DE328656C - Schneckengetriebe - Google Patents

Schneckengetriebe

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DE328656C
DE328656C DE1920328656D DE328656DD DE328656C DE 328656 C DE328656 C DE 328656C DE 1920328656 D DE1920328656 D DE 1920328656D DE 328656D D DE328656D D DE 328656DD DE 328656 C DE328656 C DE 328656C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/22Toothed members; Worms for transmissions with crossing shafts, especially worms, worm-gears

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Schneckengetriebe. Die Erfindungbezieht sich auf ein Schneckengetriebe und betrifft eine verbesserte Konstruktion oder Formgebung des: Schraubenganges der Schnecke, wobei die Interferenz vollständig, oder doch zum wesentlichen Teil verhütet und ein vollkommenerer Kontakt zwischen dem Gewinde und der Schnecke und .den Zähnen des Schneckenrades erreicht wird, ferner die Aufnahmefähigkeit für Belastung zwischen beiden Teilen des Schneckengetriebes erhöht wird. Die Erfindung besteht darin, das Gewinde der. Schnecke mit einer Fläche zu formen, wie sie entsteht, wenn eine schräg an den Kernzylinder gelegte Tangente .längs einer Schraubenlinie von konstantem Steigungswinkel bewegt wird. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird: nachfolgend beschrieben und auf den beiliegenden Zeichnungen dargestellt.
  • Fig. i zeigt die, gemäß vorliegender Erfindung konstruierte Schnecke in Ansicht.
  • Fig. 2 .ist eine ähnliche Ansicht der Schnecke mit der Schnecke im Schnitt, sowie eines Stückes des Schneckenrades, wobei der Schnitt durch das Schneckenrad in der Mitte der Zahnbreite genonimen ist Fig. 3 ist eine Endansicht der ,Schnecke. Die Erfindung besteht darin, das Gewinde i der Schnecke 2 mit einer Fläche zu formen, von der jeder Teil eine gerade Linie enthält, die von der Berührungsstelle mit dem Kernzylinder nach dem Umfang des- Gewindes läuft. Diese gerade Linie bildet eine schräg an den Zylinder. anlaufende Tangente, die andererseits eine Schraubenlinie von konstantem Stimmungswinkel berührt, wie dies in Fig. i und 3 auf jeder Seite der Schnecke durch gestrichelte Linien 3 und ¢ angegeben ist. Die schräge Tangente kann entweder an den Kernzylinder der Schnecke oder an einer Zylinder kleineren oder größeren Durchmessers anlaufen. Die Zähne 5 des Schneckenrades 6 haben an einem Punkte ungefähr in der Mitte der Zahnbreite im Querschnitt gerade Seiten oder Flächen T von gewünschter Winkellage (Fig.2). Das gemäß den vorstehenden Erläuterungen konstruierte Gewinde der Schnecke hat daher einen vollkommeneren Eingriff mit den Zähnen des Schneckenrades. In dem bei dem Eingriff einer wie vor beschrieben gestalteten Schneckenwindung mit einem Zahnrad, bei dem die Flanken der Zähne in der Mittelebene gerade sind, beide Teile mit Rücksicht auf ihre übereinstimmende Gestaltung sich sehr nahe aneinander schließen und besonders bei einer Kräfteübertragung durch die Elastizität des Metalles auf einer größeren Berührungsfläche zu einem vollkommeneren Kontakt miteinander kommen, als er bisher zu erreichen war, wodurch folgerichtig die Möglichkeit einer vergrößerten Kraftübertragung . zwischen den beiden Teilen des Schneckengetriebes gesichert -erscheint.
  • Das-Gewinde der Schnecke und die Zähne des Schneckenrades können in der bekannten Weise auf üblichen Maschinen hergestellt werden, wie sie jetzt für die Herstellung der bekannten Schneckengetriebe in Benutzung sind, wobei lediglich die besondere Gestaltung des Schneckengewindes, Berücksichtigung zu finden hat.'

Claims (2)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i-. Schneckengetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneckengewinde mit einer Fläche geformt wird, die in jedem Teil, vorn Kernzylinder nach dem Umfang des Gewindes eine gerade Linie aufweist, die eine schräge Tangente an den Kernzylinder oder einen Zylinder kleineren oder größeren Durchmessers vorstellt und von einer Schraubenlinie konstanter Steigerung ausgeht, längs der sie sich zur. Erzeugung des Schneckengewindes bewegt.
  2. 2. Schneckengetriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke mit einem Schneckenrad kombiniert ist, dessen Zähne im Mittelschnitt eine gerade Linie oder Fläche im gewünschten Winkel haben, derart, daß Schnecke und .Schneckenrad bei Berücksichtigung der Elastizität des Metalles während der Kräfteübertragung mit geraden Fläche auf einer größeren Berührungsfläche zu einem vollkommenen Eingriff gelangen.
DE1920328656D 1915-01-23 1920-02-08 Schneckengetriebe Expired DE328656C (de)

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GB328656X 1915-01-23

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DE328656C true DE328656C (de) 1920-10-30

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