pegel »L« eines Feststellsignals »Si 1«, welches in F i g. 5 gezeigt ist, an die Klemme 52, um dem Schalter 54 zugeführt zu werden. Dadurch wird der Schalter 54 in Verbindung mit dem Anschluß a gehalten, so daß der Teil /0 eines Signals S12, das in F i g. 5 gezeigt ist, und identisch mit dem H-Periodenkompensationssignal Si ist, von dem Schalter 54 abgegeben wird. Die Signalkomponente io wird um γ durch einen γ-Abzähier 58 heruntergezählt, um eine Farbfolgeausgleichssignalkomponente yb eines Signals Si 3 zu werden, das in F i g. 5 gezeigt ist Bei dieser besonderen Ausführungsform wird ein wiedergegebenes Farbburst-Phasendetektorausgangssignal
7
nicht verwendet und statt dessen wird das durch Herabzählen des in bezug auf die Η-Periode kompensierten
Signals S\ auf γ erzeugte Signal als Farbfolgekompensationssignal verwendet. Dieses weist das gleiche Prinzip wie das Farbfolgekompensationssignal S9 bei der Ausführungsform gemäß Fig.2 und 3 auf, welches durch Abzählen des H-Periodenausgleichssignal Si auf
im wesentlichen γ erzeugt wird.
Die Komponente jb des die Farbfolge ausgleichenden Signals Si 3 wird dem Schalter 40 so zugeführt, daß der Schalter 40 wahlweise das wiedergegebene Farbartsignal und das um 1-H verzögerte, wiedergegebene Farbartsignal dem Multiplexer J2 zuführt. Die sich anschlie- 15 |j ßende Arbeitsweise ist der in bezug auf die F i g. 2 und 3 bezeichneten Arbeitsweise gleich und wird deshalb nicht weiter beschrieben.
Wenn das Band mit einer von der Aufzeichnungsgeschwindigkeit unterschiedlichen Geschwindigkeit und von dem in Fig.5 angegebenen Zeitpunkt fi an mit einer niedereren als der Aufzeichnungsgeschwindigkeit oder in der entgegengesetzten Richtung transportiert wird, gelangt der Teil h\ mit dem »H«-Pegel des Signals Sm, das in Fig.5 gezeigt ist, an den Anschluß 52. Die Signalkomponente h\ schaltet den Schalter 54 in Verbindung mit dem Anschluß b, wodurch eine Komponente /| des Signals Si 2 erzeugt wird, die identisch dem phaseninvertierten H-Periodenausgleichssignal Si0 ist.
Das Signal i\ wird durch einen y-Abzähler 58 zu einem Farbfolgeauigleichssignal j\ des Signals Si3 verarbeitet, das in F i g. 5 gezeigt ist.
Das heißt, wenn die Wiedergabegeschwindigkeit des Bandes niedriger als die Aufzeichnungsgeschwindigkeit des Bandes oder wenn das Band in der zu der Aufzeichnungsrichtung entgegengesetzten Richtung transportiert wird, wird das Signal Sio, welches eine zu der Phase des H-Periodenausgleichssignals Si umgekehrte Phase 1
aufweist, auf γ heruntergezählt, um ein die Farbfolge ausgleichendes Signal zu erzeugen. Die übrige Arbeitsweise läßt sich ohne weiteres aufgrund der vorhergehenden Beschreibung verstehen.
45 Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
50
55
60
65

Claims (6)

1 2 7. Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 5, da- Patentansprüche: durch gekennzeichnet, daß die vierte Schaltereinrichtung (54) derart ausgebildet ist, daß sie das H-Pe-
1. Farbvideosignal-Wiedergabevorrichtung zur rioden-Ausgleichssignal (Si) auswählt,wenn das Ma-Wiedergabe eines auf einem Magnetband aufge- 5 g»etband in der gleichen Richtung wie bei der Aufzeichneten Farbvideosignals, enthaltend eine erste zeichnung, jedoch mit höherer Geschwindigkeit Verzögerungseinrichtung zum Verzögern des aus läuft, und das phasenumgekehrte H-Perioden-Ausdem vom Magnetband wiedergegebenen Signal ge- gleichssignal (Sio) auswählt, wenn das Magnetband wonnenen Farbartsignals um eine Horizontalperio- mit niedrigerer Geschwindigkeit als bei der Aufde (IH), einen Farbfolge-Ausgleichssignalerzeuger io zeichnung läuft und wenn es in einer zur Aufzeichzum Erzeugen eines Signals für den Ausgleich der nungsrichtung entgegengesetzten Richtung läuft
Phase des Farbartsignals, eine erste Schallereinrichtung zum Umschalten zwischen dem Farbartsignal
und dem um IH verzögerten Farbartsignal in Abhängigkeit von dem Farbfolge-Ausgleichssignal, ei- 15
nen Multiplexer zum Erzeugen eines zusammenge- Die Erfindung bezieht sich auf eine Farbvideosignal-
setzten Videosignals aus dem geschalteten Farbart- Wiedergabevorrichtung nach dem Oberbegriff des Pa-
signal und dem aus dem vom Magnetband wiederge- tentanspruchs 1. Eine solche ist aus der EP-OS OO 24 850
gebenen Signal gewonnenen Helligkeitssignal, eine bekannt
zweite Verzögerungseinrichtung im Signalweg des 20 Die vorgenannte Druckschrift beschreibt u. a. ein Multiplexers, einen H-Periode-Ausgleichssignaler- Verfahren, bei dem im Falle von PAL-Farbvideosignazeuger und eine zweite Schaltereinrichtung, um zwi- len eine Diskontinuität in der Farbfolge aus dem wieschen dem unverzögerten und dem verzögerten Si- dergegebenen APC-Fehlersignal ermittelt wird. Dieses gnalweg des Multiplexers in Abhängigkeit vom H- Verfahren wird mit Bezugnahme auf einen Fall erläu-Perioden-Ausgleichssignal umzuschalten, ge- 25 tert, bei dem kein Η-Perioden-Ausgleich ausgeführt kennzeichnetdurch: wird, so daß es unmöglich ist, ein richtiges Fsrbfolgeauseine dritte Verzögerungseinrichtung (50), die ein aus gleichssignal zu erhalten. In der bekannten Vorrichtung dem vom Magnetband wiedergegebenen Signal ge- wird nämlich nach dem Mischen eines Helligkeitssignals wonnenes Farbburst-Phasendetektorausgangssignal mit einem Farbartsignal eine 0,5H H-Periodenkompenum eine Zeitdauer verzögert, die gleich der Abwei- 30 sation durchgeführt. Die Kontinuität des Farbartsignals chung der Horizontalsynchronsignalperiode ist, eine im Ausgangssignal des Schaltkreises ist zwar sichergedritte Schaltereinrichtung (46), die zwischen dem un- stellt, weil jedoch ein APC-Fehlersignal ein Signal ist, verzögerten und dem verzögerten Farbburst-Pha- das nicht der 0,5 Η-Kompensation unterzogen worden sendetektorausgangssignal (Se, S7) in Abhängigkeit ist, kann ein Signal, das durch Ermittlung einer Diskontivon dem H-Perioden-Ausgleichssignal (S1) umschal- 35 nuität im Farbartsignal erzeugt worden ist, kein korrektet, eine Teilereinrichtung (38), die eine Frequenz tes Farbfolgeausgleichssignal sein,
eines der Zeitlage des aus dem Helligkeitssignal ge- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine komwonnenen Horizontalsynchronsignals entsprechen- pakte und einfach aufgebaute Farbvideosignal-Wiederden Signals (S3) teilt, welches geteilte Signal (Sa) dem gabevorrinhtung zu schaffen, welche ohne weiteres ei-Farbfolge-Ausgleichssignalerzeuger (36, 56) als ein 40 nen Horizontal-Synchronsignalperiodenausgleich und Eingangssignal zugeführt ist, während ein weiterer einen Farbfolgeausgleich durchführen kann, wenn die Eingang desselben mit dem Ausgang der dritten Bandgeschwindigkeit des Magnetbandes bei der Wie-Schaltereinrichtung (46) verbunden ist. dergabe von der bei der Aufnahme abweicht oder gar
2. Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 1, da- eine umgekehrte Transportrichtung vorliegt.
durch gekennzeichnet, daß die dritte Verzögerungs- 45 Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden
einrichtung einen V2-H-Monoflop (50) umfaßt. Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte
3.Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
dadurch gekennzeichnet, daß die Teilereinrichtung Unteransprüche,
ein '/.(-Zähler (38) ist. Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausfüh-
4. Wiedergabevorrichtung nach einem der An- 50 rungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die Zeichsprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der nungen, auch anhand des Standes der Technik, erläutert: Farbfolge-Ausgleichssignalerzeuger ein D-Flipflop Es zeigt:
(36) ist. F i g. 1 ein Blockdiagramm einer Farbvideosignal-
5. Wiedergabevorrichtung nach einem der An- Wiedergabevorrichtung nach dem Stand der Technik, Sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der 55 die sowohl die Funktion des Periodenausgleichs des Ho-Farbfolge-Ausgleichssignalerzeuger umfaßt: einen rizontalsynchronsignals als auch die Funktion des Aus-Inverter (56) zum Umkehren der Phase des H-Peri- gleichs der Farbfolge aufweist,
öden-Ausgleichssignals (S\), eine vierte Schalterein- Fig.2 ein Blockdiagramm einer Farbvideosignalrichtung (54), die zwischen dem H-Perioden-Aus- Wiedergabevorrichtung, die die Erfindung enthält,
gleichssignal (St) und dem phasenumgekehrten H- 60 F i g. 3 ein Impulsdiagramm, welches die Betriebswei-Perioden-Ausgleichssignal (Si0) in Abhängigkeit von se der Vorrichtung gemäß F i g. 2 angibt,
einem Magnetbandgeschwindigkeitsdetektorsignal F i g. 4 ein Blockdiagrarnm, welches eine andere Aus- (Su) umschaltet, und einen Teiler (58), der mit dem führungsform nach der Erfindung zeigt, und
Ausgang der vierten Schaltereinrichtung (54) ver- Fig. 5 ein Impulsdiagramm, welches den Betrieb der bundenist. 65 Vorrichtung gemäß Fig. 4 darstellt.
6. Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 5, da- Bevor in die ins einzelne gehende Erörterung der Erdurch gekennzeichnet, daß der Teiler (58) ein findung eingetreten werden soll, wird kurz auf eine '/2-Zähler ist. Farbvideosignal-Wiedergabevorrichtung nach dem
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