DE33076C - Neuerungen an dem unter Nr. 23934 patentirten Windmotor - Google Patents

Neuerungen an dem unter Nr. 23934 patentirten Windmotor

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DE33076C
DE33076C DENDAT33076D DE33076DA DE33076C DE 33076 C DE33076 C DE 33076C DE NDAT33076 D DENDAT33076 D DE NDAT33076D DE 33076D A DE33076D A DE 33076DA DE 33076 C DE33076 C DE 33076C
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DE
Germany
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axis
rotation
roller
innovations
wind motor
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT33076D
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A. DUMONT in Yport, Seine inferieure
Publication of DE33076C publication Critical patent/DE33076C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03DWIND MOTORS
    • F03D1/00Wind motors with rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor 
    • F03D1/06Rotors
    • F03D1/0608Rotors characterised by their aerodynamic shape
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/70Wind energy
    • Y02E10/72Wind turbines with rotation axis in wind direction

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  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Neuerungen betreffen theils das Windrad, theils das Gestell, theils Einrichtungen, mittelst deren die zusammen arbeitenden Theile ausreichend und auf lange Zeit vorhaltend in Schmierung erhalten werden.
Um das Windrad herum ist ein leichtes Rahmenwerk angeordnet, welches auf der Drehachse befestigt ist und zur Absteifung der Flügel gegen den Winddruck dient. Die Flügel können deshalb aus dünnem Metallblech und in bedeutender Gröfse ausgeführt werden, ohne dafs bei dem geringen Gewicht die Widerstandsfähigkeit beeinträchtigt würde. Die gleitende Reibung der Drehachse in den Lagern des Gestelles ist nach vorliegenden. Neuerungen zum grofsen Theile durch rollende Reibung ersetzt.
Aus Fig. ι und 2 ist die Versteifung des Windrades und die Lagerung der Drehachse ersichtlich; Fig. 3 veranschaulicht in gröfserem Mafsstabe Theile des Rahmenwerkes zur Absteifung des Windrades, Fig. 4 und 5 das Achslager und Fig. 6 und 7 eine Abänderung des Achslagers.
Die Flügel der Windräder werden durch ein auf der Drehachse festsitzendes leichtes Rahmenwerk E, Fig. 1 und 2, gegen den Winddruck abgesteift. Dasselbe besteht aus einem vorderen und einem hinteren radförmigen, aus Nabe M, Speichen und Kranz NL gebildeten Theilen, welche aufsen am Kranz durch Stege mit einander fest verbunden sind.
An den Stellen, wo sich Theile der Flügel nahe an Theilen des so gebildeten Rahmenwerkes befinden, kann man durch passende Mittel sehr leicht eine feste Verbindung zwischen den betreffenden Theilen bewirken, so dafs man selbst bei Herstellung der Flügel aus dünnem Metallblech ein verhältnifsmäfsig leichtes Rad mit grofser Widerstandsfähigkeit erhält. Das Rahmenwerk ist zum bequemen Auseinandernehmen eingerichtet und die rohrartige Nabe zur Drehachse D passend gebohrt, so dafs das Zusammensetzen rasch erfolgen kann. Die Kränze NL können aus Winkeleisen g gebildet werden, Fig. 3.
An die Speichen werden mittelst Hülsen h und Augen / die Flügelränder bei b und c angeschlossen. Die Kränze sind durch rohrförmige Stege i, Fig. 3, verbunden, an welche sich die Flügelenden α mittelst der Augen / anschliefsen. . ' v
Die Drehachse D, Fig. 4 und 5, liegt mittelst eines Stahlringes R, welcher des bequemen Auswechselns halber aus zwei Hälften hergestellt ist, auf der in Lagern P des Stuhles Q. drehbaren Schmierrolle O. Diese wird durch mittelst Federn angedrückte Dochte mit OeI aus dem Behälter T geschmiert. Die Verschiebung der Drehachse wird durch den am Stuhl Q befestigten Lagerdeckel S verhindert. Behufs Untersuchung der Rolle O oder der Rollenlager P läfst sich die Achse D mittelst der Schrauben U am Lagerstuhl Q.
leicht heben. In der Abänderung nach Fig. 6 und 7 trägt die Drehachse jD einen Stahlring s, welcher des bequemen Auswechselns wegen gleichfalls aus zwei Hälften hergestellt wird und auf einer kleineren, in das Schmiermittel unmittelbar eintauchenden Rolle r liegt. Derselbe wird durch den Deckel t des . das Schmiermittel aufnehmenden Behälters dadurch gegen seitliche Verschiebung gesichert, dafs ein Ansatz am Deckel t zwischen die vorstehenden Ränder an den Enden des Ringes s einspringt.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Bei dem Windrade zur Absteifung der nach Anspruch i. des Haupt-Patentes geformten Flügel gegen den Winddruck ein Rahmenwerk E, welches aus zwei auf der Drehachse D festsitzenden Naben MM mit Speichen ML, MN und Kränzen NL besteht, welche, letzteren durch Stege LL, NN verbunden sind, Fig. ι und 2.
    Bei dem Gestell die Ersetzung der Achsenlager EF, Anspruch 2. des Haupt-Patentes, durch die Lagerung der Drehachse D des Windrades mittelst der in Lagern P des Stuhles Q. drehbaren Rolle O mit Schmierung aus dem Behälter T, auf welcher Rolle O der durch den Deckel S gehaltene Ring- R der Achse rollt, Fig. 4 und 5, ferner die Abänderung, in welcher der durch den Lagerdeckel t gehaltene Ring s der Drehachse D auf der unmittelbar in das Schmiermittel tauchenden Walze r rollt, Fig. 6 und .7.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT33076D Neuerungen an dem unter Nr. 23934 patentirten Windmotor Expired - Lifetime DE33076C (de)

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