DE33076C - Neuerungen an dem unter Nr. 23934 patentirten Windmotor - Google Patents
Neuerungen an dem unter Nr. 23934 patentirten WindmotorInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03D—WIND MOTORS
- F03D1/00—Wind motors with rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor
- F03D1/06—Rotors
- F03D1/0608—Rotors characterised by their aerodynamic shape
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E10/00—Energy generation through renewable energy sources
- Y02E10/70—Wind energy
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Neuerungen betreffen theils das Windrad, theils das Gestell, theils Einrichtungen,
mittelst deren die zusammen arbeitenden Theile ausreichend und auf lange Zeit vorhaltend in
Schmierung erhalten werden.
Um das Windrad herum ist ein leichtes Rahmenwerk angeordnet, welches auf der
Drehachse befestigt ist und zur Absteifung der Flügel gegen den Winddruck dient. Die
Flügel können deshalb aus dünnem Metallblech und in bedeutender Gröfse ausgeführt
werden, ohne dafs bei dem geringen Gewicht die Widerstandsfähigkeit beeinträchtigt würde.
Die gleitende Reibung der Drehachse in den Lagern des Gestelles ist nach vorliegenden.
Neuerungen zum grofsen Theile durch rollende Reibung ersetzt.
Aus Fig. ι und 2 ist die Versteifung des Windrades und die Lagerung der Drehachse
ersichtlich; Fig. 3 veranschaulicht in gröfserem Mafsstabe Theile des Rahmenwerkes zur Absteifung
des Windrades, Fig. 4 und 5 das Achslager und Fig. 6 und 7 eine Abänderung des Achslagers.
Die Flügel der Windräder werden durch ein auf der Drehachse festsitzendes leichtes
Rahmenwerk E, Fig. 1 und 2, gegen den Winddruck abgesteift. Dasselbe besteht aus
einem vorderen und einem hinteren radförmigen, aus Nabe M, Speichen und Kranz NL
gebildeten Theilen, welche aufsen am Kranz durch Stege mit einander fest verbunden sind.
An den Stellen, wo sich Theile der Flügel nahe an Theilen des so gebildeten Rahmenwerkes
befinden, kann man durch passende Mittel sehr leicht eine feste Verbindung zwischen
den betreffenden Theilen bewirken, so dafs man selbst bei Herstellung der Flügel aus
dünnem Metallblech ein verhältnifsmäfsig leichtes Rad mit grofser Widerstandsfähigkeit erhält.
Das Rahmenwerk ist zum bequemen Auseinandernehmen eingerichtet und die rohrartige
Nabe zur Drehachse D passend gebohrt, so dafs das Zusammensetzen rasch erfolgen kann.
Die Kränze NL können aus Winkeleisen g gebildet werden, Fig. 3.
An die Speichen werden mittelst Hülsen h und Augen / die Flügelränder bei b und c angeschlossen.
Die Kränze sind durch rohrförmige Stege i, Fig. 3, verbunden, an welche sich die
Flügelenden α mittelst der Augen / anschliefsen. . ' v
Die Drehachse D, Fig. 4 und 5, liegt mittelst eines Stahlringes R, welcher des bequemen
Auswechselns halber aus zwei Hälften hergestellt ist, auf der in Lagern P des
Stuhles Q. drehbaren Schmierrolle O. Diese wird durch mittelst Federn angedrückte Dochte
mit OeI aus dem Behälter T geschmiert. Die Verschiebung der Drehachse wird durch den
am Stuhl Q befestigten Lagerdeckel S verhindert. Behufs Untersuchung der Rolle O
oder der Rollenlager P läfst sich die Achse D mittelst der Schrauben U am Lagerstuhl Q.
leicht heben. In der Abänderung nach Fig. 6 und 7 trägt die Drehachse jD einen Stahlring
s, welcher des bequemen Auswechselns wegen gleichfalls aus zwei Hälften hergestellt
wird und auf einer kleineren, in das Schmiermittel unmittelbar eintauchenden Rolle r liegt.
Derselbe wird durch den Deckel t des . das Schmiermittel aufnehmenden Behälters dadurch
gegen seitliche Verschiebung gesichert, dafs ein Ansatz am Deckel t zwischen die vorstehenden
Ränder an den Enden des Ringes s einspringt.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:ι. Bei dem Windrade zur Absteifung der nach Anspruch i. des Haupt-Patentes geformten Flügel gegen den Winddruck ein Rahmenwerk E, welches aus zwei auf der Drehachse D festsitzenden Naben MM mit Speichen ML, MN und Kränzen NL besteht, welche, letzteren durch Stege LL, NN verbunden sind, Fig. ι und 2.
Bei dem Gestell die Ersetzung der Achsenlager EF, Anspruch 2. des Haupt-Patentes, durch die Lagerung der Drehachse D des Windrades mittelst der in Lagern P des Stuhles Q. drehbaren Rolle O mit Schmierung aus dem Behälter T, auf welcher Rolle O der durch den Deckel S gehaltene Ring- R der Achse rollt, Fig. 4 und 5, ferner die Abänderung, in welcher der durch den Lagerdeckel t gehaltene Ring s der Drehachse D auf der unmittelbar in das Schmiermittel tauchenden Walze r rollt, Fig. 6 und .7.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE33076C true DE33076C (de) |
Family
ID=309053
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT33076D Expired - Lifetime DE33076C (de) | Neuerungen an dem unter Nr. 23934 patentirten Windmotor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE33076C (de) |
-
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- DE DENDAT33076D patent/DE33076C/de not_active Expired - Lifetime
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