DE324541C - Schmiervorrichtung fuer stehende Wellenzapfen - Google Patents

Schmiervorrichtung fuer stehende Wellenzapfen

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DE324541C
DE324541C DE1917324541D DE324541DD DE324541C DE 324541 C DE324541 C DE 324541C DE 1917324541 D DE1917324541 D DE 1917324541D DE 324541D D DE324541D D DE 324541DD DE 324541 C DE324541 C DE 324541C
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DE
Germany
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oil
pin
paraboloid
centrifugal
cavity
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DE1917324541D
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HEINE GEB
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HEINE GEB
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N7/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
    • F16N7/36Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated with feed by pumping action of the member to be lubricated or of a shaft of the machine; Centrifugal lubrication
    • F16N7/366Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated with feed by pumping action of the member to be lubricated or of a shaft of the machine; Centrifugal lubrication with feed by pumping action of a vertical shaft of the machine

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)

Description

  • Schmiervorrichtung für stehende Wellenzapfen. Der Gegenstand der Erfindung nach dem Hauptpatent besteht darin, daß in Spurzapfen von Schleudermaschinen eine, Schrägbohrung derartig angeordnet ist, daß in dieser Bohrung das Schmieröl mittels der Fliehkraft nach oben gefördert wird. Maßgebend für die Geschwindigkeit, bei. der 01 gefördert wird, ist die Lage der Ölbohrung unterhalb &-r Mantelfläche- desFlüssgi#-leeitshohlparaboloides, das bei der betreffenden Drehgeschwindigkeit entsteht. Dieser Bedingung entspricht die einfache Schrägbohrung des Hauptpatentes nicht vollständig.
  • Das Wesen der verbessernden Erfindung liegt zuvörderst darin, daß die als Ölschleuder wirkenden Zapfenhöhlungen nicht in einer geraden Liniie ausgeführt, sondern vielmehr gekrümmt oder absatzweise unterhalb der verhältnismäßig tiefliegenden Mantelfläche des Rotationshohlparabolaid@es angeordnet sind, das für den Beginn der Ölförderung (bei entsprechend geringer Drehzahl) maßgebend sein soll, indem es am Zapfenumfange bis zur Höhe der ölaustrittsöffnungen aufsteigt. Bei dieser Anordnung können die Ölwege mit einzelnen Teilen öberhalb-des Paraboloidmantels liegen, wenn nur durch unterhalb dieses Mantels liegende Kanten der- Luftzutritt abgesperrt ist, und umgekehrt können die öhvege mehr oder weniger weit unterhalb des Paraboloidmantels im Öl liegen, wenn nur überall ein genügender Querschnitt zur Ölförderung gegeben ist. Der günstigste Fall liegt vor, wenn der im Zapfen vorgesehene Ölkanal sich vollständig der Form des Paraboloidmantels von unten und außen her anschmiegt.
  • Wertvolle Vereinfachungen in der Herstellung lassen sich erreichen, indem statt der Ausarbeitung in Paraboloidform für dieHohlräume unten im Zapfen eine außen verschlossene Querbohrung mixt unten in der Mitte liegender Saugöffnung und nahe dem Umfange aufsteigender Weiterleitung zur Austrittsöffnung vorgesehen ist,. oder indem eine durch eine Verschlußplatte mit -nahe der Mitte unten mündender Saugöffnung geschlossene größere untereZapfenbohrung mit unterhalb des Paraboloides zur Austrittsöffnung hochgeführter Weiterleitung vorgesehen ist.
  • Die Zeichnung zeigt mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung, und zwar sind Fig. i bis 8 Längs- und Querschnitte von vier Ausführungsformen der Ölschleuderhöhlung.
  • Bei der Ausführung nach Fig. i und 2 besitzt der Zapfen i eine Ausdrehung 2, 3, die innen die Form eines Flüssigkeitsparaboloides aufweist, das der geringsten ölfördernden Umdrehungszahl entspricht, während ihre Außenwandung 3 zylihdriisch ist. Als unterer Abschluß ist eine Deckplatte .4 eingesetzt, die sich mit Rippen 5 an der paraboloidförmigen Wandung abstützt und in beliebiger Weise befestigt ist. Eine mittlere Saugöffnung 6 der Deckplatte 4 und eine schräg nach oben zum Zapfenumfange durchgeführte Bohrung 7 vervollständigen den Flüssigkeitsweg.
  • Bei dez zweiten Ausführung nach Fig, 3 und 4 ist als Ölschleuderbohrung eine wagerechte Bohrung 8 mit äußerem Verschlußbutzen g in den Zapfen i hineingetrieben, und an diese schließen sich eine Saugöffnung 1o und eine Bohrung i i, 12 an, deren letzter Teil 12 schräg geführt ist und am Zapfenumfange austritt. Ei!n Butzen 13 verschließt unten die Bohrung i I.
  • Bei; der dritten Ausführung nach Fig.5 und 6 isst der Ölschleuderraum durch ehre zylindrische Ausbohrung 14 des Zapfens i, die durch eine Deckplatte 15 mit Saugöffnung 16 verschlossen ist, und durch drei Bohrungen 17, 18, 19 gegeben, deren letzte wagerecht in den Zapfen hineingetrieben ist.
  • Bei der vierten Ausführung nach Fig.7 und 8 ist die Öl'sohleud'erbohrung eine exzen,-triisch im Zapfen liegende Bohrung 2o mit unterer Deckplatte 21, die angenähert in der Zapfenachse eine Saugöffnung 22 besitzt, und ala Fortsetzung ist eine schräg etwa in der Richtung dar Rotationparaboloidtangente verlaufende Bohrung 23 vorgesehen.
  • Bei sämtlichen Ausführungen braucht die Saugöffnung nicht genau in der Zapfenachse zu liegen, und es können eine oder mehrere Bohrungen nebst entsprechenden Schleuderräumen vorgesehen sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Schmii"ewvortichtung für stehende Wellenzapfen, insbesondere für das. Fußlager von Schleudermaschinen nach Patent 311308, dadurch gekennzeichnet, daß die als Ölschleuder wirkende Zapfenhöhlung nach der Form des Flüssigkeitsrotationsparaboloides (2, 3) ausgebildet ist, das am Zapfenumfan@ge bis zur Höhe der Ölaustrittsöffnungen (7) aufsteigt, öder daß mindestens die luftabsperrenden Kanten derHöhlung unterhalb dieses Paraboloides liegen.
  2. 2. Umlaufschmierung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ölschleuderhöhlung in, einer am, Zapfenumfange verschlossenen wagerechten Bohrung (8, 14) mit unten in der Zapfenachse mündender Saugöffnung (1o, 16) und nahe dem Zapfenumfange zur Austrittsöffnung hochgeführter Weiterleitung (11, 1:-2; 17, 18, 19) besteht.
  3. 3. Umlaufschmierung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ölschleuderhöhlung in einer durch eine Verschlußpl'atte (21) mit nahe der Zapfenachse durchgeführter Saugöffnung (22) urnben abgedeickten senkrechten Bohrung (2o) dies Zapfens besteht, von der aus. unterhalb des Flüssigkeitsparaboloides eine Weiterleitung (23). zur Austrittsöffnung führt.
DE1917324541D 1917-03-20 1917-03-20 Schmiervorrichtung fuer stehende Wellenzapfen Expired DE324541C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942666C (de) * 1952-06-28 1956-05-03 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Schmiervorrichtung fuer die Lagerstellen schnellaufender, senkrecht oder nahezu senkrecht gestellter Wellen mit fluessigem Schmiermittel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942666C (de) * 1952-06-28 1956-05-03 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Schmiervorrichtung fuer die Lagerstellen schnellaufender, senkrecht oder nahezu senkrecht gestellter Wellen mit fluessigem Schmiermittel

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