DE334496C - Kreiselpumpe fuer Saeuren - Google Patents
Kreiselpumpe fuer SaeurenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D29/00—Details, component parts, or accessories
- F04D29/04—Shafts or bearings, or assemblies thereof
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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- F04D29/60—Mounting; Assembling; Disassembling
- F04D29/62—Mounting; Assembling; Disassembling of radial or helico-centrifugal pumps
- F04D29/628—Mounting; Assembling; Disassembling of radial or helico-centrifugal pumps especially adapted for liquid pumps
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- F04D7/00—Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts
- F04D7/02—Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type
- F04D7/06—Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type the fluids being hot or corrosive, e.g. liquid metals
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F05—INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
- F05D—INDEXING SCHEME FOR ASPECTS RELATING TO NON-POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, GAS-TURBINES OR JET-PROPULSION PLANTS
- F05D2300/00—Materials; Properties thereof
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- F05D2300/17—Alloys
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- Mechanical Engineering (AREA)
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- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
- Kreiselpumpe für Säuren. Vorliegende Erfindung betrifft Kreiselpumpen mit Leitapparaten aus säurefester Legierung. Für die Herstellung von solchen Pumpen zur Förderung von Säuren (z. B. Salpetersäure und Schwefelsäure) kommen hauptsächlich Eisenlegierungen in Frage, die sich nur sehr schwer bearbeiten lassen und außerordentlich spröde sind. Der Bau solcher Pumpen konnte deshalb bisher nur wenig Rücksicht auf die Erfüllung der Forderungen bezüglich Wirkungsgrad und Betriebssicherheit nehmen, weil die Formgebung der Gußstücke an die Eigenschaften der Legierung gebunden und die Möglichkeit einer normalen Bearbeitung (Drehen, Hobeln üsw.) nicht gegeben ist. Es kommt nur ein Nachschleifen mit Schmirgelscheiben o. dgl. in Frage, das aber nur sehr begrenzt anwendbar und außerordentlich teuer ist.
- Bisher war es üblich, den Pumpenkörper in der Mitte zu teilen und die beiden Teile, die gewöhnlich am Umfange Aussparungen für Schraubenbolzen trugen, direkt mit Schrauben aneinanderzuziehen. Wenn nun eine Pumpe mit Leitapparat zu versehen war, so mußte auch dieser in der Mittellinie geteilt und wieder aneinander gedichtet werden. Diese Konstruktion konnte für gewöhnliche Flüssigkeiten vielleicht genügen, für Säure jedoch und speziell für Schwefel- und Salpetersäure ist sie unbrauchbar, da wegen der Schwierigkeit der Abdichtung und den damit verbundenen öfteren Reparaturen ein einigermaßen regelmäßiger Betrieb nicht zu erzielen ist.
- Es ist nun gelungen, die angeführten Schwierigkeiten zu beseitigen und eine Kreiselpumpe herzustellen, welche bei ausgezeichnetem Wirkungsgrad volle Betriebssicherheit besitzt.
- Wichtig für die Erfindung ist, daß der eigentliche Pumpenkörper evtl. mitsamt dem Leitapparat aus einem einzigen Gußstück besteht und daß dieser Pumpenkörper nur mit einem seitlichen Deckel derart verschlossen wird, daß beide Teile mittels einer schellenartigen Vorrichtung fest aneinander gepreßt werden. Da das säurefeste Material nur auf Druck beansprucht wird, können große Kräfte angewendet und eine dauernde, vollkommene Abdichtung erreicht werden. Diese Verbindung ist deshalb gewählt, weil der Zusammenbau der Pumpe mit Schraubenbolzen und Schraubenmuttern bei Verwendung der spröden, säurefesten Legierung nicht durchführbar ist, denn beim einigermaßen festen Anziehen der Schrauben springt der säurefeste Guß.
- Bei der .Stopfbüchse ist die alte Verbindung mit direkt durch den säurefesten Guß gehenden . Schraubenbolzen deshalb möglich, weil die Drücke hier nur sehr gering sind; für das öfter zu verrichtende Anziehen der Stopfbüchsenbrille ist sie sogar praktischer.
- Eine weitere Schwierigkeit bestand bisher darin, für den aus säurefestem Material bestehenden Kreisel eine Verbindung mit der Weile zu schaffen, die mit Rücksicht auf das wenig feste Material imd die Möglichkeit, die Stahlwelle durch Einwirkung der Säure zu beschädigen, zuverlässig ist. Bisher war es üblich, die Welle in den Schaft des Kreisels einzukitten oder so zu verbinden, daß ein Lösen der Verbindung ohne völlige Zerstörung derselben nicht möglich war.
- Zur Beseitigung dieser Schwierigkeiten ist die Stahlwelle konisch in den Schaft des säurefesten Kreisels eingeschliffen oder es greifen vorspringende Zacken der Welle in entsprechende Nuten des Kreiselschaftes ein, und beide Teile werden mit Schellen fest ineinander gepreßt, so daß eine Lockerung während des Betriebes unmöglich ist. Diese Verbindung kann jederzeit leicht gelöst werden, ohne daß die Pumpe selbst demontiert zu werden braucht. Durch die konische Welle, die wesentlich verjüngt sein kann und durch den ganzen Schaft bis zum Flügelrad vorreicht, wird erreicht, daß der Schaft einen viel geringeren Durchmesser erhalten kann und daß die Stopfbüchse dadurch wesentlich kleiner wird und viel leichter abzudichten ist, als bei jeder anderen Verbindung, bei welcher die treibende Kraft außerhalb der Stopfbüchse ihren Angriffspunkt hat.
- Eine beispielsweise Ausführung der Pumpe ist in der beiliegenden Zeichnung angegeben. Der Pumpenkörper mit Leitapparat ist in Fig. r und 2 dargestellt.
- Fig. 3 und q. zeigen die Pumpe in Gesamtansicht.
- Fig.5 ist eine Montageskizze. Hierin bedeutet a das Pumpengehäuse mit dem Leitapparat b. Der Kreisel c ist durch konischen Schliff und Kupplungsschellen lt auf der Welle i befestigt.
- Verschlossen wird die Pumpe durch den Deckel e, welcher durch die Zugschrauben r und die Schelle f .an das Gehäuse gepreßt wird.
- In Fig. 6 ist eine beispielsweise Ausführung der zweiten Kupplungsart angegeben.
Claims (1)
- PATENT-ANsPRUcIi: Kreiselpumpe für Säuren, dadurch gekennzeichnet, daß Leitapparat und Gehäuse aus säurefester Legierung in einem Stück zusammengegossen sind, welches von einem seitlichen, durch Schellen gepreßten Deckel verschlossen wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE334496T | 1920-06-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE334496C true DE334496C (de) | 1921-03-14 |
Family
ID=6216758
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920334496D Expired DE334496C (de) | 1920-06-04 | 1920-06-04 | Kreiselpumpe fuer Saeuren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE334496C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0013942A3 (en) * | 1979-01-17 | 1980-08-20 | Hans Beham | Centrifugal pump for liquids containing solids |
| DE3334786A1 (de) * | 1982-12-24 | 1984-07-05 | Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln | Kreiselpumpe |
-
1920
- 1920-06-04 DE DE1920334496D patent/DE334496C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0013942A3 (en) * | 1979-01-17 | 1980-08-20 | Hans Beham | Centrifugal pump for liquids containing solids |
| DE3334786A1 (de) * | 1982-12-24 | 1984-07-05 | Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln | Kreiselpumpe |
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