DE3243554C2 - Vorrichtung zum Wenden von Baumstämmen - Google Patents

Vorrichtung zum Wenden von Baumstämmen

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DE3243554C2
DE3243554C2 DE19823243554 DE3243554A DE3243554C2 DE 3243554 C2 DE3243554 C2 DE 3243554C2 DE 19823243554 DE19823243554 DE 19823243554 DE 3243554 A DE3243554 A DE 3243554A DE 3243554 C2 DE3243554 C2 DE 3243554C2
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Abstract

Nachdem der Baumstamm an zwei einander gegenüberliegenden Seiten abgeflacht worden ist, wird er in der Vorrichtung von der Halteeinrichtung erfaßt. Die Halteeinrichtung wird dann um eine mit einem vorgegebenen Abstand von der Längsmittelachse des Stammes liegenden Achse geschwenkt. Vorzugsweise liegt diese Schwenkachse mit geringem Abstand von der Mantelfläche des Stammes. Dadurch wird der Stamm zum Drehen aus seiner ursprünglichen Lage achsparallel zur Seite gerollt, so daß er für nachfolgende Bearbeitungsvorgänge nicht mehr ausgerichtet zu werden braucht.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wenden von Baumstämmen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Mit Wendevorrichtungen dieser Art werden Baumstämme, die beispielsweise zu Kanthölzern bearbeitet werden, derart gewendet, daß in einer nachgeordneten Bearbeitungsstation, beispielsweise einander gegenüberliegende Waldkanten, entfernt werden können. Dabei wird der anzuflachende Baumstamm mittels Transportvorrichtungen, die ebenso wie die Wendevorrichtung Teil einer ganzen Sägewerksanlage sein können, der Wendevorrichtung zugeführt und von dieser zu einer Ablängsägestation abgeführt.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (Prospekt der Fa. Esterer »Schnellspannwagen, Hilfswagen, Blockwagen«) weist die Halteeinrichtung zwei Greifarme auf, die an einem im Maschinengestell drehbar gelagerten Träger befestigt sind. Mit den Greifarmen wird der Stamm an einem Ende gefaßt, wobei die Längsmittelachse des Stammes etwa in der Drehachse des Trägers liegt. Das eingespannte Stammende wird dann um die Stammlängsachse um einen entsprechenden Drehwinkel, beispielsweise 90°, gedreht. Dabei rollt das andere Stammende, das lose auf der Transporteinrichtung der Sägewerksanlage liegt, entsprechend dem Drehwinkel zur Seite. Dagegen behält das von der Wendevorrichtung erfaßte Stammende seine zur Transportrichtung parallele Lage bei. Der Stamm liegt also nach dem Wenden nicht mehr acbspara!iel, sondern schräg zur Transportrichtung. Damit der Stamm nach dem Wenden ungehindert in Transportrichtung weiter transportiert werden kann, weist diese bekannte Wendevorrichtung einen Hilfswagen auf, mit dem das lose auflicgende Stammende bei seitlichem Abrollen in entgegengesetzter Richtung verschoben wird. Durch den Hilfswagen ist die Wendevorrichtung konstruktiv aufwendig und teuer und nimmt außerdem relativ viel Raum in Anspruch.
Bei einer anderen bekannten Wendevorrichtung (Prospekt der Fa. Wurster u. Dietz GmbH »Gatterbeschickung«) liegen die Stammenden des zu wendenden S'ammes ebenfalls auf einem Spann- und Hilfswagen auf. Mit dem Hilfwagen wird nach dem Wenden das lose aufliegende Stammende beim seitlichen Abrollen durch eine motorisch angetriebene Auflagekette in die Transportrichtung ausgerichtet. Nachteilig ist auch hier die große räumliche Ausdehnung der Vorrichtung. Außerdem kann der Drehwinkel beim Wenden des Stammes nicht genau festgelegt werden.
Aus der DE-PS 29 28 949 ist eine weitere Wendevorrichtung bekannt, bei der dieiHalteeinrichtung, wiebeim
■ eingangs genannten Stand der Technik zwei schwenkbare Greifarme aufweist. Zum Wenden wird der Stamm von den Greifarmen stets zwischen der Stammitte und dem in Transportrichtung hinten liegenden Stammende erfaßt. Dieses Stammende wird daher um seine in der Transportrichtung liegende Längsachse gedreht, so daß
es nicht seitlich versetzt wird. Demgegenüber wird das vordere, lose auf der Transportvorrichtung liegende Stammende entsprechend dem Drehwinkel der Wendevorrichtung durch Abrollen zur Seite bewegt. Damit liegt der gewendete Stamm nicht mehr achsparallel zur Transportrichtung; infolge dieser schrägen Lage muß der Stamm spätestens vor der nächsten Bearbeitungsstation ausgerichtet werden.
Aus der DE-GM 75 37 344 ist eine Wendevorrichtung bekannt, bei der der Schwerpunkt etwa mittig zu einem festen Greifarm bzw. etwa in halber Höhe des Stammes mit seitlichem Abstand von der zugehörigen Stirnseitenfläche liegt Die Schwenkachse ist eine maschinenfeste Achse. Mit dieser Vorrichtung werden keine Baumstämme umgekantet, sondern es werden die nach dem Durchlauf eines Sägegatters und Abtrennen von Randhölzern entstehenden Schnittholzblöcke zum Abiransport auf eine andere Ablage, wie einen Rollengang, umgesetzt Hierzu werden die Schnittholzblöcke als Ganzes von ihrer Auflage am Ende des Sägegatters abgehoben und gewendet und dann auf einer anderen Auflage
«lUgClCgU L/H-OU tUlllV.IItUIIg CL1L/WL\»1 UUlIW CUIUIH-H t»I~ nem Bagger, mit dem der Baggeraushub angehoben und zur Seite geschwenkt und dann auf einer anderen Stelle abgelegt wird. Der Stamm liegt aber beim Umsetzen nicht mit einem Ende lose auf der Unterlage auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der gattungsbildenden Art so auszubilden, daß der Stamm nach dem Wenden achsparallel zur Transportrichtung liegt, ohne daß hierzu eine zusätzliche Ausrichteinrichtung erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der gattungsbildenden Art erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Mit der erfindungsgemäßen Wendevorrichtung wird der in Transportrichtung bewegbare Stamm an seinem von der Halteeinrichtung erfaßten Ende um die außerhalb der Längsmittelachse im unteren Endbereich des Stammes liegende Schwenkachse gewendet. Hierdurch wird das von der Halteeinrichtung erfaßte Stammende nicht nur gcscnwenkt, sondern gleichzeitig auch seitlich versetzt. Das von der Halteeinrichtung erfaßte Ende wird somit etwa in gleichem Maße seitlich verschoben wie das lose, auf einer Transporteinrichtung liegende Stammende, das beim Wenden seitlich abrollt. Infolge dieser seitlichen Versetzung des in der Wendevorrichtung liegenden Stammendes wird erreicht, daß die Lächsachse des gewendeten Stammes etwa parallel zur Längsachse des Stammes vor dem Wenden liegt. Dadurch braucht der Stamm nach dem Wenden nicht mehr ausgerichtet zu werden, so daß keine zusätzlichen Vorrichtungen und Arbeitsschritte zum Ausrichten erforderlich sind. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist daher konstruktiv einfach ausgebildet und kann mit geringen Kosten hergestellt werden. Außerdem ist die Vorrichtung durch den Wegfall eines Hilfswagens erheblich kürzer und kann dadurch äußerst raumsparend in der .Sägewerksanlage untergebracht werden. Darüber hinaus hat die erfindungsgemäße Vorrichtung den Vorteil, daß mit ihr auch Stämme, die nicht gewendet werden sollen, dadurch einem anderen Transportweg zugeführt werden können. ;,.
" Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wirG nachstehend anhand dreier in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigt
Fig. la in schematischer Darstellung und in Vorderansicht eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Ausgangsstellung,
F i g. Ib die Vorrichtung nach F i g. 1 in Endstellung,
Fig. Ic einen Teil der Vorrichtung nach Fig. la in Draufsicht
F i g. 2a bis 2c und 3a bis 3c jeweils eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in Darstellung entsprechend den F i g. 1 a bis 1 c.
Die in den Zeichnungen dargestellten Vorrichtungen werden in einer Sägewerksanlage zum Wenden bzw. Umkamen der dort in Längsrichtung der Anlage transportierten Baumstämme verwendet Die Wendevorrichtung ist zwischen in Längsrichtung der Anlage aufeinanderfolgenden Zerspan- oder Sägevorrichtungen angeordnet mit denen der Stamm vor dem Bearbeiten zu Kantholz und/oder Brettern an den Seiten angeflacht wird. Hierzu werden zunächst in eine:·' ersten Zerspanvorrichtung vorzugsweise zwei einander gegenüberliegende Längsseiten des Stammes angeflacht Danach wird der angeflachte Stamm in der Wendevorrichtung um vorzugsweise 90° gewendet, um hierauf in einer zweiten, nachfolgenden Zerspanvorrichtung die zwischen den angeflachten Seiten des Stammes verbleibenden, unbearbeiteten Waldkanten durch Abfräsen zugehöriger Schwarte zu entfernen. Hierdurch wird ein Kantholz mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt gebildet, das in der Anlage weiter bearbeitet werden kann.
In den F i g. la bis Ic ist ein an zwei e;nander gegenüberliegenden Längsseiten 3 und 4 abgeflachter Stamm 1 dargestellt, der in Richtung des Pfeiles Pin Fig. Ic auf einer (nicht dargestellten) Transporteinrichtung der (nicht dargestellten) Sägewerksanlage transportiert und von der Wendevorrichtung 2 erfaßt wird. Dieser Stamm 1 kommt in Transportrichtiing P aus einer vor der Wendevorrichtung 2 angeordneten (nicht dargestellten) Bearbeitungsmaschine, beispielsweise einem Profilzerspaner, in dem der Stamm 1 auf den Längsseiten 3 ! nd 4 abgeflacht worden ist. Beim Eintritt des abgeflachten Stammes 1 in die Wendevorrichtung 2 liegt die Längsachs'. A des Stammes in dessen Längsmittelebene m\. Sobald der Stamm 1 die Zerspanvorrichtung verläßt und in die Wendevorrichtung gelangt, wird er von zwei mit Abstand nebeneinanderliegenden Transportwalzen 5 und 6 einer Halteeinrichtung 7 erfaßt und gleichzeitig weiter transportiert.
Die Transportwalzen 5 und 6 liegen mit ihrer Mantelfläche 8 und 9 an den Längsseiten 3 und 4 des Stammes 1 unter Vorspannung an. Ihr Abstand von der Längsmittelebene mi des Stammes 1 ist jeweils gleich dem halben Abstand zwischen den Längsseiten 3 und 4. Dieser Abstand ist gleich der Höhe des Stammes nachdem nunmehr inr.chließenden Wendevorgang, wonach der Stamm die in Fig. Ib mit ausgezogenen Linien dargestellte Lage einnimm \ Die Transportwalzen S und 6 sind jeweils an einem Tragarm 10 und 11 eines L-förmigen Trägers 12 befestigt.
Wie Fig. Ic zeigt, ist der eine Tragarm 11 starr und der andere Tragarm 10 schwenkbar an einem oberen, kurzen Schenkel 13 des Trägers 12 (Fig. 1) gehalten. ;Die Tragarme 10 und 11 sind über ein ;alsiKoIberjzy.lin-.der.einheit ausgebildetes Stellglied i4'irniteiiiander verbunden. Das Stellglied 14 ist mit einer kolbenstange 15 am Tragarm 11 und mit einem Zylinder 16 an einem über den Schenkel 13 des Trägers 11 ragenden abgewinkelten Tragarmende 17 angelenkt.
Durch Verstellen des Stellbügels 14 kann der Trag-
arm 10 gegenüber dem anderen Tragarm 11 verschwenkt werden, so daß der Abstand der Transportwalzen 5 und 6 zur Anpassung an die jeweiligen Abmessungen des zu bearbeitenden Stammes 1 vergrößert oder verkleinert werden kann. Dadurch kann der Stamm 1 stets kraftschlüssig zwischen den Transportwalzen 5 und 6 gehalten werden.
Der Träger 12 ist um eine gedachte, zur Transportrichtung P parallele Schwenkachse M1 schwenkbar an einem Maschinengestell 18 der Sägewerksanlage befestigt. Zusätzlich kann der Träger 12 senkrecht zur Transportrichtung Pirn Maschinengestell 18 mittels eines Schlittens 19 (F i g. 1) verfahren werden. Der Schlitten ist mit Rollen 20,20' in einer horizontalen Wand 21 des Maschinengjstelles abgestützt und mit einer Verschiebeeinrichtung 22 verbunden. Sie kann z. B. eine Kolben-Zylindereinheit sein, die mit einem Zylinder 24 an einer vertikalen Wand 23 des Maschinengestelles 18 und mit ihrer Kolbenstange 25 an einer gegenüberliegenden Häiieläsche 2S des Schliitens befestige ist. Mit der Verschiebeeinrichtung 22 und dem Schlitten 19 kann die Halteeinrichtung 7 optimal an die jeweilige Stammhöhe angepaßt werden.
Zum Verschwenken des Trägers 12 der Halteeinrichtung 7 ist ein Antrieb 27 vorgesehen, der wiederum durch eine Kolbcn-Zylindcrcinhcit gebildet ist. Der Antrieb 27 ist zwischen den Rollen 20 und 20' am Schlitten 19 angelenkt und mit einer Kolbenstange 28 mit geringem Abstand unterhalb des kurzen Schenkels 13 an einem langen Schenkel 29 des Trägers 12 befestigt.
Der lange Schenkel 29 des Trägers 12 bildet mit einem ersten und zweiten Gelenkhebel 30 und 31 ein Dreigelenkwerk, das über ein aus einem Winkelhebel 32 und einem dritten und vierten Gelenkhebel 33 und 34 bestehenden Viergelenkwerk mit dem Schlitten 19 verbunden ist.
Der erste Gelenkhebel 30 ist in Höhe der Kolbenstange 28 des Antriebes 27 am langen Schenkel 29 des Trägers 12 und der zweite Gelenkhebel 31 an dessen freiem Ende 35 angelenkt. Der zweite Gelenkhebel 31 ist einstückig mit dem dritten Gelenkhebel 33 des Viergelenkwerkes ausgebildet. Der Winkelhebel 32 des Viergelenkwerkes verbindet den ersten und zweiten Gelenkhebel 30 und 31 des Dreigelenkwerkes und ist so angeordnet daß die Verbindungsstelle 36 der Arme 37 und 38 des Winkelhebels näher beim langen Schenkel 29 liegt als die freien Enden 39 und 40 der Arme: das eine Ende 40 ist am Gelenkhebel 31, 33 in halber Länge angelenkt Der vierte Gelenkhebel 34 ist mit seinen Enden an einer in Verschieberichtung des Schlittens 19 vor der Verschiebeeinrichtung 22 liegenden zweiten Haltelasche 41 und am dritten Gelenkhebel 33 derart angelenkt daß er etwa parallel zum Arm 38 des Winkelhebels 32 verläuft Die Gelenkhebel 30,31 und 33,34 und die Arme 37 und 38 des Winkelhebels 32 sind jeweils etwa gleich lang. Der erste und zweite Gelenkhebel 30 und 31 liegen etwa parallel zueinander, und die Arme 37 und 38 des Winkelnebels 32 schließen etwa einen Winkel von 150° ein.
Diese Anordnung und Ausbildung des Drei- und Viergelenkwerkes 29 bis 31 bzw. 32 bis 34 ermöglicht daß der Träger 12 mit den Transportwalzen 5 und 6 beim Betätigen des Antriebes 27 um die Schwenkachse Mi geschwenkt wird, die durch die Schnittlinie einer Transportebene ho, auf der der Stamm 1 mit einer Waldkante {Fig.!) liegt, und einer vertikalen Längsebene /τ?2 gebildet ist In der Längsmätteiebene ui2 liegt die abgeflachte Längsseite 4 des Stammes 1, an der die Transportwalze 6 mit ihrer Mantelfläche 9 anliegt. Die Schwenkachse Mi liegt in Fig. la etwa im unteren linken Eckpunkt des annähernd rechteckigen Querschnittes des Stammes 1 und hat von der Längsmiitelebcne irt\ des Stammes 1 einen etwa der halben Höhe Λ des Stammes entsprechenden Abstand -y. Die Höhe Λ ist zwischen den einander gegenüberliegenden angeflachlcn Längsseiten 3 und 4 gemessen.
Zum Wenden und anschließenden Abtrennen der noch unbearbeiteten Waldkanten 42 und 43 des Stammes 1 wird die Halteeinrichtung 7 von ihrer Ausgangslage (Fig. la) um 90° in ihre Endlage (Fig. Ib) verschwenkt. Wie Fig. Ib zeigt, liegt die Längsseite 4 nach dem Wenden des Stammes 1 in der Transportebene Λο, während die Waldkante 42 die vertikale Längsebene mi tangiert. Zum Verschwenken der Halteeinrichtung 7 von ihrer Ausgangs- in die Endlage wird die Kolbenstange 28 des Antriebes 27 eingefahren, während der
2ü Schütten 19 seine zuvor eingestellte Lage gegenüber dem Maschinengestell 18 beibehält. In dieser Lage ist der Schlitten 19 über die Verschiebeeinrichtung 22 arretiert.
Die Wendevorrichtung 2 dient bevorzugt zum Wenden des Stammes um einen Winkel von 90", um Kanthölzer mit rechteckigem Querschnitt herzustellen. Die Wendevorrichtung 2 eignet sich aber auch dann, wenn Kanthölzer mit anderem Querschnitt hergestellt werden so!i?n, da der Stamm um jeden beliebigen anderen Schwenkwinkel geschwenkt werden kann.
Um ideale Verhältnisse zu schaffen, muß die momentane, wirkliche Dreilachse bzw. die. Schwenkachse M2 in oder zumindest in unmittelbarer Nähe der vertikalen Längsebene 1Ώ2 des Stammes 1 liegen. Hierzu muß der halbe Abstand zwischen der Längsmittelebene M\, die sich aus der Schnittlinie der Transportebene Λο und der die Längsseite 3 des Stammes 1 enthaltenen Ebene ergibt (F i g. la), und der Schwenkachse M2 der jeweiligen Stammhöhe Λ angepaßt werden. Hierzu wird der Schlitten 19 mit der Verschiebeeinrichtung 22 je nach der Höhe des zu bearbeitenden Stammes horizontal zum Maschinengestell 18 verschoben, derart, daß sich stets der Abstand zwischen der Schwenkachse Mi und der
Längsmittelebene n\\ gleich einstellt. In diesem Fall haben die Mantellinien 8 und 9 der Transportwalzen 5 und 6 von der Längsmittelebene trt\ jeweils einen Abstand, der gleich der halben Höhe Λ des Stammes 1 ist.
Wie insbesondere eine Gegenüberstellung von Fig. la und Ib zeigt, wird der Stamm 1 an seinem von den Transportwalzen 5 und 6 erfaßten Ende während des axialen Vorschubes in Transportrichtung P und beim Wenden in gleicher Weise seitlich versetzt, wie sich das freie Ende des Stammes beim Wenden auf der Transporteinrichtung zur Seite bewegt Dadurch ist der Stamm 1 nach dem Wendevorgang (F i g. Ib) über seine ganze Länge in gleichem Maße gegenüber der Längsmittelebene /Πι in der Lage vor dem Wenden seitlich versetzt so daß er in Transportrichtung P parallel zu ihr weiter transportiert werden kann. Dadurch braucht der Stamm 1 nach dem Wendevorgang nicht mehr ausgerichtet zu werden, so daß ein erheblicher Arbeits- und Zeitaufwand vermieden sind. Außerdem können die bei den bekannten Wendevorrichtungen teueren Ausrichtvorrichtungen entfallen, wodurch ebenfalls erhebliche Kosten eingespart werden können. Außerdem ist die Anlage durch den Wegfall der Ausrichtvorrichtungen auch kürzer und nimmt weniger Raum in Anspruch.
7 8
Die Ausführungsförm nach den Fig. 2a bis 2c unter- wiederum so eingestellt werden, daß der kleinste Abscheidet sich von der oben beschriebenen Wendevor- stand der Mantelfläche 96 der Transportwalze 66 von richtung im wesentlichen dadurch, daß die Halteeinrich- der Längsmittelebene m\ des Stammes \b jeweils einen tung 7a nicht quer verschieblich zur Transportrichtung Abstand hat, der gleich der halben Stammhöhe h ist P(Fig.2) an einem Schlitten befestigt ist. Vielmehr ist 5 (Fig.3a). Zum Verschwenken der Halteeinrichtung Tb der L-förmige Träger 12a über das Drei- und Vierge- dient der Antrieb 276, der mit seiner Kolbenstange 280 lenkwerk 29a bis 31a und 32a bis 34a am Maschinenge- zwischen dem Arm 52 und dem Schenkel 50 am Querstell 18a befestigt. Hierzu ist der Winkelhebel 32a im steg 53 des Trägers 49 und mit seinem Zylinder 61 etwa BereffiS seiner Verbindungsstelle 36a und der vierte Ge- in Höhe der Befestigungsstelle der Verschiebeeinrich-.; [enkhebel 34a an jeweils einer Vertikalstütze 44 und 45 10 tung 22b am Schlitten 196 befestigt ist. Diese Vorrichsiiles Maschinengestelles 18a: angelenkt. Ferner ist der tung ist konstruktiv einfach ausgebildet, da sowohl das Antrieb 27a mit seinem Zylinder 46 an einer vertikalen Drei- als auch Viergelenkwerk gem. den zuvor beschrie-Wand 47 des Maschinengestell 18a befestigt. Um die benen Ausführungsformen entfällt. Transportwalze 6a jeweils io zum Stamm la anzuord- Durch Verstellen des Antriebes 27b wird der Träger nen, daß der kleinste Abstand ihrer Mantelfläche 9a von 15 49 um die Schwenkachse Mi geschwenkt, die wiederum der Längsmittelebene m\ des Stammes 1 gleich dessen durch die Schnittlinie zwischen der Transportebene Λο , ., ..... Λ..,_ ^ j- -τ- oder der Längsebene/n2 des Stammes 16gebildet wird halber Hohe y ,st, ,st der Tragarm 11a d.eser Trans- und die dje Krümmungsachse für alle Führungsbahnen
portwalze schwenkbar am Träger 12a befestigt. Zum 57 bis 59 bildet. Beim Verschwenken bewegen sich die Verschwenken des Tragarmes lla greift die Verschie- 20 Rollen 54 bis 56 längs der zugehörigen Führungsbahn 57 beeinrichtung 22a mit ihrer Kolbenstange 25a am freien, bis 59 aus der Ausgangslage des Trägers 49 (F i g. 3a) in über den kurzen Schenkel 13a des Trägers 12a ragenden Pfeilrichtung P" nach links in die in Fig. 3b dargestellte Ende 48 des Tragarmes 11 η an und ist mit ihrem Zylin- Endlage, in der die Kolbenstange 286 des Antriebes 276 der 24a am Träger angelenkt. Durch den Wegfall des vollständig in den Zylinder 61 eingefahren ist. Bei die-Schlittens 19 der Wendevorrichtung nach den Fig. la 25 sem Wendevorgang wird der Stamm 16 entsprechend bis Ic ist diese Wendevorrichtung 2a konstruktiv ein- den zuvor beschriebenen Ausführungsformen um 90° fach ausgebildet. Die momentane Drehachse bzw. gedreht und gleichzeitig seitlich versetzt, so daß die Schwenkachse Mj der Wendevorrichtung 2a bleibt un- Längsachse des gewendeten Stammes parallel zur verändert, wenn durch Betätigen der Verschiebeeinrich- Transportrichtung P liegt und daher nicht in eine achstung 22a die Transportwalze 6a an die jeweilige Höhe 30 parallele Lage zu ihr ausgerichtet werden muß. Mit der des Stammes 1 a angepaßt wird. Wendevorrichtung 26 kann der Stamm 16 aber auch um
Auch mit dieser Wendevorrichtung 2a wird erreicht, jeden anderen Winkel zwischen 0 und 90° gewendet daß der zwischen den Transportwalzen 5a und 6a gehal- werden.
tene Stamm la gleichzeitig beim Wenden der Halteein-
richtung 7a seitlich so versetzt wird, daß der Stamm 35 Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
nach dem Wendevorgang achsparallel zur Transport-
richtung P liegt und daher nicht ausgerichtet zu werden
braucht.
Die beschriebenen Wendevorrichtungen können
auch dazu verwendet werden, den jeweiligen Baum- 40
stamm ohne zu Wenden im selben Transportweg weiter
zu führen.
Wenn der Holzstamm nach dem Wender, achsparallel
zur ursprünglichen Transportrichtung weiter transportiert werden soll, liegt die zugehörige Transporteinrich- 45
tung außerhalb der Wendevorrichtung.
Bei einer dritten Ausführungsform (Fig. 3a bis 3c) ist
anstelle des L-förmigen Trägers 12 nach Fig. la ein
U-förmiger Träger 49 vorgesehen. An einen in Fig.3a
oberen Schenkel 50 des Trägers 49 sind — entsprechend 50
wie bei der Ausführungsform nach Fi g. la bis Ic — der
verschwenkbare Tragarm 106 und der starr befestigte '
Tragarm 116 mit den Transportwalzen 5b und 66 angeordnet. Der Träger 49 weist, an den freien Enden des
oberen Schenkels 50 und eines unteren Schenkels 51 55
und an einem von einem Quersteg 53 des Trägers senkrecht abstehenden Arm 52 jeweils eine Rolle 54 bis 56
auf. Die Schenkel 50 und 51 verlaufen in der Stellung
gem. F i g. 3a etwa horizontal. Mit den Rollen 54 bis 56
ist der Träger 49 auf teilkreisförmigen und zueinander 60
konzentrischen Rändern 57 und 59 einer Ausnehmung
60 des Schlittens 196 verfahrbar. Die Ränder 57 bis 59
bilden Führungsbahnen, auf denen die Halteeinrichtung
76 abgestützt ist. Der Schlitten 196 stützt sich mit den
Rollen 206 und 206'auf dem Maschinengestell 186 ab 65
und ist mit der Verschiebeeinrichtung 226 senkrecht zur
Transportrichiung P(Fig.3c) beweglich. Mit der Verschiebeeinrichtung 226 kann die Halteeinrichtung 76

Claims (13)

  1. Patentansprüche:
    \. Vorrichtung zum Wenden von Baumstämmen, insbesondere von an zwei einander gegenüberliegenden Längsseiten abgeflachten Stämmen und Kanthölzern, mit einer quer zur Transportrichtung des Stammes zustellbaren, in einem Maschinengestell gelagerten Halteeinrichtung, mit der der Stamm um eine beim Wenden feste Achse verschwenkbar ist, die in Transportrichtung des Stammes liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (M2) in einem unteren Eckbereich des Stammes (1,1a, ltyliegL
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (M2) von der Längsrnittelebene (m\) des Stammes (1, la, Xb) einen etwa der halben Höhe (h) des gewendeten Stammes (1, la, 1 b) entsprechenden Abstand hat (F i g. 1 b, 2b, 3b).
  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (M2) durch die Schnittlinie einer Transportebene (ho) und einer zur Längsmittelebene (m\) etwa parallelen und in der Mantelfläche des Stammes (1) liegenden Längsebene ([Π2) gebildet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (7, Ta) über mindestens ein Gelenkwerk (32 bis 34 bzw. 32a bis 34a;, mit dem Maschinengestell (18 bzw. 18a,) verbunden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da1} das Gelenkwerk (32 bis 34 bzw. 32a bis 34aJ ein Vier-Gelenkwerk ist, das aus einem Winkelhebel (32 bzw. 32a; und zwei Gelenkhebeln (33, 34 bzw. 33a, 34a,) besteht.
  6. 6. Vorrichtung nach Ansprua. 5, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Gelenkhebel (34 bzw. 34a) mit dem Maschinengestell (18 bzw. 18a,) verbunden ist und etwa parallel zu einem Arm (38) des Winkelhebels (32 bzw. 32a^ verläuft.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (7 bzw. 7a; über zwei etwa zueinander parallele Gelenkhebel (30,31 bzw. 30a, 31a; mit dem Viergelenkwerk (32 bis 34 bzw. 32a bis 34a; verbunden ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, bei der die Halteeinrichtung aus einem Träger für mindestens zwei Transportwalzen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die etwa zueinander parallelen Gelenkhebel (30, 31 bzw. 30a, 31a; an einem langen Schenkel (29 bzw. 29a; des etwa L-förmigen Trägers (12 bzw. 12a; angelenkt sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8. dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (7 bzw. 7f>;quer zur Transportrichtung (P)des Stammes (1 bzw. \b) über einen Schlitten (19 bzw. 196; s'erschiebbar angeordnet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (7; 7a, Tb) mittels eines Antriebes (27; 27a; 27£>;, z. B. einer Kolbenzylindereinrichtung, am Schlitten (19; 19i?;oder
    ; am Maschinengestell (18;^18a;angelenkt ist.
  11. 11. Vornchtungnacheinem'der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtüng (Tb) auf mindestens zwei in Umfangsrichtung mit Abstand hintereinander liegenden, etwa teilkreisförmig gekrümmten Führungsbahnen (57 bis 59) abgestützt ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahnen (57 bis 59) konzentrisch zur Schwenkachse (M2) der Halteeinrichtung (7b) angeordnet sind.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Transportwalze (6a) starr am Träger (12a,) befestigt ist.
DE19823243554 1982-11-25 1982-11-25 Vorrichtung zum Wenden von Baumstämmen Expired DE3243554C2 (de)

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