DE325890C - Tretbohrmaschine fuer zahnaerztliche und sonstige Zwecke - Google Patents

Tretbohrmaschine fuer zahnaerztliche und sonstige Zwecke

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DE325890C
DE325890C DE1919325890D DE325890DD DE325890C DE 325890 C DE325890 C DE 325890C DE 1919325890 D DE1919325890 D DE 1919325890D DE 325890D D DE325890D D DE 325890DD DE 325890 C DE325890 C DE 325890C
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Germany
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pedal
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drill
spring
dental
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DE1919325890D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/02Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools
    • A61C1/04Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools with treadle or manual drive

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

  • Tretbohrmaschine für zahnärztliche und sonstige Zwecke.. Die Erfindung bezieht sich auf Tretbohrmaschinen für zahnärztliche und sonstige Zwecke und insbesondere auf solche Maschinen, bei denen die Führungsstange, an deren oberem Ende die Einrichtung, zum Antriebe der biegsamen Welle angeordnet ist, seitlich ausgeschwungen und in der ihr gegebenen Stellung festgehalten werden kann.
  • Man hat zu .diesem Zwecke bereits Federn angeordnet,- welche jedoch &n Nachteil haben, daß,die Führungsstangen nur in einem verhältnismäßig kleinen Winkel ausgeschwungen werden können.
  • Bei einer anderen, dem gleichen Zweck dienenden Einrichtung ist die Führungsstange über den Drehpunkt hinaus verlängert und schleift mit dem Ende auf einer Kreissegmentbahn, deren eines Ende drehbar am Gestell angeordnet ist und deren anderes Ende durch eine Schraubenfeder ausgeschwungen wird, so d@aß die KrEssegmentbahn ständig gegen das Ende der Führungsstange gedrückt wird. Auch bei dieser Einrichtung ist der Schwingungswinkel der Führungsstange ein verhältnismäßig kleiner,. und die Einrichtung selbst kann leicht zu Beschädigungen oderVerletzungen des an' der Maschine Arbeitenden durch Einklemmen zwischen der Führungsstange und der Feder Anlaß geben.
  • Allen diesen Übelständen . der bisherigen Tretbohrmaschinen mit ausschwingbarer Führungsstange wird zufolge -der Erfindung dadurch begegnet, daß die auf der Achse der-Maschine aufsitzende Nabe der Führungsstange mittels einer Feder gegen ein geeignet gestaltetes, beispielsweise .kegelförmig ausgebildetes Widerläger gedrückt wird. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, die Führungsstange in jedem beliebigen Winkel ausschwingen zu -können; und außerdem weist diese Einrichtung den Vorteil auf, daß sie keinen irgendwie nennenswerten Raum an der Maschine einnimmt,- daß sie fast völlig verdeckt liegt und infolgedessen Einklemmungen öder Verletzungen nicht eintreten können.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist beispielsweise eine mit der neuen Einrichtung versehene Tretbohrmaschine in Fig. i in einer Vorderansicht dargestellt, wobei das Ausschwenken der Führungsstange in zwei .strichpunktierten Lagen II und III zur Darstellung gebracht wird.
  • Fig. a ist ein senkrechter Querschnitt zu Fig. i.
  • Fig: 3 zeigt eine Einzelheit.
  • Im Unterteil a der Maschine ist eine Buchse b gelagert, welche die Achse k aufnimmt und welche gleichzeitig als Achse und Widerlager -für den Führungsarm i dient, der an seinem oberen Ende den Oberteil für den Antrieb der biegsamen Welle trägt. Die Führungsstange i besitzt eine Nabe d, deren Bohrung kegelförmig gestaltet ist, und die sich mittels @dieser Bohrung gegen das entsprechend gestaltete eine Ende der Buchse b legt. Eine Feder e, welche in dem dargestellten Beispiel die Gestalt einer flachen Spiralfeder aufweist, wind mittels einer Scheibe f und Schrauben mit der Buchse c verbunden und drückt dadurch die. Feder- e gegen die vordere Fläche der Nabe d der Führungsstange i.- .
  • Auf das hintere Ende der Achse 1a ist das Schnurrad oder die Schnurscheibe l aufgesetzt, zu welchem Zwecke das Ende der Achse ebenfalls kegelförmig gestaltet sein - kann. m ist der Fußtritt, der in bekannter Weise mittels einer Pleuelstange die Srhnurscheibe l in Drehung versetzt. Die Scheibe f zum Festhalten der -Feder e besteht vorteilhafterweise aus zwei Teilen, wie aus Fig. r ersichtlich ist, die in eine Ausdrehung g der Achse h eingreifen..

Claims (3)

  1. PATENT-ANsFRÜcHE: r. Für zahnärztliche und sonstige Zwecke .dienende Tretbohrmaschine mit ausschwingbarer und in der ausgeschwungenen Stellung sich feststellender Führungsstange für das Werkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß -die Nabe (d) der Führungsstange (i) mittels einer Feder (e) gegen ein geeignet gestaltetes Widerlager (c) gedrückt gehalten wird.
  2. 2, Tretbohrmaschine nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung der Nabe (d) kegelförmig ausgebildet ist und sich -gegen eine entsprechend gestaltete Büchse (c), die die das Schnurrad oder die Scbnurscheibe (l) tragende Welle (h) aufnimmt, legt.
  3. 3. Tretbohrmaschine nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder als flache Spiralfeder (e) ausgebildet ist, die mittels einer an der Büchse (c) festschraubbaren Scheibe (f) gegen die vordere Fläche der Nabe (d) der Führungsstange (l) gedrückt wird.
DE1919325890D 1919-03-02 1919-03-02 Tretbohrmaschine fuer zahnaerztliche und sonstige Zwecke Expired DE325890C (de)

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