DE3244653C2 - - Google Patents

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Description

Die Erfindung betrifft einen Serial-Punktdrucker gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE-OS 30 41 356 ist ein derartiger Serial-Punktdrucker bekannt, der die Aufzeichnung eines Farbbilds in Abhängigkeit von einem Farbvideosignal ermöglicht, um die Farbvideoinformation dauerhaft festhalten zu können. Hierzu sind neben einem Mehrfarben-Farbband und mehreren, den einzelnen Farben des Farbbands zugeordneten Aufzeichnungsköpfen Speicher vorhanden, in denen die Farbinformationen zwischenspeicherbar sind. Der bekannte Serial- Punktdrucker erlaubt allerdings nur eine Aufzeichnung der Farbvideosignal-Informationen.
Weiterhin offenbart die US-PS 42 54 409 ein Steuersystem für das Drucken von Zeichen und Symbolen, bei dem beispielsweise ein Ausdruck in Form eines Balkendiagramms erzielbar ist. Allerdings ist mit dem bekannten Steuersystem kein mehrfarbiger Ausdruck erreichbar, was die Unterscheidbarkeit und Auswertbarkeit des ausgegebenen Druckergebnisses relativ schwierig gestaltet. Bei dem von dem Steuersystem angesteuerten Drucker handelt es sich um einen herkömmlichen Standarddrucker oder Plotter. Die graphische Darstellung wird hierbei durch entsprechende Steuerung mittels externer separater Steuersystemteile erreicht.
Ferner ist in "Elektro-Anzeiger", 1975, Nr. 3, S. 37 bis 39, eine Datensichtstation ohne Drucker gezeigt, die die Darstellung eingegebener Daten in Form von Balkendiagrammen ermöglicht, deren Balken sich bezogen auf eine Grundlinie in beiden Richtungen erstrecken können. Ein dauerhafter Ausdruck der dargetellten Information ist nicht erzielbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Serial- Punktdrucker gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 zu schaffen, der einen wählbaren unterschiedlichen Ausdruck eingegebener Informationen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil der Patentansprüche 1, 2 bzw. 3 genannten Merkmalen gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Serial-Punktdrucker empfängt somit der Steuerteil Befehle, die über den Befehlsteil der Eingabeeinrichtung eingebbar sind und steuert nicht nur die Auswahl der Speicherbereiche beim Einschreiben, sondern auch eine entsprechende Gestaltung der Punktmuster. Dies ermöglicht z. B. die Druckausgabe in Form von Zahlen oder aber graphischen Mustern jeweils unterschiedlicher Farbe.
Der Serial-Punktdrucker ist dabei einfach gestaltet und erlaubt einen mehrfarbigen und leicht unterscheidbaren Druck sowie eine wirtschaftliche Nutzung der Aufzeichnungsmaterialien.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine mögliche Anordnung eines Tastenfelds in einem Rechner mit einem Serial-Punktdrucker gemäß einem Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 ein Blockschaltbild des gesamten Schaltungsaufbaus des Druckers gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Punkteanordnung einer mit dem Drucker gemäß dem Ausführungsbeispiel gedruckten Graphik,
Fig. 4(A) und 4(B) Beispiele der Punkteanordnungen einzelner Zeichen, die mit dem Drucker gemäß dem Ausführungsbeispiel gedruckt sind,
Fig. 5(A) bis 5(C) Beispiele von Inhalten von Druckspeichern bei dem Drucker gemäß dem Ausführungsbeispiel,
Fig. 6 ein Beispiel von Daten, die mit dem Drucker gemäß dem Ausführungsbeispiel ausgedruckt sind,
Fig. 7 eine Punkteanordnung einer anderen, mit dem Drucker gemäß dem Ausführungsbeispiel gedruckten Graphik,
Fig. 8(A) bis 8(C) Beispiele von Punkteanordnungen einzelner Zeichen, die mit dem Drucker gemäß dem Ausführungsbeispiel gedruckt sind,
Fig. 9(A) bis 9(E) weitere Beispiele von Inhalten von Druckspeichern in dem Drucker gemäß dem Ausführungsbeispiel und
Fig. 10 ein Beispiel von Daten, die mit dem Drucker gemäß dem Ausführungsbeispiel ausgedruckt sind.
Fig. 1 zeigt als Eingabeeinrichtung ein Tastenfeld KB eines Rechners, der einen Serial-Punktdrucker gemäß einem Ausführungsbeispiel aufweist. Das Tastenfeld hat zusätzlich zu Zifferntasten NK, die einen Ziffernteil bilden, Funktionstasten FK und einen Schiebeschalter SW 1 für die Wahl zwischen Normaldruck und Graphikdruck. Letztere bilden zusammen einen Befehlsteil. Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild des Punktdruckers gemäß dem beschriebenen Ausführungsbeispiel. Der Rechner weist hauptsächlich einen Steuerteil CC zum Steuern des Gesamtsystems, eine Speichereinrichtung mit Druckspeichern (Speicherbereichen) PCM 1 und PCM 2 zum Speichern von Druckdaten und einen Drucksteuerteil PCC zum Steuern des Druckers auf. Der Drucker ist ein Serial- Punktdrucker, der zum jeweiligen Drucken in Schwarz und Rot Titenstrahldüsen hat, welche horizontal an einem von einem Linearmotor angetriebenen Wagen befestigt sind. Eine Treiberschaltung PZD treibt piezoelektrische Elemente, die Bestandteil der Tintenstrahldüsen sind. Die jeweils Schwarz und Rot entsprechenden piezoelekrischen Elemente werden über Signalleitungen l B 1 bzw. l R 1 jeweils so angesteuert, daß aus den Düsen schwarze bzw. rote Tinte ausgestoßen wird.
Wenn der Schiebeschalter SW 1 des Tastenfeldes KB gemäß Fig. 1 von Normaldruck auf Graphikdruck umgeschaltet wird, wird dies von dem Steuerteil CC über eine Signalleitung l s erfaßt. Daraufhin werden die Funktionstasten FK an dem Tastenfeld KB für die Graphikdateneingabe bereitgestellt. Die graphische Darstellung erfolgt durch Punktegruppen. Jede Zeile der graphischen Darstellung besteht gemäß Fig. 3 aus einer Matrix von 126×7 Punkten. Jeder Druckspeicher PCM 1 und PCM 2 nach Fig. 2 hat ein Aufnahmevermögen von 126 Byte, von denen jedes aus 8 Bit besteht, welche 1×7 Punkten der Zeilendaten entsprechen. Der Druckspeicher PCM 1 ist dem Drucken in Schwarz zugeordnet, während der Druckspeicher PCM 2 dem Drucken in Rot zugeordnet ist, wodurch das Drucken in Schwarz und Rot ermöglicht ist. Zum Drucken einer Graphik, die sowohl Ziel- bzw. Sollwerte als auch tatsächlich erzielte bzw. Istwerte darstellt und bei der als Maximalwert einer Skala bzw. eines Maßstabs "500" bestimmt ist, wird die Zahl "500" über das Tastenfeld KB eingegeben und eine Funktionstaste FK wie beispielsweise eine Taste  zum Umsetzen der Eingabedaten zu einer Maßstabzahl für den Maßstab gedrückt. Danach bestimmt der Steuerteil CC zuerst, daß die eingegebenen Daten als Maßstabzahl zu drucken sind. In den Druckspeicher PCM 1 werden zusammen mit Punktemustern, die Leerstellen darstellen, Punktemuster eingespeichert, die die eingegebene Zahl "500", die (durch die Teilung von 500 durch 2 erzielte) Zahl "250" und die Zahl "0" darstellen. In den Druckspeicher PCM 2 werden Punktemuster eingespeichert, die Leerstellen darstellen. Diese Vorgänge werden folgendermaßen ausgeführt: Zuerst wird über eine Signalleitung l PR in ein Druckpunktregister PR die Zahl "125" eingegeben. Über eine Signalleitung l C werden ein Druckpunktezähler PC und ein Zeilenzähler LC gelöscht. Eine Ausgangs- Signalleitung l AD des Druckpunktezählers PC ist eine Adressensignalleitung für die Druckspeicher PCM 1 und PCM 2. Eine Signalleitung l A1 wird auf den logischen Pegel "1" geschaltet, um ein UND-Glied AD 1 durchzuschalten, so daß die an einer Datensignalleitung DB 1 vorliegenden Druckdaten an einer Signalleitung DB 2 erscheinen. Diese Druckdaten werden dadurch in den Druckspeicher PCM 1 eingespeichert, daß eine Lese/Schreib-Signalleitung l RW 1 für Schwarz auf den logischen Pegel "0" geschaltet wird. Die Inhalte des Druckpunkteregisters PR und des Druckpunktezählers PC werden in einer Konzidenzschaltung CO miteinander verglichen. Wenn sie nicht miteinander übereinstimmen, wird der Zählstand des Druckpunktezählers PC über eine Signalleitung l PC um "1" aufgestuft, wonach die nächsten Druckdaten für 7 Punkte in den Druckspeicher PCM 1 eingespeichert werden. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis die Inhalte des Druckpunktezählers PC und des Druckpunkteregisters PR miteinander übereinstimmen, womit die Graphikdaten für 126 Byte eingespeichert sind.
Inzwischen werden auch Druckdaten von 126 Byte mit dem logischen Pegel "0", nämlich die die Leerstellen darstellenden Punktemuster in den Druckspeicher PCM 2 dadurch eingespeichert, daß zum Sperren eines UND-Gliedes AD 2 eine Signalleitung l A 2 auf den logischen Pegel "0" geschaltet wird und eine Lese/Schreib-Signalleitung l RW 2 für Rot auf den logischen Pegel "0" geschaltet wird.
Die Druckdaten werden in die Druckspeicher PCM 1 und PCM 2 in Byte-Einheiten eingespeichert, wobei jedes Byte 8 Bit enthält, die den Druckdaten für 1×7 Punkte entsprechen. Die Druckdaten sind Punktemusterdaten, die von einem Zeichengenerator CG in dem Steuerteil CC erzeugt werden. Jedes Punktemuster für 1×7 Punkte wird in sedezimaler Darstellung ausgedrückt. Bei der Darstellung einer Zahl "7" und eines Schachbrettmusters, die in Fig. 3 gezeigt sind, ist gemäß Fig. 4(A) die Zahl "7" in der sedezimalen Darstellung durch "CO", "AO", "9O", "8E" und "CO" von rechts her dargestellt, während gemäß Fig. 4(B) das Schachbrettmuster durch "D6", "AA", "D6", "AA" und "D6" dargestellt ist. In den Fig. 4(A) und 4(B) stellen scharze Kreise in Schwarz gedruckte Punkte dar, während strichlierte Kreise in Rot gedruckte Punkte darstellen.
Im Falle der angeführten Maßstabzahlen werden die Daten für die Zahlen "500", "250" und "0" ausgedruckt. Die Inhalte der Druckspeicher PCM 1 und PCM 2 haben die in Fig. 5A gezeigten Formate. Die in den Druckspeichern PCM 1 und PCM 2 gespeicherten Druckdaten werden in den Drucksteuerteil PCC übertragen, und der Drucker wird für das Ausdrucken in Betrieb gesetzt.
Die Funktionsweise wird nun anhand Fig. 2 beschrieben. Bei dem Ausführungsbeispiel ist der Drucker ein Tintenstrahldrucker, bei welchem der Papiertransport mittels eines Schrittmotors PM erfolgt, Tintenstrahldüsen der "Tröpfchen nach Bedarf"-Ausführung zum Drucken in Schwarz und Rot horizontal an einem mittels eines Linearmotors LM angetriebenen Wagen angebracht sind und die Piezoelemente-Treiberschaltung PZD mittels Zeitsteuerimpulsen TP betrieben wird, die von einem Wagenlagefühler FDP während der Hin- und Herbewegung des Wagens erzeugt werden.
Wenn die Druckdaten auf diese Weise in die Druckspeicher PCM 1 und PCM 2 eingespeichert sind, werden von dem Steuerteil CC durch das Schalten der Signalleitung l c auf den logischen Pegel "0" der Druckpunktezähler PC und der Zeilenzähler LC gelöscht, um die Adressen der Druckspeicher PCM 1 und PCM 2 in den Anfangszustand zu setzen. Nach dem Schalten der Lese/Schreib-Signalleitungen l RW 1 und l RW 2 für Schwarz und Rot auf den logischen Pegel "1" (für den Lesezustand) und der Feststellung, daß eine Belegtsignalleitung l BSY des Druckersteuerteils PCC den logischen Pegel "1" (für den unbesetzten Zustand) hat, werden von dem Steuerteil CC eine Signalleitung l PF auf den logischen Pegel "1" und eine Signalleitung l PB auf den logischen Pegel "0" geschaltet, um damit dem Druckersteuerteil PCC den Beginn des Druckens zu befehlen. Danach schaltet der Druckersteuerteil PCC die Belegtsignalleitung l BSY auf den logischen Pegel "0" (für den Besetztzustand), Antriebssignalleitungen l F und l B für den Linearmotor LM auf den logischen Pegel "1" bzw. "0", um den Wagen nach links aus seiner Ausgangsstellung (rechte Stellung an einem ein Aufzeichnungsmaterial bildenden Druckpapierblatt P) heraus zu verstellen. Während dieser Zeit werden die Zeitsteuerimpulse TP des Wagenlagefühlers FDP erfaßt. Bei Empfang des Zeitsteuerimpulses, der unmittelbar auf denjenigen folgt, der der Druckausgangsstellung entspricht, schaltet der Druckersteuerteil PCC die Signalleitung l BSY auf den logischen Pegel "1", um dem Steuerteil CC zu melden, daß die Druckdaten übertragen werden können. Daraufhin schaltet der Steuerteil CC eine Signalleitung l REQ auf den logischen Pegel "0", um dem Druckersteuerteil PCC zu melden, daß die Daten an Datenleitungen D P 1 und D P 2 gültig sind. Danach schaltet der Druckersteuerteil PCC die Signalleitung l BSY auf den logischen Pegel "0" (für den Besetztzustand), um die Druckdaten aus den Druckspeichern PCM 1 und PCM 2 auszulesen. Im Ansprechen auf den nächsten Zeitsteuerimpuls TP wird die Piezoelement-Treiberschaltung PZD über die Signalleitungen l B 1 und l R 1 zum Drucken in Schwarz und Rot entsprechend dem Zustand des werthöchsten Bits des ersten Bytes für 1×7 Punkte angesteuert.
Da gemäß Fig. 5A die Druckdaten für Schwarz und Rot "00" sind, wird eine Leerstelle gedruckt. Wenn dieses Drucken abgeschlossen ist, schaltet der Druckersteuerteil PCC die Signalleitung l BSY auf den logischen Pegel "1", um den Steuerteil CC zu melden, daß die nächsten Druckdaten übertragen werden können. Danach stuft der Steuerteil CC über die Signalleitung l PC den Druckpunktezähler PC und damit die Adressen der Druckspeicher um "1" auf. Den Datensignalleitungen D P 1 und D P 2 werden die nächsten Druckdaten zugeführt. Der Steuerteil CC schaltet die Signalleitung l REQ auf den logischen Pegel "0", um anzuzeigen, daß die Daten an den Datensignalleitungen D P 1 und D P 2 gültig sind. Der Druckersteuerteil PCC liest die Daten aus den Druckspeichern PCM 1 und PCM 2 aus und führt im Ansprechen auf den nächsten Zeitsteuerimpuls das Drucken aus. Auf diese Weise wird nach links zu das werthöchste Bit eines jeden Bytes für 1×7 Punkte der Druckdaten für Schwarz und Rot gedruckt (1. Zeile einer einzelnen 126×7-Punktematrix). Während dieser Zeit überwacht eine Koinzidenzschaltung CO die Koinzidenz zwischen den Inhalten des auf jeden einzelnen Druckvorgang hin um "1" aufgestuften Druckpunktezählers PC und des Druckpunkteregisters PR. Wenn Übereinstimmung auftritt, werden von dem Steuerteil CC der Abschluß des Druckens von 126 Punkten ermittelt, über die Signalleitung l PR der Inhalt des Druckpunkteregisters PR gelöscht und die Signalleitungen l PF und l PB auf die logischen Pegel "0" bzw. "1" geschaltet.
Darauffolgend schaltet der Druckersteuerteil PCC die Belegtsignalleitung l BSY auf den logischen Pegel "0" sowie die Antriebssignalleitungen l F und l B auf die logischen Pegel "0" bzw. "1", um den Wagen nach rechts zu bewegen und das Drucken nach rechts zu beginnen. Der Schrittmotor PM wird so angesteuert, daß das Druckpapierblatt um einen Punkteteilungsabstand vorgeschoben wird. Wie im Falle des Druckens nach links schaltet entsprechend dem Zeitsteuerimpuls, der unmittelbar demjenigen folgt, der der Druckausgangsstellung entspricht, der Druckersteuerteil PCC die Belegtsignalleitung l BSY auf den logischen Pegel "1", um den Steuerteil CC zu melden, daß die Druckdaten übertragen werden können. Daraufhin schaltet der Steuerteil CC die Signalleitung l REQ auf den logischen Pegel "0", um anzuzeigen, daß die Anfangsdaten für das Drucken der zweiten Spalte der 126×7-Punktematrix nach rechts, nämlich die Daten für den 126ten Punkt gültig sind. Dann empfängt der Druckersteuerteil PCC die Druckdaten und führt im Ansprechen auf den nächsten Zeitsteuerimpuls TP das Drucken aus. Danach schaltet der Druckersteuerteil PCC die Belegtsignalleitung l BSY auf den logischen Pegel "1", um anzuzeigen, daß die nächsten Druckdaten übertragen werden können. Da das nächste Drucken nach rechts vorzunehmen ist, stuft der Steuerteil CC über eine Signalleitung l BC den Zählstand des Druckpunktezählers PC um "1" ab, um dadurch die Druckspeicheradressen um "1" abzustufen. Von dem Drucksteuerteil PCC werden die Daten für den 125ten Punkt zu den Datenleitungen D P 1 und D P 2 übertragen, und es wird die Signalleitung l REQ auf den logischen Pegel "0" geschaltet, wonach im Ansprechen auf den nächsten Zeitsteuerimpuls TP das Drucken erfolgt. Auf diese Weise wird nach rechts zu die zweite Druckzeile der 126×7-Punktematrix für die Druckdaten für Schwarz und Rot gedruckt. Wie im Falle der ersten Druckzeile stuft das Steuerteil CC bei Ermittlung der Übereinstimmung der Druckpunkteanzahl mit 126 Punkten durch die Koinzidenzschaltung CO den Zählstand des Zeilenzählers LC über eine Signalleitung l₁ um "1" auf. Eine Ausgangssignalleitung l₂ des Zeilenzählers LC dient zum Ermitteln, ob vier Hin- und Herbewegungen des Wagens mit Druckvorgängen abgeschlossen wurden, nämlich ob eine Zeichen-Zeile gedruckt wurde. Da in diesem Fall nur eine Hin- und Herbewegung abgeschlossen wurde, wird von der Ausgangssignalleitung l₂ kein Ausgangssignal abgegeben. Der Steuerteil CC schaltet das Druckpunkteregister PR auf "125" sowie die Signalleitungen l PF und l PB auf die logischen Pegel "1" bzw. "0", um das Drucken der dritten Druckzeile bzw. Punktezeile der 126×7-Punktematrix zu befehlen. Im Ansprechen hierauf schaltet der Druckersteuerteil PCC die Belegtsignalleitung l BSY auf den logischen Pegel "0", um das Papier um einen Punkteabstand zu transportieren, und die Antriebssignalleitungen l F und l B für den Linearmotor LM auf die logischen Pegel "1" bzw. "0", um das Drucken nach links zu auszuführen. Wenn die Koinzidenzschaltung CO eine weitere Übereinstimmung der Druckpunkteanzahl mit 126 Punkten erfaßt, wird die Druckrichtung umgekehrt. Auf diese Weise werden vier Hin- und Herbewegungen des Wagens vollendet, d. h., es wird das Drucken einer Zeichenzeile angeschlossen. Wenn das Drucken einer Zeichenzeile abgeschlossen ist, empfängt der Steuerteil CC aus der Ausgangssignalleitung l₂ ein Ausgangssignal des Zeilenzählers LC und ermittelt daraus, daß die 126×7-Punktematrix, nämlich eine Zeichenzeile fertiggestellt ist.
Da die Maßstabzahlen gedruckt wurden, befiehlt der Steuerteil CC über eine Signalleitung l FD dem Druckersteuerteil PCC, das Papier um einen Punkteabstand zu transportieren. Dementsprechend führt der Druckersteuerteil PCC den Papiervorschub um einen Punkteabstand aus. Darauffolgend speichert der Steuerteil CC in die Druckspeicher PCM 1 und PCM 2 die Daten für Maßstablinien gemäß Fig. 5B ein. Da die Maßstablinien nur in Schwarz gedruckt werden, werden in den dem Drucken in Rot entsprechenden Druckspeicher PCM 2 Daten mit dem logischen Pegel "0" eingespeichert. Auf die gleiche Weise wie bei dem Drucken der Maßstabzahlen erfolgt das Drucken des Inhalts des dem Drucken in Schwarz entsprechenden Druckspeichers PCM 1 in vier Hin- und Herbewegungen des Wagens, so daß auf diese Weise das durch die Eingabe mit den Tasten befohlene Drucken des Maßstabs zu Ende geführt wird. Danach werden die Graphik-Druckdaten beispielsweise mittels der Tasten für einen Sollwert und für einen Istwert eingegeben. Daraufhin wird von dem Steuerteil CC erkannt, daß der Graphikdruck auszuführen ist, und die Drucklage eines Balkens für die eingegebene Zahl "400" in bezug auf die maximale Maßstabzahl "500" berechnet.
In diesem Fall entspricht gemäß der Darstellung in Fig. 3 die maximale Maßstabzahl "500" dem 100ten Punkt (von der Maßstabzahl "0" nach rechts zu), so daß daher "400" dem 80ten Punkt von der Maßstabzahl "0" weg entspricht. Daher entspricht die Drucklage des Balkens für "400" in der 126-Punkte-Zeile dem 32ten Punkt nach 31 Leerstellen von dem rechten Rand des Druckpapierblatts P weg. Die durch das Subtrahieren des Istwertes "300" von dem Sollwert "400" erzielte Zahl "100" entspricht einer Breite von 20 Punkten, wobei dieser Abschnitt in einem Muster gedruckt wird, das von demjenigen des Balkenabschnitts für den Istwert "300" verschieden ist. Dieser den 100 Punkten entsprechende Abschnitt wird unausgefüllt in Rot gedruckt, während der dem Istwert "300" entsprechende Balkenabschnitt (mit 60 Punkten) gleichfalls in Rot, jedoch in einem Schachbrettmuster gedruckt wird. Die entsprechenden Druckdaten werden in den Druckspeicher PCM 2 eingespeichert. Der durch das Dividieren des Istwerts "300" durch den Sollwert "400" erzielte Prozentsatz 75% soll in Schwarz gedruckt werden, so daß daher die Daten hierfür zusammen mit einer zweistelligen Sachnummer bzw. Posten-Nummer "01" in den Druckspeicher PCM 1 für das Drucken in Schwarz eingespeichert werden. Diese Teildaten werden in den Druckspeicher PCM 1 so eingespeichert, daß der Prozentsatz "75%" und die Posten-Nummer "01" mit Leerstellen dazwischen an geeigneten Stellen gedruckt werden können. Bei diesem Beispiel wird gemäß der Darstellung in Fig. 5C das Zeichen "%" ab dem 90ten Punkt nach 89 Punkten von rechts her gespeichert, während die darauffolgenden Daten in der Reihenfolge Leerstelle, Ziffer "5", Leerstelle, Ziffer "7", fünf Leerstellen, eine Maßstablinie (entsprechend "0"), zwei Leerstellen Ziffer "1", zwei Leerstellen, Ziffer "0" und zwei Leerstellen gespeichert werden. Wenn die Graphikdaten in die Druckspeicher PCM 1 und PCM 2 eingespeichert sind, führt zum Ausdrucken der Graphik der Steuerteil CC vier Hin- und Herbewegungen des Wagens auf die gleiche Weise herbei wie beim Ausdrucken der Maßstabzahlen. Gemäß der vorangehenden Beschreibung sind in dem Druckspeicher PCM 1 für das Drucken in Schwarz die Daten für den Prozentsatz 75%, die Maßstablinien und die Posten-Nummer "01" gespeichert, während in dem Druckspeicher PCM 2 für das Drucken in Rot die Daten für das Schachbrettmuster des Istwertes und das Hohlmuster des Unterschieds zwischen dem Bezugs- bzw. Sollwert und dem Istwert gespeichert sind. Da das Drucken an den gleichen Stellen innerhalb der 126×7-Punktematrix erfolgt, kann gemäß der Darstellung in Fig. 3 das Ausdrucken der Graphik und der Daten unter Überlagerung vorgenommen werden. Bei dem Posten "01" in Fig. 6 ist die Erscheinungsform des Ausdrucks gezeigt. Auf gleichartige Weise erfolgt für das Ausdrucken eines Postens "02" gemäß der Darstellung in Fig. 6 die Eingabe mit den Tasten für einen Sollwert und für einen Istwert. Für das Drucken eines Postens "03" gemäß der Darstellung in Fig. 6 erfolgt eine Eingabe mit den Tasten für einen Sollwert und für einen Istwert. Die Nummern für diese Posten "01" bis "03" werden mittels eines Zählers im Steuerteil CC erzeugt.
Da bei diesem Ausführungsbeispiel die für das Verständnis einer Graphik notwendigen Daten wie die numerischen Daten der die Form eines Schachbrettmusters besitzenden Graphik überlagert gedruckt werden können, ist die Lesbarkeit der Graphik und der begleitenden Daten auf einem schmalen Druckpapierblatt P erleichtert. Dies ergibt auch eine wirtschaftliche Nutzung hinsichtlich der Anzahl erforderlicher Druckpapierblätter.
Nachfolgend wird ein weiteres, den gleichen Aufbau, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, besitzendes Ausführungsbeispiel des Punktdruckers beschrieben.
Zur Eingabe eines Sollwerts "0", einer maximalen positiven Zahl "+50", einer maximalen negativen Zahl "-50" und des Befehls für den Graphikdatendruck werden die Tasten
bzw. die Tasten
gedrückt. Daraufhin erkennt der Steuerteil CC aus den ersten drei Dateneingaben nach dem Schaltvorgang des Druckart-Schalters SW 1, daß das Ausdrucken der Maßstabzahlen vorzunehmen ist. Der Steuerteil CC speichert die die vorstehend genannten Eingabedaten darstellenden Punktemuster zusammen mit Leerstellen-Daten in vorbestimmte Adressen des Druckspeichers PCM 1 ein. Ferner speichert der Steuerteil CC in den Druckspeicher PCM 2 Punktemuster ein, die Leerstellen darstellen. Dieser Vorgang läuft in gleicher Weise wie anhand des ersten Ausführungsbeispiels beschrieben, ab. Die Druckdaten werden auch bei diesem Ausführungsbeispiel in die Druckspeicher PCM 1 und PCM 2 in Byte-Einheiten eingespeichert, wobei jedes Byte 8 Bit enthält, die den Druckdaten für 1×7 Punkte entsprechen. Die Druckdaten sind Punktemusterdaten, die von einem Zeichengenerator CG in dem Steuerteil CC erzeugt werden. Jedes Punktemuster für 1×7 Punkte wird in sedezimaler Darstellung ausgedrückt. Betrachtet man die Zahl "5" und ein Stufenmuster für eine abgewinkelte Maßstablinie , die in Fig. 7 gezeigt sind, so ist gemäß Fig. 8(A) die Zahl "5" durch "8C", "92", "92", "92" und "F4" von rechts her in sedezimaler Darstellung ausgedrückt, während das Stufenmuster gemäß Fig. 8(B) durch "E0", "80", "80", "80" und "80" ausgedrückt ist. In den Fig. 8(A), 8(B) und 8(C) stellen schwarze Kreise in Schwarz gedruckte Punkte dar, während strichlierte Kreise in Rot gedruckte Punkte darstellen.
Für die angeführten Druckmaßstabzahlen werden die Daten für die Zahlen "-50" "0" und "+50" ausgedruckt. Die Inhalte der Druckspeicher PCM 1 und PCM 2 haben die in Fig. 9(A) gezeigten Formate. Für das Ausdrucken werden die in den Druckspeichern PCM 1 und PCM 2 gespeicherten Druckdaten zu dem Drucksteuerteil PCC übertragen, und der Drucker wird in Betrieb gesetzt.
Die Funktionsweise wird nun anhand Fig. 7 beschrieben. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Drucker ein Titenstrahldrucker, der in gleicher Weise, wie zuvor beschrieben, arbeitet und aufgebaut ist. Bei Beginn des Drucks wird im Ansprechen auf den nächsten Zeitsteuerimpuls TP, der auf die Umschaltung der Signalleitung l BSY auf den Pegel "0" folgt, die Treiberschaltung PZD über die Signalleitungen l B 1 und l R 1 derart angesteuert, daß ein Ausdrucken in Schwarz und Rot entsprechend dem Zustand des werthöchsten Bits des ersten Byte der 126×7-Punktematrix erfolgt. Da gemäß der Darstellung in Fig. 9A die Druckdaten für Schwarz und Rot "00" sind, wird eine Leerstelle wiedergegeben bzw. kein Ausdrucken vorgenommen. Die weitere Drucksteuerung entspricht derjenigen, wie sie zuvor anhand der Fig. 1 bis 3 beschrieben wurde.
Sobald die Maßstabzahlen gedruckt worden sind, befiehlt der Steuerteil CC entsprechend der Belegtsignalleitung l BSY dem Druckersteuerteil PCC über eine Signalleitung l FD den Papiertransport um einen Punkteteilungsabstand. Im Ansprechen hierauf führt der Drucksteuerteil PCC den Papiervorschub um einen Punteteilungsabstand aus. Darauffolgend speichert der Steuerteil CC die Daten für die Maßstablinien gemäß der Darstellung in Fig. 9B in die Druckspeicher PCM 1 und PCM 2 ein. Da die Maßstablinien nur in Schwarz gedruckt werden, werden in den dem Drucken in Rot entsprechenden Druckspeicher PCM 2 Daten mit dem logischen Pegel "0" eingespeichert. Auf die gleiche Weise wie bei dem Drucken der Maßstabzahlen erfolgt das Ausdrucken des Inhalts des dem Drucken in Schwarz entsprechenden Druckspeichers PCM 1 in vier Hin- und Herbewegungen des Wagens, wodurch das Ausdrucken der Maßstabzeile abgeschlossen wird, das durch die Eingabe mittels der Tasten sowie der Tasten befohlen wurde. Wenn die Tasten gedrückt werden, um die Graphikdrucktasten einzugeben, erkennt der Steuerteil CC, daß der Graphikdruck eingeleitet wird. Da durch die Eingabe mittels der Taste  erfaßt wird, daß das Drucken in der positiven Richtung vorzunehmen ist, errechnet der Steuerteil CC die Druckausgangsstelle unter Bezugnahme auf die Stelle der Maßstabzahl "+50". Die Druckstelle der Maßstabzahl "+50" entspricht dem 50ten Punkt rechts von der mittleren Maßstablinie, so daß gemäß der Darstellung in Fig. 7 die Druckstelle des Balkens für "+30" der 30te Punkt rechts von der mittleren Maßstablinie ist. Auf einer Zeile mit 126 Punkten werden von dem 32ten Punkt von der rechten Seite des Druckpapierblatts P an 30 Punkte in Schwarz gedruckt. Da das Drucken in der positiven Richtung erfolgen soll, werden die Druckdaten zusammen mit der Posten- Nummer (01 in Fig. 7) in dem Druckspeicher PCM 1 eingespeichert. Da bei dem Graphikdruck kein Ausdrucken in Rot (in der negativen Richtung) erfolgt, werden gemäß der Darstellung in Fig. 9C in den Druckspeicher PCM 2 Leerstellen-Daten für 126 Punkte eingespeichert. Nachdem auf diese Weise die Graphikdruckdaten in die Druckspeicher PCM 1 und PCM 2 eingespeichert wurden, führt wie im Falle des Druckens der Maßstabzahlen der Steuerteil CC das Drucken in vier Hin- und Herbewegungen des Druckwagens aus. Auf diese Weise wird die graphische Darstellung voll ausgedruckt, wie es bei dem Posten 01 in Fig. 7 gezeigt ist. Wenn das Drucken beendet ist, speichert der Steuerteil CC die Daten für die mittlere Maßstablinie zusammen mit den Daten für Leerstellen in den Druckspeicher PCM 1 sowie Leerstellen-Daten in den Druckspeicher PCM 2 ein, wie es in Fig. 9D gezeigt ist. Das Drucken der mittleren Maßstablinie erfolgt gemäß der vorangehenden Beschreibung in vier Hin- und Herbewegungen. Wenn zur Eingabe der Graphikdruckdaten die Tasten gedrückt werden, erkennt daraus der Steuerteil CC den Graphikdruck sowie aus der Eingabe mittels der Taste  das Drucken der negativen Richtung. Der Steuerteil CC berechnet die Druckstelle unter Bezugnahme auf die Maßstabzahl "-50". Die Druckstelle der Maßstabzahl "-50" ist der 50te Punkt nach links von der mittleren Maßstablinie weg, so daß die Druckstelle als 25ter Punkt nach links von der mittleren Maßstablinie weg errechnet wird. Auf einer Zeile mit 126 Punkten werden fortgesetzt über 61 Punkte von der rechten Seite des Druckpapierblatts P weg Leerstellen gebildet, bei dem 62ten Punkt die mittlere Maßstablinie gedruckt, von dem 63ten Punkt bis zu dem 87ten Punkt der Balken für "-25" gedruckt, von dem 88sten Punkt bis zu dem 113ten Punkt Leerstellen gebildet und schließlich die Posten- Nummer "02" gedruckt.
Die vorstehend beschriebenen Druckdaten werden gesondert in die Druckspeicher PCM 1 und PCM 2 eingespeichert. Da das Drucken in der negativen Richtung vorzunehmen ist, werden in den Druckspeicher PCM 2 die Graphikdruckdaten von dem 63sten bis zu dem 87sten Punkt eingespeichert, von welchen der 63ste Punkt bis zum 86sten Punkt dem Graphik-Schachbrettmuster entsprechen, während der 87ste Punkt der vertikalen Linie entspricht. Die mittlere Maßstablinie an dem 62sten Punkt und die Posten-Daten werden in den Druckspeicher PCM 1 eingespeichert, wie es in Fig. 9E gezeigt ist. Der Steuerteil CC führt das Drucken in vier Hin- und Herbewegungen des Druckerwagens aus, so daß in der negativen Richtung das rote Schachbrettmuster mit 25 Punkten ausgedruckt wird. Danach wird auf gleichartige Weise die mittlere Maßstablinie gedruckt, um das Drucken der Graphikdruckdaten abzuschließen.
Wenn eine Eingabe mittels der Tasten
vorgenommen wird, wird gemäß Fig. 10 auf gleichartige Weise wie nach Fig. 7 ein Posten "03" ausgedruckt.
Wenn eine Eingabe mittels der Tasten
erfolgt, wird der Graphikdruck des Postens "04" gemäß der Darstellung in Fig. 10 vorgenommen.
Die Nummern der Posten 01 bis 04 werden aus einem in dem Steuerteil CC enthaltenen Zähler abgegeben.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wird ein Bezugswert bzw. Sollwert in die Mitte gesetzt. Wenn die Eingabedaten den Bezugswert übersteigen, werden die Daten in Schwarz rechts von dem Bezugswert ausgedruckt. Wenn andererseits die Eingabedaten unterhalb des Bezugswerts liegen, werden sie in Rot links von dem Bezugswert ausgedruckt. Auf diese Weise kann leicht das Vorzeichen eines jeden Postens so dargestellt werden, daß der bestehende Zustand in bezug auf den Sollwert leicht zu bewerten ist, so daß die Arbeitsleistung usw. verbessert sind.
Der beschriebene Serial-Mehrfarben-Punktdrucker weist somit Speicherbereiche zum Speichern von Druckdaten auf, wobei die Anzahl der Speicherbereiche die gleiche wie diejenige der Aufzeichnungsfarben ist. Ein Balkendiagramm wird beispielsweise in Schachbrettmustern und Ziffern oder dergleichen ausgedruckt, die einander überlagert sind. Für das Drucken in Schwarz und Rot werden beispielsweise die in Rot zu druckenden Graphikdaten in einen Speicher eingespeichert, während die in Schwarz zu druckenden Zifferndaten in den anderen Speicher eingespeichert werden. Der Steuerteil steuert das Einschreiben der Druckdaten in die Speicherbereiche und das Auslesen der Druckdaten aus den Speicherbereichen sowie den Betriebsablauf des Druckersteuerteils. Unter der Steuerung durch den Steuerteil werden von dem Druckersteuerteil Tintenstrahldüsen zum Drucken gemäß den aus den Speicherbereichen ausgelesenen Druckdaten betrieben. Die gedruckte graphische Darstellung ist leicht lesbar, und und es werden Druckmaterialblätter gespart.

Claims (9)

1. Serial-Punktdrucker mit einer Speichereinrichtung, die einen ersten Speicherbereich zum Speichern einer ersten Information, insbesondere bzgl. einer ersten Aufzeichnungsfarbe, und einen zweiten Speicherbereich zum Speichern einer zweiten Information, insbesondere bzgl. einer gegenüber der ersten Aufzeichnungsfarbe unterschiedlichen zweiten Aufzeichnungsfarbe, aufweist, einer Aufzeichnungseinrichtung zum Durchführen einer Aufzeichnung auf einem Aufzeichnungsmaterial in Übereinstimmung mit der in der Speichereinrichtung gespeicherten Information und einer Steuereinrichtung zur Steuerung der Aufzeichnungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuerteil (CC) zum Steuern des Gesamtsystems vorgesehen ist, der in Abhängigkeit von aus einer Eingabeeinrichtung (KB) empfangenen Befehlen aus einem Befehlsteil (SW 1, FK) dieser Eingabeeinrichtung eine verschiedenartige Auswahl der beiden Speicherbereiche (PCM 1, PCM 2) beim Einschreiben von Zahlenwerten aus einem Ziffernteil (NK) der Eingabeeinrichtung entsprechenden Punktmustern und eine von den Befehlen abhängige Gestaltung der Punktmuster bewirkt.
2. Serial-Punktdrucker gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuerteil (CC) zum selektiven Steuern der Übertragung der ersten und der zweiten Information von der Speichereinrichtung zur Aufzeichnungseinrichtung vorgesehen ist, daß eine Eingabeeinrichtung (KB) vorhanden ist, die eine Druckbefehlseinheit (SW 1) für graphischen Druck, eine Befehlseinheit (FK) mit einer ersten Befehlstaste    und einer zweiten Befehlstaste ("+") sowie eine numerische Einheit (NK) aufweist, daß die erste und die zweite Information durch Betätigung der Befehlseinheit (FK) und der numerischen Einheit (NK) erzeugt werden, daß lediglich die erste Information im ersten Speicherbereich (PCM 1) gespeichert werden, wenn ein Eingabevorgang mittels der ersten Befehlstaste einem Eingabevorgang mit Hilfe der numerischen Einheit (NK) nachfolgt, daß lediglich die zweite Information im zweiten Speicherbereich (PCM 2) gespeichert wird, wenn ein Eingabevorgang mittels der zweiten Befehlstaste einem Eingabevorgang mit Hilfe der numerischen Einheit (NK) nachfolgt, und daß die erste und die zweite Information im ersten bzw. im zweiten Speicherbereich (PCM 1, PCM 2) gespeichert werden, wenn ein Eingabevorgang mittels der ersten Befehlstaste einem Eingabevorgang mittels der zweiten Befehlstaste nachfolgt und letzterer auf einen Eingabevorgang mit Hilfe der numerischen Einheit (NK) folgt.
3. Serial-Punktdrucker gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuerteil (CC) zum selektiven Steuern der Übertragung der ersten und der zweiten Information von der Speichereinrichtung zur Aufzeichnungseinrichtung vorgesehen ist, daß eine Eingabeeinrichtung (KB) vorhanden ist, die eine Druckbefehlseinheit (SW 1) für graphischen Druck, eine Befehlseinheit (FK) mit einer ersten Befehlstaste    einer zweiten Befehlstaste ("+") und einer dritten Befehlstaste ("-") sowie eine numerische Einheit (NK) aufweist, daß die erste und die zweite Information durch Betätigen der Befehlseinheit (FK) und der numerischen Einheit (NK) erzeugt werden, daß lediglich die erste Information im ersten Speicherbereich (PCM 1) gespeichert wird, wenn einer dritten Eingabekombination eine erste und/oder eine zweite Eingabekombination nachfolgt, wobei bei der ersten Eingabekombination ein Eingabevorgang mittels der ersten Befehlstaste demjenigen mit Hilfe der zweiten Befehlstaste nachfolgt und letzterer sich an einen Eingabevorgang mit Hilfe der numerischen Einheit (NK) anschließt, während bei der zweiten Eingabekombination ein Eingabevorgang mittels der ersten Befehlstaste demjenigen mit Hilfe der dritten Befehlstaste nachfolgt und letzterer sich an einen Eingabevorgang über die numerische Einheit (NK) anschließt, und bei der dritten Eingabekombination der Eingabevorgang mittels der ersten Befehlstaste auf denjenigen über die numerische Einheit (NK) folgt, und daß lediglich die erste Information im ersten Speicherbereich (PCM 1) gespeichert wird, wenn die erste Eingabekombination nicht auf die dritte Eingabekombination folgt, während die erste und die zweite Information im ersten bzw. im zweiten Speicherbereich (PCM 1, PCM 2) gespeichert werden, wenn die erste und die zweite Eingabekombination nicht auf die dritte Eingabekombination folgen. 4. Serial-Punktdrucker nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnungseinrichtung die Aufzeichnung mit einer ersten Aufzeichnungsfarbe bei Empfang der ersten Information durchführt, während sie bei Empfang der zweiten Information den Aufzeichnungsvorgang mit einer zweiten, andersfarbigen Aufzeichnungsfarbe ausführt. 5. Serial-Punktdrucker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Aufzeichnungsfarbe schwarz und die zweite Aufzeichnungsfarbe rot ist.6. Serial-Punktdrucker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Speicherbereich (PCM 1, PCM 2) jeweils ein Speichervermögen haben, das der Breite des Aufzeichnungsmaterials (P) bzw. einer Druckzeile auf dem Aufzeichnungsmaterial entspricht.
7. Serial-Punktdrucker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste bzw. der zweite Speicherbereich (PCM 1, PCM 2) eine Leerinformation speichert, wenn keine Aufzeichnung in der ersten bzw. der zweiten Aufzeichnungsfarbe erforderlich ist. 8. Serial-Punktdrucker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes und ein zweites Aufzeichnungselement für die erste bzw. die zweite Aufzeichnungsfarbe derart ansteuerbar sind, daß bei der Bewegung des Wagens nach rechts und links ein Drucken in beiden Richtungen erfolgt. 9. Serial-Punktdrucker nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mittels eines ersten und eines zweiten Aufzeichnungselements für die erste bzw. die zweite Aufzeichnungsfarbe die in dem ersten und dem zweiten Speicherbereich (PCM 1, PCM 2) gespeicherten Aufzeichnungsinformationen unter Überlagerung auf dem Aufzeichnungsmaterial (P) aufgezeichnet werden.
10. Serial-Punktdrucker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Speicherbereich (PCM 1, PCM 2) die Aufzeichnungsinformationen unter Einschluß von Balkengraphik-Informationen, Maßstab- Informationen und Ziffern-Informationen speichern. 11. Serial-Punktdrucker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über die Eingabeeinrichtung (KB) Daten für eine Graphik mittels des Ziffernteils (NK) eingebbar sind und die Aufzeichnungseinrichtung die Graphik mittels eines ersten Aufzeichnungselements in der ersten Aufzeichnungsfarbe und eine ein Maß in der Graphik darstellende Zahl mittels eines zweiten Aufzeichnungselements in der zweiten Aufzeichnungsfarbe aufzeichnet.
12. Serial-Punktdrucker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über die Eingabeeinrichtung (KB) mittels des Ziffernteils (NK) Daten für eine Graphik eingebbar sind und die Aufzeichnungseinrichtung mittels eines ersten Aufzeichnungselements eine erste Graphik in der ersten Aufzeichnungsfarbe in einer ersten Richtung entlang der Breite des Aufzeichnungsmaterials (P) aufzeichnet, wenn die eingegebenen Daten einen vorbestimmten Wert übersteigen, während sie mittels eines zweiten Aufzeichnungselements eine zweite Graphik in der zweiten Aufzeichnungsfarbe in der zur ersten Richtung entgegengesetzten zweiten Richtung aufzeichnet, wenn die eingegebenen Daten unterhalb des vorbestimmten Werts liegen.
13. Serial-Punktdrucker nach Anspruch 10, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Daten für die Graphik Maßstabs- Zahlen und Maßstabs-Linien enthalten.
14. Serial-Punktdrucker nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur leichten Lesbarkeit von auf die Graphik unter Überlagerung hiermit gedruckten Zifferndaten die Graphik ohne Ansteuerung aller Druckpunkte des ersten und des zweiten Aufzeichnungselements dünn ausdruckbar ist.
15. Serial-Punktdrucker nach einem der Ansprüche 8, 9 oder 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und das zweite Aufzeichnungselement jeweils eine Tintenstrahldüse aufweisen.
DE19823244653 1981-12-28 1982-12-02 Mehrfarben-punktefolgendrucker Granted DE3244653A1 (de)

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