DE2533556A1 - Fluessigkeitsgekuehlter kolben einer kolbenbrennkraftmaschine - Google Patents

Fluessigkeitsgekuehlter kolben einer kolbenbrennkraftmaschine

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DE2533556A1 DE19752533556 DE2533556A DE2533556A1 DE 2533556 A1 DE2533556 A1 DE 2533556A1 DE 19752533556 DE19752533556 DE 19752533556 DE 2533556 A DE2533556 A DE 2533556A DE 2533556 A1 DE2533556 A1 DE 2533556A1
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    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
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    • F05C2201/04Heavy metals
    • F05C2201/0433Iron group; Ferrous alloys, e.g. steel
    • F05C2201/0448Steel

Description

P. 4935 Gebrüder Sulzer Aktiengesellschaft, Winterthur/Schweiz
Flüssigkeitsgekühlter Kolben einer Kolbenbrennkraftmaschine
Die Erfindung betrifft einen flUssigkeitsgekUhlten Kolben einer Kolbenbrennkraftmaschine mit einem unterhalb des Kolbenbodens befindlichen Kühlraum, der zum Teil mit Kühlflüssigkeit und zum Teil mit Luft gekühlt ist.
FlüssigkeitsgekUhlte Kolben dieser Art, die mit der sogenannten Planschkühlung versehen sind, weisen eine besonders intensive Kühlwirkung auf. In der Regel sind sie, wie z.B. der Kolben nach der CH-PS 496.882 , mit radialen Rippen versehen, welche den Kolbenboden abstützen und damit einerseits eine hohe Festigkeit des Kolbenbodens und andererseits eine gute Kühlwirkung gewährleisten, da sie
ORIGINAL INSPKJTHD
b L. H c- d u ι üb -1 U
eine Zufuhr der Kühlflüssigkeit möglichst nahe zur dem Brennraum zugewandten Fläche des Kolbenbodens gestatten.
Die Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung der bekannten Kolben, mit dem Ziel, einen Kolben zu schaffen, welcher unter Beibehaltung oder sogar Verbesserung der Kühlwirkung für höhere Drücke als die bisherigen Kolben geeignet ist. Ausserdem soll der Kolben auf einfache Weise nicht nur aus Grauguss oder Sphäroguss, sondern auch aus gegossenem oder geschmiedetem Stahl hergestellt werden können.
Der erfindungsgemässe Kolben, durch welchen dieses Ziel erreicht wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass im Kolbenboden in den Kühlraum mündende blinde Kühlkanäle ausgebildet sind, die zu einer zur Kolbenachse senkrechten Ebene unter einem Winkel von 45° bis 90° stehen, und deren Verhältnis ihrer Länge zu ihrer grössten Breite kleiner als 10 ist,
Die auf diese Weise ausgebildeten Kühlkanäle gestatten ein Eindringen der Kühlflüssigkeit, in der Regel Kühlwasser, sehr nahe zur dem Brennraum zugewandten äusseren Fläche des Kolbenbodens. Bei einer entgegengesetzten Bewegung des Kolbens kann die Kühlflüssigkeit aus den Kanälen wieder ausfliessen. Dabei entsteht eine sehr turbulente Bewegung der Flüssigkeit, die einen guten Wärmeübergang gewährleistet. Im Falle von Kühlwasser entsteht sogar unter Umständen eine Verdampfung der zurückgebliebenen Wasserschicht, die den
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Wärmeübergang noch verbessert. Dabei unterstützt die Neigung der Kanäle die gegenseitige Strömung von Luft und Wasser in die Kanäle und aus diesem heraus bei jeder Hubbewegung des Kolbens.
Dabei kann mindestens ein Teil der Kühlkanäle derart angeordnet sein, dass ihre Achsen in Ebenen liegen, die durch die Kolbenachse führen. Derartige Kühlkanäle sind leicht herstellbar und erfüllen die an sie gestellten Anforderungen, wobei insbesondere der Rand des Kolbens durch die Kanäle gut erreichbar ist. Die Achsen der Kühlkanä- · Ie liegen dabei auf konischen Flächen.
Es ist jedoch auch möglich, mindestens einen Teil der Kühlkanäle derart anzuordnen, dass ihre Achsen in Ebenen liegen, welche parallel zur Kolbenachse verlaufen. In diesem Fall liegen die Achsen auf zum Kolben konzentrischen Rotationshyperboloiden. Diese Anordnung gestattet, falls erforderlich, die Ausbildung der Kanäle mit einem kleineren Neigungswinkel zu der zur Kolbenachse senkrechten Ebene, als wenn die Achsen der Kühlkanäle die Kolbenachse schneiden würden.Das kann z.B. im zentralen Bereich des Kolbenbodens vorteilhaft sein.
Die Kühlkanäle können in einzelnen, zur Kolbenachse senkrechten Schnittebenen in radial verlaufenden
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Reihen angeordnet sein, derart, dass zwischen ihnen radiale Stege bestehen. Auf diese Weise kann bei einer gegebenen Anzahl und Grosse von Kühlkanälen ein besonders starrer Kolbenboden erhalten werden. Diese Massnahme kann noch dadurch unterstützt werden, dass die Kühlkanäle in den einzelnen, zur Kolbenachse senkrechten Schnittebenen in zur Kolbenachse konzentrischen Kreisen liegen, derart, dass zwischen ihnen in Utnfangsrichtung verlaufende Stege bestehen.
Vorzugsweise können die Kühlkanäle Bohrungen sein, wobei die grösste Breite ihr Durchmesser ist. Auf diese Weise können mit einfachen Mitteln Kolben aus Schmiedestücken oder aus Stahlguss hergestellt werden.
Es versteht sich jedoch, das auch eine andere Art der Herstellung der Kühlkanäle denkbar ist, z. B.durch Guss bei Kolben aus Grauguss oder aus Sphäroguss.
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Die Erfindung wird anhand in der Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert.
Es zeigt:
Fig.1 einen axialen Schnitt eines erfindungsgemäss ausgebildeten Kolbens einer grossen Dieselmaschine mit Kreuzkopf, z.B. für Schiffsantrieb,
Fig.2 den Schnitt II - II aus der Fig.1,
Fig.3 einen Teilschnitt nach der Linie III - III in der Fig.1,
Fig.4 einen der Fig.2 entsprechenden Ausschnitt
einer anderen Ausführungsform des Kolbens und
Fig.5 einen der Fig.2 entsprechenden Ausschnitt einer weiteren Ausführungsform des Kolbens.
Die Fig.1 zeigt einen erfindungsgemässen Kolben mit einem Kolbenoberteil 1 und einem Kolbenhemd 2, die an einer Kolbenstange 3 mit der Hilfe von Schrauben A und
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Muttern 5 befestigt sind. Die Kolbenstange 3 ist vertikal angeordnet und führt zu einem nicht dargestellten Kreuzkopf.
Der Kolbenoberteil ist mit einem Kolbenboden 6 versehen, der eine obere, dem Brennraum der Maschine zugewandte Aussenflache 7 aufweist. Unterhalb des Kolbenbodens 6 befindet sich ein Kühlraum 8, an den ein Zuführrohr 10 und ein Ableitrohr 11 für Kühlflüssigkeit, in diesem Falle Kühlwasser, angeschlossen sind. Wie aus der Fig.3 ersichtlich ist, führen die Rohre 10 und 11 in Kanäle 12, 13 im Kolben, welche in den Kühlraum 8 mündende Oeffnungen, und zwar eine Zuführöffnung 14 und eine Ableitöffnung 15, aufweisen.
Wie aus den Fig.1 und 3 hervorgeht, befindet sich die Ableitöffnung 15 in einer gewissen Höhe über einem Deckel 16, der den Kühlraum 8 nach unten begrenzt und bestimmt dadurch die Höhe des Wasserspiegels im Kühlraum 8. Der Rest des Kühlraumes 8 ist im Betrieb mit Luft gefüllt, welche gleichzeitig mit dem Kühlwasser zugeführt wird.
Die Zufuhr von Kühlwasser in den Kühlraum 8 erfolgt nämlich durch ein in an sich bekannter Weise im Gehäuse der Maschine feststehendes Stehrohr 17 (Fig.1) das in das Zuführrohr 10 eingreift. Aus dem Stehrohr 17 tritt im Betrieb ein Wasserstrahl aus, welcher durch seine Saugwirkung Luft durch einen Spalt 18 zwischen dem Stehrohr 17 und dem
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Zuführrohr 10 mitreisst.
Wie aus der Fig.1 hervorgeht, sind im Kolbenboden 6 KUhlbohrungen 20 ausgebildet, die jede einen Durchmesser D und eine Länge L haben. Damit ein ungestörtes Einfliessen und Ausfliessen des Kühlwassers bei jedem Hub gewährleistet ist, ist das Verhältnis der Länge L zum Durchmesser D kleiner als 10. Bei einem grösseren Verhältnis wäre nicht das erforderliche Vorbeiströmen von Luft und V/asser bei jedem Hub gewährleistet.
Wie noch aus der Fig.1 ersichtlich ist, stehen die ausserhalb der Achse A des Kolbens befindlichen Kühlbohrungen 20 unter einem Winkel C^- zur Ebene E, die senkrecht zur Kolbenachse A verläuft. Der Winkel O^ liegt zwischen 45 und 90°. Diesen letzteren Winkel weist die Kühlbohrung 20 auf, die sich in der Achse A des Kolbens befindet,
Aus der Fig.2, welche den Schnitt II - II aus der Fig.1 darstellt, geht hervor, dass die Achsen B der KUhlbohrungen (in der Fig.2 nur bei einer Kühlbohrung dargestellt) in Ebenen F liegen, die durch die Kolbenachse A führen. Es ist jedoch auch gemäss der Fig.4 eine Ausführungsform denkbar, bei welcher die Achsen B der Kühlbohrungen 20 in Ebenen F' angeordnet sind, die in einem Abstand X von der Kolbenachse A führen. Diese zweite Ausführungsform
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gestattet die Ausbildung von Kühlbohrungen 20 mit kleineren Winkeln oL zur Ebene E als die Ausführungsform nach der Fig.2.
Wie noch aus der Fig.2 ersichtlich ist, sind die Ktüilbohrungen 20 in der Schnittebene II - II in radialen Reihen angeordnet, derart, dass zwischen ihnen radiale Stege S bestehen. Gleichzeitig sind in der Fig.2 die Kühlbohrungen 20 in konzentrischen Kreisen angeordnet, derart, dass zwischen ihnen in Umfangsrichtung verlaufende Stege T und T' bestehen.
Die Fig.5 zeigt einen den Fig.2 und 4 entsprechenden Schnitt einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemässen Kolbens. Der wichtigste Unterschied zwischen dieser AusfUhrungsform und den vorherigen Ausführungsformen besteht darin, dass die Kühlkanäle 20 nach der Fig.5 nicht Bohrungen, d.h. durch Bohren hergestellt) sind, sondern gegossen sind. Sie haben einen dreieckigen oder viereckigen Querschnitt mit abgerundeten Ecken. Die grösste Breite D ist in diesem Fall nicht der Durchmesser einer Bohrung, sondern, wie in der Fig.5 eingezeichnet, die schräge Entfernung zweier diametral gegenüberliegender Ecken, im wesentlichen entsprechend einer Diagonale eines Vierecks.
Auch bei der Ausführungsform nach der Fig.5 sind die Kühlkanäle 20 so angeordnet, dass sie radiale Stege S und in Umfangsrichtung verlaufende Stege T, T1 bilden.
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Claims (1)

  1. _ Q —
    Patentansprüche
    1., Flüssigkeitsgekühlter Kolben einer Kolbenbrennkraftmaschine mit einem unterhalb des Kolbenbodens befindlichen Kühlraum, der zum Teil mit Kühlflüssigkeit und zum Teil mit Luft gekühlt ist, dadurch gekennzeict net-, dass im Kolbenboden (6) in den Kühlraum (8) mündende blinde KUhlkanäle (20) ausgebildet sind, die zu einer zur Kolbenachse (A) senkrechten Ebene (S) unter einem Winkel von 45° bis 90° stehen, und deren Verhältnis ihrer Länge (L) zu ihrer grössten Breite (D) kleiner als 10 ist.
    2. Kolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Kühlkanäle (20) derart angeordnet ist, dass ihre Achsen (B) in Ebenen (F) liegen, die durch die Kolbenachse (A) führen.
    3. Kolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Kühlkanäle (20) derart angeordnet ist, dass ihre Achsen (B) in Ebenen (F') liegen, welche parallel zur Kolbenachse (A) verlaufen.
    A. Kolben nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkanäle (20) in einzelnen, zur Kolbenachse (A) senkrechten Schnittebenen (II - II) in radial verlaufenden Reihen angeordnet sind, derart, dass zwischen ihnen radiale Stege (S ) bestehen.
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    - 1 ο -
    5. Kolben nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkanäle (20) in einzelnen, zur Kolbenachse (A) senkrechten Schnittebenen (II - II) in zur Kolbenachse (A) konzentrischen Kreisen liegen, derart, dass zwischen ihnen in Umfangsrichtung verlaufende Stege (T, T1) bestehen.
    6. Kolben nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkanäle Bohrungen (20) sind, wobei die grösste Breite ihr Durchmesser (D) ist.
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DE19752533556 1975-07-24 1975-07-26 Flüssigkeitsgekühlter Kolben einer Kolbenbrennkraftmaschine Expired DE2533556C2 (de)

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