DE333426C - - Google Patents
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- DE333426C DE333426C DE1919333426D DE333426DA DE333426C DE 333426 C DE333426 C DE 333426C DE 1919333426 D DE1919333426 D DE 1919333426D DE 333426D A DE333426D A DE 333426DA DE 333426 C DE333426 C DE 333426C
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- DE
- Germany
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- parts
- crankshaft
- disks
- cylinder
- disk
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- Expired
Links
- 238000004880 explosion Methods 0.000 claims 1
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C3/00—Shafts; Axles; Cranks; Eccentrics
- F16C3/04—Crankshafts, eccentric-shafts; Cranks, eccentrics
- F16C3/06—Crankshafts
- F16C3/10—Crankshafts assembled of several parts, e.g. by welding by crimping
- F16C3/12—Crankshafts assembled of several parts, e.g. by welding by crimping releasably connected
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C2360/00—Engines or pumps
- F16C2360/22—Internal combustion engines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)
Description
- Gestanzte Kurbelwelle für-Explosionskraftmäschinen: -Die Erfindung betrifft Verbesserungen an gestanzten Kurbeln und Kurbelwellen für Explosonskraftmaschinen. Die erwähnten Teile sind in !der im Anspruch gekennzeichneten Weise zusammengesetzt.
- In der beiliegenden Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt die Figur eine teilweise geschnittene Seitenansicht .der Kurbelwelle. Jeder Kurbelzapfen besteht aus zwei runden Stanzstücken a, welche scheibenförmig ausgebildet sind. Aus jedem dieser Stanzstücke ist exzentrisch ein Zylinderteil b ausgepreßt oder gestanzt, und zwar derart, d'aß die beiden Zylinderteile zum Kurbelzapfen vereinigt werden können. Zu diesem Zwecke sind die Kanten der Zylinderteile b gezackt oder mit Zähnen c versehen, welche, wie aus der Figur ersichtlich ist, ineinand'ergreifen können. Mit d sind zwei andere Scheiben bezeichnet, welche den Scheiben a entsprechen, jedoch konzentrische Zylinderteile e besitzen. Auch diese ausgestanzten oder ausgepreßten Zylinderteile e sind an den Rändern mit Zähnen o. dgl. versehen, durch welche sie zwecks, Bildung der zentrischen Wellenteile miteinander verbunden werden können. Die Zylinderteile e und die mit diesen verbundenen Scheiben d werden durch Hülsen f miteinander verbunden. Jede Scheibe d wird mit der zugehörigen Scheibe a durch Schweißen, durch Nieten o. dgl. fest vereinigt, und ferner könnte die Hülse f auch in die Scheibe a hineinragen und außen umgebördelt sein, wodurch gleichzeitig durch die Vereinigung zweier Zylinderteile e auch die beiden zugehörigen Scheiben a fest vereinigt werden.
- Durch den Kurbelzapfen führt ein Bolzen oder eine Schraube g, die mit einem versenkten Kopf versehen ist und sich mit diesem gegen die eine Scheibe d anlegt. Diese Schraube wird in dem Zylinderteil d, der zu der anderen Scheibe a gehört, eingeschraubt und könnte auch in die zweite Scheibe. d eingeschraubt sein. Hierdurch werden die Scheiben und die Zylinderteile der Kurbelzapfen fest miteinander verbunden, jedoch könnten sie durch Entfernung der Schraube g leicht auseinander genommen werden. Man könnte eine Schraube g zur Verbindung der Scheiben d verwenden, jedoch wird zweckmäßig die Hülse f dann angewendet, wenn die Kurbelwelle hohl sein soll. In diesem Falle sind in der Kurbelwelle Löcher lz vorgesehen, durch welche das Explosionsgemisch durch eine öff-.nung in dem feststehenden Lager der Kurbelwelle nach dem Kurbelgehäuse geleitet werden kann.
- An Stelle der erwähnten Verbindung der Zylinderteile b, e könnten auch Hülsen angewendet werden, die ineinandergreifen. Die Scheiben a, d könnten auch Flanschen besitzen, die ineinander passen und dann sind die Teile a, d trommelartig ausgestaltet.
- In jeder oder in mehreren Scheiben a, d, welche die Kurbelarme bilden, sind schlitzartige, seginentförmige oder gebogene Öffnungen vorgesehen, welche in der Zeichnung nicht dargestellt sind. Diese Öffnungen können mit Gaseinlässen zusammen arbeiten, welche in dem Kurbelgehäuse vorgesehen sind und zur Einleitung des Brennstoffgemisches und gegebenenfalls auch der Luft dienen. In diesem Falle müssen für die Kurbelarme a, d gasdichte Anlageflächen im Kurbelgehäuse vorgesehen sein, so .daß die Einlässe abwechselnd geschlossen und geöffnet werden können und dann dienen die Kurbelarme als Drehschieber. In den Flächen der Scheiben a, d können gebogene oder gerade Rillen angebracht werden, die sich von dem Umfang nach den Lagerteilen der Kurbelwelle erstrecken und durch welche ein Schmiermittel von dem Unterteil des Kurbelgehäuses nach den Lagern geführt wird.
- Das Schwungrad kann aus einem oder mehreren Stanz- oder Preßstücken i bestehen, in welches am Umfange ein aus schwerem Material bestehender Ring eingesetzt ist. Dieses Schwungrad i kann ebenfalls mit einem achsialen Zylinderteil h ausgestattet sein, der mit dem Zylinderteil e :der Kurbelwelle verbunden wird, wobei die Verbindung in der oben geschilderten Weise stattfinden kann.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUcH: Gestanzte Kurbelwelle für Explosionskraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kurbelarm aus zwei Flanschen (d, a.) besteht und daß die zylindrischen, mit Zacken (c) ineinand'ergreifenden und den Bolzen (g) enthaltenden Warzen (b) der Flanschen (a) den Kurbelzapfen bilden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1100/18A GB122451A (en) | 1918-01-19 | 1918-01-19 | Improvements in or relating to the Cranks or Crank-shafts of Internal-combustion Engines, and to the Manufacture of the same. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE333426C true DE333426C (de) | 1921-02-24 |
Family
ID=32340435
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919333426D Expired DE333426C (de) | 1918-01-19 | 1919-09-05 |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT88957B (de) |
| DE (1) | DE333426C (de) |
| GB (1) | GB122451A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1451842B1 (de) * | 1964-02-18 | 1970-08-20 | Toyo Kogyo Co | Mehrfach-Rotationskolben-Brennkraftmaschine |
-
1918
- 1918-01-19 GB GB1100/18A patent/GB122451A/en not_active Expired
-
1919
- 1919-09-05 DE DE1919333426D patent/DE333426C/de not_active Expired
- 1919-11-14 AT AT88957D patent/AT88957B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT88957B (de) | 1922-07-10 |
| GB122451A (en) | 1919-01-20 |
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