DE325286C - Tuerschloss fuer Fahrzeuge - Google Patents

Tuerschloss fuer Fahrzeuge

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DE325286C
DE325286C DE1914325286D DE325286DD DE325286C DE 325286 C DE325286 C DE 325286C DE 1914325286 D DE1914325286 D DE 1914325286D DE 325286D D DE325286D D DE 325286DD DE 325286 C DE325286 C DE 325286C
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Germany
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lock
latch
bolt
trap
lever
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DE1914325286D
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/18Locks or fastenings with special structural characteristics with arrangements independent of the locking mechanism for retaining the bolt or latch in the retracted position
    • E05B63/20Locks or fastenings with special structural characteristics with arrangements independent of the locking mechanism for retaining the bolt or latch in the retracted position released automatically when the wing is closed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Durch das Patent 283950 ist ein Türschloß für Fahrzeuge geschützt, bei welchem die Falle durch einen an ders Nuß angebrachten Sperrarm in geschlossener Stellung gehalten wird, welcher bei geöffnetem Schloß durch einen Federkörper so gesichert wird, daß erst bei einer Bewegung der Falle durch das Schließen der Tür der Sperrarm entsichert und dann in die Stellung zurückgelangen' kann, in welcher er die Falle in geschlossener Stellung wiederum sichert. ·
Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung dieses Schlosses, durch welche dasselbe in noch höherem Maße vereinfacht wird, als es durch die Erfindung im Hauptpatent geschieht. Der vorliegenden Erfindung gemäß ist der Sperrarm für die Falle nach dem Hauptpatent und der erwähnte Feder körper, zu einem einzigen Riegel vereinigt, welcher die Sicherung des Schlosses in geschlossener Stellung und auch die Sicherung der Falle in geöffneter Stellung bewirkt. Das Schloß nach vorliegender Erfindung besitzt also noch weniger Teile als das Schloß nach dem Hauptpatent und hat ferner den Vorteil, daß es sich auch sehr gut für die sogenannten Hebelschlösser von Fahrzeugen verwenden lä.ßt, bei denen an Stelle des drehbaren, mit der Nuß verbundenen Handgriffes ein schwingbarer Hebel verwendet wird.
In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Türschlosses dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι das Türschloß in geschlossener Stellung, während
Fig. 2 das Schloß nach öffnen der Tür veranschaulicht.
Das Schloß ist in bekannter Weise mit einem Hebelgriff c ausgestattet, welcher sich bei seiner ■ Rückwärtsschwingung gegen einen Ansatz δ der Falle α anlegen kann und hierbei diese Falle zwecks Öffnens der Tür verschiebt. Die Falle α ist an ihrer Unter kante mit zwei Ausschnitten e, d versehen, von denen der Ausschnitt d vor dem Ausschnitt e liegt und eine schräge Kante g besitzt. Seitlich von der Falle α ist ein Riegel f angebracht, der unter Federwirkung steht und so gebogen ist, daß er in einen der Ausschnitte e, d der Falle a eingreifen kann. Bei geschlossenem Schloß greift der Riegel f in den Ausschnitt e der in bekannter Weise unter Federwirkung stehenden Falle a, so daß in dieser Stellung durch den Riegel f ein Zurückschieben der Falle verhindert wird.
Soll die Tür geöffnet werden, so wird der federnde Griffhebel c in die punktierte Stellung der Fig. 2 geschwungen, wobei er durch einen nasenartigen Ansatz h den Riegel f, der Federwirküng entgegen, nach unten drückt, so daß dieser Riegel nicht mehr das Zurückschieben der Falle α verhindert. Bei der Rückwärtsschwingung des Hebels c nimmt dieser die Falle mit, so daß die Tür geöffnet werden kann. Beim Loslassen des Griffes c schwingt dieser unter dem Einfluß seiner. Feder aus
der punktierten Stellung der Fig. 2 in die ausgezogene Stellung, wobei auch, gleichzeitig die Falle α durch ihre Feder so weit· vorgeschoben wird, daß ihr abgeschrägtes Fallenende aus dem Beschlag des Schlosses in üblicher Weise vorsteht. Bei dieser Vorwärtsbewegung der Falle α tritt der Riegel f in den Ausschnitt d, woran er nicht durch den Ansatz h gehindert wird, da dieser beim Zurückziehen des Hebels c an dem Riegel f vorbeigelangt ist. rIn der erwähnten, in Fig. 2 veranschaulichten Stellung wird demnach die Falle durch den Riegel f gegen weiteres Vorschnellen gesichert. Wird dann die Tür zugeschlagen, so wird die Fälle α in der gebräuchlichen Weise durch ihr Anschlagen an das Schloßblech zurückgedrückt, wobei die schräge Fläche g des Ausschnittes d den Riegel f nach unten drückt. Hierdurch kann der nasenartige Ansatz h des Hebels c unter dem Einfluß der : Feder des letzteren wieder über den Riegelf gelangen, so daß der Riegel in der gesenkten Stellung gehalten wird und die Falle α in die , Schlußstellung vorschnellen kann. - Hierbei j
nimmt die Falle den Hebel c mit, so daß i dieser wieder in die Stellung Fig. 1 gelangt, j in welcher seine Nase h gestattet, daß der federnde Riegel f wieder in den Ausschnitt e zwecks Sicherung der Falle eintritt.

Claims (2)

Patent-Ansprüche;
1. Türschloß für Fahrzeuge gemäß Patent 283950, dadurch gekennzeichnet, daß die Falle bei geschlossenem Schlosse und bei geöffnetem Schlosse durch einen federnden Riegel gesichert wird, der beim öffnen des Schlosses durch den Schloßhebel und beim Schließen des Schlosses durch die Bewegung der Falle entsichert wird. -
2. Ausführungsform des Türschlosses nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schloßhebel (c) ein nasenartiger Ansatz (h) angebracht ist, welcher beim öffnen des Schlosses den Sicherungsriegel (f) niederdrücken kann und bei geöffnetem Schloß so hinter diesen Riegel greift, daß der Schloßhebel und die Falle so lange in der halboffenen Stellung gehalten werden, bis durch Verschiebung der Falle der hierbei entsicherte Riegel den Ansatz Qi) des Schloßhebels freigibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1914325286D 1914-07-04 1914-07-04 Tuerschloss fuer Fahrzeuge Expired DE325286C (de)

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