DE324364C - Stifteeinlegevorrichtung fuer Schuhnagelmaschinen - Google Patents
Stifteeinlegevorrichtung fuer SchuhnagelmaschinenInfo
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- DE324364C DE324364C DE1914324364D DE324364DD DE324364C DE 324364 C DE324364 C DE 324364C DE 1914324364 D DE1914324364 D DE 1914324364D DE 324364D D DE324364D D DE 324364DD DE 324364 C DE324364 C DE 324364C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D71/00—Elements of nailing machines; Nail-feeding devices
Landscapes
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
- Stifteeinlegevorrichtung für Schuhnagelmaschinen. Gegenstand der Erfindung ist eine neue Vorrichtung für Schuhnagelmaschinen, mittels welcher die Stifte in der richtigen Stellung, d. h. mit der Spitze nach unten aus einem Samriielbehälter nacheinander in einen zur Arbeitsstelle führenden, schräg liegenden Kanal eingebracht werden sollen.
- Das Wesen dieser Vorrichtung besteht darin, daß der die Stifte ungeordnet enthaltende Sammelbehälter auf einer den vorerwähnten Kanal enthältenden, schrägen Gleitstange hin und her bewegt wird, welch letztere auf der Oberseite mit einer immer eine Reihe von Stiften aus dem mit einer schlitzförmigen BodenöffnungversehenenBehälter aufnehmenden Längsrinne versehen ist, in die eine am unteren Ende des Sammelbehälters vorgesehene Zubringezunge eingreift, so daß diese bei der Bewegung des Behälters die in der Gleitstangenrinne liegenden Stifte einer diese Rinne mit dem Zuführungskanal verbindenden, der Stiftform entsprechend gestalteten Durchfällöffnung zubringt, welche jedesmal einen Stift mit der Spitze nach unten durchläßt. Durch die neue Vorrichtung soll bei einfacher Bauart sicheres Arbeiten erzielt werden.
- Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiele veranschaulicht. Dabei zeigt Fig. z die Vorrichtung in einer Seitenansicht, Fig. z in einem Querschnitt nach Linie A-A der Fig. i, nach links gesehen, Fig. 3 im Längsschnitt, Fig. 4 im Querschnitt nach B-B der Fig. 3 und Fig. 5 in einer Draufsicht auf die Gleitstange Fig. C bis 9 veranschaulichen die Wirkungsweise.
- Auf der Zeichnung ist a. die schräg gelagerte Gleitstange, in welcher der zur Arbeitsstelle führende Kanal b, aus dem die Stifte einzeln mittels einer an sich bekannten Abteilvorrichtung abgelassen werden, angeordnet ist. Der die Stifte ungeordnet enthaltende Sammelbehälter c umgreift mit den Führungen d die Gleitstange a und «wird auf dieser während des Betriebes der Maschine durch ein geeignetes, auf der Zeichnung nicht mit dargestelltes Getriebe auf und ab bewegt. Der Sammelbehälter c ist an seinem oberen Ende, um die Stifte einfüllen zu können, mit einer Einfüllöffnung versehen, welche durch einen unter Wirkung einer Feder e stehenden Deckel f verschlossen werden kann. In der Oberseite der Gleitstange'a ist eine Längsrinne g und damit korrespondierend -im Boden des Sammelbehälters c eine Schlitzöffnung h angeordnet, so daß sich immer eine Reihe von Stiften aus dem Behälter c in diese Rinne g der Gleitstange einlegt. Am unteren Ende ist am Sammelbehälter c eine in die Rinne g eingreifende Zubringezunge i vorgesehen, so daß bei der Bewegung des Behälters c die in der Rinne g befindliche Stiftereihe in dieser Rinne g verschoben wird. Letztere besitzt in ihrem Boden endlich eine Durchfallöffnung h, welche sie mit dem Zuführungskanal b verbindet. Diese Öffnung k ist, wie irrbesondere aus Fig. 5 ersichtlich ist, in der Draufsicht der, Form des Stiftes (!ntsprechend gestaltet, wobei sich die den Kopf durchlassende Erweiterung am oberen Ende befindet, so daß immer mir ein Stift, und zwar finit der Spitze nach unten durch die C )ffnung hindurch und in den Zuführungskanal h eintreten kann. Seitlich sind in der Offnung 7z schräge Leitflächen 1 vorgesehen, welclie den in der öffnung hängenden Stift in die zum Durchfallen richtige Lage führen Sollen. _ Die Wirkungsweise der soweit beschriebenen Vorrichtung ist kurz folgende: Die Auf- und Abbewegung des Sammelbehälters c auf der Gleitstange a erfolgt in der Weise, daß die Zubringezunge i sich in der eineu Endlage etwas unterhalb, in der anderen Endlage dagegen etwas oberhalb der Durchfallöftntilig h befindet. Bei der Bewegung fällt nun j edesmal der unterste der in der Rinne g liegenden Stifte in die Öffnung h ein. Dies kann schon bei der Abwärtsbewegung geschehen. Meistens erfolgt es aber bei Beginn der Aufwärfsbewegung. Dabei fällt der Stift immer so ein, daß er mit seinem Kopf auf den Leitflächen -hängen bleibt, und zwar in etwa senkrechter Stellung, gleichviel ob der betreffende Stift in der Rinne g seine Spitze nach unten kehrt (Fig.6) oder nach oben (Fig. 8 und 9). Bei der Aufwärtsbewegung des Behälters c drückt dann deren Zunge i gegen den -Kopf des senkrecht hängenden Stiftes, wobei dieser auf den schräg nach unten gerichteten Leitflächen ,l gleitet und so durch letztere allmählich in die wagerechte Lage übergeführt wird, in der er dann durch die Öffnung l,° durchfallen kann, in den Zuführungskanal )). Es gelangen also die Stifte immer eilizelli in letzteren, und zwar in solcher Lagre, däß sie die Spitze nach unten richten und somit geordnet hintereinanderliegen.
Claims (1)
- PATL\ T-A1 5PRCcH: Stifteeinlegevorrichtung für Schuhnagelmascliinen mit einem zur Arbeitsstelle führenden, schräg liegenden Katiai und einem Stiftesammelbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (c) auf einer schrägen, den Zufübrungskanal (b) enthaltenden Gleitstange (cr) hin und her bewegt wird, «-elch letztere in ihrer Oberseite mit einer sich aus dem Sammelbehälter (c) mit Stiften füllenden Rinne (g) versehen ist, in die eine am unteren Ende des Sammelbehälters (c) angeordnete Zubringezunge (i) eingreift, so daß diese bei (ler Bewegung des Behälters die -in der Gleitstangenrinne (g) befindlichen Stifte einer diese Rinne mit dein Kanal (b) verbindenden, der Stiftform entsprechend gestalteten Durchfallöffnung (h) zubringt; welche jeweils einen Stift mit der Spitze nach unten durchläßt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE324364T | 1914-08-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE324364C true DE324364C (de) | 1920-08-27 |
Family
ID=6179026
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1914324364D Expired DE324364C (de) | 1914-08-23 | 1914-08-23 | Stifteeinlegevorrichtung fuer Schuhnagelmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE324364C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1127250B (de) * | 1959-02-20 | 1962-04-05 | W J Young Machinery Co Inc | Vorrichtung zum Zufuehren von Naegeln zu einer Nagelmaschine |
-
1914
- 1914-08-23 DE DE1914324364D patent/DE324364C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1127250B (de) * | 1959-02-20 | 1962-04-05 | W J Young Machinery Co Inc | Vorrichtung zum Zufuehren von Naegeln zu einer Nagelmaschine |
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