DE331120C - Zigarettenstopfmaschine - Google Patents
ZigarettenstopfmaschineInfo
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- DE331120C DE331120C DE1915331120D DE331120DD DE331120C DE 331120 C DE331120 C DE 331120C DE 1915331120 D DE1915331120 D DE 1915331120D DE 331120D D DE331120D D DE 331120DD DE 331120 C DE331120 C DE 331120C
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- DE
- Germany
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- tobacco
- stuffing
- cigarette
- piston
- pouch
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/40—Hand-driven apparatus for making cigarettes
- A24C5/42—Pocket cigarette-fillers
Landscapes
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Zigarettenstopfmaschine, die mit einem losen Tabakbeutel
verbunden ist. Die Verbindung loser Beutel mit Stopfeinrichtungen, bei denen der
Tabak in die zylindrische Röhre in Achsenrichtungeinfällt, sind bekannt, neu aber ist
es, einen losen Tabakbeutel mit einem Trichter zu verbinden, durch welchen der Tabak
auf die ganze Länge des Fallrohres in dieses
to einfallen kann. Der lose Beutel hat den Vorteil,
in Verbindung mit der eigenartigen Füllung, daß das Einstopfen von Hand erfolgen
kann, indem der übrige Tabakinhalt in einem abstehenden Beutelteil liegt. Damit wird das
Stopfen so, wie es der geübte Zigarettendreher ganz ohne Maschine fertigbringt. Aber auch beim geübtesten Drehen mit der
Hand sind Verluste nie zu umgehen, die aber bei vorliegender Erfindung völlig in Wegfall
kommen. Überdies erfordert das Zigarettendrehen mit «der Hand eine große Geschicklichkeit,
die nicht jedermann gegeben ist.
Vorliegende Erfindung ermöglicht also:
Vorliegende Erfindung ermöglicht also:
1. das Stopfen einer Zigarette ohne Veras lust,
2. das Stopfen durch Nacharbeit mit den Fingern, zum Zwecke, die gewünschte Dichte
zu erhalten,
3. den Tabak mit der Stopf einrichtung im gemeinsamen Beutel zu haben, ohne daß der
nichtgebrauchte Tabak beim Stopfen stört, und
4. die Erzielung völlig· gleichmäßiger Füllung für das Stopfen in die Hülse und damit
5. eine gleichstarke und gleichmäßig zu rauchende Zigarette ohne Anwendung besonderer
Geschicklichkeit.
Die konstruktiven Merkmale der Erfindung sind insofern bemerkenswert, daß die Tabakaufnahmehülse
außerhalb des Trichterraumes eine Aussparung· trägt, in welche sich ein Kupplungsmittel, ζ. B. ein Vierkant der
Stopfstange, im ausgezogenen Zustand einlegt. Dadurch, daß der Vierkant sich nur am
Ende der Kolbenstange befindet, kann eine Kupplung mit dem Verschlußorgan nur nach
dem Stopfen der Zigarette und nach Zurückziehen des Kolbens bis in seine Anfangsstelluug
stattfinden. Ungenügende oder verfehlte Stopfungen können daher nicht eintreten.
Auf beiliegender Zeichnung ist der ErfindungiSgegeristand
in einer Ausführungsform dargestellt, und zwar bedeutet:
Fig. ι eine Seitenansicht der Zigarettenhandstopf
maschine,
Fig. 2 eine schaübildliche Darstellung der eigentlichen Stopfvorrichtung,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Stopfvorrichtung,
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie A-B der Fig. ι bei einer Stellung des Stopfraumdeckels,
Fig. 5 einen entsprechenden Schnitt bei der anderen Stellung des Deckels, während
Fig. 6 einen Schnitt nach Linie C-P der Fig. ι veranschaulicht.
Die Maschine besteht aus einem trichterartigen Führungsbehälter a, welchem sich
unten der eigentliche Stopfraum b anschließt, 7"
der von einem drehbaren, halbzylindrischen Deckel c geöffnet oder oben abgeschlossen
werden kann.
An den oberen Rändern des trichterartigen Behälters ff ist ein Beutel d aus Stoff.
Gummi oder anderem geeigneten Material evtl. lösbar derart angebracht, daß er den
Behälter α nach außen abschließt. Der Beutel d dient als Speicherraum für den Tabak
e und kann beispielsweise durch einen Schnurzug f abgeschlossen oder zur Neueinfüllung
von Tabak geöffnet werden. Der Stopfkolben g, welcher an einer Stange Ii mit
Handgriff / sitzt, ist mit einem Vierkant oder sonstigen Kupplungsorgan i ausgerüstet, welcher
nur in der zurückgezogenen Stellung des Kolbens (Fig. 3) mit der eine entsprechende
vierkantige öffnung aufweisenden Buchse c1
des Deckels c gekuppelt wird. Auf diese Weise ist dafür gesorgt, daß der Stopfraum nur bei völlig zurückgezogenem
Stopfkolben sich öffnen läßt. Man kann auch bei einer anderen, nicht gezeichneten Ausführungsform
dafür sorgen, daß man nur imstände ist, den Kolben bei geschlossenem
Stopfraum vorwärts zu stoßen. Hierzu ist es nur nötig, an dem Stopfkolben oder an seiner
Stange einen Anschlag vorzusehen, der sich nur bei geschlossenem Deckel vorwärts bewegen
läßt, im anderen Falle aber durch einen entsprechenden Anschlag an dieser Vorwärtsbewegung
gehindert wird.
Die Arbeitsweise gestaltet sich folgendermaßen: ' "
Man steckt eine Zigarettenhülse auf das Führungsrohr k, zieht die .Stange h mit dem
wStopfkolben g unter Vermittlung des Handgriffes I ganz nach hinten und bewirkt durch
Drehen der Stange und des Kolbens unter Vermittlung· der Vierkantkupplung ein.
Öffnen des Deckels c, worauf man durch den
Tabakbeutel d oder durch eine in demselben vorgesehene Öffnung hindurch von außen
einen Druck auf den Tabak ausübt und diesen in den Stopf raum eindrückt. Nachdem dies
geschehen, dreht man die Stange Ii und den Kolben g in umgekehrter Richtung und
schließt dabei den Tabakraum durch den Deckel c ab, um hierauf den Kolben g· nach
vorwärts zu stoßen, wodurch der in dem Tabakstopfraum
gebildete Tabakwickel sich in die Zigarettenhülse hineinstößt unH die fertige
Zigaret'te dem Rohr 1: entnommen werden kann. Die geschilderten Vorgänge spielen
sich äußerst schnell und bequem ab; indem man mit der einen Hand den Kolben zurückzieht,
kann man mit der anderen Hand den Tabak in den Stopfraum drücken und gleich nach der Drehung und Schließiing· des Stopfraumes
durch Vorwärtsstoßen die Zigarette fertigstellen.
Man gewinnt bei der Erzeugung der Zigaretten sehr viel Zeit, das Arbeiten geht
äußerst schnell vonstatten, eine Berührung des Tabaks mit der Hand braucht nicht notgedrungen
stattfinden, so daß man sich auch die Hände nicht beschmutzt, und die sonst unvermeidlichen
Tabakverluste werden vermieden. Außerdem wird auch der Zigarettenwickel
gleichförmiger als bisher, und Betriebsstörungen werden vermieden, da sich kein Tabak hinter dem Kolben festklemmen
kann.
Claims (2)
1. Zigarettenstopfmaschine in Verbindung
mit einem losen Tabakbeutel, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel an
einem Trichter sitzt, der über die ganze Länge der Tabakaufnahmehülse sich erstreckt
und den Tabak gleichmäßig eintreten läßt,.wobei nach Belieben gestopft
werden kann, ohne 4aß der im Beutel befindliche übrige Tabak hindern könnte.
2. Eine Ausführung-sform nach Anspruch i,. dadurch gekennzeichnet, daß
die Tabakaufnahmehülse außerhalb des Trichterraumes eine Aussparung trägt, in welche sich ein Kupplungsmittel, z. B.
Vierkant der Stopf stange, im ausgezogenen Zustande einlegt, zum Zwecke der
Drehung der Hülse vor und nach dem Stopfen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE331120T | 1915-01-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE331120C true DE331120C (de) | 1920-12-31 |
Family
ID=6194852
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1915331120D Expired DE331120C (de) | 1915-01-21 | 1915-01-21 | Zigarettenstopfmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE331120C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2733721A (en) * | 1956-02-07 | Cigarette extinguishing and disposing ash tray | ||
| DE3247370A1 (de) * | 1982-12-22 | 1984-07-05 | Harting Elektronik Gmbh, 4992 Espelkamp | Einrichtung zum stopfen von zigarettentabak in zigarettenhuelsen |
| FR2773438A1 (fr) * | 1998-01-15 | 1999-07-16 | Jean Pierre Couespel | Remplisseur manuel de tabac pour tubes de cigarettes prefabriques a filtre destine aux consommateurs |
-
1915
- 1915-01-21 DE DE1915331120D patent/DE331120C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2733721A (en) * | 1956-02-07 | Cigarette extinguishing and disposing ash tray | ||
| DE3247370A1 (de) * | 1982-12-22 | 1984-07-05 | Harting Elektronik Gmbh, 4992 Espelkamp | Einrichtung zum stopfen von zigarettentabak in zigarettenhuelsen |
| FR2773438A1 (fr) * | 1998-01-15 | 1999-07-16 | Jean Pierre Couespel | Remplisseur manuel de tabac pour tubes de cigarettes prefabriques a filtre destine aux consommateurs |
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