DE3331237C2 - Anlage zum Pfropfen von Reisern - Google Patents
Anlage zum Pfropfen von ReisernInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Mechanisierung der Veredlung von Dauerkulturen in der Landwirtschaft. Die Anlage enthält zwei unter einem Winkel α zueinander angeordnete Trommeln (1) mit Spannelementen für Reiser (7). Die Trommeln (1) sind auf einer Grundplatte (6) der Anlage angeordnet, auf der auch Kragstücke (8) mit den Arbeitsorganen befestigt sind. Die Achsen der Kragstücke (8) stimmen mit den Achsen der Trommeln (1) überein und sind an ihnen gelenkig angebracht. Am effektivsten kann die vorliegende Erfindung an Weintraubenreisern während der Veredlungszeit angewendet werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Pfropfen von Reisern, die eine Grundplatte enthält, auf der mit Hilfe
von unter einem Winkel χ zueinander liegenden Achsen rotierende Trommelförderer mit Spannelementen für
Reiser sowie Kragstücke mit an ihnen montierten Arbeitsorganen angeordnet sind. Solche Anlagen werden
zum Anpfropfen von Reisern von Dauerkulturen, insbesondere für die Veredelung von Weintrauben, Obstkulturen,
Beerenobst und dgl. verwendet.
Durch die DE-AS 27 19 825 ist bereits eine Vorrichtung zum Anpfropfen von Steckreisern bekannt geworden,
die ein Paar von auf einer Grundplatte befestigten, sich um im Winkel zueinander stehenden Achsen drehbaren
Trommeln mit Spannelementen für die Reiser sowie eine Vorrichtung zur Vorbereitung der Reiser zu
deren Verbindung enthält. Durch die im Winkel zueinander stehenden Achsen nähern sich beim Umlauf der
Trommeln die in die Spannelemente eingesetzten Reiser. Die Vorrichtung zur Vorbereitung der Reiser auf
ihre Stoßverbindung besteht aus Fräsern, die während des sich Aneinandernäherns derselben in die beiden
Reiser (Edelreis und Unterlage) einen Zapfen bzw. eine Nut einfräsen, wodurch sich diese beiden Reiser im Bereich
des geringsten Abstandes der beiden Trommeln zusammenfügen lassen. Die Fräser sitzen auf Kragstükken,
die an die beiden Trommeln heranragen.
Mit dieser bekannten Vorrichtung können alle Operationen des Pfropfungsvorganges außer der Reiserzuführung
maschinell ausgeführt werden, wodurch eine beträchtliche Steigerung der Produktivität erreicht
wird. Die beiden anzupfropfenden Reiser, die in die Spannelemente an den beiden Trommeln eingesetzt
sind, werden während der Trommeldrehung zunächst einem ersten Fräsensatz zugeführt, der einen Teil der
Vorbereitung der anzupfropfenden Reiserenden durchführt. Der nächstfolgende Fräsensatz schneidet die Verbindungsstellen
der Reiser fertig. Anschließend werden die beiden anzupfropfenden Reiser am Umfang der
schräg zueinander stehenden Trommeln mit ihren vorbereiteten Verbindungsstellen ineinandergeführt und
miteinander verbunden, worauf die die beiden Reiser bis dahin festhaltenden Spannelemente öffnen. Dadurch
kann die vollzogene Veredelung auf ein anschließendes Förderband herabfallen. Diese bekannte Anlage hat eine
durchschnittliche Leistung von etwa 2000 Pfropfungen je Stunde.
Entsprechend den agrartechnischen Forderungen
müssen die Veredelungen zur Erzielung von qualitätsgerechten
Setzlingen bei deren Anzucht im Boden auf eine solche Weise ausgeführt sein, daß die zur Verbindung
der beiden anzupfropfenden Reiser an ihren Verbindungsenden vorgesehenen Profilierungen derart exakt
aneinander passen, daß ihre Kambiumschichten übereinstimmen. Eine solche Bearbeitungsgenauigkeit
ist bei entsprechender Genauigkeit der Übereinstimmung der Reiserlage mit der Lage der Arbeitsorgane
möglich, welche die Verbindungsenden der Reiser auf ihre zur Verbindung erforderliche Profilierung vorbereiten.
Die Gewähr für die exakte Lageübereinstimmung der Arbeitsorgane und der Reiser bei deren Bearbeitung
sind einheitliche konstruktive und technologisehe Basen sowohl für die Arbeitsorgane als auch für die
Reiser.
In der bekannten Anlage sind sowohl die Trommeln mit ihren zueinander geneigten Drehachsen wie auch
die die Fräser tragenden Kragstücke auf einer Grundplatte angeordnet Da bei dieser Anlage die Reiser auf
den relativ zur Grundplatte geneigten Achsen der Trommeln längs der Kegelerzeugenden umlaufen, wird
ihre Lage durch Polarkoordinaten bestimmt, während die Lage dor Arbeitsorgane relativ zur Grundplatte
durch rechtwinklige Koordinaten bestimmt ist Dadurch ist eine übereinstimmende Lage von mehreren Arbeitsorganen
sowie der Reiser mit der erforderlichen Genauigkeit infolge unvermeidlicher Maßabweichungen bei
der Herstellung der Einzelteile der Pfropfmaschine praktisch nicht erzielbar. Darüber hinaus sind die Punkte,
in denen durch Auswahl und Einzelregelungen die Übereinstimmung der Lage der Arbeitsorgane mit der
Lage der Reiser erzielt werden kann, die einzig möglichen Übereinstimmungskriterien. Da die Arbeitsorgane
einem Verschleiß unterliegen, ändern sich ihre Abmessungen und demnach ihre Einstellung. Diese betriebsbedingten
Veränderungen beeinträchtigen die genaue Herstellung bzw. Bearbeitung der Verbindungsenden
der anzupfropfenden Reiser, wodurch sich eine Verminderung der Ausbeute an qualitativ einwandfreien Setzlingen
ergibt.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist, diese Nachteile der bekannten Anlage zu beseitigen, und zwar dadurch,
daß eine genaue Übereinstimmung der Lage der Arbeitsorgane der Anlage und der zu bearbeitenden
Reiser möglich wird.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, in der Anlage der eingangs genannten Gattung Kragstükke
bestimmter Konstruktion und solcher Anordnung in bezug zu den zu bearbeitenden Reisern vorzusehen, daß
deren ständige genaue Übereinstimmung in beliebigen Punkten ihrer Bewegungsbahn gewährleistet ist, wodurch
die Ausbeute an Setzlingen erhöht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kragstücke um die Achsen der Trommelförderer
gelenkig gelagert sind, so daß eine Übereinstimmung der Lage der Arbeitsorgane in einem beliebigen
Punkt mit der Bewegungsbahn der Reiser gewährleistet ist.
Diese Ausführung der Kragstücke gewährleistet eine genaue Bearbeitung der Verbindungsenden der anzupfropfenden
Reiser nach deren Vorbereitung und die erforderliche Zusammenfügungskraft, was die Ausbeute
an qualitätsgerechten Setzlingen um 5% steigert.
Kragstücke sind zweckmäßig gegen Durchdrehen relativ zur Grundplatte der Anlage gesichert. Hierdurch
wird zwischen den geneigten Trommeln eine Zone für die bequeme Beschickung der Spannelemente mit den
Reisern und Anbringung der Arbeitsorgane erhalten. Außerdem wird eine Beeinflussung der Bearbeitungsgenauigkeit
der Reiser vermieden.
Die Trommeln, welche die zu bearbeitenden Reiser und die Arbeitsorgane transportieren, haben ein und
dieselbe Basis. Die Übereinstimmung der konstruktiven und technologischen Basen für die zu bearbeitenden
Reiser und die Arbeitsorgane gewährleistet eine maximale Genauigkeit der Lageübereinstimmung der zu
pfropfenden Reiser. Zugleich gestattet die gelenkige Befestigung der Kragstücke an einer gemeinsamen
Achse die Lageübereinstimmung mehrerer Arbeitsorgane mit den Reisern auf der gesamten Bewegungsbahn
der Reiser. Dies erweitert die Anwendungsmöglichkeit der Arbeitsorgane und verbessert die Bedienung der
Anlage und deren Betriebszuverlässigkeit.
Die erfindungsgemäße Anlage zeichnet sich nicht nur durch eine erhöhte Ausbeute an qualitätsgerechten
Setzlingen aus, sondern auch dadurch, daß für lie Erzielung
dieser erhöhten Ausbeute kein hochqualifiziertes Bedienungspersonal erforderlich ist, da zur Bedienung
der Anlage lediglich einfachste Handhabungen für die Beschickung der Spannelemente der Trommeln mit den
Reisern notwendig sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
F i g. 1 zeigt dieses Ausführungsbeispiel in schematischer
Darstellung.
F i g. 2 veranschaulicht in Schrägansicht die linke Trommel (Edelreistrommel) mit den Arbeitsorganen bei
diesem Ausführungsbeispiel.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Paar von zueinander in einem Winkel
angeordneten Trommeln 1 mit Spannelementen vorgesehen, welche Spannelemente aus einer festen Backe 2
und einer beweglichen Backe 3 bestehen, die am Umfang der Trommeln gleichmäßig verteilt angeordnet
sind. Jede der Trommeln 1 sitzt auf einer Welle 4, die in Lagern 5 drehbar sind, welche auf der Grundplatte 6 der <to
Anlage befestigt sind. Die Wellen 4 der beiden Trommeln 1 sind zur Grundplatte 6 geneigt und so zueinander
angeordnet, daß sich die Achsen der Trommeln in einem Winkel λ schneiden. Die festen Backen 2 und die
beweglichen Backen 3 der Spannelemente sind relativ zur Oberfläche der Trommeln um den Winkel 90° — ■»/?
geneigt. Dadurch liegen die in den Backen gehaltenen Reiser 7 auf der Trommel 1 längs der Oberfläche der
Kegelerzeugenden mit dem Rotationspunkt auf der Achse der Welle 4.
An der Nabe der Trommeln 1 sind Kragstücke 8 auf Lagern 9 gelenkig angebracht. Die Achsen der Kragstücke
8 stnnmen mit den Achsen der Trommelförderer 1 überein. Am Kragstück 8 sind Flächen für die Befestigung
von Arbeitsorganen vorgesehen, die längs der Bewegungsbahn der Reiser 7 unter Berücksichtigung ihres
Neigungswinkels zur Drehachse der Welle 4 angeordnet sind. An den erwähnten Flächen des Kragstücks 8
sind aufeinanderfolgend ein Zentriermechanismus 10 zum Zentrieren der Reiser 7, ein Abstechfräser 11 und
ein Fräser 12 zum Einschneiden von Nuten in diese Reiser angeordnet. Die Kragstücke 8 sind gegen Durchdrehen
in bezug auf die Grundplatte 6 der Anlage mittels Elemente 13 gesichert, die in beliebiger bekannter
Weise ausgeführt sein können.
An den Trommeln sind Zahnräder 14 angebracht, die deren synchrone Drehung gewährleisten.
Das Ausführungsbeispiel arbeitet auf folgende Weise:
Zwischen den Backen 2 und 3 der Klemmen der rotierenden Trommeln 1 werden jeweils für eine jede von
ihnen die Edelreiser 7 in die linke und die als Pfropfunterlage dienenden Reiser in die rechte Trommel eingesetzt.
Mit der fortschreitenden Drehung der Trommeln
I laufen die Reiser 7 durch den Zentriermechanismus 10,
der sie auf eine einheitliche Bewegungsbahn bringt, welche mit der Erzeugenden eines Kegels übereinstimmt,
dessen Mittelpunkt die Drehachse der Welle 4 ist.
Beim Austritt des Reises aus den Backen des Zentriermechanismus 10 läuft die als zweiarmiger Hebel
ausgebildete bewegliche Backe 2 des Spannelementes auf das Profil der (nicht gezeichneten) Klaue auf und
drückt diese an die feste Backe 3 an, indem sie die Klaue in ausgeschwenkter Stellung fixiert. Mit der weiteren
Drehung der Trommel 1 laufen die Reiser an die Fräser
II heran, die den Schnitt vor dem Pfropfen erneuern
und die Schultern der Verbindungselemente anschneiden. Bei weiterer Drehung der Trommel 1 laufen die
Reiser 7 an die Fräser 12 heran, die die Verbindungselemente fertigschneiden. Die Reiser 7 mit den fertiggeschnittenen
Verbindungselementen nähern sich allmählich einander bis zum vollständigen Einlauf der Verbindungselemente
des einen Bestandteiles in den anderen, und gleichzeitig damit richten sich die Reiserachsen allmählich
längs einer Geraden aus.
Im Augenblick der Beendigung des Zusammenfügens der Reiser werden die Backen 2 der Spannelemente mit
Hilfe einer Klaue geöffnet, und die fertige Veredlung fällt heraus.
Die Trommeln 1 und die Fräser 11 und 12 werden mittels (in den Zeichnungen nicht abgebildeten) Elektromotoren
in Drehung versetzt. Die radiale Verschiebung der Fräser (Tiefersetzen) je nach ihrem Verschleiß
während des Betriebes geschieht mit Hilfe einer in den Gehäusen der Spindeln angeordneten, beispielsweise
exzentrischen Hülse, die das Heben bzw. Senken des Fräsers ohne Störung der dauernden Gehäusebefestigung
durch Verdrehen der Hülse im Gehäuse ermöglicht.
Auf diese Weise gewährleistet die vorliegende Erfindung eine genaue Lageübereinstimmung der Arbeitsorgane
mit dem zu bearbeitenden Objekt, was wiederum die Genauigkeit der ausgeführten Veredlungen erhöht
und die Ausbeute an qualitätsgerechten Setzlingen aus den vorgenommenen Pfropfungen steigert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Anlage zum Pfropfen von Reisern, die eine Grundplatte (6) enthält, auf der mit Hilfe von unter
einem Winkel ex zueinander liegenden Achsen rotierende Trommelförderer (1) mit Spannelementen für
Reiser (7) sowie Kragstücke (8) mit an ihnen montierten Arbeitsorganen angeordnet sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kragstücke (8) um die Achsen der Trommelförderer (1) gelenkig gelagert
sind, so daß eine Übereinstimmung der Lage der Arbeitsorgane in einem beliebigen Punkt mit der
Bewegungsbahn der Reiser (7) gewährleistet ist.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kragstücke (8) gegen Durchdrehen relativ
zur Grundplatte (6) der Anlage gesichert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3331237A DE3331237C2 (de) | 1983-08-30 | 1983-08-30 | Anlage zum Pfropfen von Reisern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3331237A DE3331237C2 (de) | 1983-08-30 | 1983-08-30 | Anlage zum Pfropfen von Reisern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3331237A1 DE3331237A1 (de) | 1985-03-21 |
| DE3331237C2 true DE3331237C2 (de) | 1986-08-28 |
Family
ID=6207799
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3331237A Expired DE3331237C2 (de) | 1983-08-30 | 1983-08-30 | Anlage zum Pfropfen von Reisern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3331237C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2719825C3 (de) * | 1977-05-04 | 1980-01-31 | Golovnoe Specializirovannoe Konstruktorskoe Bjuro Po Maschinam Dlja Sadov I Vinogradnikov, Kischinew | Vorrichtung zum Anpfropfen von Steckreisern |
-
1983
- 1983-08-30 DE DE3331237A patent/DE3331237C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3331237A1 (de) | 1985-03-21 |
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