DE3250040C2 - Falschdraller zum Texturieren synthetischer Fäden - Google Patents
Falschdraller zum Texturieren synthetischer FädenInfo
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- D02G—CRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
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Description
Die Erfindung betrifft einen Friktionsfalschdraller nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solcher Friktionsfalschdraller ist durch die DE 31 23 753 A1
bekannt.
Der bekannte Falschdraller weist zwei gegensinnig rotierende
Scheiben auf, deren Stirnflächen sich teilweise überlappen. Das
Ausmaß der Überlappung ist einstellbar. Der Faden wird auf der
(bei der Projektion auf eine gemeinsame Ebene) den beiden Stirn
flächen gemeinsamen Sekante geführt. Zumindest eine der Scheiben
ist flexibel bzw. biegeweich ausgebildet und wird durch den
Stempel einer Andrückeinrichtung in einem auf den Ort des Faden
laufs begrenzten örtlichen Bereich gegen den Faden ausgelenkt
und ausgebeult, wodurch der Faden in einem örtlich genau festge
legten Bereich und mit definierter Klemmkraft zwischen den
Stirnflächen eingeklemmt werden kann, ohne daß sich die Stirn
flächen der Scheiben berühren.
Beim Durchlaufen des bekannten Falschdrallers wird der Faden
durch die gegeneinander rotierenden Scheiben sowohl um seine
Achse als auch in Fadenlaufrichtung angetrieben. Dabei wird das
Verhältnis der Zwirnkomponente zur Förderkomponente durch die
Lage der beiden Scheiben zueinander bestimmt. Nun wurde gefun
den, daß für die Qualität des Endprodukts und inbesondere für
die Gewährleistung gleicher Fadenbehandlung an den einzelnen
Arbeitsstellen der Maschine die möglichst genaue Einstellbarkeit
der beiden Scheiben zueinander von erheblicher Bedeutung ist,
daß aber bei dem bekannten Falschdraller diese Einstellbarkeit
erhebliche Mängel zeigt und insbesondere die ständig wiederhol
bare gleiche Einstellung nicht gewährleistet werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, bei einem gattungsgemäßen
Falschdraller einmal die feinstufige Einstellung bezüglich des
Verhältnisses der Zwirnkomponente zur Förderkomponente zu ermög
lichen, zum anderen die Wiederholbarkeit der Einstellungen zu
gewährleisten.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen von Patentanspruch 1 gelöst.
Nachfolgend wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 schematische Darstellung des Antriebs;
Fig. 3 Ansicht senkrecht zu den Drehachsen der Scheiben;
Fig. 6a Seitenansicht des erfindungsgemäßen Falschdrallers;
Fig. 6b Detail der Exzenterbuchsen;
Fig. 6c stark vergrößerte Darstellung der Rastkerben.
In der schematischen Darstellung des Antriebs nach Fig. 1 sind
die Falschdrallelemente nicht dargestellt. Es handelt sich
bei diesen um zwei Scheiben, die drehfest mit den Riemenscheiben
50 und 52 verbunden und gemeinsam mit diesen
gelagert sind und die den Faden in an sich
bekannter Weise zwischen Stirnflächenbereichen einklemmen. Bei
diesem Friktionsfalschdraller kann der Winkel, unter dem sich
die Reiboberflächen kreuzen, eingestellt werden. Dadurch ändert
sich auch die Relativlage der Riemenscheiben 50 und 52
zueinander.
Der Antrieb des Friktionsfalschdrallers geschieht durch den
Tangentialriemen 45, der sich in Maschinenlängsrichtung
erstreckt und in stets derselben Richtung endlos umläuft. Der
Tangentialriemen 45 treibt einen Hauptwirtel 44 an, welcher mit
einer koaxialen Hauptriemenscheibe bzw. einer ersten Riemen
scheibe 47 gemeinsam in einem Lagergehäuse 46 drehbar gelagert
ist. Eine Umlenkrolle bzw. zweite Riemenscheibe 53 ist in einem
Lagergehäuse 54 drehbar gelagert. Der endlose Treibriemen 48
umschlingt mit seiner einen Endschlaufe die erste Riemenscheibe
47 und mit seiner anderen Endschlaufe die zweite Riemenscheibe
bzw. Umlenkrolle 53. Andererseits umschlingt jeder Riementrum
des Treibriemens 48 die Riemenscheibe bzw. den Wirtel 50
einerseits und die Riemenscheibe bzw. den Wirtel 52 anderer
seits. Sowohl das
Lagergehäuse 46 für die Hauptwirtellagerung als auch das
Lagergehäuse 54 für die Umlenkrolle 53 ist in dem in
Fig. 1 nicht dargestellten Gestell des Friktionsfalschdral
lers beweglich gelagert, und zwar in einer Richtung, welche
senkrecht zur Laufrichtung des Tangentialriemens 45 und
senkrecht zur hier nicht dargestellten Fadenlaufrichtung
liegt (Pfeile 93, 94). Hierdurch wird erreicht, daß zum
einen stets eine ausreichende Spannung des Treibriemens 48
gegeben ist. Zum anderen wird aber auch erreicht, daß die
Auslenkung, die der Hauptwirtel 44 bei der Anlage an den
Tangentialriemen 45 erfährt, nicht zu einer Veränderung
des Fadenlaufs führt.
Der Friktionsfalschdraller besteht aus einer
starren Scheibe 1 und einer weichen Scheibe 2. Beide Scheiben
sind auf den Wellen 3 und 4 in Lagerungen 5 und 6 drehbar
gelagert und über
Riemenscheiben 50 und 52 angetrieben. Die starre Scheibe 1
besitzt einen Reibbelag.
Die weiche Scheibe 2 wird durch eine Andrückeinrichtung 10
(vgl. Fig. 3) auf ihrer Rückseite mit der Druckfläche 7
beaufschlagt und beult sich dadurch gegen den Faden 14 aus.
Dadurch wird der Faden 14 zwischen der weichen Scheibe 2
und der ringförmigen Reibfläche der starren Scheibe 1 ge
klemmt. Die Andrückeinrichtung 10 besteht aus einem Zylinder
9 und einem darin beweglichen Kolben 8, welcher an der
weichen Scheibe 2 anliegt.
Einzelheiten hierzu ergeben sich aus der älteren Patent
anmeldung P 29 28 522.1, auf welche insbesondere
hinsichtlich der Ausbildung der Andrückeinrichtung Bezug
genommen wird.
Der Faden 14 wird dem Friktionsfalschdraller durch einen
nicht dargestellten Eingangsfadenführer senkrecht zu der
den beiden Achsen der Scheiben 1 und 2 gemeinsamen Ebene
zugeführt, und zwar auf der beiden Scheiben - bei Projektion
in Achsrichtung auf eine einzige Ebene - gemeinsamen Sekante,
ebenfalls mit 14 bezeichnet.
Die Lagerungen 5, 6 sind verstellbar, während die Andrück
einrichtung 10 ortsfest ist. Hierdurch sind die Scheiben
1 und 2 zwischen Extrempositionen verschiebbar. Die Positio
nierung erfolgt so, daß der Abstand zur Fadenlinie 14 für
beide Welle 3 und 4 bzw. Achsen jeweils gleich ist.
Die Verschiebung der Scheiben 1 und 2 erfolgt,
um das Verhältnis zwischen Drall
gebung zu Fadenförderung zu verändern.
Zwischen den Extrem
positionen der Scheiben 1 und 2 kann jede Zwischenstellung gewählt
werden, die für die gewünschten Parameter des Falsch
zwirnverfahrens günstig ist.
Die Drehrichtung der Scheiben 1 und 2 ist durch die Pfeile
23 bezeichnet.
Der Friktionsfalsch
draller besteht aus dem Hauptgestell 38, das einen U-förmi
gen Querschnitt hat, wie sich aus Fig. 3 ergibt. In der
einen Flanke dieses U-förmigen Hauptgestells 38 ist die
Andrückeinrichtung 10 gelagert.
Die Schwingen 40
und 41 sind konzentrisch zur der Mittelachse 39 der Andrückein
richtung 10 in den U-förmigen Flanken des Hauptgestells 38
schwenkbar und mittels Muttern 42, 43 feststellbar gelagert.
In den Enden der
Schwingen 40 und 41 befinden sich die Lagerungen 5 und 6
für die Scheiben 1 und 2.
Der Friktionsfalschdraller funktioniert wie folgt:
Der Faden 14 erhält in der Stellung nach Fig. 6a einen S-Zwirn. Dabei kann der Zwirnpunkt, d. h. der durch die Andrückeinrichtung 10 bestimmte Punkt, in welchem der Faden 14 in reibschlüssigem Kontakt zwischen den Scheiben 1, 2 gehalten wird, zwar ortsfest gehalten, aber dennoch relativ zu den Scheiben 1, 2 dadurch verstellt werden, daß die Winkellage der Schwingen 40 und 41 zueinander verändert wird. Es sei erwähnt, daß am Hauptgestell 38 zu diesem Zweck Winkelmaßstäbe vorgesehen sind, die sich in den Zeichnungen nicht darstellen lassen.
Der Faden 14 erhält in der Stellung nach Fig. 6a einen S-Zwirn. Dabei kann der Zwirnpunkt, d. h. der durch die Andrückeinrichtung 10 bestimmte Punkt, in welchem der Faden 14 in reibschlüssigem Kontakt zwischen den Scheiben 1, 2 gehalten wird, zwar ortsfest gehalten, aber dennoch relativ zu den Scheiben 1, 2 dadurch verstellt werden, daß die Winkellage der Schwingen 40 und 41 zueinander verändert wird. Es sei erwähnt, daß am Hauptgestell 38 zu diesem Zweck Winkelmaßstäbe vorgesehen sind, die sich in den Zeichnungen nicht darstellen lassen.
Die Fig. 6a, 6b und 6c verdeutlichen ein Ausführungs
beispiel der Feineinstellung der Winkelpositionie
rung der Schwingen 40, 41.
Zu Fig. 6b sei erwähnt, daß die obere Hälfte den Schnitt
längs der Linie I von Fig. 6a und die untere Hälfte den
Schnitt längs der Linie II darstellt. Weiterhin sei erwähnt,
daß der Raststift der oberen Hälfte die in Fig. 6a gestri
chelt eingezeichnete Schwinge 41 der Scheibe 1 und der Rast
stift der unteren Hälfte die Schwinge 40 der Scheibe 2
festlegt.
Die Schwinge 40 der Scheibe 2 und ebenso die nicht sicht
bare (gestrichelt eingezeichnete) Schwinge 41 der Scheibe
1 sind als Kreissektoren
ausgebildet. Sie sind um die Schwenkachse 39 schwenkbar.
Die Winkeleinstellung der Schwingen wird im Sinne der zugrundeliegenden Aufgabe dadurch verbessert,
daß an dem Unfang der Schwingen die Rastkerben 120 vor
gesehen sind. In diese Rastkerben greifen Raststifte 121
mit ihrer Spitze 132 ein. Die Raststifte 121 werden durch
Federn 122 in die Rasten gedrückt. Durch das Zusammenwirken
von Rastkerben und Raststift werden bestimmte Winkelposi
tionen der Schwingen 40, 41 festgelegt. Aus fertigungs
technischen Gründen und zur Sicherheit der Positionierung
müssen die Rastkerben eine bestimmte Größe haben. Daher
sind nur Winkelschritte von 2 bis 3 Grad zu verwirklichen.
Diese Winkelschritte werden auf der Schwinge 40, 41 markiert.
Es sei erwähnt, daß vor dem Inbetriebsetzen des Falsch
drallers jede Schwinge durch Anziehen der Schrauben 42
festgeklemmt wird.
Um eine Feineinstellung, d. h. eine Einstellung der Schwingen
mit Winkelschritten zu ermöglichen, die kleiner als 2 bis
3 Grad sind, ist jeder Raststift 121 in der Exzenterbuchse
123 geführt. Jede Exzenterbuchse 123 ist drehbar. Hierzu
weist die Exzenterbuchse Fasen 125 auf, damit sie durch
Zange oder Schraubenschlüssel gefaßt werden kann. Durch
Drehung der Exzenterbuchse läßt sich die Schneide bzw.
Spitze 132 des Raststiftes feinfühlig verlagern und dadurch
eine feinfühlige Einstellung der Schwingen 40 bzw. 41
bewirken. Vorzugsweise sind für die Exzenterbuchsen 123
drei Drehstellungen vorgesehen. In der einen Drehstellung,
die in Fig. 6a und 6b gezeigt ist, befinden sich die
Spitzen 132 der Raststifte rechts vom Mittelpunkt 133 der
jeweiligen Exzenterbuchse 123. Um 180° zu dieser Extrem
stellung versetzt ist die andere Extremstellung der Buchse,
in welcher sich die Spitze 132 des Raststiftes links vom
Mittelpunkt 133 der Exzenterbuchse 123 befindet. Ferner gibt
es noch eine Neutralstellung, die zu den Extremstellungen
um 90° versetzt ist.
Zur Fixierung der Exzenterbuchse 123 in ihren vorgesehenen
Drehstellungen dienen Stifte 129, die durch die Feder 130 in
die Kerben 126, 127, 128 gedrückt werden. Die Kerben 126
und 128 legen die geschilderten Extrempositionen fest, in
welchen sich die Exzentrizität in der Schwenkebene der
Schwingen befindet. Die Kerbe 127 legt die Mittelstellung
oder Neutralstellung fest, in welcher die Exzentrizität
der Exzenterbuchse 123 keine Auswirkung hat.
In Fig. 6c, die einen vergrößerten, jedoch nicht maßstäb
lichen Ausschnitt der Schwinge 40 und des Raststiftes 121
zeigt, sind die Einstellmöglichkeiten dargestellt. Einge
zeichnet ist die Position des Stiftes 121 und seiner Spitze
132, die gegeben ist, wenn die Exzenterbuchse 123 ihre in
den Fig. 6a und 6b gezeigte Extremposition hat, wenn
also der Stift 129 in die Kerbe 126 einrastet.
Durch Drehung der Exzenterbuchse 123 in die Neutrallage,
in welcher der Stift 129 in die Kerbe 127 einrastet, wandert die Spitze
132 des Raststiftes 121 nach links in die Position 132′.
Durch weitere Drehung der Exzenterbuchse in die andere
Extremstellung, in der der Stift 129 in die Kerbe 128
einrastet, wandert die Spitze des Stiftes 121 weiter nach
links in die eingezeichnete Position 132′′. Man erkennt
hieraus, daß die Exzentrizität der Exzenterbuchse 123 genau
ein Drittel der Sekante sein soll, die den Grund von
zwei benachbarten Rastkerben 120 miteinander verbindet.
Wird diese Bemessungsvorschrift eingehalten, so kann nach
dieser Erfindung der durch die Rastkerben vorgegebene
Winkel von z. B. 3 Grad in Winkel von 1 Grad unterteilt und
eine entsprechende Feineinstellung der Schwingen 40
durchgeführt werden.
Die erwähnte Beschreibung gilt in derselben Weise für
die Einstellung der Schwinge 41.
Bezugszeichenliste
1 starre Scheibe
2 weiche Scheibe
4 Welle
5 Lagerung
6 Lagerung
7 Druckfläche
8 Kolben
9 Zylinder
10 Andrückeinrichtung
14 Faden, Fadenlinie, Sekante
23 Drehrichtung
38 Hauptgestell
39 Mittelachse, Schwenkachse
40 Schwinge
41 Schwinge
42 Mutter
43 Mutter
44 Hauptwirtel
45 Tangentialriemen
46 Wirtelgestell, Lagergehäuse für die Hauptwirtellagerung, Lagergehäuse
47 Hauptriemenscheibe, erste Riemenscheibe
48 Endlosriemen, Treibriemen
49 Riementrum
50 Riemenscheibe, Wirtel
51 Riementrum
52 Riemscheibe, Wirtel
53 Spannrolle, Umlenkrolle, zweite Riemenscheibe
54 Lagerung, Lagergehäuse für die zweite Riemenscheibe
56 Spannrichtung
57 Bolzen
64 Hebel, Handhebel
65 Schwenkpunkt
66 Bolzen, Anschlag
67 Gleitstück
68 Raste
69 Gleitstück
70 Raste
71 Auge
72 Auge
73 Riemenlaufrichtung
74 Riemenlaufrichtung
75 Feder
76 Anschlag
77 Feder
78 Feder
80 zylindrische Buchse
93 Bewegungsrichtung für das Lagergehäuse 46
94 Bewegungsrichtung für das Lagergehäuse 54
120 Rastkerben
121 Raststift
122 Feder
123 Buchse, Exzenterbuchse
124 zylindrisches Loch
125 Fase
126 Kerben
127 Kerben
128 Kerben
129 Stift
130 Feder
132 Spitze
133 Mittelpunkt
2 weiche Scheibe
4 Welle
5 Lagerung
6 Lagerung
7 Druckfläche
8 Kolben
9 Zylinder
10 Andrückeinrichtung
14 Faden, Fadenlinie, Sekante
23 Drehrichtung
38 Hauptgestell
39 Mittelachse, Schwenkachse
40 Schwinge
41 Schwinge
42 Mutter
43 Mutter
44 Hauptwirtel
45 Tangentialriemen
46 Wirtelgestell, Lagergehäuse für die Hauptwirtellagerung, Lagergehäuse
47 Hauptriemenscheibe, erste Riemenscheibe
48 Endlosriemen, Treibriemen
49 Riementrum
50 Riemenscheibe, Wirtel
51 Riementrum
52 Riemscheibe, Wirtel
53 Spannrolle, Umlenkrolle, zweite Riemenscheibe
54 Lagerung, Lagergehäuse für die zweite Riemenscheibe
56 Spannrichtung
57 Bolzen
64 Hebel, Handhebel
65 Schwenkpunkt
66 Bolzen, Anschlag
67 Gleitstück
68 Raste
69 Gleitstück
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71 Auge
72 Auge
73 Riemenlaufrichtung
74 Riemenlaufrichtung
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80 zylindrische Buchse
93 Bewegungsrichtung für das Lagergehäuse 46
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120 Rastkerben
121 Raststift
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124 zylindrisches Loch
125 Fase
126 Kerben
127 Kerben
128 Kerben
129 Stift
130 Feder
132 Spitze
133 Mittelpunkt
Claims (2)
1. Friktionsfalschdraller zum Falschzwirnen synthetischer Fäden
in Texturiermaschinen, bei dem die Drehung des Fadens durch
Klemmung des Fadens zwischen den Stirnflächen von zwei sich
drehenden Scheiben erfolgt, von denen zumindest eine Scheibe
flexibel ist und aus einer Nabe und einem dazu konzentri
schen, scheibenförmigen Reibring besteht, welcher an der
Nabe axial auslenkbar befestigt ist und durch eine Andrück
einrichtung mit Stempel von der Rückseite der Scheibe her
gegen den Faden drückbar ist, wobei die Scheiben an den
Enden von zwei in einer gemeinsamen Schwenkachse gelagerten
Schwingen drehbar gelagert und in ihrer gegenseitigen Lage
einstell- und feststellbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwingen (40, 41) als Kreissektoren ausgebildet und auf
dem Umfang mit Rastkerben (120) versehen sind und daß die
Schwingen (40, 41) durch in drehbaren Exzenterbuchsen (123)
gelagerte, radial zur Schwenkachse (39) federnd bewegliche
und in die Rastkerben (120) einrückbare Raststifte (121)
feststellbar sind.
2. Friktionsfalschdraller nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
jede Exzenterbuchse (123) zwischen zwei extremen Drehstel
lungen, in denen die Exzentrizität der Exzenterbuchse auf
der Schwenkebene der Schwinge (40; 41) liegt, in gleichen
Winkelschritten verstellbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3250040A DE3250040C2 (de) | 1982-06-05 | 1982-07-24 | Falschdraller zum Texturieren synthetischer Fäden |
| DE3227711A DE3227711C2 (de) | 1981-06-26 | 1982-07-24 | Falschdraller zum Texturieren synthetischer Fäden |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3221352 | 1982-06-05 | ||
| DE3250040A DE3250040C2 (de) | 1982-06-05 | 1982-07-24 | Falschdraller zum Texturieren synthetischer Fäden |
| DE3227711A DE3227711C2 (de) | 1981-06-26 | 1982-07-24 | Falschdraller zum Texturieren synthetischer Fäden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3250040C2 true DE3250040C2 (de) | 1994-12-15 |
Family
ID=25802291
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3250040A Expired - Fee Related DE3250040C2 (de) | 1981-06-26 | 1982-07-24 | Falschdraller zum Texturieren synthetischer Fäden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3250040C2 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3123753A1 (de) * | 1980-06-26 | 1982-02-25 | Barmag Barmer Maschinenfabrik Ag, 5630 Remscheid | "friktionsfalschdraller" |
-
1982
- 1982-07-24 DE DE3250040A patent/DE3250040C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3123753A1 (de) * | 1980-06-26 | 1982-02-25 | Barmag Barmer Maschinenfabrik Ag, 5630 Remscheid | "friktionsfalschdraller" |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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