DE2347397B2 - Objektiv-abdecksystem - Google Patents
Objektiv-abdecksystemInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N23/00—Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
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- H04N23/70—Circuitry for compensating brightness variation in the scene
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- H04N23/70—Circuitry for compensating brightness variation in the scene
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Description
Die Erfindung betrifft ein Objektiv-Abdecksystem der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
Bei Fernsehkameras ist es erforderlich, daß eine Lichtstärke innerhalb eines vorbestimmten Bereichs
auf die Bildaufnahmeeinrichtung auftrifft, um Videosignale zu erzeugen., die dem maximalen Kontrastveihältnis
der beleuchteten Szene entsprechen. Wenn die Lichtstärke an der Bildaufnahmeeinrichtung ordnungsgemäß
eingestellt ist, liefert die Fernsehkamera auch die maximale Auflösung, die richtige Grauskalenabstufung
und im Fall einer Farbfernsehkamera die maximale Genauigkeit der Farbwiedergabe. Solch eine Einrichtung,
um kontinuierlich den richtigen Betrag an Licht einer Bildaufnahmeeinrichtung zuzuführen, kann une
automatisch einstellbare Blende, insbesondere eine Irisblende
iUS-PS 36 91 302), aufweisen, die in dem Lichtwei
zu der Bildaufnahmeeinrichtung liegt und in einer Ser'voschleife angeordnet ist, um auf elektrische Signale
von der Bildaufnahmeeinrichtung anzusprechen, die proportional zu der Beleuchtungsstärke sind. Weiterhin
sind Fernsehkameras bekannt (US-PS 33 77 427). bei der das einkommende Licht durch Einschieben eines
oder mehrerer Filter in den Lichtweg der Kamera intensitätsmäßig verändert wird.
Während der Abschaltzeit und Bereitstellung einer Fernsehkamera wird das Objektiv oft durch eine Kappe
verschlossen oder abgedeckt, um die Bildaufnahmeeinrichtung zu schützen. Die Objektivabdeckung wird
gewöhnlich durch eine mechanische Vorrichtung bewirkt, die durch elektrische Betätigung in den Lichtweg
der Bildaufnahmeeinrichtung eingebracht oder aus diesem ausgeschwenkt werden kann. Die Betätigung eines
Objektivdeckelschalters bewirkt, daß ein Flügel, ein
Verschluß oder eine ähnlich wirkende Vorrichtung in den optischen Weg der Bildaufnahmeeinrichtung gebracht
wird, so daß das Licht daran gehindert wird, die Aiifnahmeeinrichtung zu erreichen. Die Entregung des
Objektivdeckelschalters bewirkt, daß beispielsweise der Flügel abgezogen wird, so daß Licht die B.ldaufnahmeeinrichtung
bei dem normalen Fernschkamerabctrieb erreichen kann. Wenn die Fernsehkamera mit
einer automatisch einstellbaren Blende ausgerüstet ist. und wenn das Objektiv abgedeckt wird, kann die Blendensteuereinrichtung
auf das Fehlen des Lichts ansprechen und die Blende automatisch auf eine unerwünscht
große öffnung einstellen. Unter solchen Bedingungen kann bei Abnehmen des Objektivdeckeis die Bildaufnahmeeinrichtting
einer unerwünscht großen Lichtstärke ausgesetzt sein, so daß der augenblickliche Gebrauch
der Fernsehkamera nicht möglich ist. und die Bildaufnahmeeinrichtung möglicherweise beschädigt
wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
Objektiv-Abdecksystem zu schaffen, das mit einer automatischen Blende, beispielsweise einer Irisblende
zusammenwirkt, und d;e in eingeschaltetem Zustand
verhindert, daß Lieht in die Vidicon-Röhre eindringt. Darüber hinaus soll das Objektiv-Abdecksystem \er-
h'ndern, daß die Blendensteuereinrichtung auf das Feh- In des Lichtes anspricht, wenn das Objektiv abgedeckt
und die Blende dann automatisch auf eine unerwünscht große Öffnung eingestellt wird.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs i angegebenen Merkmale gelöst.
Bei der Fernsehkamera, die die i.:findungsgemäße
Einrichtung enthält, ist also eine Steuerung mit einer Einrichtung vorgesehen, um das durch eine einstellbare
Lichtdurchlaßeinrichtung, beispielsweise eine Blende, einfallende Licht zu messen und eine Steuerspannung
bzuleiten. Die Steuerspannung wird an eine Signal speichereinrichtung angelegt, die ihrerseits eine Einrichtung zum Einstellen der Lichtübertragungseinrich
tung steuert. Die Kamera weist auch eine wahlweise betätigbare Einrichtung auf, die eine Linsenabdeckeinrichtung
sein kann, um den Durchtritt von Licht zu der Lichtmeßeinrichtung zu sperren oder zu gestatten.
Wenn die wahlweise betätigbare Einrichtung in einen ersten Betriebszustand gebracht wird, um Licht daran
zu hindern, die Lichtmeßeinrichtung zu erreichen, wird eine Schaltung betätigt, um die Lichtmeßeinrichtung
von der Signalspeichereinrichtung abzukoppeln, so daß die Einstellung der einstellbaren Lichtübertragungsein-,
richtung nicht erheblich dadurch geändert wird, daß die wahlweise betätigbare Einrichtung in den ersten Betriebszustand
gebracht wird.
Auf Grund der Tatsache, daß eine Signalspeicherung
vorgenommen wird, wird beim Anmeldungsgegenstand verhindert, daß sich die automatische Blende und das
Objektiv-Abdecksystem gegenseitig stören, bzw. daß das Lichtabdecksystem die Steuerung der automatischen
Blende nicht außer Kraft setzt. Wenn die Lichtsperreinrichuing
den Lichtweg sperrt, wird die Speichereinrichtung abgeschaltet, die dann die vorher
vorhandene Einstellung der Blende speichert. Daher öffnet sich die Blende bei Abdecken des Objektivs nicht
auf den Höchstwert. Wenn die Lichtsperreinrichtung abgeschaltet wird, ist die Fernsehkamera dann sofort
wieder zur Aufnahme bereit, und man muß nicht warten, bis die automatische Blende sich wieder eingestellt
hat'. Darüber hinaus wird verhindert, daß eine zu große Lichtintensität in die Vidicon-Röhre gelangen könnte
und diese zerstören könnte, was der Fall wäre, wenn sich die automatische Blende bis zum Höchstwert offnen
würde.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer Einrichtung zum selbsttätigen Einstellen einer Irisblende gemäß der Erfindung,
und
Fig. 2 eine schematische Detailzeichnung der Analogspeicher-
und Aufdcckverzögerungsschaltungen gemäß der Erfindung und dem Blockdiagramm in F i g. 1.
Gemäß F i g. 1 tritt Licht von einer ausgeleuchteten Szene in die Objektiv- und Blendenkombination
einer Fernsehkamera ein und wird in elektrische Signale in einem Kamerakopf 42 umgesetzt. Der Kamerakopf
42 weist wenigstens eine Bildaufnahmeeinrichtung und die zugehörige Schaltung auf, um die Videosignale
zu erzeugen und zu verarbeiten, die den roten, grünen und blauen Farbkomponenten der ausgeleuchteten
Szene entsprechen.
Die der roten, grünen und blauen Farbe entsprechenden
Videosignale von dem Kamerakopf 42 werden an '" Pufferverstörker 43, 44 bzw. 45 angekoppelt, in denen
jedes entsprechende Signal verstärkt wird. Klemmstu
fön 46 47 und 48 klammern die Signale von den zugehörigen
Pufferverstärkern 43, 44 bzw. 45 zur Pegelhaltung an ein Bezugs-Gleichspannungsniveau an. Dieses
Bezugsniveau-Klemmsignal wird an den Anschluß 62 periodisch und koinzident mit dem horizontalen Austastintervall
angelegt. Die von den Klemmstufen 46, 47 und 48 abgeleiteten Signale werden an die Eingangsschaltung
einer nichtadditiven Mischschaltung 49 angekoppelt. Die nichtadditive Mischschaltung 49 wählt
kontinuierlich das Eingangssignal mit der größten Amplitude aus und koppelt es an den Ausgangsanschluß.
Ein Spitzendetektor 50 ist mit der nichtadditiven Mischschaltung 49 gekoppelt und liefert Ausgangssignale,
die der Amplitude der aufeinanderfolgenden Signalspitzen entsprechen, die an seinem Eingang anstehen.
Eine zusätzliche Schaltung (nicht gezeigt), die an den Spitzendetektor 50 und den Anschluß 61 angekoppelt
ist, gestattet die Aufschaltung eines Austastsignals, um das unerwünschte Videosignal auszutasten, das
während des Austastintervalls auftritt.
Ein Pufferverstärker 51 übersetzt die verhältnismäßig
hohe Ausgangsimpedanz des Spitzendetektors 50 in eine verhältnismäßig niedere Impedanz und liefert
ferner eine Stromverstärkung an den Spitzendetektorsignalen. Der Ausgang des Pufferverstärkers 51 wird an
einen ersten Eingangsanschluß eines Differentialverstärkcrs j2 angekoppelt. Ein zweiter Eingangsanschluß
des Differentialverstärkers 52 ist mit einem Potentiometer 53 verbunden, der eine Bezugsgleichspannung
liefert. Durch Einstellung des Potentiometers 53 wird die Ausgangsgleichspannung des Differentialverstärkers
52 verschoben, so daß dadurch ein Mittel geschaffen wird, um die Blendensteuerspannung von Hand einzustellen,
um die Blende 40 bezüglich der S/enenausleuch'ung zu justieren. Der Potentiometer 53 kann
auch als Feineinstellung verwendet werden, der es einem Bedienungsmann ermöglicht, die Blende bezüglich
der Szene subjektiv nachzustellen, die auf einem Fernsehmonitor beobachtet wird. Der Differentialverstärker
52 hat einen Verstärkungsgrad von etwa drei und liefert analoge Ausgangssignale über einem Bezugsglcichspannungsniveau
in Abhängigkeit von den Spitzendetektorsignalen, die an seinen einen Eingang angekoppelt sind, und dem Bezugsgleichspaimungsniveau.
das an seinem zweiten Eingangsanschluß ansteht. Die von dem Differentialverstärker 52 abgeleiteten
Signale werden durch einen Anschluß 63 an einen Analogspeicher 54 gekoppelt, in dem diese Signalinformation
gespeichert wird. Der Analogspeicher 54 verwendet eine Kapazität als Signalspeichermedium und einen
Feldeffekttransistor, um Signale von dem Speichermedium
abzunehmen. Eine Detailbeschreibung des Speichers 54 folgt noch in Zusammenhang mit F i g. 2. Die
Ausgangssignale von dem Analogspeicher 54 entsprechen dem mathematischen Integral der Eingangssignal'\
die während der Perioden zugeführt werden, wenn die Objektivdeckeleinrichtung in der aufgedeckten
Stellung ist. d. h. bei normalem Kamerabetrieb, wobei die relativ große Speicherkapazität des Speichers
dazu dient, die daran angelegten Signale zu integrieren. Die Betätigung der Objektivdeckeleinrichtung, um
das Objektiv abzudecken, bewirkt, daß die Kontakte und 56 geöffnet werden. W'jnn die Kontakte 67 geöffnet
werden, wird die an dem Anschluß 99 anstehende Spannung daran gehindert, die den Objektivdeckel
betätigende Schaltung zu erreichen, so daß dieser eine Position in dem optischen Weg des Kamerakopfes
annimmt und dadurch verhindert, daß die Szenenbeleuchtung die Bikliiufnahmeeinricluung- erreicht.
Gleichzeitig wird, wenn die Koniakte 56 offen sind. verhindert, daß die an dem Anschluß 98 anstehenden 15
Volt die Aufdeck-Verzögerungsschaltung 55 erreichen, wodurch wiederum die weitere Eingabe von Signalinformation
in den Speicher 54 gesperrt wird. Wenn die S Signalinformation gesperrt ist, hält der Speicher 54 ein
Ausgangsniveau gleich dem Wert, der unmittelbar vor dem öffnen der Kontakte 56 vorhanden war.
Die Entregung der Objektivdeckeleinrichtung durch Schließen der Kontakte 67 und 56 bewirkt, daß der Objektivdeckel
69 von dem optischen Weg in dem Kamerakopf 42 abgezogen wird, so daß das Szenenlicht zu
der Bildaufnahmeeinrichtung durchtreten kann, während gleichzeitig die Aufdeck-Vcrzögerungsschallung
55 betätigt wird. Die Verzögerungsschaltung liefen '5 eine Verzögerung von '/io bis 2/iosec, wodurch die Signalinformation
um diese Dauer verzögert in den Speicher 54 eintritt. Diese Verzögerung ist erforderlich, um
sicherzustellen, daß der Objektivdeckel vollständig aus seiner Position abgezogen ist, in der er verhindert, daß
Licht in die Kamera eintritt, bevor gestaltet wird, daß der Analogspeicher 54 mit Signalinformation von dem
Differentialverstärker 52 gespeist wird. Zu weiteren Einzelheiten dieser Schaltung wird auf die Beschreibung
von F i g. 2 verwiesen.
Signale von dem Analogspeicher 54 werden durch den Anschluß 65 an einen Tiefpaßfilter 57 gegeben, der
so aufgebaut ist, daß er eine erste Ansprechzeit für Si gnale, die Änderungen in der Szenenbeleuchtung von
dunkel zu hell entsprechen, und eine zweite Ansprechzeit
für Signale liefert, die Änderungen in der Szenen beleuchtung von hell zu dunkel entsprechen. Bei solch
einem System mit zweifacher Zeilkonstante ist eine verhältnismäßig kurze Zeitkonstante für Szenen vorgesehen,
die zu einer ansteigenden Helligkeit neigen. während eine relativ lange Zeitkonstante für Szenen
vorgesehen ist, die zu zunehmender Dunkelheit tendieren. Die kurze Zeitkonstante gestaltet einen schnellen
Blendenrespons auf Szenen zunehmender Helligkeit, wodurch eine Sättigung des Bilddetektors verhindert
wird. Szenen, die dunkler werden, ist dagegen eine erwünschte,
langsame Blendenansprechzeit zugeordnet.
Die von dem Tiefpaßfilter 57 abgegebenen Signale werden an einen Pufferverstärker 58 und von dort an
einen Lampentreiber 59 angekoppelt. Der Treiber 59 weist eine Schaltung mit invertierenden und nichtinvertierendcn
Verstärkern auf. die an ihren Eingängen miteinander gekoppelt sind und jeweils einen Satz von
Lampen ansteuern. Diese Lampen arbeiten in einer differcntiellen Weise, so daß, wenn der eine Lampensatz
auf maximaler Helligkeit ist, der andere Lampensatz abgeschaltet ist und umgekehrt.
Ein Netzwerk 60 mit einem lichiabhängigcn Widerstand
(LDR-Netzwerk) weist zwei in Reihe geschaltete lichtabhängige Widerstände auf. die jeweils von einem
der differentiell arbeitenden Lampensätze des Treibers 59 angetrieben werden. Die Reihenkombination der
lichtabhängigen Widerstände bildet, wenn sie von Licht angetrieben werden, differentiell ein Netzwerk mit drei
Anschlüssen, das in seiner Betriebsweise einem Polen ^
liomcter analog ist. Diese Kombination liefert daher ein Mittel, um eine Servoeinrichtung 41 zu steuern, die
eine .Scrvovcrslärker-Antriebscinrichtung zum Hinstellen der Blendenöffnung aufweisen kann.
Objektive für Fernsehkameras, die mit elektrisch be ^
läligbarcn Blenden, insbesondere Irisblcndcn. ausgerüstet
sind, weisen zwei oder drei Drähte auf. die mit einem Blenden-Finslellpotentiomcter in der Fernsehkamera
verbunden werden müssen. Die Einstellung des Blendcneinstellpotenliometers erzeugt dann eine entsprechende
Änderur.g der Blendenöffnung in dem Objektiv. Die Verwendung von lichtempfindlichen Widerständen
als Ersatz für der. Blendeneinstellpotentiometcr stellt ein Mittel dar, wodurch ein Objektiv, das mit
solch einer elektrisch einstellbaren Blende ausgerüstet ist, in dem erfindungsgemäßen System zur automatischen
Einstellung der Blende ohne Abwandlung der Servoeinrichtung 41 verwendet werden kann, die mit
dem Objektiv geliefert wird.
F i g. 2 ist eine sehemalische Darstellung des Analogspeichers 54 und der Verzögerungsschaltung 55. Die
Schaltungen 54 und 55 arbeiten zusammen, um eine Speicherung und Steuerung der dem Speicher 54 zugeführten
Information durchzuführen.
Signale von dem Ausgangsanschluß 63 des Differentialverstärkers 52 werden durch einen Widerstand 75
und Kontakte 66 an eine Speicherkapazität 68 angekoppelt. Ein Widerstand 77 ist zwischen einer
4- 15-Volt-Quelle und dem Verbindungspunkt des
Widerstandes 75 mit dem Kontakt 66 angekoppelt, um eine Vorspannung für den Transistor 72 zu liefern. Die
Reihenschaltung des Widerstandes 75 und der Kapazität 68 integriert wirksam daran angelegte Signale und
gibt die integrierten Werte als Spannung über der Kapazität 68 an. Wenn die Rclaiskontakte 66 geöffnet
werden, was bei Abdeckung des Kameraobjektivs der Fall ist, wird ein offener Kreis zwischen der Kapazität
68 und dem Differenzverstärker 52 geschaffen, se
daß verhindert wird, daß weitere Signalinformaiion eine Änderung in der Spannung über der Kapazität 6?
beeinflußt, während ermöglicht wird, daß die Kapazität ihre Spannung hält. Die über der Kapazität 68 gespeicherte
Spannung entspricht dem gespeicherten Steuer signal, das während der Zeitdauer verwendet wird
wenn das Objektiv abgedeckt ist.
Ein Widerstand 70 ist zwischen der Kapazität 68 unc dem Gatter eines Feldeffekttransistors 72 angekoppelt
Durch den Widerstand 70.wird die in der Kapazität 6£
gespeicherte Energie an den Feldeffekttransistor 72 an gekoppelt. Die inherent hohe Impedanz des Gatten
des Feldeffekttransistors 72 bringt die Entladung dei
Kapazität 68 während der Zeitdauer, wenn die Relais kontakte 66 offen sind, auf ein Minimum und gcstattci
daher ein im wesentlichen konstantes Leitfähigkeitsniveau in der Einrichtung während verhältnismäßig lan
gcr Zeitperioden.
Der Feldeffekttransistor 72 ist mit seiner Senken elektrode an eine Speisespannungsquelle durch einer
Widerstand 74 angeschlossen, während seine Quellen und Substratelektroden gemeinsam an einen Ausgangs
anschluß 65 und an einen Widersland 102 angcschlos sen sind, über dem die Ausgangsspannungen cntsprc
chcnd den an der Kapazität 68 anstehenden Spannut! gen erzeugt werden. Ein Widerstand 71 und eine Kapa
zität 73 sind parallel zwischen den Quellen- und Sub
stratelektrodcn und Erde angeschlossen.
Während dem Bereitsiellungsbetricb (standby) is das Fcrnschkameraobjektiv abgedeckt, wodurch eini
Schaltung aktiviert wird, um die Kontakte 56 zu öffnen Daher wird verhindert, daß ein Strom in die Relais
wicklung 64 fließt, so daß die Kontakte 66 geöffne werden, wodurch verhindert wird, daß weitere Signal
information das Ausgangsnivcau des Speichers 54 an dert. Die zuletzt in dem Speicher 54 gespeicherte Infor
malinn entspricht der Szenenbeleuchtung und Ohjck
liveinstellung vor dem Abdecken. Diese I instclluns
(ο
aufrechterhalten, bis der Objektivdeckcl entfernt wird.
Um eine unbeabsichtigte Blendenänderung während der Zeitdauer zu verhindern, wenn der Objektivdeckcl
entfernt wird, ist eine Verzögerungsschaltung vorgesehen,
die die für das Abnehmen des Objcktivdeckels erforderliche Zeit, etwa Vio bis 2/ioscc, simuliert. Diese
Verzögerungsschallung weist ein /?C-Zeitgebernct/-werk
auf, das durch eine Reihenkombination eines Widerstandes 96 und einer Kapazität 94 gebildet wird.
Ein Transistor 88 ist mit seiner Basis an die Kapazität 94 gekoppelt. Der Transistor 88 bewirkt einen Strom in
den Relaisspulen 64 und 78, wenn die Spannung über der Kapazität 94 ein Schwellenwertniveau erreicht,
welches den Transistor leitfähig macht. Ein Widerstand 90 ist in Reihe von der 15-Volt-Quelle zu einer Zenerdiode
92 angeschlossen, die eine Bezugsspannung von 3,3 Volt an dem Verbindungspunkt zwischen dem
Widerstand 90 und der Diode 92 erzeugt. Diese Spannung wird an die Emitterelektrode des Transistors 88
angekoppelt und liefert das Schwellenwcrt-Vorspiinnungsniveau des Transistors. Wenn die Basiselektrode
des Transistors 88 einen Wert von etwa 0.7 Volt über seiner Emitterspannung erreicht, fließt daher ein Strom
in seinen Kollektorkreis, wodurch die Relaisspulen 64 und 78 erregt werden.
Durch Abschaltung der Objektivabdeckschaliung. wodurch der Deckel von dem Objektiv enifernt wird,
werden die Kontakte 56 geschlossen und :inc Spannung von i5 Volt an die Verzögerungsschaltung angelegt.
Die Kapazität 94 lädt sich langsam (etwa 0.2 Sekunden) durch den Widerstand 96 auf, bis sie ein
Niveau von etwa 4.0 Volt erreicht.
Bei Erreichen dieses Niveaus beginnt der Transistor 88, einen Strom durch seine Kollektorelektrode zu leiten,
und dabei wird die Relais ,pule 78 erregt, wodurch
die Kontakte 80 und 84, sowie 82 und 86 geschlossen bzw. miteinander in Kontakt gebracht werden. Beim
Schließen der Kontakte 80 und 84 umgeht der durch
ίο die Relaisspulen 78 und 64 fließende Strom den Transistor
88 und fließt durch diese Kontakte zur Erde ab. Dadurch wird über den Relaisspulen 78 und 64 die volle
Speisespannung (15 Volt) angelegt, und der Leistungsverbrauch des Transistors 88 eliminiert. Das Schließen
der Kontakte 82 und 86 koppelt die Kapazität 94 an Erde, wodurch sie zur Vorbereitung auf eine erneute
Betätigung der Vcrzögeriingsschahung entladen wird.
Die oben beschriebene Erfindung gibt ein Mittel an um die Blendeneinstellung unmittelbar vor dem Abdek
ken des Objektivs, beispielsweise durch einen Deckel aufrechtzuerhalten und diese Einstellung zu speichern
bis das Objektiv erneut aufgedeckt (Deckel abgenom men) wird. Eine zusätzliche Schaltung ist vorgesehen
um sicherzustellen, daß die automatische Blendenein stellung nicht durchgeführt wird, bis der Objektivdecke
vollständig abgenommen ist. Daher ergibt diese Schal lung in Kombination mit einer Schaltung, die selbsttä
tig eine Blendensicuerspannung erzeugt, eine verbes
seile automatische Blendenstcucreinrichtung.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
#09 513/:
Claims (5)
1. Objektiv-Abdecksystem mit einer Lichtmeßeinrichtung
zur Erzeugung eines elektrischen Signals, das ein Maß für das von einer beleuchteten Szene
empfangene Licht ist, mit einer Lichtsperreinrichtung, die wahlweise von einer ersten in eine zweite
Betriebsstellung betätigbar ist, um Licht von der beleuchteten Szene durchzulassen bzw. daran zu hin- 'o
dem, die Lichtmeßeinrichtung zu erreichen, eine einstellbare Lichtdurchlaßeinrichtung, die in dem
optischen Weg der Lichtmeßeinrichtung liegt, um die Intensität der Szenenlichtstärke an der Lichtmeßeinrichtung
einzustellen, gekennzeichnet '5 durch eine Einrichtung mit einer Signaispeichereinrichtung
(54), die zwischen der Lichtmeßeinrichtung (42) und der einstellbaren Lichtdurchlaßeinrichtung
(40,41) angekoppelt ;st, um die Lichtdurchlaßeinrichtung
(40, 41) in Abhängigkeit von dem elektrischen Signal einzustellen, das ein Maß für das
von einer beleuchteten Szene empfangene Licht ist, und durch eine Einrichtung (55), um die Lichtmeßeinrichtung
(42) von der Signalspeichereinrichtung (54) abzukoppeln, wenn die Lichtsperreinrichtung
(691) verhindert, daß Lieht von der beleuchteten Szene
die Lichtmeßeinrichtung (42) erreicht, wobei die Lichtsperreinrichtung (69) das Licht derart sperrt,
daß praktisch kein Licht auf die Lichtmeßeinrichtung (42) fällt.
2. Objektiv-Abdecksystem nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (55) zum Entkoppeln der Lichtmeßeinrichtung ferner eine
Verzögerungseinrichtung (55) aufweist, um die Ankopplung der Lichtmeßeinrichtung an die Signalspeichereinrichtung
(54) um ein vorbestimmtes Intervall zu verzögern, nachdem die Lichtsperreinrichtung
(69) wahlweise betätigt worden ist, um den Durchtritt von Licht zu der Lichtmeßeinrichtung
(42) zu gestatten.
3. Objektiv-Abdecksystem nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Entkopplungseinrichtung (55) mit der Signalspeichereinrichtung
(54) gekoppelte Relaiskontakte (66) aufweist, die zum Abkoppeln der Lichtmeßeinrichtung (42) von
der Signalspeichereinrichtung (54) in Abhängigkeit davon betätigt werden, daß die Lichtsperreinrichtung
(69) in die den Lichtdurchtritt sperrende Position betätigt ist.
4. Objektiv-Abdecksystem nach den Ansprüchen -so
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungseinrichtung (55) eine Spannungsquelle aufweist,
die an ein Widerstands Kapazitäts-Ladenetzwerk (96, 94) zur Steuerung des vorbestimmten Intervalls
gekoppelt ist
5. Objektiv-Abdecksystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungseinrichtung
(55) zusätzlich ein Relais (66. 64) mit einer Betätigungsspule (64) und Kontakte (66) sowc
einen Transistor (88) aufweist, dessen Eingangselek- ^0
trode mit dem Widerstands-Kapazitäts-Ladenetzwcrk (96, 94) und dessen Ausgangselektrode mit der
Betätigungsspule (64) des Relais verbunden ist. wobei
das Widerstands-Kapazitäts-Ladenctzwerk (%. •4) so angeschlossen ist, daß es sich aufzuladen be- bc
ginnt, wenn die Lichtsperreinrichtung (69) betätigt wird, um Licht von einer Szene zu der Lichimeßeinrichuing
(42) durchzulassen, und der Transistor (88) leitfähig gemacht wird, nachdem das Widersiands-Kapazitäts-Ladenetzwerk
(96, 94) sich auf ein vor bestimmtes Niveau aufgeladen hat, so daß dadurch
die Kontakte (66) des Relais (66, 64) betätigt werden, die eine Ankopplung der Speichereinrichtung
(54)'an die Lichtmeßeinrichtung (42) bewirken.
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| NL (1) | NL7312668A (de) |
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