DE333980C - Wabenraehmchen - Google Patents

Wabenraehmchen

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DE333980C
DE333980C DENDAT333980D DE333980DD DE333980C DE 333980 C DE333980 C DE 333980C DE NDAT333980 D DENDAT333980 D DE NDAT333980D DE 333980D D DE333980D D DE 333980DD DE 333980 C DE333980 C DE 333980C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K47/00Beehives
    • A01K47/02Construction or arrangement of frames for honeycombs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an den bekannten Wabenrähmchen zum Festklemmen der Kunstwaben. Es ist bekannt, die Wabe in einem Spalt der oberen Rahmenleiste festzuklemmen oder besondere Klemmleisten vorzusehen. Demgegenüber ist die besondere Formgebung des Klemmstückes neu, welche bewirkt, daß die Klemmwirkung durch das Eigengewicht des Klemmkeiles ίο und den Zug der Wabe selbsttätig erhöht wird.
In der Zeichnung zeigt
Fig. ι die Ansicht des Rahmens α mit eingehängter Kunstwabe h.
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach I-I in k 3-
Fig. 3 ist die Draufsicht auf den Rahmen. Aus dem oberen wagerechten Brett des Rahmens α ist nach Fig. 3 ein trapezförmiges Stück c-d-e-f ausgeschnitten, wobei die Schnittflächen c, d, g, h und e, f, i, k in der Richtung von oben nach unten gegeneinander geneigt worden sind (s. Fig. 1),
Das ausgeschnittene Keilstück in paßt mit der Kunstwabe von oben eingesetzt wieder in den Ausschnitt c, d, g, h und e, f, i, k, weil die Stärke der Wabe das durch den Sägenschnitt ausgefallene Material ersetzt. Eine Gleichrichtung der sich berührenden Führungsflächen ist auch nicht erforderlich, da dieselben durch einen gemeinsamen Sägenschnitt erstanden und deshalb ohne weiteres parallel zueinander gerichtet sind.
! Die Führungsflächen für das Klemmstück m sind doppelt geneigt; einmal verlaufen sie in der Richtung von oben nach unten nach der Mitte, außerdem sind sie aber noch schräg zur Wabenfläche gestellt, derart, daß sie das Keilstück m nach der Mittelebene des Rähmchens hinführen«
Durch diese einfachen Einrichtungen wird geringster Materialverbrauch und einfachste Arbeit bei der Herstellung der Rähmchen sowie eine dauernd sichere Befestigung der Kunstwabe, ohne besondere Werkzeuge und Materialien anwenden zu müssen, erzielt. Die Wabe wird an die Stifte η gehängt und hierauf das Keilstück m von oben mit der Hand in den trapezförmigen Ausschnitt des' Rähmchens eingedrückt. Durch besondere Zipfel b1 und bz kann die Wabe in bekannter Weise in Schlitzen in den Seitenwangen und im Bodenbrett des Rähmchens geführt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch;
    Wabenrähmchen mit Einrichtung zum Festklemmen von Kunstwaben, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Ausschnitt des oberen Rahmenteils ein Klemmstück (») verschiebbar ist, dessen Führungsflächen (c, d, g, h und e, f, i, k) nicht parallel, sondern geneigt zueinander und zur Senkrechten gerichtet sind, so daß in der oberen und in der seitlichen Fläche der oberen Rähmchenleiste trapezförmige Schnittfiguren entstehen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT333980D Wabenraehmchen Expired DE333980C (de)

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DE333980C true DE333980C (de) 1921-03-07

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DE (1) DE333980C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4141098A (en) * 1976-09-20 1979-02-27 Vernon C. Culhane Honey super

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4141098A (en) * 1976-09-20 1979-02-27 Vernon C. Culhane Honey super

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