DE3336623C2 - Müll- und Aschenbehälter mit einer Feuerlöschvorrichtung - Google Patents

Müll- und Aschenbehälter mit einer Feuerlöschvorrichtung

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Abstract

An einem Müll- und Aschenbehälter, insbesondere für den Gebrauch in Gaststätten oder dergleichen, mit einer Feuerlöschvorrichtung mit selbsttätiger thermischer Auslösung, soll die Aufgabe gelöst werden, eine Möglichkeit zu schaffen, Brände in Müll- und Aschenbehältern durch eine selbsttätige Vorrichtung schon im Entstehen im Müll- und Aschenbehälter zu ersticken, so daß ein Brand, der auf den gastronomischen Betrieb übergreift, gar nicht erst entstehen kann. Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß der Müll- und Aschenbehälter einen Deckel aufweist und daß im Deckel des Müll- und Aschenbehälters als Feuerlöschvorrichtung eine Feuerlöschpulver enthaltende Feuerlöschkapsel angebracht ist, die bei Druckerhöhung aufplatzt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Müll- und Aschenbehälter, insbesondere für den Gebrauch in Gaststätten oder dergl., mit einer Feuerlöschvorrichtung mit selbsttätiger thermischer Auslösung.
  • Ein derartiger Müll- und Aschenbehälter ist aus der DE-OS 30 27 813 bekannt geworden. Es ist ein offener, mit einem breiten Rand versehener Behälter. Unter dem Rand befindet sich ein gasförmiges Feuerlöschmittel enthaltender Behälter und, über Leitungen mit ihm verbunden, zwei Düsen aus Metall, die mit einem bei niedrigen Temperaturen schmelzenden Metall verschlossen sind.
  • Immer wieder kommt es in gastronomischen Betrieben zu Bränden, die nach Betriebsschluß ausbrechen. In den meisten Fällen wird als Brandursache festgestellt, daß Müll- und Aschenbehälter, in die bei Betriebsschluß die Aschenbecher von den Tischen des Lokals entleert werden, der Ausgangsort des Brandes gewesen sind. Denn mit der Asche und den Zigaretten- und Zigarrenresten gelangen immer wieder Papier, Bierdeckel, Servietten und andere leicht entzündliche Gegenstände mit in die Aschenbehälter und werden von Zigaretten- und Zigarrenresten, die manchmal lange Zeit unerkenntlich weiter glühen, in Brand gesetzt. Aschenbehälterbrände lassen sich durch übergossenes Wasser oder durch im gastronomischen Betrieb aufgestellte Feuerlöscher relativ leicht löschen, jedoch kann dieses nur solange geschehen, wie Personal anwesend ist und den entstehenden Brand bemerkt.
  • Da aber gerade zum Betriebsschluß alle Aschenbecher noch einmal entleert werden und auch Servietten, Bierdeckel und anderes Papier in die Aschenbehälter und Mülleimer gelangt, worauf das Personal dann wegen der späten Stunde nach Beendigung dieser Arbeit das Lokal eilig verläßt, entstehen die Brände in den Müll- und Aschenbehältern gerade zu einer Zeit, in der kein Personal im Lokal befindlich ist. Es hat sich gezeigt, daß vorschriftsgemäß auf die Müll- und Aschenbehälter gelegte oder geklappte Deckel den Ausbruch eines Brandes im Müll- und Aschenbehälter nicht verhindern können und auch das Austreten von Flammen aus den Behältern nicht verhindern können. Diese Umstände ermöglichen es, daß sich einmal ausgebrochenes Feuer meist sehr schnell und unbemerkt zu einem verheerenden Brand mit hohem Sachschaden und auch Gefahren für Leib und Leben anderer Menschen entwickelt, die z. B. über einer Gaststätte wohnen.
  • Die nachts in Gaststätten unbemerkt ausbrechenden Brände in Müll- und Aschenbehältern bleiben aber nicht nur deshalb unbemerkt, weil das Personal nach den Aufräumungsarbeiten bei Dienstschluß möglichst schnell die Gaststätte verläßt, sondern vor allem deshalb, weil ungelöschte Zigaretten- und Zigarrenstummel oft stundenlang schwelen, ehe die von ihnen entwickelte, in Rauchgasen aufsteigende Wärme benachbart liegende Papierservietten und ähnliche brennbare Gegenstände zu entzünden vermag. Bei dem Müll- und Aschenbehälter der DE-OS 30 27 813 können diese warmen Rauchgase frei aus dem Aschenbehälter abziehen.
  • Erst dann, wenn der Müll- und Aschenbehälter mit seinem Inhalt in hellen Flammen steht, werden die am Rande des Behälters angebrachten Düsen so heiß, daß das sie verschließende Metall schmelzen und den Weg für das Feuerlöschgas freigeben kann. Dieses ist aber in diesem Zustand eines hell lodernden Brandes nicht mehr besonders wirksam, weil es von den schnell aufsteigenden Rauchgasen des lodernden Brandes mitgerissen wird und damit zum Teil unwirksam ist. Der Einsatz der Feuerlöschvorrichtung kommt aber auch zu spät, denn wenn die Feuerlöschvorrichtung erst bei hell auflodernden Flammen in Tätigkeit tritt, ist der Einsatz zu spät, weil in der Nähe befindliche Gardinen, Tapeten u. ä. bereits entzündet sind.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Möglichkeit zu schaffen, Brände in Müll- und Aschenbehältern durch eine selbsttätige Vorrichtung schon im Entstehen im Müll- und Aschenbehälter zu ersticken, so daß ein Brand, der auf den gastronomischen Betrieb übergreift, gar nicht erst entstehen kann.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der Müll- und Aschenbehälter einen Deckel aufweist und daß im Deckel des Müll- und Aschenbehälters als Feuerlöschvorrichtung eine Feuerlöschpulver enthaltende Feuerlöschkapsel angebracht ist, die bei Druckerhöhung aufplatzt.
  • Da in Gaststätten streng darauf geachtet wird, daß die Müll- und Aschenbehälter sämtlich mit einem Deckel verschlossen sind, wenn das Personal bei Betriebsschluß den gastronomischen Betrieb verläßt, ist sichergestellt, daß ein erfindungsgemäß ausgestatteter Müll- und Aschenbehälter mit Eintritt der Betriebsruhe mit der Feuerlöschkapsel versehen ist. Entsteht nun in dem Müll- und Aschenbehälter ein Schwelen ungelöschter Zigaretten- oder Zigarrenstummel und in ihrer Nähe liegender Papierabfälle, so steigt die hierbei gebildete Wärme nach oben und erreicht somit zuerst die Feuerlöschkapsel mit ihrer selbsttätigen thermischen Auslösevorrichtung. Hierdurch ist gesichert, daß die selbsttätige thermische Auslösevorrichtung einen Brand in dem Müll- und Aschenbehälter als erstes entdeckt und dadurch die selbsttätige thermische Auslösung der Feuerlöschkapsel bereits im Zustand eines leichten Schwelbrandes bewirken kann. Dadurch ist gerade der Deckel des Müll- und Aschenbehälters ein hervorragend geeigneter Ort für die Anbringung dieser Feuerlöschkapsel. Dieser Ort der Anbringung hat jedoch noch weitere Vorteile:
  • Die unter dem Deckel angebrachte Feuerlöschkapsel streut das Feuerlöschpulver von oben her in den Brandherd hinein, so daß das Feuerlöschpulver voll wirksam werden kann. Die unter dem Deckel befindliche Feuerlöschkapsel ist bei jedem Öffnen des Deckels sichtbar und daher auf ihr Vorhandensein und ihre Betriebsbereitschaft überprüfbar.
  • Vorteilhaft ist es, wenn in der zur Brandseite zeigenden Außenwand der Feuerlöschkapsel Sollbruchstellen angebracht sind, die bei Druckerhöhung aufplatzen. Hierdurch ist sichergestellt, daß an bestimmten, für eine gleichmäßige Verteilung des Feuerlöschpulvers geeigneten Stellen das Feuerlöschpulver aus der Feuerlöschkapsel austreten kann. Weiter ist dadurch sichergestellt, daß das Feuerlöschpulver auch in der benötigten Menge aus der Kapsel austritt, weil es durch den im Inneren der Feuerlöschkapsel herrschenden Druck ausgetrieben wird.
  • Druckerhöhungen lassen sich auf verschiedenste Weise erzeugen, sie treten bereits bei Erwärmung eines verschlossenen Gefäßes im Inneren des Gefäßes durch die Expansion des Füllgutes auf, insbesondere wenn dieses Füllgut teilweise gasförmig oder bei Überschreiten bestimmter Temperaturen gasbildend ist. Besonders sicher läßt sich aber das Feuerlöschmittel aus der Feuerlöschkapsel durch das Gas einer Treibmittelpatrone austreiben. Daher ist es vorteilhaft, wenn in der Feuerlöschkapsel eine Treibmittelpatrone angeordnet ist.
  • In diesem Falle ist es vorteilhaft, wenn als Auslöser der Treibmittelpatrone eine Feder dient, die durch einen Draht aus einem bei bestimmter Temperatur schmelzenden Material in gespanntem Zustand gehalten ist.
  • Die einfache Anbringungsmöglichkeit einer Feuerlöschkapsel und ihre Unabhängigkeit von Zuleitungen, Installationen, Brandmeldern und dergl. sind ein wesentlicher Vorteil. Das die Feuerlöschkapsel sehr einfach aufbaubar ist und daher billig herstellbar ist, weil sie auch nur aus wenigen Einzelteilen zu bestehen braucht, ist ein weiterer wesentlicher Vorteil. Eine unbemerkte teilweise Entleerung des Löschmittels aus der Kapsel ist nicht möglich, da die Kapsel bis zu ihrem Einsatz völlig verschlossen ist. Ist aber einmal eine Entleerung erfolgt, so ist dieses sofort zu erkennen. Das alles sind Vorteile, die es jedem Betreiber eines gastronomischen Betriebes ermöglichen, diese unter den sonstigen Betriebskosten überhaupt keine Rolle spielende Möglichkeit der Sicherung seines Betriebes gegen außerhalb der Betriebszeit entstehende Brände zu sichern und somit Schaden an Sachgut und Menschenleben abzuwenden.

Claims (4)

1. Müll- und Aschenbehälter, insbesondere für den Gebrauch in Gaststätten oder dergl., mit einer Feuerlöschvorrichtung mit selbsttätiger thermischer Auslösung, dadurch gekennzeichnet, daß der Müll- und Aschenbehälter einen Deckel aufweist und daß im Deckel des Müll- und Aschenbehälters als Feuerlöschvorrichtung eine Feuerlöschpulver enthaltende Feuerlöschkapsel angebracht ist, die bei Druckerhöhung aufplatzt.
2. Müll- und Aschenbehälter mit einer Feuerlöschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der zur Brandseite zeigenden Außenwand der Feuerlöschkapsel Sollbruchstellen angebracht sind, die bei Druckerhöhung aufplatzen.
3. Müll- und Aschenbehälter mit einer Feuerlöschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Feuerlöschkapsel eine Treibmittelpatrone angeordnet ist.
4. Müll- und Aschenbehälter mit einer Feuerlöschvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Auslöser der Treibmittelpatrone eine Feder dient, die durch einen Draht aus bei bestimmter Temperatur schmelzendem Material in gespanntem Zustand gehalten ist.
DE19833336623 1983-10-07 1983-10-07 Müll- und Aschenbehälter mit einer Feuerlöschvorrichtung Expired DE3336623C2 (de)

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