DE3306162C2 - Bildaufnahmevorrichtung - Google Patents
BildaufnahmevorrichtungInfo
- Publication number
- DE3306162C2 DE3306162C2 DE3306162A DE3306162A DE3306162C2 DE 3306162 C2 DE3306162 C2 DE 3306162C2 DE 3306162 A DE3306162 A DE 3306162A DE 3306162 A DE3306162 A DE 3306162A DE 3306162 C2 DE3306162 C2 DE 3306162C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- image
- opening
- control signal
- circuit
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims abstract description 10
- 238000002834 transmittance Methods 0.000 claims description 12
- 230000008859 change Effects 0.000 claims description 9
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 7
- 239000000758 substrate Substances 0.000 claims description 6
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 5
- 230000004044 response Effects 0.000 claims description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 4
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 4
- 238000005286 illumination Methods 0.000 claims description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 2
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 2
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 claims 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 abstract description 35
- 230000035699 permeability Effects 0.000 abstract description 6
- 230000006870 function Effects 0.000 description 7
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 5
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 4
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 3
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 3
- 230000005684 electric field Effects 0.000 description 3
- 238000003491 array Methods 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000006399 behavior Effects 0.000 description 1
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 1
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000002845 discoloration Methods 0.000 description 1
- 230000037406 food intake Effects 0.000 description 1
- 230000012447 hatching Effects 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 1
- 230000014759 maintenance of location Effects 0.000 description 1
- JKQOBWVOAYFWKG-UHFFFAOYSA-N molybdenum trioxide Inorganic materials O=[Mo](=O)=O JKQOBWVOAYFWKG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 230000004043 responsiveness Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N23/00—Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
- H04N23/70—Circuitry for compensating brightness variation in the scene
- H04N23/75—Circuitry for compensating brightness variation in the scene by influencing optical camera components
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Blocking Light For Cameras (AREA)
- Diaphragms For Cameras (AREA)
- Exposure Control For Cameras (AREA)
Abstract
Eine Bildaufnahmevorrichtung, z.B. eine Videokamera, enthält eine Bildaufnahmeröhre (10) und einen Blendenmechanismus (14) sowie eine elektrochromatische Filterplatte (16), die in dem optischen Weg des auf die Bildaufnahmeröhre (10) auftreffenden Lichts angeordnet sind. Wenn die Helligkeit eines aufzunehmenden Objekts unter einem vorbestimmten Wert liegt, wird nur der Blendenmechanismus (14) zum Steuern der Belichtung der Aufnahmeröhre (10) herangezogen. Liegt die Helligkeit des Objekts jedoch über einem vorbestimmten Wert, so wird der Blendenmechanismus (14) so betätigt, daß die Öffnungsgröße der Blende auf einem vorbestimmten Öffnungswert gehalten wird, der größer ist als die ursprüngliche, einem Nadelloch entsprechende minimale Öffnungsgröße. Gleichzeitig ändert sich kontinuierlich die Lichtdurchlässigkeit der elektrochromatischen Filterplatte (16) in Abhängigkeit eines Öffnungssteuersignals (40) zwecks Steuerung der Belichtung der Aufnahmeröhre (10).
Description
10
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bildaufnahmevorrichtung gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
In Bildaufnahmevornchtungen, beispielsweise in Videokameras,
wird eine Blendenanordnung verwendet, um die Menge des nach Maßgabe der Objekthelligkeit
durch ein Objektiv auf das Bildaufnahmeelement auftreffenden Lichts einzustellen. Der dynamische Bereich
der heute üblichen Bildaufnahmeelemente von Videokameras ist jedoch relativ schmal, so daß es unerläßlich
ist, besondere Maßnahmen zur Steuerung des Blendentmechanismus im Hinblick auf eine gute Bildqualität vorzusehen.
In der DE-AS 11 28 461 ist eine Bildaufnahmevorrichtung
der obengenannten Gattung beschrieben, bei der die Blendenanordnung und die optische Filteranordnung
gemeinsam von einem Motor über eine Rutschkupplung gleichsinnig betätigt werden. Die Besonderheit
der bekannten Bildaufnahmevorrichtung besteht in einer verbesserten Motorausschaltung. Allerdings sind
insbesondere beim Einsatz von Videokameras Situationen möglich, die, wenn keine besonderen Gegenmaßnahmen
getroffen werden, die Bildqualität in unzumutbarem Maß beeinträchtigen. Ist beispielsweise das aufzunehmende
Objekt hell, so wird die Blende bis zu einem gewissen Maß geschlossen. Bei dunklem Objekt
wird die Blende relativ weit geöffnet. Bei extrem großer Objekthelligkeit, zum Beispiel bei einer Aufnahme im
Schnee bei Sonnenschein, wird bei den bekannten BiIdaiifnahmcvorrichlungen
die Blcndcnanorclnung auf eine minimale Blendenöffnung geschlossen, d. h. es verbleibt
lediglich ein kleines Nadclloch, wodurch der unerwünschte sogenannte »Nadellocheffekt« hervorgerufen
wird. Hierbei ist die Schärfentiefe derart groß, daß bei Verwendung eines elektronischen Suchers der Kamera
das Objektiv nicht korrekt fokussierbar ist. Insbesondere dann, wenn man ein sich bewegendes Objekt aufnehmen
will, ist keine Scharfeinstellung möglich, wenn sich die Objekthelligkeit abrupt verringert.
Bei der obenerwähnten bekannten Bildaufnahmevorrichtung werden Blendenanordnung und optische Filteranordnungen
einfach nach Maßgabe der Objekthelligkeit eingestellt, so daß bei Aufnahme einer sehr hellen
Szene aufgrund des Nadellocheffekts Kratzer und Staub auf der Oberfläche des Bildaufnahmeelements
oder der Linse und/oder im optischen Weg aufgrund der extrem großen Schärfentiefe mitfotografiert werden. Es
erfolgt eine extreme Verstärkung der Blendenbetätigung bezüglich einer Änderung der die Blende passierenden
Lichtmenge, so daß die Steuerschaltung der Bildaufnahmevorrichtung nicht mehr stabil arbeitet.
Dies führt zu dem Phänomen der Bildschwankungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bildaufnahmevorrichtung
der eingangs genannten Gattung derart weiterzubilden, daß auch bei in einem großen
Bereich schwankenden Objekthelligkeiten eine gute Bildqualität gewährleistet ist.
Bei einer Bildaufnahmevorrichtung der eingangs genannten Gattung wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die Erfindung schafft also eine Bildaufnahmevorrichtung, die ein Bildfühlelement besitze, deren Bildaufnahmefläche
das von einem Bild einfallende Licht fühlt. Der mechanische Blendenmechanismus und das elektrochromatische
Filter liegen vor dem Bildfühlelement in dem optischen Weg. Die Belichtungssteuereinrichtung
dient zum Steuern des Blendenmechanismus und des elektrochromatischen Filters.
Der Blendenmechanismus wird kontinuierlich so betrieben,
daß sich die Größe der Öffnung zwischen einer Maximalöffnungsgröße, bei der die Blende vollständig
geöffnet ist, und einer vorbestimmten Blendengröße ändert Die vorbestimmte Blendengröße wird als eine effektive
Minimumöffnungsgröße definiert Sie ist größer als die absolute minimale Öffnungsgröße, bei der der
Nadellocheffekt eintritt Das elektrochromatische Filter besitzt eine Schicht aus einem elektrochromatischen
Material, so daß sich deren Transmissionsgrad nach Maßgabe einer an sie angelegten Spannung ändert. Die
Belichtungssteuereinrichtung veranlaßt den Blendenmechanismus zu arbeiten, um die Menge des auf das
Lichtfühlelement auftreffenden Lichts zu steuern, wenn wenn die Beleuchtungsstärke des einfallenden Lichts in
einen Beleuchtungsstärkebereich fällt, der niedriger ist als ein vorbestimmter Beleuchtungsstärkewert. Wenn
der Beleuchtungsstärkewert des augenblicklich auf das Bildfühlelement auftreffenden Lichts jedoch in einen
zweiten Beleuchtungsstärkebereich fällt, der gleich oder größer ist als der vorbestimmte Beleuchtungsstärkewert,
so bewirkt die Belichtungssteuerschaltung die Belichtungssteuerung unter Verwendung des elektrochromatischen
Filters. In dieser Zeit ist die Größe der Öffnung des Blendenmechanismus auf einen vorbestimmten
Wert fixiert.
Im folgenden werden Ausführungsbetspiele der Erfindung
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockdiagramni. welches den Gcsanitaurbau
einer Videokamera als ein Ausführungsbcispicl einer erfindungsgemäßen Bildaufnahmevorrichtung darstellt,
Fig.2A eine graphische Darstellung, die die Steuerspannung
Vc eines Öffnungssteuersignals als Funktion der Beleuchtungsstärke eines von der in F i g. 1 gezeigten
Videokamera aufzunehmenden Objekts darstellt,
Fig.2B eine graphische Darstellung, die die Steuerspannung
Vc des Öffnungssteuersignals als Funktion der Öffnung des in F i g. 1 dargestellten Blendenmechanismus
darstellt,
F i g. 2C eine graphische Darstellung, welche eine Vergleicher-Ausgangsspannung als Funktion der Steuerspannung
Vc des Öffnungssteuersignals veranschaulicht,
F i g. 3 eine Querschnittsansicht einer elektrochromatischen Filterplatte, die in der in F i g. 1 gezeigten Videokamera
eingesetzt wird, und
F i g. 4 ein graphische Darstellung, die die Durchlässigkeit (den Transmissionsgrad) der in F i g. 3 dargestellten
elektrochromatischen Filterplatte als Funktion der Wellenlänge des auftreffenden Lichts veranschaulicht,
wobei die Steuerspannung Vc des Öffnungssteuersignals als Parameter dient.
Fig. 1 zeigt schematisch eine für einen herkömmlichen
Videobandrecorder geeignete Videokamera als eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Bildaufnahmevorrichtung.
In die in Fig. 1 gezeigte Videoka-
mera ist eine Bildaufnahmeröhre 10 eingebaut, die als
Bildfühlelement dient. Zwischen einer Bildaufnahmefläche 10a der Bildaufnahmeröhre 10 und einem Objektiv
12 befinden sich ein mechanischer Blendenmechanismus 14 und ein elektrochromatisches Element 16, welches als
hinsichtlich der Durchlässigkeit (des Transmissionsgrades) variables Filter dient. Der Blendenmechanismus 14
ist so ausgebildet, daß seine Öffnungsgröße stufenlos innerhalb eines gewissen Bereichs zwischen einer maximalen
Öffnungsgröße, die einer vollständig geöffneten Blende entspricht, und einer minimalen Öffnungsgröße,
die einem fast geschlossenen Zustand der Blende entspricht, änderbar ist. Die genannte minimale Öffnungsgröße ist größer als eine solche Öffnungsgröße, die einer
ähnlich einem Nadelloch vollständig geschlossenen Blende entspricht Bei dieser Ausführungsform beträgt
die minimale Öffnungsgröße etwa 10% der maximalen Öffnungsgröße. Die Blende des Blendenmechanismus
14 wird daran gehindert, weiter geschlossen zu werden, als es der minimalen Öffnungsgröße entspricht, d. h., als
es etwa 10% der maximalen Öffnungsgröße entspricht. Die Menge oder die Intensität des durch das Objektiv 12
und den Blendenmecharismus 14 auf die Fläche 10a der Aufnahmeröhre 10 auftreffenden Lichts kann nach
Maßgabe der Öffnungsgröße des Blendenmechanismus 14 kontinuierlich eingestellt werden.
Das elektrochromatische Element (im folgenden als elektrochromatische Filterplatte bezeichnet) 16 besteht
aus einer flachen Platte. Die elektrochromatische Filterplatte 16 liegt zwischen dem Blendenmechanismus 14
und der Fläche 10a der Aufnahmeröhre 10 in dem optischen Weg des auf die Aufnahmeröhre 10 auffallenden
Lichts. Daher gelangt das auf das Objektiv 12 auffallende Licht des Bildes durch den Blendenmechanismus 14
und anschließend durch die elektrochromatische Filterplatte 16, so daß auf der Fläche 10a der Aufnahmeröhre
ein Bild entsteht
Ein von der Bildaufnahmeröhre 10 kommender Bildsignalstrom wird von einem Vorverstärker 20 verstärkt,
welcher ein Bildsignal 22 mit einem bestimmten Spannungspegel erzeugt
Der das Bildsignal 22 erzeugende Vorverstärker 20 ist
über eine Verarbeitungsschaltung 24 und eine Ausgangsschaltung 26 an einen Ausgangsanschluß 28 angeschlossen.
Daher gelangt das Bildsignal 22 in an sich bekannter Weise über die Verarbeitungsschaltung 24 an
die Ausgangsschaltung 26. Von dieser wird ein fertiges Videosignal 30 aufbereitet In diesem Zustand wird ein
von der Verarbeitungsschaltung 24 erzeugtes, gleichstromgeklemmtes Videosignal, weiches die Intensität
des augenblicklich auf die Aufnahmeröhre 10 auftreffenden Lichts kennzeichnet, an eine Glättungsschaltung
34 gegeben, welche wellige Anteile aus dem Videosignal 32 eliminiert und das Videosignal 32 zu einem Gleichspannungssignal
gleichrichtet Der Ausgangsanschluß der Glättungsschaltung 34 ist an den ersten (nicht-invertierenden)
Eingang eines Operationsverstärkers (Differentialverstärker) 36 angeschlossen. Ein im folgenden
als Objekthelligkeits-Detektorsignal bezeichnetes Videosignal
35, welches von der Glättungsschaltung 36 gleichgerichtet wurde, gelangt an den ersten Eingang
des Operationsverstärkers 36. An den zweiten (invertierten) Eingang des Operationsverstärkers 36 ist ein
Bezugsspannungsgenerator 37 angeschlossen, der ein Bezugsspannungssignal 38 erzeugt, dessen Potential
dem vorbestimmten Helligkeits- oder Beleuchtungsstärkepegel des auf die Aufnahmeröhre 10 auftreffenden
Lichts entspricht Der Operationsverstärker 36 vergleicht das Bezugsspannungssignal 38 und das Objekthelligkeits-Detektorsignal
35, welches von der Glättungsschaltung 34 kommt. Der Operationsverstärker 36 erzeugt dann ein Ausgangsspannungssignal 40, welches
ermöglicht, daß die Potentialdifferenz zwischen den Signalen auf den Null-Pegel kompensiert wird. Das Ausgangsspannungssignal
40 dient dann als Öffnungssteuersignal, welches die Änderung der Öffnungsgröße des
Blendenmechanismus 14 festlegt. Das Signal 40 besitzt einen Steuerspannungspegel Ve, welcher sich nach
Maßgabe der augenblicklichen Objekthelligkeit oder der Beleuchtungsstärke des auf die Bildaufnahmeröhre
10 auftreffenden Lichts des Bildes ändert, wie in F i g. 2A dargestellt ist.
Das Öffnungsstseuersignal 40 gelangt an eine Eintrittslichtmengen-Steuerschaltung
42, welche einen Analogschalter 44 und einen Spannungsvergleicher 46 enthält. Der Ausgang des Operationsverstärkers 36 ist
an den Blendenmechanismus 14, den Analogschalter 44 und den ersten Eingang des Spannungsvergleichers 46
angeschlossen. Wenn der Blendenmechanismus 14 das Öffnungssteuersignal 40 empfängt, wird er betätigt, um
seine Öffnungsgröße kontinuierlich nach Maßgabe der in Fig. 2B dargestellten Kennlinie zu ändern. In anderen
Worten: Wenn der Blendenmechanismus 14 das Signal 40 mit der Spannung Vi empfängt, um eine Differenz
zwischen der Bezugsbeleuchtungsstärke und der augenblicklichen Objektbeleuchtungsstärke L\ auf Null-Pegel
kompensieren zu können, wird der Blendenmechanismus 14 so betätigt, daß die Blendengröße auf
100% eingestellt ist, d. h., durch vollständiges Öffnen der Blende erfolgt eine Einstellung auf die Maximalöffnungsgröße.
Wenn die augenblickliche Objektbeleuchtungsstärke L2 beträgt besitzt das Öffnungssteuersignal
40 eine Spannung V2, um eine Differenz zwischen den
Signalen auf Null-Pegel zu kompensieren, wie in F i g. 2A gezeigt ist. In diesem Fall wird der Blendenmechanismus
14 so betätigt, daß die Blende auf die minimale Öffnungsgröße, d. h. auf 100% der maximalen Öffnungsgröße
geschlossen wird. Selbst wenn die augenblickliche Objektbeleuchtungsstärke größer ist als die
Beleuchtungsstärke L2, wird die minimale Öffnungsgröße
unverändert gehalten. Bei dieser Ausführungsform wird die minimale Öffnungsgröße auf 10% der maximalen
Öffnungsgröße eingestellt, so daß ein Verkleinern der Öffnungsgröße auf einen Wert von weniger als 10%
verhindert wird.
An den zweiten Eingang des Spannungsvergleichers 46 ist ein Bezugsspannungsgenerator 48 angeschlossen,
der ein Bezugsspannungssignal 50 an den zweiten Eingang des Spannungsvergleichers 46 liefert Das Bezugsspannungssignal
50 besitzt einen vorbestimmten Potentialpegel, der der Spannung V2 des der minimalen Öffnungsgröße
(10% der maximalen Öffnungsgröße) des Blendenmechanismus 14 entsprechenden Spannung des
Öffnungssteuersignals entspricht Der Spannungsvergleicher 46 vergleicht das Öffnungssteuersignal 40 des
Operationsverstärkers 36 mit dem Bezugsspannungssignal 50 und erzeugt ein Vergleichssignal 52. Wenn der
Signalpegel des Öffnungssteuersignals 40 niedriger ist als der des Bezugsspannungssignals 50, hat das Vergleichssignal
52 einen niedrigen logischen Pegel Vt. Wenn der Signalpegel des Öffnungssteuersignals 40 jedoch
gleich oder größer ist als der des Bezugsspannungssignals 50, hat das von dem Spannungsvergleicher
46 erzeugte Vergleichssignal 52 einen hohen logischen Pegel VH.
Der Analogschalter 44, der das Öffnungssteuersignal
40 von dem Operationsverstärker 36 an seinem Eingangsanschluß empfängt, bewirkt ansprechend auf das
vom Spannungsvergleicher 46 kommende Signal 52 einen Schaltvorgang. Bei der in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform
wird, wenn der Spannungsvergleicher 46 das Vergleichssignal 52 mit dem niedrigen logischen Pegel
Vl erzeugt, der bewegliche Kontakt des Analogschalters
44 mit dem einen feststehenden Kontakt verbunden, wie in F i g. 1 durch die ausgezogene Linie A
angedeutet ist. Daher verhindert der Analogschalter 44, daß das Öffnungssteuersignal 40 von dem Operationsverstärker
36 an die elektrochromatische Filterplatte 16 gelangt. Wenn das Vergleichssignal 52 des Vergleichers
46 hohen Pegel Vh aufweist, wird der bewegliche Kontakt
des Analogschalters 44 mit dem anderen feststehenden Kontakt verbunden, wie in F i g. i durch die gestrichelte
Linie B angedeutet ist. In diesem Fall wird dann das Öffnungssteuersignal 40 über die Analogschalter
44 und einen Anschluß 54 an die elektrochromatische Filterplatte 16 gegeben. Hierdurch wird in der
elektrochromatischen Filterplatte 16 ein elektrisches Feld erzeugt, dessen Stärke dem Pegel des Öffnungssteuersignals 50 entspricht. Die elektrochromatische
Filterplatte 16 ändert ihre Farbdichte nach Maßgabe des elektrischen Feldes, wodurch ihre Lichtdurchlässigkeit
(ihr Transmissionsgrad) geändert wird. Währenddessen wird die Öffnung des Blendenmechanismus 14
zwangsweise bei der minimalen Öffnungsgröße, d. h. bei 10% der maximalen öffnungsgröße bei dieser Ausführungsform,
fixiert Es sei darauf hingewiesen, daß die minimale öffnungsgröße des Blendenmechanismus 14
nicht auf den genannten Wert beschränkt ist, sondern je nach Bedarf in einem Bereich zwischen einigen % und
30% geändert werden kann.
Vorzugsweise wird als elektrochromatische Filterplatte 16 in der in F i g. 1 dargestellten Bildaufnahmevorrichtung
ein elektrochromatisches Element verwendet, wie es in der japanischen Patentveröffentlichung
(KOKAI) No. 56-4 679 beschrieben ist Das elektrochromatische Element ist ein vollständig als Festkörper ausgebildetes
optisches Filterelement, dessen Lichtdurchlässigkeit sich nach Maßgabe der Steuerspannung Vc
ändert. Die elektrochromatische Filterplatte 16 ist nach F ig. 3 gezeigt.
Gemäß F i g. 3 besitzt die elektrochromatische Filterplatte 16 ein Glassubstrat 60. Auf der Oberseite des
Glassubstrats 60 ist mit gleichförmiger Dicke eine erste transparente Elektrode 62 gebildet Auf der ersten
transparenten Elektrode ist eine erste elektrochromatische Schicht 64 gebildet, die aus einem festen elektrochromatischen
Material, wie z. B. Ir (OH)x oder Ni(OH)1
besteht Oberhalb der ersten elektrochromatischen Schicht 64 ist über einer Isolierschicht 68 aus elektrischem
Isoliermaterial, z. B. TaaOs oder S1O2, eine zweite
elektrochromatische Schicht 66 gebildet, die aus einem festen elektrochromatischen Material wie z.B. WO3
oder MOO3 besteht Die erste und die zweite elektrochromatische
Schicht sind zur übersichtlichen Darstellung in F i g. 3 mit einer ansonsten für Isolatoren verwendeten
Schraffierung versehen. Auf der zweiten elektrochromatischen Schicht 66 ist eine zweite transparente
Schicht 70 gebildet, die an einen Steuerspannungseingang 54 angeschlossen ist Die Gesamtdicke der Schichten
62, 64, 66, 68 und 70 beträgt nur 2 bis 3 μπι. Das
Glassubstrat 60 besitzt bei dieser Ausführungsform jedoch eine Dicke von 0,1 bis 10 mm, vorzugsweise
0,5 mm. Daher bestimmt sich die Dicke der elektrochromatischen Filterplatte 16 im wesentlichen durch die Dikke
des Glassubstrats 60.
Wenn die Steuerspannung Vc an die elektrochromatische Filterplatte 16 gelegt wird, deren Aufbau oben beschrieben
wurde, so verfärben sich die erste und die zweite elektrochromatische Schicht 64 bzw. 66 gleichzeitig
entsprechend dem durch die Steuerspannung hervorgerufenen elektrischen Feld. Die elektrochromatische
Filterplatte 16 wird also derart beeinflußt, daß sie verschiedene Farbdichten annehmen kann, wodurch ihre
Lichtdurchlässigkeit geändert wird. F i g. 4 zeigt eine graphische Darstellung, in der die Änderungen der
Lichtdurchlässigkeit oder des Transmissionsgrads als Funktion der Wellenlänge des auftreffenden Lichts unter
Verwendung der Steuerspannung als Parameter aufgetragen ist. Die Farbdichte der ersten und der zweiten
eieklrochromaiisehen Schicht 64 bzw. 66 bestimmt sich
durch die nach Maßgabe der zwischen die erste und die zweite transparente Elektrode 62 und 70 gelegten Spannung
erzeugte Ladungsmenge. Erreicht die angelegte Spannung einen Gleichgewichtszustand, so fließt kein
Strom mehr zwischen der ersten transparenten Elektrode 62 und der zweiten transparenten Elektrode 70. Die
elektrochromatische Filterplatte 16 stellt somit ein elektrisches Äquivalent zu einem Kondensator dar. Selbst
wenn also die Spannung in dem oben geschilderten Zustand unterbrochen wird, bleibt die Funktion der elektrochromatischen
Filterplatte 16 so lange erhalten, bis die Ladung nach außen abgeflossen ist. In anderen Worten:
Die elektrochromatische Filterplatte 16 arbeitet als Speicher. Die Farbhaltezeit (Speicherzeit) bestimmt
sich durch das Leckstromverhalten zwischen der elektrochromatischen Filterplatte 16 und der externen
Schaltung. Bei der gemäß F i g. 3 ausgebildeten elektrochromatischen Filterplatte 16 beträgt die Speicherzeit
mehr als 10 Stunden. Daher werden für allgemeine Zwecke keine weiteren Speicherelemente benötigt.
Die Ladung zwischen der ersten und der zweiten Transparentelektrode 62 bzw. 70 muß beseitigt werden,
damit der Verfärbungszustand der elektrochromatisehen Filterplatte 16 beendet wird und die in der Filterplatte
16 erzeugte Farbe verschwindet, so daß die Lichtdurchlässigkeit der Platte erhöht wird. Hierzu wird zwischen
die erste und die zweite transparente Elektrode 62 bzw. 70 ein Widerstand geschaltet, oder es wird eine
umgekehrte Spannung zwischen die Elektroden gelegt. Wenn zwischen die erste und die zweite transparente
Elektrode 62 bzw. 70 die umgekehrte Spannung gelegt wird, bewirkt die elektrochromatische Filterplatte 16
sofort, daß die in ihr erzeugte Farbe verschwindet, so daß wieder die maxiamle Durchlässigkeit gegeben ist
Wenn in diesem Fall die Umgebungstemperatur abnimmt, verlängert sich die Ansprechzeit Bei Zimmertemperatur
jedoch liegt die Ansprechzeit der Durchlässigkeitsänderung der Filterplatte 16 in einem Bereich
von etwa einigen zehn Millisekunden. Somit weist die elektrochromatische Filterplatte 16 ein Ansprechverhalten
auf, welches für ein hinsichtlich der Durchlässigkeit variables Filter ausreicht
Im folgenden soll die Arbeitsweise der Belichtungssteuerung
der Videokamera nach dieser Ausführungsform der Erfindung beschrieben werden. Die Lichtdurchlässigkeit
der elektrochromatischen Filterplatte 16 wird erhöht, wenn der Potentialpegel des Öffnungssteuersignals 40 des Operationsverstärkers 36 erhöht
wird. Dann wird die Lichtdurchlässigkeit der elektrochromatischen Filterplatte 16 verringert Es sei nun angenommen,
die augenblickliche Objekthelligkeit für die in F i g. 1 gezeigte Videokamera sei gering. Das Objekt-
9 10
helligkeits-Detektorsignal 35, das von der Aufnahme- 40 die Spannung V2 übersteigt, besitzt das Vergleichssiröhre
10 über die Glättungsschaltung 34 an den ersten gnal 52 des Spannungsvergleichers 46 den hohen Pegel
Eingang des Operationsverstärkers 36 gelangt, besitzt Vh, wie in Fig.2C gezeigt ist. Der Analogschalter 44,
niedriges Potential. Wenn weiterhin die augenblickliche der das Signal 52 mit hohem Pegel VH empfängt, wird in
Objekthelligkeit des auf die Aufnahmeröhre 10 auftref- 5 die in F i g. 1 durch die gestrichelte Linie B dargestellte
fenden Lichts so niedrig ist, daß keine richtige Beiich- Schalterstellung umgeschaltet. Das öffnungssteuersitung
mehr erfolgen kann, besitzt das Objekthelligkeits- gnal 40 gelangt nicht nur an den Blendenmechanismus
Detektorsignal 35 einen Potentialpegel, der unter dem- 14, sondern auch über den Analogschalter 44 an die
jenigen des eine richtige Belichtung kennzeichnenden elektrochromatische Filterplatte 16, die abhängig von
Bezugssignals 38 liegt. Wenn die augenblickliche Ob- 10 dem Öffnungssteuersignal 40 so gesteuert wird, daß sie
jekthelligkeit (= Belichtungsstärke) der Beleuchtungs- ihre Lichtdurchlässigkeit in der oben beschriebenen und
stärke L\ entspricht, erzeugt der Operationsverstärker anhand von F i g. 4 veranschaulichten Weise ändert,
ein Öffnungssteuersignal 40, dessen Potentialpegel ge- Speziell wenn die augenbl'cVV^he Objekthelligkeit ermaß
F i g. 2A Vc = Vi beträgt. höht wird und den Bezugs-beleuchtungsstärkepegel L2
Dieses Öffnungssteuersignal 40 wird an den Span- 15 übersteigt, wird der Blendenmechanismus 14 so betätigt,
ftungsvergleicher 46 gegeben und mit dem von dem daß die minimale Öffnungsgröße (10% der maximalen
Bezugsspannungsgenerator 48 kommenden Bezugs- Öffnungsgröße bei dieser Ausführungsform) beibehalspannungssignal
50 verglichen. Da der Potentialpegel ten wird. Daher wird die Menge des auf die Aufnahme- |
des Öffnungssteuersignals auf Vi eingestellt ist, erzeugt röhre 10 auftreffenden Lichts so gesteuert und begrenzt, |
der Spannungsvergleicher 46 das Vergleichssignal 52 20 daß die Lichtdurchlässigkeit der elektrochromatischen |
mit dem niedrigen Pegel Vl, wie in Fig.2C gezeigt ist. Filterplatte 16 nur in Abhängigkeit des Pegels des öff-Dieses
einen niedrigen logischen Pegel Vl aufweisende nungssteuersignals 14 geändert wird. Hierdurch wird
Vergleichssignal 52 wird an den Analogschalter 44 ge- eine optimale Belichtung der Aufnahmeröhre 10 ergeben.
Der bewegliche Kontakt des Analogschalters 44 reicht.
wird dann ansprechend auf das Signal 52 so geschaltet, 25 Wenn anschließend die Objekthelligkeit wieder abwie
es durch die ausgezogene Linie A dargestellt ist. nimmt, verringert sich die Farbdichte der elektrochrv
Daher verhindert der Analogschalter 44, daß das öff- matischen Filterplatte 16 und somit deren Durchlässignungssteuersignal
40 an die elektrochromatische Filter- keit Wenn weiterhin der Pegel der Objekthelligkeit
platte 16 gelangt. Das Öffnungssteuersignal 40 wird also niedriger wird als der Beleuchtungsstärkepegel L2, wird |
nur an den Blendenmechanismus 14 gegeben. An die 30 das Potential des Öffnungssteuersignals 40 kleiner als
elektrochromatische Filterplatte gelangt keine Span- die Spannung V2, so daß das Vergleichssignal 52 des
nung, so daß deren Durchlässigkeit auf dem maximalen Spannungsvergleichers 46 einen niedrigen Pegel Vj. an-Wert
gehalten wird und die elektrochromatische Filter- nimmt und der Analogschalter 44 umgeschaltet wird,
platte 16 im wesentlichen transparent ist. Der Blenden- um zu verhindern, daß das Steuersignal 40 an die elekmechanismus
14 wird ansprechend darauf, daß das Öff- 35 trochromatische Filterplatte 16 gegeben wird. Die Benungssteuersignal
40 einen Potentialpegel Vc = Vi (sie- lichtungssteuerung oder die Lichtmengensteuerung er- |
he F i g. 2B) hat, so betätigt, daß die Blende vollständig folgt ausschließlich durch den Blendenmechanismus 14
geöffnet wird, d. hM daß die maximale Blendenöffnung derart, daß die Menge des durch das Objektiv 12 auf die
erhalten wird. Fläche 10a auftreffenden Lichts eingestellt wird. Wäh-
Wenn in diesem Zustand die Objekthelligkeit zu- 40 renddessen verbleibt die elektrochromatische Filter- l
nimmt, nimmt die Menge des durch das Objektiv 12 auf platte 16 aufgrund ihrer Speichereigenschaft in dem |
die Fläche 10a auftreffenden Lichts zu. Der Potentialpe- vorausgehenden Zustand, und zwar auch, nachdem die |
gel Vc des Öffnungssteuersignals 40 des Operationsver- Zufuhr des Öffnungssteuersignals 40 unterbrochen wur- |
stärkers 36 wird angehoben. Ansprechend auf den höhe- de. In anderen Worten: Die elektrochromatische Filterren
Pegel des Steuersignals 40 (siehe F i g. 2B) wird der 45 platte 16 wird nach dem Umschalten des Analogschal-Blendenmechanismus
14 so betätigt daß die Blende ters 44 transparent gehalten und behält somit ihre maximehr
geschlossen und die Öffnungsgröße verringert male Durchlässigkeit Wenn sich die Objekthelligkeit so
wird. Hierdurch wird durch den Blendenmechanismus ändert daß der vorbestimmte Bezugs-Beleuchtungs-14
die Intensität des auf die Fläche 10a der Bildaufnah- stärkepegel L2 überschritten wird, wird die Öffnungsmeröhre
10 auftreffenden Lichts eingestellt und so die 50 größe des Blendenmechanismus 14 zwangsweise auf der
richtige oder optimale Belichtung gewährleistet vorbestimmten Öffnungsgröße festgehalten. Die Menge
Wenn die Objekthelligkeit weiter zunimmt und einen des auf die Aufnahmeröhre 10 auftreffenden Lichts wird
vorbestimmten Beleuchtungsstärkepegel L2 überschrei- jedoch automatisch nach Maßgabe einer Durchlässig-
tet, übersteigt der Potentialpegel des Offnungssteuersi- keitsänderung der elektrochromatischen Filterplatte 16
gnals 40 des Operationsverstärkers 36 die Spannung V2, 55 geändert. Wenn daher der Benutzer des Geräts das auf-
wie in F i g. 2A dargestellt ist Wenn der Potentialpegel zunehmende Objekt über einen (nicht gezeigten) elek-
des Öffnungssteuersignals 40 auf V2 liegt, wird der Blen- tronischen Sucher der Videokameras gemäß F i g. 1 be-
denmechanismus 14 so betätigt, daß die Öffnungsgröße obachtet und die Videokamera betätigt, kann selbst
auf die minimale Öffnungsgröße (10% der maximalen dann eine richtige Scharfeinstellung erfolgen, wenn sich
Öffnungsgröße) geändert wird, d. h. die Blende wird fast 60 die Objekthelligkeit unregelmäßig ändert Die Öff-
geschlossen. Aber selbst wenn der Potentialpegel des nungsgröße wird nicht unter die vorbestimmte Öff-
öffnungssteuersignals40 weiter ansteigt,wird die Grö- nungsgröße (z.B. 10% der maximalen Öffnungsgröße
ße der öffnung des ^lendenmechanismus 14 unverän- im vorliegenden Ausführungsbeispiel) verringert, auch
dert auf der minimalen Öffnungsgröße gehalten. Die wenn die Objekthelligkeit zunimmt Folglich erhöht sich
Blende kann also nicht weiter geschlossen werden, d. h. 65 nicht die Schärfentiefe über einen bestimmten Wert hin-
nicht so weit geschlossen werden, daß der oben erwähn- aus, so daß der erwähnte »Nadelloch-Effekt« verhindert
te »Nadelloch-Zustand« erreicht wird. wird. In anderen Worten: Selbst wenn sich die Helligkeit
Wenn der Potentialpegel des Öffnungssteuersignals des sich bewegenden Objekts abrupt ändert wird eine
11
gute Bildqualität erreicht, indem die Scharfeinstellung bezüglich des Objekts aufrecht erhalten wird. Darüber
hinaus kommt es nicht dazu, daß die Bauelemente 36 und 42 der Öffnungssteuerschaltung unstabil arbeiten
und Bildschwankungen verursachen, wenn die Objekthelligkeit zunimmt. Hierdurch wird selbst dann, wenn
sich die Helligkeit eines sich bewegenden Objekts rasch
ändert, eine gute Bildqualität des sich bewegenden Obejekts erreicht.
Da weiterhin die elektrochromatische Filterplatte 16 /'.wischen dem Blcndenmechanismus 14 und der Fläche
10a der Aufnahmeröhre 10 in dem optischen Weg liegt, kann sich kein in der Luft liegender Staub oder dergleichen
auf der Fläche 10a der Aufnahmeröhre 10 absetzen, da dies durch das Vorhandensein der elektrochromanschen
Fälterplatte 16 verhindert wird. Eine Beeinträchtigung der Bildqualität aufgrund von Staub oder
dergleichen kann also zur Verbesserung der Büdqualität verhindert werden.
Obschon die vorliegende Erfindung anhand eines speziellen Ausführungsbeispiels erläutert wurde, sind noch
verschiedene abgewandelte Ausführungsformen möglich. Während bei der oben beschriebenen Ausführungsform als Bildaufnahmeelement eine Aufnahme- oder
Kameraröhre verwendet wird, kann auch ein Festkörper-Bildaufnahmeelement
verwendet werden. Während oben eine Videokamera beschrieben wurde, läßt sich die
Erfindung auch bei einer Filmkamera anwenden, bei der ein fotoempfindliches Element dazu herangezogen wird,
eine konstante Belichtungszeit eines Objekts einzustellen. In diesem Fall wird der gleiche Effekt wie bei der
beschriebenen Ausführungsform erreicht, wenn ein Ausgangssignal eines Fotomcters verwendet wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
40
45 W.
50
$5
«0
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Bildaufnahmevorrichtung, mit einem Bildfühlelement mit Bildaufnahmefläche, die das auftreffende Licht des Bildes fühlt, einer Blendenanordnung und einer optischen Filteranordnung, die in einem optischen Weg des auf das Bildfühlelement auftreffenden Lichts des Bildes angeordnet sind, wobei die Blendenanordnung die Größe ihrer Öffnung kontinuierlich zwischen einer ersten Öffnungsgröße, die der vollständig geöffneten Blende entspricht, und einer zweiten Öffnungsgröße, die einem vorbestimmten Blendenzustand entspricht, ändert, der Transmissionsgrad der Filteranordnung sich kontinuierlieh nach Maßgabe einer an sie angelegten Spannung änden und dadurch sich die Menge des auf das Bildfühlelement auftreffenden Lichts des Bildes ändert, und eine Belichtungssteuerschaltung elektrisch an die Blendenanordnung und an die Filteranord-' nung angeschlossen ist, um die Blendenanordnung 'und die Filteranordnung zu betätigen, dadurch gekennzeichnet, daß die Belichlungssteuerfschaltung (20, 24, 34, 36, 37, 42, 48) die Blendenanordnung (14) nur betätigt, wenn die Bcleuchlungsstärke des augenblicklich einfallenden Lichts kleiner ist als eine vorbestimmte Bezugs-Beleuchtungsstärke, und die Blendenanordnung (14) bei der zweiten Öffnungsgröße, die größer ist als die minimale Öffnungsgröße, unterhalb derer der sogenannte Nadellocheffekt eintritt, verriegelt und nur die Filteranprdnung (16) betätigt, wenn die Beleuchtungsstärke des augenblicklich einfallenden Lichtes nicht kleiner ist als die vorbestimmte Bezugs-Beleuchtungsstärke.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 35 — zeichnet, daß das Büdfühlelement eine Bildsensoreinrichtung (10) enthält, die das auftreffende Licht des Bildes empfängt und ein der Beleuchtungsstärkedes auftreffenden Lichts des Bildes entsprechendes —elektrisches Bildsignal erzeugt.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Belichtungssteuerschaltung aufweist:eine erste Schaltung (24, 34), die elektrisch an die Bildsensoreinrichtung angeschlossen ist und nach Maßgabe des elektrischen Bildsignals ein Detektorsignal erzeugt, welches die Beleuchtungsstärke des augenblicklich auftreffenden Licht des Bildes angibt, eine zweite Schaltung (37), die ein Bezugssignal (38) erzeugt, dessen Potential einem zum Erhalt einer optimalen Belichtung der Bildsensoreinrichtung (10) geeigneten, vorbestimmten Belichtungs-Beleuchtungsstärke entspricht, und eine dritte Schaltung (36), die an die erste und die zweite Schaltung angeschlossen ist und das Detektorsignal (35) sowie das Bezugssignal (36) empfängt, um ein Öffnungssteuersigna! (40) zum Kompensieren einer Potentialdifferenz zwischen dem Detektor- und dem Bezugssignal zu erzeugen.chend auf das Öffnungssteuersignal (40) kontinuierlich zwischen der ersten Öffnungsgröße und der zweiten Öffnungsgröße ändert5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendenanordnung (14) an die dritte Schaltung (36) angeschlossen ist, um das Öffnungssteuersignal (40) zu empfangen, um ihre Öffnungsgröße etwa umgekehrt proportional zu dem Signalpegel des Öffnungssteuersignals (40) zu ändern, um ihre Öffnungsgröße ansprechend auf einen ansteigenden Signalpegel des Öffnungssteuersignals (40) auf die zweite Öffnungsgröße zu ändern, und dann ihre Öffnungsgröße unabhängig davon, daß das Öffnungssteuersignal (40) einen ansteigenden Signalpegel aufweist, zwangsweise auf der zweiten Öffnungsgröße zu nahen.6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichet, daß die Belichtungssteuerschaltung weiterhin eine vierte Schaltung (42, 48) aufweist, die elektrisch zwischen die dritte Schaltung (36) und eine Einstelleinrichtung der Blcndcnanordnung (14) und der Filteranordnung (16) geschähet ist, um das Öffnungssleuersignal (40) an die Blendenanordnung (14) zu geben, wenn die Beleuchtungsstärke des augenblicklich auftreffenden Lichts des Bildes kleiner ist als der vorbestimmte Bczugs-Belcuchlungsstärkepegel, und um zu ermöglichen, daß das öffnungssteuersignal (40) an die Filteranordnung (16) gegeben wird, wenn die Beleuchtungsstärke des augenblicklich auftreffenden Lichts des Bildes nicht kleiner ist als die vorbestimmte Bezugs-Beleuchtungsstärke.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vierte Schaltung aufweist:einen Bezugsspannungsgenerator (48), der ein der vorbestimmten Bezugs-Beleuchtungsstärke entsprechendes zweites Bezugssignal (50) erzeugt,einen Vergleicher (46), der an die dritte Schaltung (36) und an den Bezugsspannungsgenerator (48) angeschlossen ist, um das Öffnungssteuersignal (40) und das zweite Bezugssignal (50) zu empfangen und zu vergleichen und hierdurch ein Vergleichssignal zu erzeugen, und
eine Schalleranordnung (44), die an die dritte Schaltung (36), den Vergleiche!· (46) und die Filteranordnung (16) angeschlossen ist. um abhängig von dem Vergleichssignal einen Schaltvorgang durchzuführen und dadurch die Übertragung des Öffnungssteuersignals (40) an die Filteranordnung (16) zu steuern.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendenanordnung (14) an die dritte Schaltung (36) angeschlossen ist, um das Öffnungssteuersignal (40) zu empfangen, und daß die Blendenanordnung ihre Öffnungsgröße anspre-8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Filteranordnung (16) folgende Merkmale aufweist:— ein transparentes Substrat (60),— eine auf der Oberseite des transparenten Substrats (60) ausgebildete, erste transparente, leitende Schicht (62),— eine auf der ersten transparenten, leitenden Schicht (62) gebildete erste elektrochromatische Schicht (64) aus einem ersten festen elektrochromatischen Material,— eine isoliert über der ersten elektrochromatischen Schicht (64) vorgesehene zweite elektrochromatische Schicht aus einem zweiten festen elektrochromatischen Material, undeine auf der zweiten elektrochromatischen Schicht (66) gebildete zweite transparente, leitende Schicht (70), und daß das Öffnungssteuersignal (40) eine Spannungskomponente aufweist, die zwischen die erste transparente, leitende Schicht (62) und die zweite transparente, leitende Schicht (70) gelegt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP57026937A JPS58145278A (ja) | 1982-02-22 | 1982-02-22 | 撮像装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3306162A1 DE3306162A1 (de) | 1983-09-08 |
| DE3306162C2 true DE3306162C2 (de) | 1985-10-10 |
Family
ID=12207058
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3306162A Expired DE3306162C2 (de) | 1982-02-22 | 1983-02-22 | Bildaufnahmevorrichtung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4554587A (de) |
| JP (1) | JPS58145278A (de) |
| DE (1) | DE3306162C2 (de) |
| NL (1) | NL8300636A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3721751A1 (de) * | 1987-07-01 | 1989-01-12 | Eps Elektronik | Optoelektronisches filter vorzugsweise fuer videokameras |
Families Citing this family (22)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4833536A (en) * | 1984-07-24 | 1989-05-23 | Canon Kabushiki Kaisha | Image sensing apparatus with sensitivity and exposure control |
| US4916722A (en) * | 1986-06-26 | 1990-04-10 | Kabushiki Kaisha Toshiba | X-ray image processing apparatus |
| JP2840744B2 (ja) * | 1988-04-06 | 1998-12-24 | ソニー株式会社 | ビデオカメラ |
| US4827348A (en) * | 1988-05-02 | 1989-05-02 | Polaroid Corporation | Exposure control system for dual mode electronic imaging camera |
| FR2751479B1 (fr) * | 1990-08-03 | 1998-11-06 | Thomson Csf | Procede et systeme de protection des equipements de veille ou de poursuite optroniques au regard d'une illumination |
| US5293241A (en) * | 1991-04-02 | 1994-03-08 | Gold Star Co., Ltd. | Method and circuit for controlling opening/closing of a camcorder iris diaphragm |
| JP3227191B2 (ja) * | 1991-05-22 | 2001-11-12 | 株式会社リコー | 画像読取装置 |
| US5387958A (en) * | 1992-06-30 | 1995-02-07 | Sony Electronics, Inc. | Electro-optical control of light attenuation in the optical path of a camera |
| US5555069A (en) * | 1995-02-28 | 1996-09-10 | Eastman Kodak Company | Camera with electrochromic filter |
| GB9603198D0 (en) * | 1996-02-15 | 1996-04-17 | Gen Electric | Controlling the transmission of light frome light sources |
| US6550949B1 (en) * | 1996-06-13 | 2003-04-22 | Gentex Corporation | Systems and components for enhancing rear vision from a vehicle |
| DE19631435C1 (de) * | 1996-08-03 | 1998-03-12 | Daimler Benz Aerospace Ag | Verfahren zur Zielverfolgung bei Störmaßnahmen |
| KR20010033768A (ko) * | 1997-12-31 | 2001-04-25 | 프레데릭 티. 바우어 | 자동차 영상장치 |
| US6342887B1 (en) * | 1998-11-18 | 2002-01-29 | Earl Robert Munroe | Method and apparatus for reproducing lighting effects in computer animated objects |
| EP1150141A1 (de) * | 2000-04-25 | 2001-10-31 | Hewlett-Packard Company, A Delaware Corporation | Optische Anordnung |
| JP3893922B2 (ja) * | 2000-10-18 | 2007-03-14 | セイコーエプソン株式会社 | レンズの評価方法およびレンズ評価装置 |
| US20050231892A1 (en) * | 2004-04-19 | 2005-10-20 | Harvey Troy A | High energy density electric double-layer capacitor and method for producing the same |
| US7488083B2 (en) * | 2005-08-22 | 2009-02-10 | Gentex Corporation | Vehicular rearview components and assemblies |
| US7960676B2 (en) * | 2007-09-28 | 2011-06-14 | Casio Computer Co., Ltd. | Image capture device to obtain an image with a bright subject, even when the background is dark, and recording medium |
| US9128343B2 (en) | 2011-08-19 | 2015-09-08 | Ppg Industries Ohio, Inc. | Method of making an optical element having an electrochromic apodized aperture |
| KR102688582B1 (ko) | 2017-01-26 | 2024-07-25 | 삼성전자주식회사 | 전자 장치 및 그의 자외선 측정 방법 |
| CN110830697A (zh) * | 2019-11-27 | 2020-02-21 | Oppo广东移动通信有限公司 | 控制方法、电子装置和存储介质 |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1128461B (de) * | 1959-01-15 | 1962-04-26 | Fernseh Gmbh | Einrichtung zum Schutz einer Fernsehaufnahmeroehre gegen Fehl-bedienung ihrer motorisch angetriebenen Lichtstromregeleinrichtung |
| US3010362A (en) * | 1959-12-08 | 1961-11-28 | Crosley Broadcasting Corp | Automatic light control |
| US3182125A (en) * | 1960-09-20 | 1965-05-04 | Bendix Corp | Illumination control system for television pickup tubes and the like |
| US3576393A (en) * | 1967-12-15 | 1971-04-27 | Us Navy | Automatic exposure control for a slow scan vidicon |
| US3555181A (en) * | 1968-06-05 | 1971-01-12 | Bell Telephone Labor Inc | Automatic video level control employing iris and amplifier gain adjustments |
| US4050085A (en) * | 1969-06-04 | 1977-09-20 | Hughes Aircraft Company | Automatic light control system |
| US3691302A (en) * | 1971-02-25 | 1972-09-12 | Gte Sylvania Inc | Automatic light control for low light level television camera |
| JPS50113229A (de) * | 1974-02-13 | 1975-09-05 | ||
| US4141043A (en) * | 1977-04-18 | 1979-02-20 | General Electric Company | Picture signal generator with light level control |
| JPS55135471A (en) * | 1979-04-10 | 1980-10-22 | Ikegami Tsushinki Co Ltd | Pickup tube protective device for television camera |
-
1982
- 1982-02-22 JP JP57026937A patent/JPS58145278A/ja active Granted
-
1983
- 1983-02-18 US US06/467,884 patent/US4554587A/en not_active Expired - Lifetime
- 1983-02-21 NL NL8300636A patent/NL8300636A/nl not_active Application Discontinuation
- 1983-02-22 DE DE3306162A patent/DE3306162C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3721751A1 (de) * | 1987-07-01 | 1989-01-12 | Eps Elektronik | Optoelektronisches filter vorzugsweise fuer videokameras |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3306162A1 (de) | 1983-09-08 |
| NL8300636A (nl) | 1983-09-16 |
| US4554587A (en) | 1985-11-19 |
| JPS58145278A (ja) | 1983-08-30 |
| JPH0435950B2 (de) | 1992-06-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3306162C2 (de) | Bildaufnahmevorrichtung | |
| DE3101806C2 (de) | Fernsehkamera mit automatischer Verstärkereinstellung | |
| DE3913803A1 (de) | Belichtungsregeleinrichtung | |
| DE1927969A1 (de) | Automatische Video-Pegelregelung | |
| DE69215323T2 (de) | Schwarzabgleichseinstellung für mit mehreren Festkörper-Bildaufnahmevorrichtungen versehene Videokameras | |
| DE1462888C3 (de) | Elektronische Anlage zur Wiedergabe von Farbbildern | |
| DE3306161C2 (de) | Farbbildaufnahmegerät | |
| DE1943501A1 (de) | Automatisches Belichtungsregelsystem | |
| DE2805357C2 (de) | Fernsehkamera mit einer Blendenregelung und einer regelbaren Bildsignalverstärkungsschaltung | |
| DE2347397B2 (de) | Objektiv-abdecksystem | |
| DE2543891C2 (de) | Automatische Belichtungssteuereinrichtung für eine sowohl mit Verschlußzeitvorwahl als auch mit Blendenvorwahl betreibbare Kamera | |
| DE69311405T2 (de) | Blendensteuerung | |
| DE2147350C3 (de) | Schaltung zur automatischen Steuerung der Belichtungszeit | |
| DE69215413T2 (de) | Kontrolle der photometrischen Zone einer Bildaufnahmevorrichtung | |
| DE4127910B4 (de) | Kamera mit Zoomobjektiv | |
| DE3879598T2 (de) | Elektronischer bildabtaster mit variabler steuerung des kontrastes. | |
| DE3312362C1 (de) | Gerät mit einem in der Helligkeit regelbaren Bildschirm und/oder Anzeigdisplay | |
| DE102013209164A1 (de) | Digitale filmkamera | |
| DE3000595C2 (de) | ||
| DE69321633T2 (de) | Vorrichtung zur Regelung der Lichtmenge und Verfahren | |
| DE69311621T2 (de) | Blenden-Mechanismus | |
| EP0392977B1 (de) | Kompensationsschaltung zur Korrektur von Bildfehlern eines Bildprojektionssystems | |
| DE2550773A1 (de) | Verfahren zur steuerung einer fernsehkamera | |
| DE2364895A1 (de) | Anordnung zur automatischen belichtungssteuerung fuer einaeugige spiegelreflexkameras mit lichtmessung durch das kameraobjektiv | |
| DE3210885C2 (de) | Belichtungssteuereinrichtung für eine Kamera mit Lichtmessung durch das Objektiv |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KABUSHIKI KAISHA TOSHIBA, KAWASAKI, KANAGAWA, JP N |
|
| 8331 | Complete revocation |