DE325504C - Kuenstliches Bein - Google Patents

Kuenstliches Bein

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DE325504C
DE325504C DE1917325504D DE325504DD DE325504C DE 325504 C DE325504 C DE 325504C DE 1917325504 D DE1917325504 D DE 1917325504D DE 325504D D DE325504D D DE 325504DD DE 325504 C DE325504 C DE 325504C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/50Prostheses not implantable in the body
    • A61F2/60Artificial legs or feet or parts thereof

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Description

  • Künstliches Bein. Die Erfindung betrifft ein künstliches Bein und ist gekennzeichnet durch ein die Ferse mittels eines der Kniekehle zugekehrten Querbolzens der Kniegelenkachse verbindendes Gestänge mit Doppelfederung. Dieses Gestänge setzt sich aus einem Führungsstabe zusammen,. an dem ein oberer und ein unterer, je von einer Druckfeder umschlungener Gleitstab entlang verschieblich ist. Die Bewegung des unteren Gleitstabes ist durch einen an. einem festen Bund o. dgl. etwa in der Mitte des Führungsstabes angelenkten kulissenartigen Anschlag begrenzt.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. x eine Ansicht des künstlichen Unterschenkels - und Fußes mit teilweisem Schnitt; Fig. 2 das Gestänge im größeren Maßstabe, Fig.3 das Gestänge ohne Federn, Fig. q. die Verbindung des Gestänges mit dem Kniegelenkbolzen.
  • Das Gestänge besteht aus der Stange c, die an ihrem. oberen und an ihrem unteren Ende sowie-in der Mitte je einen Führungsring cl,. c2, d, der gleichzeitig als Anschlag dient, trägt. An den bundartigen Führungsring d in der Mitte ist eine kleine Kulisse g angelenkt, in deren Schlitz ein mit einem Führungsring e fest verbundener Bolzen f gleiten kann. Dieser Führungsringe sitzt fest auf dem oberen Ende der Stange a und gleitet auf der Stange c und ist in seiner Bewegung durch die Länge der Kulissenschiene g begrenzt. Verfnittels des Führungsringes c2 .ist die Stange a mit fest an ihr sitzendem .Anschlag e verschiebbar längs der Stange ö; ihr unteres Ende ist an der Ferse des künstlichen Fußes befestigt: Oberhalb des festen Bundes d gleitet vermittels des Führungsringes cl an der Stange c der Stab b, an dem- fest der Anschlag i sitzt und dessen oberes Ende durch einen Hebel mit dem Kniegelenkbolzen im Drehpunkt h (Fig. q.) in Verbindung steht. Auf den Stäben a und b sitzen entsprechend die. Spiralfedern a1 und b1, die auch den Führungsst-b c umschlingen.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Beim Beugen des Knies wird der am Drehpunkt h des Kniegelenkbolzens angreifende Hebel abwärts gedreht, so daß er das ganze Gestänge a,.b im Unterschenkel herunterschiebt, wodurch die Ferse nach unten gedrückt und die Fußspitze entsprechend gehoben wird. Bei weiterer Beugung des Knies wird, 'wenn ein weiteres Hinunterschieben des Gestänges wegen der Begrenzung der Fußbewegung nicht mehr angängig ist, das Gestänge in sich zusammengeschoben, so daß die Feder b1 auf Druck beansprucht wird.
  • Wird im umgekehrten Falle - bei gestrecktem Knie - die Fußspitze aufgesetzt, so sinkt dementsprechend die. Ferse herab, weil der Fuß als zweiarmiger Hebel wirkt; dieser Vorgang ist aber wegen des durchgedrückten Knies nur dadurch möglich, daß das Gestänge sich ausdehnt öder verlängert.-Die Stange a wird entsprechend und so weit, als es die Anschlagkulisse zuläBt, herausgezogen, indem die Feder a1 auf Druck bean>, sprucht wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Künstliches Bein, gekennzeichnet durch ein die Ferse mit einem der Kniekehle zugekehrten Querhölzen der Kniegelenkachse (h) verbindendes Gestänge (a, c, b) mit Doppelfederung (ai, bi), das aus einem Führungsstabe (c) besteht, an dem ein oberer, von einer Druckfeder (b1) umschlungener Gleitstab (b) und ein unterer, von einer Druckfeder (a1) umgebener Gleitstab (a) entlang verschieblich ist, und dessen letzteren Bewegung durch einen an einem festen Bund (d) o. dgl. etwa in der Mitte des Führungsstabes angelenkten kulissenartigen Anschlag (f, g) begrenzt ist.
DE1917325504D 1917-11-18 1917-11-18 Kuenstliches Bein Expired DE325504C (de)

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