DE33043C - Einrichtung an Maschinen zum gleichzeitigen Stauchen und Biegen von Metallgegenstände^ - Google Patents

Einrichtung an Maschinen zum gleichzeitigen Stauchen und Biegen von Metallgegenstände^

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Publication number
DE33043C
DE33043C DENDAT33043D DE33043DA DE33043C DE 33043 C DE33043 C DE 33043C DE NDAT33043 D DENDAT33043 D DE NDAT33043D DE 33043D A DE33043D A DE 33043DA DE 33043 C DE33043 C DE 33043C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bending
machine
machines
equipment
metal objects
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT33043D
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English (en)
Original Assignee
KjÖBENHAVN'S-HeSTESKOFABRIK in Kopenhagen
Publication of DE33043C publication Critical patent/DE33043C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K15/00Making blacksmiths' goods
    • B21K15/02Making blacksmiths' goods horseshoes; appurtenances therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
  • Straightening Metal Sheet-Like Bodies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
JVs 33043 — UM)MW
KLASSE 49: Mechanische
Die Einrichtungen an Maschinen sind zum gleichzeitigen Stauchen und Biegen von Metallgegenständen, als Stangen u. dergl., bestimmt, und zwar sind sie für die Fabrikation von Hufeisen, um an denselben die Stollen zu bilden, besonders geeignet. Bei gleichzeitigen Stauchen und Biegen geschieht das letztere besonders leicht, schnell und mit viel weniger Gefahr für Entstehung von Sprüngen und Rissen oder Verstreckung des Metalles an der Biegestelle, als bisher.
Auf beiliegender Zeichnung ist als Beispiel eine solche Maschine für den erwähnten speciellen Zweck der Hufeisenfabrikation dargestellt. Fig. ι zeigt einen senkrechten Längsdurchschnitt durch den betreffenden Theil der Maschine, Fig. 2 ist eine Ansicht von oben mit Weglassung einzelner Theile, welche unten näher angeführt werden sollen.
Das zu biegende Eisen wird in glühendem Zustande auf der Fufsplatte α der Maschine angebracht, derart, dafs es mit dem Vorderrand so weit zwischen den Enden eines, gabelförmigen Armes b, der mit der Fundamentplatte α durch Schraubenbolzen c zusammengehalten ist, reicht, dafs das Stangenende gegen den sogenannten Hammer f stöfst. In dieser Stellung wird das Material demnächst durch einen Stempel d (welcher in Fig. 2 nicht dargestellt ist) festgehalten. Dieser Stempel kann sich zwischen Coulissen oder einer sonst geeigneten Steuerung ein wenig auf- und niederbewegen und erhält seine Bewegung durch Excenter, Kniegelenke oder einen anderen passenden Mechanismus. Der Hammer f, der am zweckmäfsigsten kreuzförmig gestaltet wird, lagert derart in dem Arm b unter dessen Deckplatte g (in. Fig. 2 nicht dargestellt), dafs er in demselben vor- und rückwärts innerhalb passender Grenzen verschoben werden kann. Eine starke Spiralfeder h hält den Hammer" für gewöhnlich in seiner äufsersten Stellung. Bei Anbringung des Roheisens findet von der Feder h nur eine schwache oder so gut wie gar keine Pressung statt.
Nachdem das Eisen auf erwähnte Weise in die Maschine eingefügt ist, wird der Arm b um die Enden der Schraubenbolzen c in die Höhe gedreht ' zwecks Biegung des Materials um die Kante i einer im Stempel d eingesetzten Platte J1. Bei Beginn der Biegung findet nur eine schwache Zusammenpressung desjenigen Theiles des Materials statt, welcher zwischen der Platte d{ und dem Hammer f liegt, indem letzterer vor dem Eisen zurückweicht, wobei die Spiralfeder h zusammengedrückt wird. Sobald der Hammer bis an das Widerlager von b zurückgeschoben ist, wird dagegen das Material während des restirenden Theiles des Biegens bedeutend gestaucht.
Um eine gröfsere Haltbarkeit der Maschine zu erzielen und etwaige Reparaturen derselben zu erleichtern, werden die Flächen, die mit dem glühenden Eisen in Berührnng kommen, aus eingefügten Stahlstücken ^1 ^1 b1 Tn1 und Ot2, ί welche leicht ausgewechselt werden können,

Claims (1)

  1. gebildet. Durch Einsetzen von Keilen oder Unterlagsplatten kann die Kante i, um welche das Biegen erfolgt, justirt werden.
    Patenτ-Anspruch: .....
    Bei einer Maschine zum gleichzeitigen Biegen und Stauchen von Metallstäben die Combination eines den Stab gegen die Fufsplatte a der Maschine haltenden, mit stellbarer Unterplätte . di versehenen Stempels d mit einem drehbar an die Fufsplatte angeschlossenen gabelförmigen Arm b, in welchem sich ein elastisch angebrachtes Stück f befindet, welches bei der Drehung des Armes, gegen die Feder h zurückreichend , die Stauchung des Stabes während des Umbiegens bewirkt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT33043D Einrichtung an Maschinen zum gleichzeitigen Stauchen und Biegen von Metallgegenstände^ Expired - Lifetime DE33043C (de)

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DENDAT33043D Expired - Lifetime DE33043C (de) Einrichtung an Maschinen zum gleichzeitigen Stauchen und Biegen von Metallgegenstände^

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DE (1) DE33043C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4799256A (en) * 1985-03-28 1989-01-17 Siemens Aktiengesellschaft Telecommunication signalling arrangement

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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