DE332128C - Steindecke - Google Patents

Steindecke

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DE332128C
DE332128C DENDAT332128D DE332128DD DE332128C DE 332128 C DE332128 C DE 332128C DE NDAT332128 D DENDAT332128 D DE NDAT332128D DE 332128D D DE332128D D DE 332128DD DE 332128 C DE332128 C DE 332128C
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ceiling
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/44Floors composed of stones, mortar, and reinforcing elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Steindecke. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Steindecke, bei welcher die Streifenbildung auf der Putzdecke dadurch verhindert ist, daß zwischen dem Fugenmörtel und der Putzdecke eine zusammenpreßbare, schlecht wärmeleitende, dicht abschließende Einlage eingeschaltet ist.
  • Es ist bereits versucht worden, die Streifenbildung, d. h. das Abzeichnen der durchlaufenden Fugen in der Putzdecke durch eingelegte Fugenplatten aus . gebranntem Ton oder anderem festen Stoff, sowie bei `eisenbewehrten Decken aus Steinen und Beton durch Verlängerung der wasserdichten Abdeckung benachbarter Steine und Anordnung einer gleichartigen unteren Steinschicht zu vermeiden. Diese Mittel eignen sich nicht für jede Deckenform.
  • Um bei- jeder Deckenform, insbesondere auch ohne Vorhandensein einer sich unter einer Betonschicht erstreckenden längeren wasserdichten Abdeckung, die Streifenbildung durch das Abzeichnen der Fugen zu beseitigen, wird nach der Erfindung so verfahren, daß auf die Schalung schlecht wärmeleitender, zusammenpreßbarer Stoff, wie Filz, Kokosfaser, Stroh, Heu usw., an jede Steinschicht gelegt, diese mit dem Fügenmörtel oberhalb der Einlage bestrichen und dann die nächste Steinschicht unter Zusammenpressung der Fugeneinlage herangeschoben wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer solchen Steindecke ist auf der Zeichnung in den Fig. i und 3 im Querschnitt und, in der Fig. 2 in der Aufsicht dargestellt. Die aus Filz, Kokosfaser, Stroh, Heu oder ähnlichem zusammenpreßbaren Stoff bestehende Fugeneinlage a wird: auf der Schalung an die bereits verlegte Steinschicht b gelegt, worauf diese .mit Fugenmörtel c oberhalb der Einlage a bestrichen und dann die nächste Steinschicht d herangeschoben wird, so daß die Fugeneinlage zusammengepreßt einen dichten Abschluß zwischen dem Fugenmörtel und der späteren Putzdecke e bildet. Durch die schlechte Wärmeleitung des zu den Einlagen verwendeten Stoffes wird der Übelstand des Abzeichnens der Fugen auf der Putzdecke vollständig beseitigt..

Claims (2)

  1. PATENT-ANsP,RÜcHE: r. Steindecke, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifenbildung auf der Putzdecke durch eine zusammenpreßbare, schlecht wärmeleitende, dicht abschließende Einlage zwischen -dem Fugenmörtel und der Putzdecke gehindert ist.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von Steindecken nach dem Anspruch Z, darin bestehend, daß auf die Schalung schlecht wärmeleitender, zusammenpreßbarer Stoff, wie Filz, Kokosfaser, . Stroh, Heu usw., an jede Steinschicht gelegt, diese mit Fugenmörtel oberhalb der Einlage bestrichen und dann die nächste Steinschicht unter Zusammenpressung der Fugeneinlage herangeschoben wird.
DENDAT332128D Steindecke Expired DE332128C (de)

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