DE33439C - Froschklemme für Drahtspannwinden - Google Patents

Froschklemme für Drahtspannwinden

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Publication number
DE33439C
DE33439C DENDAT33439D DE33439DA DE33439C DE 33439 C DE33439 C DE 33439C DE NDAT33439 D DENDAT33439 D DE NDAT33439D DE 33439D A DE33439D A DE 33439DA DE 33439 C DE33439 C DE 33439C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire tensioning
jaws
frog
clamp
frog clamp
Prior art date
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Expired
Application number
DENDAT33439D
Other languages
English (en)
Original Assignee
C. HEINE in Stralsund, Böttcherstrafse 12
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE33439C publication Critical patent/DE33439C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/10Quick-acting fastenings; Clamps holding in one direction only
    • F16G11/105Clamps holding in one direction only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENfAM-T.-
Der Apparat besteht aus einer 4 mm starken ,Unterplatte mit einer an dem unteren Ende angebrachten . Durchlochung zum Befestigen eines Flaschenzuges. Auf der Platte ist ein schmiedeiserner Rand (Umschweif) mit vier Kreuzzapfen angenietet. Der hierdurch gebildete Kasten wird durch einen Deckel aus Schmiedeisen, welcher sich in vier in die Unterplatte eingenieteten Kreuzzapfen bewegt, geschlossen. Der Deckel ist mit einem Schlitz zum Einlegen des zu verarbeitenden Drahtes, einer Durchbohrung für den Lenkstangenzapfen c und einer Durchbohrung für die versenkte Kopflage der messingenen Verschlufsschraube versehen. Die letztere geht durch den Deckel, schraubt sich in den auf der Unterplatte angebrachten Schraubenzapfen e und bewirkt so einen sicheren Abschlufs des ganzen Gehäusekastens.
Innerhalb des Gehäuses sind in der Unterplatte drei Schlitze α ab angebracht, in welchen sich drei Stahlzapfen // bY bewegen; letztere reichen durch die Unterplatte und sind in dem sich hinter derselben bewegenden Zugschieber vernietet.
Auf den Zapfen f sind die Klemmbacken g mit ihrer oberen Durchbohrung geschoben. Die unteren Durchbohrungen der Backen sind zur Hälfte für das Zapfenende der Lenkstangen h ausgefräst, so dafs also hierdurch zwei Bohrungen von verschiedenem Durchmesser entstehen (s. Schnitt a-b der Klemmbacke).
Die Klemmbacken g sind aus Stahl gefertigt und an ihrer Angriffsfläche mit Feilenhieb versehen.
Die Lenkstangen h, ebenfalls aus Stahl, sind an einem Ende, wie oben schon gesagt, mit Zapfenende zur Verbindung mit den Klemmbacken, an dem anderen Ende mit Durchbohrung für den Stahlzapfen c versehen.
Auf die in die Unterplatte eingenieteten Federstifte dd sind die beiden messingenen Spiralfedern geschoben.
Die Spiralfedern drücken gegen die Lenkstangen Z, diese nehmen die Klemmbacken g mit und bewirken hierdurch das Zusammengehen derselben. Durch Ziehen an dem Zugschieber entfernen sich die Backen wieder von einander; wird jetzt ein Draht zwischen dieselben gelegt und der Schieber losgelassen, so drücken die Federn gegen die Lenkstangen, die Backen gehen zusammen und spannen das Arbeitsstück fest.
Sämmtliche im Innern des Gehäuses befindlichen Theile sind mit dem eisernen Rand von nahezu gleicher Höhe, so dafs bei geschlossener Klappe wohl eine leichte Bewegung, jedoch kein Abspringen der einzelnen losen Theile von ihren Zapfen stattfinden kann. Durch die Platte reicht nur der Stahlzapfen c; es wird hierdurch demselben eine gröfsere Stabilität verliehen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Froschklemme, bestehend aus zwei Klemmbacken g g mit in Schlitzen α α geführten Zapfen ff, welche Backen durch Lenkstangen h h mit dem festen Zapfen c verbunden sind, das Ganze umhüllt von einer verschliefsbaren Kapsel mit Deckelschlitz zum Einführen des Drahtes.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT33439D Froschklemme für Drahtspannwinden Expired DE33439C (de)

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DE33439C true DE33439C (de) 1900-01-01

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