DE3300554C2 - - Google Patents
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- DE3300554C2 DE3300554C2 DE3300554A DE3300554A DE3300554C2 DE 3300554 C2 DE3300554 C2 DE 3300554C2 DE 3300554 A DE3300554 A DE 3300554A DE 3300554 A DE3300554 A DE 3300554A DE 3300554 C2 DE3300554 C2 DE 3300554C2
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- G11B7/08—Disposition or mounting of heads or light sources relatively to record carriers
- G11B7/09—Disposition or mounting of heads or light sources relatively to record carriers with provision for moving the light beam or focus plane for the purpose of maintaining alignment of the light beam relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following
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- G11B7/09—Disposition or mounting of heads or light sources relatively to record carriers with provision for moving the light beam or focus plane for the purpose of maintaining alignment of the light beam relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following
- G11B7/0908—Disposition or mounting of heads or light sources relatively to record carriers with provision for moving the light beam or focus plane for the purpose of maintaining alignment of the light beam relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following for focusing only
Landscapes
- Optical Recording Or Reproduction (AREA)
- Moving Of The Head For Recording And Reproducing By Optical Means (AREA)
- Automatic Focus Adjustment (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine optische Wiedergabeanordnung
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bereits eine Einrichtung zur Ermittlung der Fokussierung
eines Lichtbündels auf einem durch ein konzentriertes
Bündel optisch lesbaren beweglichen Informationsträger
mit einer Lagerregelschleife, die in der Lage ist, kleine
Lageänderungen des Fokussierungspunktes des Bündels in
bezug auf den Informationsträger um eine Mittellage zu
korrigieren, bekannt (DE 26 49 688 A1). Bei dieser bekannten
Einrichtung ist eine Detektorschaltung vorgesehen,
welche die Einhüllende eines gelesenen Hochfrequenzsignals
erfaßt und ein Signal mit zwei Zuständen liefert, die dem
Vorhandensein bzw. Nichtvorhandensein des Hochfrequenzsignals
entsprechen. Der Ausgang der betreffenden Detektor
schaltung ist einerseits mit dem Steuereingang eines in
der Regelschleife angeordneten Schalters und andererseits
mit dem Steuereingang einer Generatorschaltung verbunden,
welche ein Annäherungssignal liefert, das auf Einrichtungen
zum Vor- und Zurückverschieben des Fokussierungspunktes
zwischen zwei Grenzlagen einwirkt. Dabei ist die Regel
schleife bei Nichtvorhandensein des Hochfrequenzsignals
offen, und die Generatorschaltung liefert ein Annäherungs
signal, während bei Vorhandensein des Hochfrequenzsignals
die Regelschleife geschlossen und die Generatorschaltung
blockiert ist. Eine solche Arbeitsweise führt jedoch nicht
zu einer stets zufriedenstellenden Arbeitsweise.
Es ist ferner eine Servo-Antriebseinrichtung für eine
Fokussierlinse bekannt (DE 29 35 249 A1), bei der zwar
ein Fokussierungsfehlersignal für das Einfahren einer
Fokussierungsoptik verwendet wird. Im Zusammenhang mit
der betreffenden Antriebseinrichtung sind allerdings keinerlei
konkrete Maßnahmen über den Aufbau einer optischen
Wiedergabeanordnung bekannt, wie sie eingangs bezeichnet
worden sind.
Bei einer optischen Wiedergabeanordnung, wie bei einem
digitalen Audio-Plattenspieler, wird ein Signal auf einer
Aufzeichnungsträgerfläche, wie einer Platte, dadurch auf
gezeichnet, daß auf der betreffenden Fläche eine Vielzahl
von Vertiefungen gebildet wird, die mittels einer optischen
Abtasteinrichtung optisch lesbar sind. In typischer Weise
umfaßt die optische Abtasteinrichtung eine Objektlinse,
die einen Lichtstrahl auf die Aufzeichnungsträgerfläche
fokussiert, und zumindest einen Fotodetektor, der ein
Fokus-Fehlersignal erzeugt, welches kennzeichnend ist für
den Fokussierungszustand des Lichtstrahls auf der Auf
zeichnungsträgerfläche. Ein derartiges Fokus-Fehlersignal
wird einem Servomechanismus zugeführt, der während der
Wiedergabe des optisch aufgezeichneten Signals entweder
die gesamte optische Abtasteinrichtung oder die darin ent
haltene Objektlinse positionsmäßig steuert, um den Lichtstrahl
in richtiger Weise auf der Aufzeichnungsträgerfläche
zu fokussieren.
Damit der Servomechanismus einen annehmbaren Fokus
sierungszustand des Lichtstrahls in bezug auf die
Aufzeichnungsträgerfläche auf das Fokus-Fehlersignal
hin aufrechterhält, muß die Objektlinse innerhalb
eines vorbestimmten Bereiches von Stellungen relativ
zu der Aufzeichnungsträgerfläche liegen. Demgemäß ist
ein vorläufiger bzw. vorbereitender Fokussierungsvorgang
erforderlich, um die Objektlinse innerhalb des
betreffenden bestimmten Bereichs vorbereitend einzustellen.
In Übereinstimmung damit ist im allgemeinen
eine Hilfs-Fokussierungs- bzw. Fokussteuerschaltung
vorgesehen, die ein vorläufiges Fokussierungssignal
an den Servomechanismus abgibt, so daß auf die vorbereitende
Fokussierungsoperation hin der auf die
Aufzeichnungsträgerfläche auftreffende Lichtstrahl
in einem akzeptablen Fokussierungszustand auf das
Fokus-Fehlersignal hin, welches dem Servomechanismus
zugeführt wird, gehalten werden kann.
Eine typische, bereits vorgeschlagene Hilfs-Fokus
steuerschaltung ist in Fig. 1 gezeigt. Diese Schaltung
weist einen bei niederer Frequenz arbeitenden
Oszillator 10 auf, der eine Sinus- oder Rechteck
spannung erzeugt, die eine niedrige Frequenz aufweist
und die als vorläufiges Fokussignal dient. Das vorläufige
Fokussignal wird während des vorläufigen
Fokussierungsbetriebs einer Fokussteuereinrichtung,
wie einem elektromagnetischen Linearmotor 50, über
einen Schalter 30 und eine Fokussierungs-Treiber
schaltung 40 zugeführt. Die Fokussierungs-Treiber
schaltung 40 weist in typischer Weise einen Operations
verstärker 41 auf, der das vorläufige Fokussignal
an seinem nichtinvertierenden Eingang aufnimmt. Wie
für eine Schaltungsanordnung, der ein Operationsverstärker
zugehörig ist, kennzeichnend sind Widerstände
RFD1, RFD2 und RFD3 als zwischen dem
invertierenden Eingang und Erde bzw. Masse bzw. als
zwischen dem invertierenden Eingang und dem Ausgang
des Operationsverstärkers bzw. als zwischen dem nicht
invertierenden Eingang und Erde bzw. Masse des Operations
verstärkers angeschlossen gezeigt. Wie an sich
bekannt, wird unter dem Begriff "Masse" Erdpotential
verstanden. Ein Ausgangssignal von der Fokussierungs-
Treiberschaltung 40 wird der Spule des Linearmotors 50
zugeführt. In Übereinstimmung mit dem Wert des vorläufigen
Fokus-Steuersignals verändert die Fokus
steuereinrichtung oder der Motor 50 die Stellung einer
optischen Abtasteinrichtung 60 oder einer Objektlinse
61, die in dieser Einrichtung enthalten ist. Dies bedeutet,
daß entweder die gesamte optische Abtasteinrichtung
60 oder die Objektlinse 61 durch die Fokus
steuereinrichtung 50 auf das vorläufige Fokus-Steuersignal
hin neu eingestellt wird, welches von dem bei
niederer Frequenz arbeitenden Oszillator 10 abgegeben
wird, so daß ein von der optischen Abtasteinrichtung 60
abgegebener Lichtstrahl in geeigneter Weise in bezug
auf eine Oberfläche eines Aufzeichnungsträgers, wie
einer Platte 100, fokussiert wird bzw. ist.
Änderungen bzw. Variationen im Fokussierungszustand
des Lichtstrahls in bezug auf die Aufzeichnungsträger
fläche 100 sind in Fig. 2 grafisch dargestellt. Dabei
veranschaulicht insbesondere die Kurve C Veränderungen
im Fokussierungszustand des auf die Auf
zeichnungsträgerfläche 100 auftreffenden Lichtstrahls,
wobei der Abstand zwischen den gestrichelten Linien L1
und L2 den normalen Steuerbereich kennzeichnet, der
durch die Fokussteuereinrichtung 50 auf eine Fokus-
Fehlerspannung ef hin möglich ist, die der Fokussierungs-
Treiberschaltung 40 von einem Fotodetektor 62
her zugeführt wird, welcher in der optischen Abtast
einrichtung 60 enthalten ist. Diejenigen Teile der
Kurve C, die oberhalb bzw. unterhalb einer Mittellinie
L liegen, entsprechen unter- bzw. überfokussierten
Zuständen des Lichtstrahls in bezug auf die Auf
zeichnungsträgerfläche 100. Wenn sich der Fokussierungs
zustand vom unterfokussierten
Zustand ändert, durchläuft die Kurve C
die Linie L am Punkt A, und die Fokus-Fehlerspannung
ef ändert sich von einem negativen Wert zu einem positiven
Wert und durchläuft einen Nullkreuzungspunkt,
der in der Zeit dem Punkt A entspricht. Wenn der
Fokussierungszustand des Lichtstrahls in bezug auf
die Aufzeichnungsträgerfläche 100 von einem über
fokussierten Zustand zu einem unterfokussierten Zustand
sich ändert, durchläuft die Kurve C überdies den
Punkt B, und die Fokus-Fehlerspannung ef ändert sich
von einem positiven Wert zu einem negativen Wert, indem
sie durch einen Nulldurchgangspunkt läuft, der
in der Zeit dem Punkt B entspricht. Die beiden Punkte
A und B auf der Kurve C kennzeichnen einen weitgehend
fokussierten Zustand des Lichtstrahls auf der Auf
zeichnungsträgerfläche 100.
Zurückkommend auf Fig. 1 sei bemerkt, daß die Fokus-
Fehlerspannung ef sowohl einer Fokus-Diskriminierungs
schaltung 70 als auch einem Anschluß oder fest
stehenden Kontakt 32 eines Schalters 30 zugeführt wird.
Der Schalter 30 ist ferner mit dem Ausgang der Fokus-
Diskriminatorschaltung 70 verbunden. Die Fokus- bzw.
Fokussierungs-Diskriminatorschaltung 70 ist so ausgelegt,
daß der Nulldurchgangspunkt der Fokus-Fehler
spannung ef entsprechend dem Punkt B auf der Kurve C
ermittelt wird. Wenn ein derartiger Nulldurchgangs
punkt auftritt, d. h. dann, wenn die Fokus-Fehlerspannung
ef sich von einem positiven Wert zu einem
negativen Wert ändert, ändert sich ein Ausgangssignal
S2 der Fokus-Diskriminatorschaltung 70 von einem
niedrigen Pegel zu einem hohen Pegel und veranlaßt
dadurch, daß der Schalter 30 seinen bewegbaren Kontakt
von der Anlage an seinem feststehenden Kontakt oder
Anschluß 31 zu der Anlage an dem Kontakt oder Anschluß
32 hin umschaltet. Demgemäß beendet auf das
Auftreten eines Ausgangssignals S2 mit hohem Pegel
der Schalter 30 den vorläufigen Fokussierungsbetrieb
dadurch, daß das Ausgangssignal niederer Frequenz des
Oszillators 10 an die Fokus- bzw. Fokussierungs-Treiber
schaltung 40 nicht mehr länger abgegeben wird. Dies
bedeutet, daß die Fokus-Fehlerspannung ef das vorläufige
Fokus- bzw. Fokussierungssignal als Eingangssignal
für die Fokus-Treiberschaltung 40 ersetzt. Der
Lichtstrahl von der optischen Abtasteinrichtung 60
liegt nunmehr innerhalb eines steuerbaren Bereiches,
so daß die Fokus- bzw. Fokussierungs-Steuereinrichtung
50 einen akzeptablen Fokussierungszustand des
Lichtstrahls auf der Aufzeichnungsträgerfläche 100
dadurch aufrechterhalten kann, daß die Fokus-Fehlerspannung
ef als Eingangssignal für die Fokus-Treiberschaltung
40 ausgenutzt wird.
Wie oben angegeben, ändert die Hilfs-Fokussteuerschaltung
gemäß Fig. 1 jedoch die Position der optischen
Abtasteinrichtung 60 oder der Objektlinse 61 auf die
Sinusspannung oder Dreieckspannung niederer Frequenz
von dem Oszillator 10 her. Demgemäß kann, wie dies
Fig. 2 veranschaulicht, bei dem vorläufigen Fokus
sierungsvorgang die Veränderung im Fokussierungszustand
von einem gerade unterfokussierten Zustand am
Punkt D auf der Kurve C beginnen und zu einem sehr
unterfokussierten Zustand am Punkt E hin und einem sehr
überfokussierten Zustand am Punkt F vor Erreichen des
Punktes B verlaufen. Derartige unnötige Veränderungen
in der Fokussierung des Lichtstrahls gehen auf die
verschiedenen Werte der Sinus- bzw. Sinuswellenspannung
oder der dreieckförmigen Spannung zurück,
die zu Beginn der vorläufigen Fokussierungsoperation angenommen
werden kann, und zwar insofern, als die Phase der
Sinuswelle oder der dreieckförmigen Welle zu Beginn einer
vorläufigen Fokussierungsoperation nicht festliegt. Demgemäß
kann die Zeitspanne vom Beginn der voläufigen Fokussierungs
operation bis zu dem Zeitpunkt, zu dem die vorläufige
Fokussierungsoperation am Punkt B auf der Kurve C endet,
in unerwünschter Weise variieren. Insbesondere kann dabei
die Zeitspanne zur Beendigung des vorläufigen Fokussierungs
betriebs sich bis zu etwa der Periode der Sinuswelle
oder der dreieckförmigen Spannung ausweiten, was für eine
typische niedrige Schwingungsfrequenz von 0,75 Hz über
eine Sekunde lang ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine optische
Wiedergabeanordnung der eingangs genannten Art so weiterzubilden,
daß auf relativ einfache Art und Weise der Fokus
sierungszustand des Lichtstrahls in einer bestimmten und
konstanten Art geändert und die Beendigung des vorläufigen
Fokussierungsbetriebs innerhalb einer relativ kurzen Zeitspanne
bewirkt werden kann.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch die
im Anspruch 1 gekennzeichneten Maßnahmen.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend
beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einem Blockdiagramm eine optische
Wiedergabeanordnung mit einer bereits vorgeschlagenen
Hilfs-Fokussteuerschaltung.
Fig. 2 zeigt verschiedene Signalverläufe zur Veran
schaulichung des Betriebs der optischen Wiedergabe
anordnung gemäß Fig. 1.
Fig. 3 zeigt in einem Blockdiagramm eine optische
Wiedergabeanordnung, die eine Hilfs-Fokussteuerschaltung
gemäß der vorliegenden Erfindung enthält.
Fig. 4A bis 4E und Fig. 5A bis 5D zeigen verschiedene
Spannungsverläufe, auf die im Zuge der Erläuterung
der Arbeitsweise der Anordnung gemäß Fig. 3 Bezug
genommen werden wird.
Nunmehr wird das bevorzugte Ausführungsbeispiel der
Erfindung detailliert beschrieben. In Fig. 3 sind diejenigen
Elemente und Teile, die jenen gemäß Fig. 1 entsprechen,
mit denselben Bezugszeichen bezeichnet;
eine weitere Beschreibung der betreffenden Elemente
und Teile wird hier weggelassen. Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist die Hilfs-Fokussteuerschaltung durch
eine Spannungserzeugungsschaltung 20 dargestellt,
die eine vorläufige Fokusspannung e2 erzeugt. Die
Spannungserzeugungsschaltung 20 weist Anschlüsse 23
und 25 auf, die mit einer Plusspannungsquelle +E bzw.
mit einer Minusspannungsquelle -E verbunden sind, wobei
beide Spannungsquellen ihre Spannung in bezug
auf Masse bzw. Erde abgeben. Die Spannungserzeugungs
schaltung 20 weist ferner Kondensatoren 21 und 22 auf,
deren jeder mit einer Belegung an Erde bzw. Masse liegt.
Außerdem sind ein Schalter 24 und ein Widerstand R1
in Reihe geschaltet zwischen dem Anschluß 23 und dem
nicht mit Erde bzw. Masse verbundenen Ende des Kondensators
21 verbunden. Ein Widerstand R2 liegt zwischen
dem Anschluß 25 und der nicht mit Erde bzw. Masse
verbundenen Belegung des Kondensators 21. Ein Widerstand
R3 und ein Schalter 26 sind in Reihe geschaltet
zwischen der nicht mit Masse verbundenen Belegung
des Kondensators 21 und der nicht mit Masse verbundenen
Belegung des Kondensators 22 vorgesehen. Ein Ausgangs
anschluß T ist mit der nicht mit Masse verbundenen
Belegung des Kondensators 22 verbunden. In typischer
Weise ist der Wert des Widerstands R1 so gewählt, daß
er kleiner ist als der Wert des Widerstands R2. Mit
dem Ausgangsanschluß T ist ein Eingangsanschluß I
der Fokustreiberschaltung 40 verbunden. Die Fokus
steuerschaltung 50 ist an einem Ausgangsanschluß 0
der Fokustreiberschaltung 40 angeschlossen. Ein
Fotodetektor 62 ist so geschaltet, daß er das Fokus-
Fehlersignal ef sowohl an die Fokus-Diskriminierungs
schaltung 80 abgibt. Von einem Ausgang des Fokus-
Diskriminators 70 bestehen Verbindungen sowohl zu
einem Steueranschluß des Schalters 80 als auch zu
einer Schaltsteuerschaltung 90 hin. Ein Anschluß 82
des Schalters 80 ist ebenfalls mit dem Eingangsan
schluß I der Fokustreiberschaltung 40 verbunden.
Darüber hinaus ist ein Ausgangsanschluß der Schalt
steuerschaltung 90 mit Steueranschlüssen der beiden
Schalter 24 und 26 der Spannungserzeugungsschaltung 20
verbunden.
Die Spannungserzeugungsschaltung 20 arbeitet wie folgt:
Wenn beide Schalter 24 und 26 im nicht leitenden Zustand
sind, ist die durch die Spannung e1 dargestellte
Spannung am Kondensator 21 gleich der Minus
spannung -E, und die durch die Spannung e2 dargestellte
Spannung am Kondensator 22 ist gleich Masse-
bzw. Erdpotential. Wie in Fig. 4A und 4B gezeigt, wird
dann, wenn die Schalter 24 und 26 ihre entsprechenden
leitenden Zustände zum Zeitpunkt t0 umgeschaltet
sind, der Kondensator 22 durch die Minusspannung -E
geladen, die dann am Kondensator 21 liegt, und zwar
über den Widerstand R3, wodurch sich die Spannung e2
zunächst schnell zu der negativen Spannung bzw. Minusspannung
-E hin ändert. Da die Spannung e2 sich langsam
durch Erdpotential zu einer positiven Spannung
hin ändert, die den Wert aufweist, erreicht
die Spannung e2 nicht die negative Spannung
-E, sondern beginnt stattdessen, langsam zu der
positiven Spannung hin anzusteigen. Wie
zuvor bereits erwähnt, wird die Spannung e2 als
vorläufige Fokusspannung benutzt. Demgemäß ändert sich
die vorläufige Fokussteuerspannung zunächst schnell
zu einem bestimmten negativen Pegel -E hin, und dann
ändert sie sich relativ langsam zu einem positiven
Wert von hin. In typischer Weise beträgt
die Zeitspanne zwischen dem Zeitpunkt to und dem
Zeitpunkt tg, wenn die Spannung e2 bei Erdpotential
liegt, etwa 0,3 bis 0,4 Sekunden.
Die Schalter 24 und 26, die normalerweise elektrisch
miteinander gekuppelt sind, werden auf ein von der
Schaltsteuerschaltung 90 her abgegebenes Ausgangs
signal S1 hin in ihre entsprechenden leitenden bzw.
nichtleitenden Zustände umgeschaltet. Zum Zeitpunkt t0,
d. h. zu Beginn des vorläufigen Steuerbetriebs, wird
ein Signal St in geeigneter Weise einem Eingangsanschluß
der Schaltsteuerschaltung 90 zugeführt, und
als Folge davon geht ein Ausgangssignal S1 der Schaltung
90 von einem niedrigen Pegel zu einem hohen
Pegel (Fig. 4E) über. Wenn sich das Ausgangssignal S1
von einem niedrigen Pegel zu einem hohen Pegel ändert,
werden die Schalter 24 und 26 in ihre entsprechenden
leitenden Zustände umgeschaltet, was seinerseits dazu
führt, daß die durch die Spannung e2 dargestellte
vorläufige Fokusspannung beginnt, schnell zu der
negativen Spannng -E hin abzufallen. Darüber hinaus
ist zum Zeitpunkt t0 ein Ausgangssignal S2 der Fokus-
Diskriminatorschaltung 70 auf einem niedrigen Pegel
(Fig. 4D). Der Schalter 80, der auf das Ausgangs
signal S2 anspricht, spricht auf den niedrigen Pegel
dieses zuletzt genannten Signals an, indem er seinen
nichtleitenden Zustand annimmt.
Infolge der Abgabe der vorläufigen Fokusspannung an
die Fokussteuereinrichtung 50 über die Fokustreiber
schaltung 40 wird die optische Abtasteinrichtung 60
oder die darin enthaltene Objektlinse 61 so in der
Position eingestellt, daß der Lichtstrahl von der
optischen Abtasteinrichtung 60 in geeigneter Weise
auf der Aufzeichnungsträgerfläche 100 fokussiert ist.
Wenn die Fokus-Fehlerspannung ef des Fotodetektors 62
sich von einem positiven Wert zu einem negativen Wert
hin ändert und durch ihren Nulldurchgangspunkt läuft
(Fig. 4C), der einem weitgehend korrekten Fokussierungs
zustand des Lichtstrahls auf der Aufzeichnungs
trägerfläche 100 entspricht, dann ermittelt die Fokus-
Diskriminierungsschaltung 70 diesen Nulldurchgangs
punkt. Mit anderen Worten ausgedrückt heißt dies, daß
die Fokus-Diskriminierungsschaltung 70 den Übergang
von einem unterfokussierten Zustand zu einem über
fokussierten Zustand des Lichtstrahls auf der Auf
zeichnungsträgerfläche 100 ermittelt. Auf die Fest
stellung dieses Übergangs hin ändert die Fokus-Dis
kriminierungsschaltung 70 das Ausgangssignal S2 von
einem niedrigen Pegel zu einem hohen Pegel, und auf
eine solche Pegeländerung des Ausgangssignals S2 hin
schaltet der Schalter 87 von einem nichtleitenden
Zustand in einen leitenden Zustand um, in welchem der
Fokus-Fehlerspannung ef ermöglicht ist, über den
Schalter 80 an den Eingangsanschluß I abgegeben zu
werden. Darüber hinaus wird auf die Änderung des Aus
gangssignals S2 von einem niedrigen Pegel zu einem
hohen Pegel hin das Ausgangssignal S1 der Schalter
steuerschaltung 90 von einem hohen Pegel zu einem
niedrigen Pegel geändert, wodurch die Schalter 24
und 26 der Spannungserzeugungsschaltung 20 in ihre
entsprechenden nichtleitenden Zustände umgeschaltet
werden. Demgemäß ersetzt die Fokus-Fehlerspannung ef
die vorläufige Fokusspannung als Eingangssignal für
die Fokustreiberschaltung 40.
In einigen Fällen kann die Fokus-Diskriminierungs
schaltung 70 den Nulldurchgangspunkt der Fokus-
Fehlerspannung ef nicht ermitteln, wenn nämlich die
betreffende Spannung von einem positiven Wert zu
einem negativen Wert hin sich ändert. In derartigen
Fällen kann der vorläufige Fokussierungsbetrieb in
bestimmten Zeitintervallen wiederholt werden. So kann
insbesondere eine geeignete Prüfschaltung in der Schalter
steuerungsschaltung 90 vorgesehen sein, um zu bestimmen,
ob der Pegel des Ausgangssignals S2 von der Fokus-
Diskriminierungsschaltung 70 sich von einem niedrigen
Pegel zu einem hohen Pegel innerhalb einer bestimmten
Dauer T1 geändert hat, und zwar vom Zeitpunkt t0 aus
gemessen (Fig. 5C). Wenn das Ausgangssignal S2 sich
nicht zu seinem hohen Pegel innerhalb einer derartigen
Dauer T1 geändert hat, wird der Pegel des Ausgangs
signals S1 von einem hohen Pegel zu einem niedrigen
Pegel geändert, wie dies Fig. 5 veranschaulicht. Demgemäß
werden die Schalter 24 und 26 in ihre nicht
leitenden Zustände umgeschaltet, was dem Kondensator 21
ermöglicht, sich innerhalb einer vorbestimmten Zeitspanne
T2 auf die negative Spannung -E aufzuladen, und
was der Spannung e2 ermöglicht, während derselben Zeitspanne
zu Masse- bzw. Erdpotential zurückzukehren.
Zum Zeitpunkt t2, der der Summe der bestimmten Zeit
spannen T1 und T2 vom Zeitpunkt t0 aus gemessen entspricht,
wird das Ausgangssignal S1 von seinem niedrigen
Pegel zu seinem hohen Pegel geändert, was dazu führt,
daß die Schalter 24 und 26 erneut in ihre entsprechen
den leitenden Zustände zurückkehren. Demgemäß wiederholen
die Spannungen e1 und e2, wie dies in Fig. 5A
und 5B veranschaulicht ist, die Signalmuster, die in
Fig. 4A bzw. 4B gezeigt sind. Demgemäß wird die zuvor
beschriebene vorläufige Fokussierungsoperation solange
kontinuierlich wiederholt, bis das Ausgangssignal S2
der Fokus-Diskriminierungsschaltung 70 seinen hohen
Pegel annimmt.
Wie zuvor angegeben, werden die Schalter 24 und 26 der
Spannungserzeugungsschaltung 20 synchron in ihre entsprechenden
nichtleitenden Zustände umgeschaltet, wenn
der Schalter 60 in seinen leitenden Zustand geschaltet
wird, so daß die Fokus-Fehlerspannung ef an dem Kondensator
22 dann auftritt, wenn der Schalter 80 eingeschaltet
ist. Es ist jedoch möglich, den Schalter 80
durch eine selektive Schalteinrichtung zu ersetzen,
die auf das Ausgangssignal S2 der Fokus-Diskriminie
rungsschaltung 70 anspricht, um selektiv die Fokus-
Fehlerspannung ef und die vorläufige Fokussteuer
spannung an den Eingang der Fokustreiberschaltung 40
abzugeben. Bei einer derartigen modifizierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung würden die
Schalter 24 und 26 der Spannungserzeugungsschaltung 20
periodisch in ihre entsprechenden leitenden und nicht
leitenden Zustände umgeschaltet werden, und zwar unabhängig
vom leitenden oder nichtleitenden Zustand der
selektiven Schalteinrichtung. In diesem Falle weisen
die Spannungen e1 und e2 außerdem Perioden auf, die
der Summe der bestimmten Zeitspannen T1+T2 entsprechen.
Aus der vorstehenden Ebene dürfte ersichtlich
sein, daß die vorliegende Erfindung eine vorläufige
Fokussierungsoperation mit sich bringt, welche den
Fokuszustand des Lichtstrahls auf einer Auf
zeichnungsträgerfläche in einer vorbestimmten
und konstanten Art und Weise ändert und unabhängig
von der Phase einer Sinusspannung oder einer dreieck
förmig verlaufenden Spannung eines bei niedriger
Frequenz arbeitenden Oszillators ist, wie er beim
Stand der Technik verwendet ist. In vorteilhafter
Weise kann die vorläufige Fokussierungsoperation
innerhalb einer relativ kurzen Zeitspanne von bei
spielsweise 0,3 bis 0,4 Sekunden im Vergleich zu dem
Stand der Technik abgeschlossen werden, bei dem mehr
als eine Sekunde praktisch auftritt.
Darüber hinaus sei darauf hingewiesen, daß dann, wenn
die Spannung e1 als vorläufige Fokussteuerspannung verwendet
würde, die Fokussteuereinrichtung 50 zum Zeitpunkt t0
eine hohe Spannung aufgedrückt erhielte, was
zu einer Fehlfunktion der betreffenden Schaltung oder
zur Erzeugung einer harten Störung führen würde. Wenn
demgegenüber die Spannung e2 als vorläufige Fokus
steuerspannung verwendet wird, tritt ein wesentlich
langsamerer Anstieg in der der Fokussteuereinrichtung
50 aufgedrückten Spannung auf, und die zuvor aufgeführten
Probleme sind vermieden.
Im vorstehenden ist eine optische Wiedergabeanordnung
mit einer optischen Abtasteinrichtung erläutert worden,
die einen Lichtstrahl auf eine Aufzeichnungs
trägerfläche abgibt, wobei zumindest ein Fotodetektor
vorgesehen ist, der ein Fokus-Fehlersignal entsprechend
dem Fokuszustand des Lichtstrahls in bezug
auf die Aufzeichnungsträgerfläche erzeugt. Ferner ist
eine Fokussteuereinrichtung vorgesehen, die auf ein
Steuer- bzw. Treibersignal hin die Fokussierung des
Lichtstrahls in bezug auf die Aufzeichnungsträgerfläche
steuert. Außerdem ist ein Signalgenerator vorgesehen,
der ein vorläufiges Fokussierungssignal erzeugt,
welches sich zunächst schnell zu einem ersten
bestimmten Pegel einer Polarität und dann relativ
langsam zu einem bestimmten zweiten Pegel entgegen
gesetzter Polarität ändert. Außerdem ist eine Detektor
einrichtung vorgesehen, die einen Nulldurchgangs
punkt des Fokus-Fehlersignals ermittelt und die ein
Ausgangssignal erzeugt, welches sich von einem ersten
Pegel zu einem zweiten Pegel dann ändert, wenn der
Nulldurchgangspunkt ermittelt ist. Schließlich ist
eine Schaltanordnung vorgesehen, die das vorläufige
Fokussierungssignal an die Fokussteuereinrichtung
als Treibersignal in dem Fall abgibt, daß das Ausgangs
signal der Detektoreinrichtung auf seinem ersten
Pegel ist, während das Fokus-Fehlersignal an die
Fokussteuereinrichtung als Treibersignal in dem Fall
abgegeben wird, das das Ausgangssignal der Detektor
einrichtung mit seinem zweiten Pegel auftritt.
Claims (11)
1. Optische Wiedergabeanordnung mit einer optischen Abtast
einrichtung (60), die einen Lichtstrahl auf eine Aufzeichnungs
trägerfläche richtet,
mit einer Fotodetektoreinrichtung (62), die in Übereinstimmung mit dem Fokussierungszustand des Lichtstrahls in bezug auf die Aufzeichnungsträgerfläche ein Fokus-Fehlersignal (ef) erzeugt,
mit einer Detektoreinrichtung (70), welche auf das Fokus- Fehlersignal (ef) hin ein Steuersignal (S2) abgibt,
mit einer Fokussteuereinrichtung (40), die auf das Steuersignal (S2) hin den Fokus des Lichtstrahls in bezug auf die Aufzeichnungsträgerfläche steuert,
mit einer Signalerzeugungseinrichtung (20), durch die ein vorläufiges Fokussierungssignal (e2) erzeugt wird, welches sich zunächst zu einem ersten bestimmten Pegel einer Polarität in bezug auf ein Bezugspotential und sodann zu einem zweiten bestimmten Pegel entgegengesetzter Polarität in bezug auf das Bezugspotential ändert,
und mit einer Schalteinrichtung (24, 26, 80), welche entweder das genannte vorläufige Fokussierungssignal (e2) oder das Fokus-Fehlersignal (ef) an die Fokussteuereinrichtung als Steuersignal abgibt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Signalerzeugungseinrichtung (20) derart betrieben ist, daß das durch sie erzeugte vorläufige Fokussierungssignal (e2) sich zunächst schnell zu dem ersten bestimmten Pegel (-E) und sodann relativ langsam zu dem genannten zweiten bestimmten Pegel (+E) ändert (Fig. 4B),
daß die Detektoreinrichtung (70) einen Nulldurchgangspunkt des Fokus-Fehlersignals (ef) ermittelt und daraufhin das Steuersignal (S2) erzeugt, welches sich bei Ermittelung eines Nulldurchgangspunkts von einem ersten Pegel zu einem zweiten Pegel ändert,
und daß die Schalteinrichtung (24, 26, 80) durch das Steuersignal (S2) der Detektoreinrichtung (70) gesteuert ist.
mit einer Fotodetektoreinrichtung (62), die in Übereinstimmung mit dem Fokussierungszustand des Lichtstrahls in bezug auf die Aufzeichnungsträgerfläche ein Fokus-Fehlersignal (ef) erzeugt,
mit einer Detektoreinrichtung (70), welche auf das Fokus- Fehlersignal (ef) hin ein Steuersignal (S2) abgibt,
mit einer Fokussteuereinrichtung (40), die auf das Steuersignal (S2) hin den Fokus des Lichtstrahls in bezug auf die Aufzeichnungsträgerfläche steuert,
mit einer Signalerzeugungseinrichtung (20), durch die ein vorläufiges Fokussierungssignal (e2) erzeugt wird, welches sich zunächst zu einem ersten bestimmten Pegel einer Polarität in bezug auf ein Bezugspotential und sodann zu einem zweiten bestimmten Pegel entgegengesetzter Polarität in bezug auf das Bezugspotential ändert,
und mit einer Schalteinrichtung (24, 26, 80), welche entweder das genannte vorläufige Fokussierungssignal (e2) oder das Fokus-Fehlersignal (ef) an die Fokussteuereinrichtung als Steuersignal abgibt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Signalerzeugungseinrichtung (20) derart betrieben ist, daß das durch sie erzeugte vorläufige Fokussierungssignal (e2) sich zunächst schnell zu dem ersten bestimmten Pegel (-E) und sodann relativ langsam zu dem genannten zweiten bestimmten Pegel (+E) ändert (Fig. 4B),
daß die Detektoreinrichtung (70) einen Nulldurchgangspunkt des Fokus-Fehlersignals (ef) ermittelt und daraufhin das Steuersignal (S2) erzeugt, welches sich bei Ermittelung eines Nulldurchgangspunkts von einem ersten Pegel zu einem zweiten Pegel ändert,
und daß die Schalteinrichtung (24, 26, 80) durch das Steuersignal (S2) der Detektoreinrichtung (70) gesteuert ist.
2. Optische Wiedergabeanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fokussteuereinrichtung
(40) einen relativ begrenzten Fokussteuerbereich
in dem Fall aufweist, daß das Fokus-Fehlersignal
(ef) anstelle des vorläufigen Fokussierungs
signals als Treibersignal abgegeben wird.
3. Optische Wiedergabeanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aufzeichnungsträgerfläche
sich auf einer Platte befindet.
4. Optische Wiedergabeanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fokussteuereinrichtung
(40) eine Operationsverstärkereinrichtung (41)
aufweist, die auf das durch die Schalteinrichtung
(24, 26, 28) zugeführte Treibersignal hin arbeitet,
und daß eine Fokus-Betätigungseinrichtung (50) vorgesehen ist, die auf das Ausgangssignal der Operationsverstärkereinrichtung (41) hin arbeitet.
und daß eine Fokus-Betätigungseinrichtung (50) vorgesehen ist, die auf das Ausgangssignal der Operationsverstärkereinrichtung (41) hin arbeitet.
5. Optische Wiedergabeanordnung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die optische Abtasteinrichtung
(60) eine Objektlinse (61) aufweist, die
durch die Fokus-Betätigungseinrichtung (50) zur
Fokussierung des Lichts auf der Aufzeichnungsträger
fläche eingestellt wird.
6. Optische Wiedergabeanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das genannte Bezugspotential
Erdpotential ist.
7. Optische Wiedergabeanordnung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Signalerzeugungs
einrichtung (20) erste und zweite Anschlüsse (23, 25)
aufweist, die positive bzw. negative Spannungspegel
in bezug auf Erdpotential führen,
daß erste und zweite Kondensatoren (21, 22) vorgesehen sind, die mit einer Belegung jeweils Erdpotential führen,
daß ein erster Schalter (24) und ein erster Widerstand (R1) in Reihe liegend zwischen dem ersten Anschluß (23) und der anderen Belegung des ersten Kondensators (21) vorgesehen sind,
daß ein zweiter Widerstand (R2) zwischen dem zweiten Anschluß (25) und der genannten anderen Belegung des ersten Kondensators (21) vorgesehen ist,
daß ein dritter Widerstand (R3) und ein dazu in Reihe geschalteter zweiter Schalter (26) zwischen der genannten anderen Belegung des ersten Kondensators (21) und der anderen Belegung des zweiten Kondensators (22) vorgesehen ist
und daß ein Ausgangsanschluß (T) mit der genannten anderen Belegung des zweiten Kondensators (22) verbunden ist.
daß erste und zweite Kondensatoren (21, 22) vorgesehen sind, die mit einer Belegung jeweils Erdpotential führen,
daß ein erster Schalter (24) und ein erster Widerstand (R1) in Reihe liegend zwischen dem ersten Anschluß (23) und der anderen Belegung des ersten Kondensators (21) vorgesehen sind,
daß ein zweiter Widerstand (R2) zwischen dem zweiten Anschluß (25) und der genannten anderen Belegung des ersten Kondensators (21) vorgesehen ist,
daß ein dritter Widerstand (R3) und ein dazu in Reihe geschalteter zweiter Schalter (26) zwischen der genannten anderen Belegung des ersten Kondensators (21) und der anderen Belegung des zweiten Kondensators (22) vorgesehen ist
und daß ein Ausgangsanschluß (T) mit der genannten anderen Belegung des zweiten Kondensators (22) verbunden ist.
8. Optische Wiedergabeanordnung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Schalter (24, 26) zur Betätigung in Synchronismus
miteinander gekoppelt sind.
9. Optische Wiedergabeanordnung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung
(24, 26, 80) einen dritten Schalter (80) aufweist,
der durch das Ausgangssignal der Detektor
einrichtung (70) betätigbar ist und der in Abhängigkeit
vom ersten bzw. zweiten Pegel des Ausgangs
signals der betreffenden Detektoreinrichtung
(70) einen elektrisch nicht leitenden bzw.
einen elektrisch leitenden Zustand aufweist,
daß eine Schaltersteuereinrichtung (90) derart betrieben ist, daß ein Schaltersteuersignal mit ersten und zweiten Werten auf die betreffenden ersten bzw. zweiten Pegel des Ausgangssignals der Detektoreinrichtung (70) hin auftreten,
daß der erste Schalter (24) und der zweite Schalter (26) der Signalerzeugungseinrichtung (20) jeweils einen elektrisch leitenden Zustand und einen elektrisch nicht leitenden Zustand aufweisen und daß der erste Schalter (24) und der zweite Schalter (26) der Signalerzeugungseinrichtung (20) den leitenden bzw. nichtleitenden Zustand auf den ersten bzw. zweiten Wert des Schaltersteuersignals hin annehmen.
daß eine Schaltersteuereinrichtung (90) derart betrieben ist, daß ein Schaltersteuersignal mit ersten und zweiten Werten auf die betreffenden ersten bzw. zweiten Pegel des Ausgangssignals der Detektoreinrichtung (70) hin auftreten,
daß der erste Schalter (24) und der zweite Schalter (26) der Signalerzeugungseinrichtung (20) jeweils einen elektrisch leitenden Zustand und einen elektrisch nicht leitenden Zustand aufweisen und daß der erste Schalter (24) und der zweite Schalter (26) der Signalerzeugungseinrichtung (20) den leitenden bzw. nichtleitenden Zustand auf den ersten bzw. zweiten Wert des Schaltersteuersignals hin annehmen.
10. Optische Wiedergabeanordnung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Signalerzeugungs
einrichtung (20) in bestimmten Zeitintervallen
das vorläufige Fokussierungssignal in dem Fall
wiederholt erzeugt, daß der erste Pegel des Aus
gangssignals der Detektoreinrichtung (70) über
eine erste bestimmte Zeitspanne hinaus beibehalten
geblieben ist.
11. Optische Wiedergabeanordnung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß zu Beginn jedes bestimmten
Zeitintervalls der erste Schalter (24) und
der zweite Schalter (26) der Signalerzeugungseinrichtung
(20) in den nichtleitendenZustand
während einer zweiten bestimmten Dauer
gehalten und dann in den leitenden Zustand umgeschaltet
werden.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP57002146A JPS58121137A (ja) | 1982-01-09 | 1982-01-09 | 光学式デイスク再生装置のフオ−カス引込み回路 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3300554A1 DE3300554A1 (de) | 1983-07-21 |
| DE3300554C2 true DE3300554C2 (de) | 1993-05-27 |
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ID=11521204
Family Applications (1)
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| DE (1) | DE3300554A1 (de) |
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| GB (1) | GB2115579B (de) |
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