DE3250040C2 - Falschdraller zum Texturieren synthetischer Fäden - Google Patents

Falschdraller zum Texturieren synthetischer Fäden

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    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/02Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist
    • D02G1/04Devices for imparting false twist
    • D02G1/08Rollers or other friction causing elements
    • D02G1/087Rollers or other friction causing elements between the flanks of rotating discs

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Description

Die Erfindung betrifft einen Friktionsfalschdraller nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solcher Friktionsfalschdraller ist durch die DE 31 23 753 A1 bekannt.
Der bekannte Falschdraller weist zwei gegensinnig rotierende Scheiben auf, deren Stirnflächen sich teilweise überlappen. Das Ausmaß der Überlappung ist einstellbar. Der Faden wird auf der (bei der Projektion auf eine gemeinsame Ebene) den beiden Stirn­ flächen gemeinsamen Sekante geführt. Zumindest eine der Scheiben ist flexibel bzw. biegeweich ausgebildet und wird durch den Stempel einer Andrückeinrichtung in einem auf den Ort des Faden­ laufs begrenzten örtlichen Bereich gegen den Faden ausgelenkt und ausgebeult, wodurch der Faden in einem örtlich genau festge­ legten Bereich und mit definierter Klemmkraft zwischen den Stirnflächen eingeklemmt werden kann, ohne daß sich die Stirn­ flächen der Scheiben berühren.
Beim Durchlaufen des bekannten Falschdrallers wird der Faden durch die gegeneinander rotierenden Scheiben sowohl um seine Achse als auch in Fadenlaufrichtung angetrieben. Dabei wird das Verhältnis der Zwirnkomponente zur Förderkomponente durch die Lage der beiden Scheiben zueinander bestimmt. Nun wurde gefun­ den, daß für die Qualität des Endprodukts und inbesondere für die Gewährleistung gleicher Fadenbehandlung an den einzelnen Arbeitsstellen der Maschine die möglichst genaue Einstellbarkeit der beiden Scheiben zueinander von erheblicher Bedeutung ist, daß aber bei dem bekannten Falschdraller diese Einstellbarkeit erhebliche Mängel zeigt und insbesondere die ständig wiederhol­ bare gleiche Einstellung nicht gewährleistet werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, bei einem gattungsgemäßen Falschdraller einmal die feinstufige Einstellung bezüglich des Verhältnisses der Zwirnkomponente zur Förderkomponente zu ermög­ lichen, zum anderen die Wiederholbarkeit der Einstellungen zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen von Patentanspruch 1 gelöst.
Nachfolgend wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 schematische Darstellung des Antriebs;
Fig. 3 Ansicht senkrecht zu den Drehachsen der Scheiben;
Fig. 6a Seitenansicht des erfindungsgemäßen Falschdrallers;
Fig. 6b Detail der Exzenterbuchsen;
Fig. 6c stark vergrößerte Darstellung der Rastkerben.
In der schematischen Darstellung des Antriebs nach Fig. 1 sind die Falschdrallelemente nicht dargestellt. Es handelt sich bei diesen um zwei Scheiben, die drehfest mit den Riemenscheiben 50 und 52 verbunden und gemeinsam mit diesen gelagert sind und die den Faden in an sich bekannter Weise zwischen Stirnflächenbereichen einklemmen. Bei diesem Friktionsfalschdraller kann der Winkel, unter dem sich die Reiboberflächen kreuzen, eingestellt werden. Dadurch ändert sich auch die Relativlage der Riemenscheiben 50 und 52 zueinander.
Der Antrieb des Friktionsfalschdrallers geschieht durch den Tangentialriemen 45, der sich in Maschinenlängsrichtung erstreckt und in stets derselben Richtung endlos umläuft. Der Tangentialriemen 45 treibt einen Hauptwirtel 44 an, welcher mit einer koaxialen Hauptriemenscheibe bzw. einer ersten Riemen­ scheibe 47 gemeinsam in einem Lagergehäuse 46 drehbar gelagert ist. Eine Umlenkrolle bzw. zweite Riemenscheibe 53 ist in einem Lagergehäuse 54 drehbar gelagert. Der endlose Treibriemen 48 umschlingt mit seiner einen Endschlaufe die erste Riemenscheibe 47 und mit seiner anderen Endschlaufe die zweite Riemenscheibe bzw. Umlenkrolle 53. Andererseits umschlingt jeder Riementrum des Treibriemens 48 die Riemenscheibe bzw. den Wirtel 50 einerseits und die Riemenscheibe bzw. den Wirtel 52 anderer­ seits. Sowohl das Lagergehäuse 46 für die Hauptwirtellagerung als auch das Lagergehäuse 54 für die Umlenkrolle 53 ist in dem in Fig. 1 nicht dargestellten Gestell des Friktionsfalschdral­ lers beweglich gelagert, und zwar in einer Richtung, welche senkrecht zur Laufrichtung des Tangentialriemens 45 und senkrecht zur hier nicht dargestellten Fadenlaufrichtung liegt (Pfeile 93, 94). Hierdurch wird erreicht, daß zum einen stets eine ausreichende Spannung des Treibriemens 48 gegeben ist. Zum anderen wird aber auch erreicht, daß die Auslenkung, die der Hauptwirtel 44 bei der Anlage an den Tangentialriemen 45 erfährt, nicht zu einer Veränderung des Fadenlaufs führt.
Der Friktionsfalschdraller besteht aus einer starren Scheibe 1 und einer weichen Scheibe 2. Beide Scheiben sind auf den Wellen 3 und 4 in Lagerungen 5 und 6 drehbar gelagert und über Riemenscheiben 50 und 52 angetrieben. Die starre Scheibe 1 besitzt einen Reibbelag.
Die weiche Scheibe 2 wird durch eine Andrückeinrichtung 10 (vgl. Fig. 3) auf ihrer Rückseite mit der Druckfläche 7 beaufschlagt und beult sich dadurch gegen den Faden 14 aus. Dadurch wird der Faden 14 zwischen der weichen Scheibe 2 und der ringförmigen Reibfläche der starren Scheibe 1 ge­ klemmt. Die Andrückeinrichtung 10 besteht aus einem Zylinder 9 und einem darin beweglichen Kolben 8, welcher an der weichen Scheibe 2 anliegt.
Einzelheiten hierzu ergeben sich aus der älteren Patent­ anmeldung P 29 28 522.1, auf welche insbesondere hinsichtlich der Ausbildung der Andrückeinrichtung Bezug genommen wird.
Der Faden 14 wird dem Friktionsfalschdraller durch einen nicht dargestellten Eingangsfadenführer senkrecht zu der den beiden Achsen der Scheiben 1 und 2 gemeinsamen Ebene zugeführt, und zwar auf der beiden Scheiben - bei Projektion in Achsrichtung auf eine einzige Ebene - gemeinsamen Sekante, ebenfalls mit 14 bezeichnet.
Die Lagerungen 5, 6 sind verstellbar, während die Andrück­ einrichtung 10 ortsfest ist. Hierdurch sind die Scheiben 1 und 2 zwischen Extrempositionen verschiebbar. Die Positio­ nierung erfolgt so, daß der Abstand zur Fadenlinie 14 für beide Welle 3 und 4 bzw. Achsen jeweils gleich ist.
Die Verschiebung der Scheiben 1 und 2 erfolgt, um das Verhältnis zwischen Drall­ gebung zu Fadenförderung zu verändern.
Zwischen den Extrem­ positionen der Scheiben 1 und 2 kann jede Zwischenstellung gewählt werden, die für die gewünschten Parameter des Falsch­ zwirnverfahrens günstig ist.
Die Drehrichtung der Scheiben 1 und 2 ist durch die Pfeile 23 bezeichnet.
Der Friktionsfalsch­ draller besteht aus dem Hauptgestell 38, das einen U-förmi­ gen Querschnitt hat, wie sich aus Fig. 3 ergibt. In der einen Flanke dieses U-förmigen Hauptgestells 38 ist die Andrückeinrichtung 10 gelagert.
Die Schwingen 40 und 41 sind konzentrisch zur der Mittelachse 39 der Andrückein­ richtung 10 in den U-förmigen Flanken des Hauptgestells 38 schwenkbar und mittels Muttern 42, 43 feststellbar gelagert. In den Enden der Schwingen 40 und 41 befinden sich die Lagerungen 5 und 6 für die Scheiben 1 und 2.
Der Friktionsfalschdraller funktioniert wie folgt:
Der Faden 14 erhält in der Stellung nach Fig. 6a einen S-Zwirn. Dabei kann der Zwirnpunkt, d. h. der durch die Andrückeinrichtung 10 bestimmte Punkt, in welchem der Faden 14 in reibschlüssigem Kontakt zwischen den Scheiben 1, 2 gehalten wird, zwar ortsfest gehalten, aber dennoch relativ zu den Scheiben 1, 2 dadurch verstellt werden, daß die Winkellage der Schwingen 40 und 41 zueinander verändert wird. Es sei erwähnt, daß am Hauptgestell 38 zu diesem Zweck Winkelmaßstäbe vorgesehen sind, die sich in den Zeichnungen nicht darstellen lassen.
Die Fig. 6a, 6b und 6c verdeutlichen ein Ausführungs­ beispiel der Feineinstellung der Winkelpositionie­ rung der Schwingen 40, 41.
Zu Fig. 6b sei erwähnt, daß die obere Hälfte den Schnitt längs der Linie I von Fig. 6a und die untere Hälfte den Schnitt längs der Linie II darstellt. Weiterhin sei erwähnt, daß der Raststift der oberen Hälfte die in Fig. 6a gestri­ chelt eingezeichnete Schwinge 41 der Scheibe 1 und der Rast­ stift der unteren Hälfte die Schwinge 40 der Scheibe 2 festlegt.
Die Schwinge 40 der Scheibe 2 und ebenso die nicht sicht­ bare (gestrichelt eingezeichnete) Schwinge 41 der Scheibe 1 sind als Kreissektoren ausgebildet. Sie sind um die Schwenkachse 39 schwenkbar. Die Winkeleinstellung der Schwingen wird im Sinne der zugrundeliegenden Aufgabe dadurch verbessert, daß an dem Unfang der Schwingen die Rastkerben 120 vor­ gesehen sind. In diese Rastkerben greifen Raststifte 121 mit ihrer Spitze 132 ein. Die Raststifte 121 werden durch Federn 122 in die Rasten gedrückt. Durch das Zusammenwirken von Rastkerben und Raststift werden bestimmte Winkelposi­ tionen der Schwingen 40, 41 festgelegt. Aus fertigungs­ technischen Gründen und zur Sicherheit der Positionierung müssen die Rastkerben eine bestimmte Größe haben. Daher sind nur Winkelschritte von 2 bis 3 Grad zu verwirklichen. Diese Winkelschritte werden auf der Schwinge 40, 41 markiert. Es sei erwähnt, daß vor dem Inbetriebsetzen des Falsch­ drallers jede Schwinge durch Anziehen der Schrauben 42 festgeklemmt wird.
Um eine Feineinstellung, d. h. eine Einstellung der Schwingen mit Winkelschritten zu ermöglichen, die kleiner als 2 bis 3 Grad sind, ist jeder Raststift 121 in der Exzenterbuchse 123 geführt. Jede Exzenterbuchse 123 ist drehbar. Hierzu weist die Exzenterbuchse Fasen 125 auf, damit sie durch Zange oder Schraubenschlüssel gefaßt werden kann. Durch Drehung der Exzenterbuchse läßt sich die Schneide bzw. Spitze 132 des Raststiftes feinfühlig verlagern und dadurch eine feinfühlige Einstellung der Schwingen 40 bzw. 41 bewirken. Vorzugsweise sind für die Exzenterbuchsen 123 drei Drehstellungen vorgesehen. In der einen Drehstellung, die in Fig. 6a und 6b gezeigt ist, befinden sich die Spitzen 132 der Raststifte rechts vom Mittelpunkt 133 der jeweiligen Exzenterbuchse 123. Um 180° zu dieser Extrem­ stellung versetzt ist die andere Extremstellung der Buchse, in welcher sich die Spitze 132 des Raststiftes links vom Mittelpunkt 133 der Exzenterbuchse 123 befindet. Ferner gibt es noch eine Neutralstellung, die zu den Extremstellungen um 90° versetzt ist.
Zur Fixierung der Exzenterbuchse 123 in ihren vorgesehenen Drehstellungen dienen Stifte 129, die durch die Feder 130 in die Kerben 126, 127, 128 gedrückt werden. Die Kerben 126 und 128 legen die geschilderten Extrempositionen fest, in welchen sich die Exzentrizität in der Schwenkebene der Schwingen befindet. Die Kerbe 127 legt die Mittelstellung oder Neutralstellung fest, in welcher die Exzentrizität der Exzenterbuchse 123 keine Auswirkung hat.
In Fig. 6c, die einen vergrößerten, jedoch nicht maßstäb­ lichen Ausschnitt der Schwinge 40 und des Raststiftes 121 zeigt, sind die Einstellmöglichkeiten dargestellt. Einge­ zeichnet ist die Position des Stiftes 121 und seiner Spitze 132, die gegeben ist, wenn die Exzenterbuchse 123 ihre in den Fig. 6a und 6b gezeigte Extremposition hat, wenn also der Stift 129 in die Kerbe 126 einrastet.
Durch Drehung der Exzenterbuchse 123 in die Neutrallage, in welcher der Stift 129 in die Kerbe 127 einrastet, wandert die Spitze 132 des Raststiftes 121 nach links in die Position 132′. Durch weitere Drehung der Exzenterbuchse in die andere Extremstellung, in der der Stift 129 in die Kerbe 128 einrastet, wandert die Spitze des Stiftes 121 weiter nach links in die eingezeichnete Position 132′′. Man erkennt hieraus, daß die Exzentrizität der Exzenterbuchse 123 genau ein Drittel der Sekante sein soll, die den Grund von zwei benachbarten Rastkerben 120 miteinander verbindet. Wird diese Bemessungsvorschrift eingehalten, so kann nach dieser Erfindung der durch die Rastkerben vorgegebene Winkel von z. B. 3 Grad in Winkel von 1 Grad unterteilt und eine entsprechende Feineinstellung der Schwingen 40 durchgeführt werden.
Die erwähnte Beschreibung gilt in derselben Weise für die Einstellung der Schwinge 41.
Bezugszeichenliste
1 starre Scheibe
2 weiche Scheibe
4 Welle
5 Lagerung
6 Lagerung
7 Druckfläche
8 Kolben
9 Zylinder
10 Andrückeinrichtung
14 Faden, Fadenlinie, Sekante
23 Drehrichtung
38 Hauptgestell
39 Mittelachse, Schwenkachse
40 Schwinge
41 Schwinge
42 Mutter
43 Mutter
44 Hauptwirtel
45 Tangentialriemen
46 Wirtelgestell, Lagergehäuse für die Hauptwirtellagerung, Lagergehäuse
47 Hauptriemenscheibe, erste Riemenscheibe
48 Endlosriemen, Treibriemen
49 Riementrum
50 Riemenscheibe, Wirtel
51 Riementrum
52 Riemscheibe, Wirtel
53 Spannrolle, Umlenkrolle, zweite Riemenscheibe
54 Lagerung, Lagergehäuse für die zweite Riemenscheibe
56 Spannrichtung
57 Bolzen
64 Hebel, Handhebel
65 Schwenkpunkt
66 Bolzen, Anschlag
67 Gleitstück
68 Raste
69 Gleitstück
70 Raste
71 Auge
72 Auge
73 Riemenlaufrichtung
74 Riemenlaufrichtung
75 Feder
76 Anschlag
77 Feder
78 Feder
80 zylindrische Buchse
93 Bewegungsrichtung für das Lagergehäuse 46
94 Bewegungsrichtung für das Lagergehäuse 54
120 Rastkerben
121 Raststift
122 Feder
123 Buchse, Exzenterbuchse
124 zylindrisches Loch
125 Fase
126 Kerben
127 Kerben
128 Kerben
129 Stift
130 Feder
132 Spitze
133 Mittelpunkt

Claims (2)

1. Friktionsfalschdraller zum Falschzwirnen synthetischer Fäden in Texturiermaschinen, bei dem die Drehung des Fadens durch Klemmung des Fadens zwischen den Stirnflächen von zwei sich drehenden Scheiben erfolgt, von denen zumindest eine Scheibe flexibel ist und aus einer Nabe und einem dazu konzentri­ schen, scheibenförmigen Reibring besteht, welcher an der Nabe axial auslenkbar befestigt ist und durch eine Andrück­ einrichtung mit Stempel von der Rückseite der Scheibe her gegen den Faden drückbar ist, wobei die Scheiben an den Enden von zwei in einer gemeinsamen Schwenkachse gelagerten Schwingen drehbar gelagert und in ihrer gegenseitigen Lage einstell- und feststellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingen (40, 41) als Kreissektoren ausgebildet und auf dem Umfang mit Rastkerben (120) versehen sind und daß die Schwingen (40, 41) durch in drehbaren Exzenterbuchsen (123) gelagerte, radial zur Schwenkachse (39) federnd bewegliche und in die Rastkerben (120) einrückbare Raststifte (121) feststellbar sind.
2. Friktionsfalschdraller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Exzenterbuchse (123) zwischen zwei extremen Drehstel­ lungen, in denen die Exzentrizität der Exzenterbuchse auf der Schwenkebene der Schwinge (40; 41) liegt, in gleichen Winkelschritten verstellbar ist.
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DE3123753A1 (de) * 1980-06-26 1982-02-25 Barmag Barmer Maschinenfabrik Ag, 5630 Remscheid "friktionsfalschdraller"

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3123753A1 (de) * 1980-06-26 1982-02-25 Barmag Barmer Maschinenfabrik Ag, 5630 Remscheid "friktionsfalschdraller"

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