DE3327506C2 - - Google Patents

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DE3327506C2
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Gardinia Vorhangschienenfabrik Klein & Waelder 7972 Isny De
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Gardinia Vorhangschienenfabrik Klein & Waelder 7972 Isny De
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H1/00Curtain suspension devices
    • A47H1/10Means for mounting curtain rods or rails
    • A47H1/104Means for mounting curtain rods or rails for mounting curtain rails

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  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Befestigung für eine Vorhangschiene nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es besteht das Problem, daß man eine Vorhangschiene beliebiger Art, die z. B. als Schnurzugschiene oder als Schleuderschiene ausgebildet ist, an einer Decke montieren will.
Eine Befestigung für eine Vorhangschiene der genannten Art ist bereits aus der EP 00 59 103 A1 bekannt, wobei allerdings der Befestigungsclip kostenaufwendig und nicht einfach in der Herstellung ist. Die bekannte Befestigung für die Vorhangschiene weist auf einer Seite eine schräge, federnde Rastlippe auf, auf welche eine Seite der Vorhangschiene aufgeclipst wird; damit ist der Nachteil verbunden, daß eine horizontale Lastübertragung von der einen Aufhängeseite über die Schiene auf die andere Aufhängeseite erfolgt, so daß zumindest bei Einwirkung von horizontalen Kräften auf die Vorhangschiene etwa beim Schleudern des Vorhangs zu befürchten ist, daß sich die Vorhangschiene aus der Befestigung löst. Die Vorhangschiene läßt sich aus der bekannten Befestigung auch nicht ohne weiteres - zumindest ohne Werkzeug - demontieren.
Eine weitere Befestigung nach der AT-PS 2 20 775 sieht nachteilig eine durchgehende Schiene vor, auf welche die Vorhangschiene aufgeclipst werden muß, wobei ebenfalls wegen der deckenseitigen Nähe der aufgeclipsten Vorhangschiene deren Demontage aus der Befestigung nicht ohne weiteres möglich ist.
Weitere Befestigung für Vorhangschienen sind aus der FR 24 25 218 und der DE-OS 23 07 696 bekannt, die jedoch zum einen relativ aufwendig in der Herstellung sind und zum anderen, insbesondere bei langen Vorhangschienen, nur schwer deren Demontage aus der Befestigung zulassen.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Befestigung für die Vorhangschiene so weiterzubilden, daß bei kostengünstiger Ausbildung ohne Werkzeug eine einfachere und betriebssichere Montage und Demontage der Vorhangschienen möglich ist.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe sind die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 vorgesehen.
Merkmal der Erfindung ist also, daß die Schiene um gewisse Distanzen - die auch gleich groß sein können - auf den Clips seitlich verschiebbar ist.
Bei der Erfindung wird der Befestigungsclips zum Einrasten zunächst mit einer Rastschulter in den Montagekanal eingeführt und unter die eine Befestigungsrippe der Vorhangschiene geführt.
Hierzu wird die Vorhangschiene geringfügig verschoben, um zu gewährleisten, daß die Keilflächen der gegenüberliegenden Rastschulter an der inneren Stirnseite der gegenüberliegenden Befestigungsrippe des Montagekanals zur Anlage kommt. Sonach wird die Vorhangschiene dann geschwenkt, wobei der Drehpunkt in der Berührungsfläche zwischen der gegenüberliegenden Befestigungsrippe und der zugeordneten Rastschulter liegt.
Die gegenüberliegende Keilfläche, welche an der gegenüberliegenden Stirnseite der Befestigungsrippe anliegt, gleitet dann an dieser Stirnseite entlang und der Befestigungsclips rastet mit seiner Rastschulter unter diese Befestigungsrippe. Die Vorhangschiene wird dann wieder mittig zum Befestigungsclips verschoben, wobei Vorkehrungen getroffen werden können, z. B. entsprechende Ausformung der Tragflächen des Befestigungsclips, damit die Vorhangschiene genau mittig auf den Befestigungsclips aufliegt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Befestigung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles in den Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 Schnitt durch eine Vorhangschiene,
Fig. 2 Schnitt durch den Befestigungsclip in Richtung des Pfeiles II-II in Fig. 3,
Fig. 3 Draufsicht auf den Befestigungsclip,
Fig. 4 Schnitt durch Befestigungsclip und Vorhang­ schiene während des Einrastvorganges,
Fig. 5 Stirnansicht von Befestigungsclip und Vorhang­ schiene in fertig montiertem Zustand.
In Fig. 1 ist als Beispiel eine Schleuderschiene gezeigt, die verallgemeinernd als Vorhangschiene 1 bezeichnet wird. Diese weist einen unteren Laufkanal 2 auf, in dem nicht näher dargestellte Vorhangtragelemente abrollen oder gleiten. Oberhalb des Laufkanals 2 schließt sich ein Montagekanal 3 an, der aus einer Aufnahmeöffnung 23 besteht, die nach oben durch zwei einander gegenüber­ liegende, gegeneinander gerichtete und genau spiegelsymmetrische Befestigungsrippen 4, 5 definiert ist.
An der Oberseite der Befestigungsrippe 4 ist eine Distanz­ leiste 6 angeformt.
Der in Fig. 2 gezeigte Befestigungsclips 7 besteht aus einem Kunststoffkörper, z. B. aus Polyamid-Material, und weist einen länglichen, etwa rechteckigen Grundkörper 24 mit abgerundeten Kanten auf, an den sich seitliche Rastschultern 10, 11 anschließen, die eine gegenüber dem Grundkörper 24 vergrößerte Breite aufweisen, wie dies aus Fig. 3 hervorgeht.
Die Rastschultern 10, 11 bestehen aus seitlich daran anschließenden, geneigten Keilflächen 12, 13 und aus oberen Tragflächen 14, 15. Ferner ist im Befestigungsclips 7 eine Mittenbohrung 8 vorgesehen, die sich in eine koni­ sche Ansenkung 9 fortsetzt, damit eine in Fig. 6 gezeigte Senkkopfschraube 19 zur Deckenbefestigung des Befesti­ gungsclips 7 verwendet werden kann. Der Befestigungsclips 7 wird gemäß Fig. 4 und 5 mit der Senkkopfschraube 19 an der Decke befestigt, wobei zunächst ein Schnurschlag an der Decke angebracht wird, und dann in regelmäßigen Abständen die erfindungsgemäßen Befestigungsclips an der Decke mit Senkkopfschrauben 19 befestigt werden.
Zur Montage der Vorhangschiene 1 wird diese zunächst ge­ mäß der Darstellung in Fig. 4 geschwenkt, so daß die Rastschulter 10 des Befestigungsclips 1 greift. Die Vorhangschiene wird hierbei um die Distanz 17 oder 20, wobei bevorzugt wird, daß beide Distanzen gleich aus­ gebildet sind, nach rechts verschoben, so daß hierdurch gewährleistet ist, daß die Stirnseite 21 der Befestigungs­ rippe 5 zur Anlage an der Keilfläche 12 der rechten Rast­ schulter 11 gelangt. Die Vorhangschiene wird dann in Pfeilrichtung 18 geschwenkt, wobei der Drehpunkt der Schwenkbewegung durch Berührung der Stirnseite 22 der Befestigungsrippe 4 auf der Tragfläche 14 des Be­ festigungsclips 7 gegeben ist.
Bei weiterer Verschwenkung der Vorhangschiene 1 in Pfeilrichtung 18 gleitet die Keilfläche 12 an der Stirn­ seite 21 der Befestigungsrippe 5 der Vorhangschiene 1 entlang und rastet schließlich unterhalb der Befestigungs­ rippe 5 in den Montagekanal 3 ein. Die Vorhangschiene 1 wird dann wieder zentrisch verschoben, so daß die Distanzen 17, 20 gemäß Fig. 5 wieder hergestellt werden.
Die Rastschultern 10, 11 federn beim Entlanggleiten der Stirnseite 21 der Befestigungsrippe 5 entlang der Keil­ fläche 12. Die Federwirkung wird dadurch erleichtert, daß sich die konische Ansenkung 9 mit ihrer vergrößerten Breite im Kopfbereich bis in die Nähe der Rastschulter 10, 11 erstreckt, so daß sich hierdurch ein Querschnitt verminderter Dicke ergibt, und die Federwirkung verbessert wird.
Die zentrische Einstellung der Vorhangschiene 1 in bezug zum Befestigungsclips 7 kann dadurch erleichtert werden, daß die Tragflächen 14, 15 des Befestigungsclips 7 mit entsprechenden Ansätzen versehen sind, oder daß seitlich am Grundkörper angebrachte Führungsflächen 25, 26 konisch ausgebildet sind, oder entsprechende Ansätze aufweisen.
Die an der Oberseite der Vorhangschiene 1 angebrachte Distanzleiste 6 hat den Zweck, eine satte Anlage der Vorhangschiene an der Decke zu gewährleisten, wenn die Anlage fertig montiert ist. Die Distanzleiste 6 könnte auch auf der gegenüberliegenden Seite im Bereich der Befestigungsgruppe 5 angebracht sein.
Mit dem beschriebenen Befestigungssystem ist eine einfache und genaue - vor allem schnelle - Montage einer Vorhang­ schiene möglich, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Vorhangschiene beschädigt wird.
Weiterer Vorteil dieses Befestigungssystems ist, daß die Vorhangschiene 1 erst dann montiert zu werden braucht, wenn der Raum vollständig fertiggestellt ist, so daß keine Gefahr der Beschädigung oder Verschmutzung der Vorhangschiene besteht.
Für ungleich hoch an der Decke montierte Befestigungsclips 7 sorgt das Spiel 27 zwischen Distanzleiste 6 und Decke für einen Ausgleich, so daß trotzdem die Rastwirkung erreicht wird.
Weiterer Vorteil der Befestigung ist, daß bei montierter Vorhangstange die Befestigungsclips nicht mehr sichtbar sind.
Wird die Distanzleiste 6 der Vorhangschiene 1 an der Sichtseite angebracht (z. B. in Richtung zur Baumitte), dann ist der Befestigungsclips sogar dann unsichtbar, wenn man sich in Deckenhöhe befindet und eine Sicht parallel zur Decke möglich ist.
Bezugszeichenliste
1 Vorhangschiene
2 Laufkanal
3 Montagekanal
4 Befestigungsrippe
5 Befestigungsrippe
6 Distanzleiste
7 Befestigungsclips
8 Mittenbohrung
9 Ansenkung
10 Rastschulter
11 Rastschulter
12 Keilfläche
13 Keilfläche
14 Tragfläche
15 Tragfläche
16 Distanz
17 Distanz
18 Pfeilrichtung
19 Senkkopfschraube
20 Distanz
21 Stirnseite
22 Stirnseite
23 Aufnahmeöffnung
24 Grundkörper
25 Führungsfläche
26 Führungsfläche
27 Spiel

Claims (3)

1. Befestigung für eine Vorhangschiene, bestehend aus mehreren, einen gegenseitigen Abstand voneinander aufweisenden und an einer Decke angeordneten Befestigungsclips, mit denen die Vorhangschiene verrastbar ist, wobei der jeweilige Befestigungsclip zwei einander gegenüberliegende, federnde Rastschultern aufweist, von denen jede untere, einwärts gerichtete Keilflächen aufweist, und die Vorhangschiene einwärts zur Mittenlängsachse hin gerichtete, im Bereich eines oberen Montagekanals angeordnete Befestigungsrippen aufweist, die auf im wesentlichen ebene Tragflächen der Rastschultern der Befestigungsclipse aufrastbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastschultern (10, 11) spiegelbildlich bezüglich der Längsmittenlinie am Grundkörper (24) angeordnet sind, und daß der Abstand zwischen den einander zugewandten Stirnseiten (21, 22) der Befestigungsrippen (4, 5) der Vorhangschiene (1) um ein Maß (17 oder 20) größer ist als der Abstand zwischen den Führungsflächen (25, 26) des Befestigungsclips (7).
2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Grundkörper (24) eine konische Ansenkung (9) mit im Kopfbereich vergrößerter Breite angeordnet ist, die sich nahe an den Bereich der Rastschultern (10, 11) erstreckt.
3. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der deckennahen Seite mindestens einer Befestigungsrippe (4, 5) der Vorhangschiene (1) eine in Längsrichtung verlaufende, sich in Richtung zur Decke erstreckende Distanzleiste (6) angeordnet ist.
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